Der Fotoblog Beiträgen

Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

Allgemein

Beschäftigt man sich mit der Fotografie, kommt man nicht umhin, sich die wichtigsten Parameter anzueignen. Denn es ist niemals verkehrt, die wichtigsten fotografischen Grundlagen zu kennen. Dazu gehört die Thematik Verschlusszeit. Sie hat massgeblichen Einfluss auf die Wirkung von Fotografien.

Wichtige Fakten zur Verschlusszeit

Als Verschlusszeit wird die Zeit bezeichnet, die durch einen Kameraverschluss entsteht. Die Steuerung erfolgt demnach entweder mechanisch oder elektronisch. Das bedeutet, dass die Verschlusszeit darüber bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Bei der Analogfotografie bestimmt sie die Lichtmenge auf den Film. Auf der Kamera finden sich die Verschlusszeiteinstellungen immer in Form eines Rads. Die Kennzeichnung findet in Reziprokwerten statt. Für welche Verschlusszeit man sich entscheidet, das hängt insbesondere von dem Motiv ab. Wer beispielsweise die Bewegung eines Wasserfalles verwischt darstellen möchte, der ist darauf angewiesen, eine längere Verschlusszeit auszuwählen. Beispielsweise 1/40 Sekunden. Doch natürlich ist das keine pauschale Angabe.

Auf Nummer sicher lässt sich gehen, wenn man direkt eine ganze Bildreihe anfertigt und dabei unterschiedliche Verschlusszeiten sowie Belichtungszeiten nutzt. Da erweist sich sogar das Motiv als vorteilhaft, denn da der Wasserfall sich kontinuierlich bewegt, kann man sich Zeit lassen. Die Kamera sollte unbedingt auf einem Stativ stehen, denn sonst würden die Aufnahmen wahrscheinlich unscharf werden.

Wer mit langen Verschlusszeiten arbeiten will, hat oftmals das Problem, dass die Lichtbedingungen so kritisch sind, dass sogar die kleinste Blende noch zu viel Licht durchdringen lässt. Das führt wiederum zu einer zu kurzen Belichtungszeit. Dann bietet sich ein Neutraldichtefilter an, der Graufilter genannt wird. Dieser Filter reduziert die Lichtmenge spürbar und sorgt dafür, dass die gewünschte Verschlusszeit realisiert werden kann.

Bedienungseinstellungen

Der Begriff HDR ist in der Fotografie entscheidend, denn er gehört zu den wichtigsten Grundlagen. HDR ist eine Abkürzung, die für „High Dynamic Range“ steht. Das wiederum bedeutet, dass HDR Aufnahmen immer einen hohen Dynamik Umfang und zudem einen hohen Kontrast aufweisen. Bei HDR Bildern ist immer eine gleichmässige Helligkeit gegeben. Ausserdem sind diese Aufnahmen im Regelfall kontrastreicher sowie Heller. Das hat zur Folge, dass die vielen Details auf einem Bild wesentlich besser zu erkennen sind.

Wie funktionieren HDR Aufnahmen?

Die Entstehung der HDR Aufnahmen ist immer etwas aufwendiger, denn dafür ist eine Bildbearbeitung notwendig. Im Grunde werden hier verschieden belichtete Aufnahmen übereinandergelegt. Die einzelnen Fotos fungieren sozusagen als Folien. Aus jeder Folie wird dann ein korrekt belichteter Bereich ausgewählt. Durch das Aufeinanderlegen entsteht dann ein optimales Bild. Dazwischen gibt es die Möglichkeit, zwischen einer manuellen oder aber automatischen Korrektur zu wählen. Wobei manuelle Korrekturen entsprechend zeitaufwendig sind.

Im Grunde kann jederzeit eine HDR-Aufnahme gemacht werden. Besonders eindrucksvoll gelingen aber Bilder, die einen sehr grossen Kontrast aufweisen. Das trifft beispielsweise auf das Motiv Schatten sowie Sonne zu. Starke Lichtquellen oder aber Motive mit Gegenlicht bieten sich für ebenso für HDR Aufnahmen an.

Damit die einzelnen Fotos richtig gelingen, müssen ein paar Grundlagen beachtet werden. Es ist entscheidend, die Aufnahmen immer vom exakt gleichen Standort aus aufzunehmen. Die Brennweite muss ebenfalls identisch sein und bestenfalls kommt ein Stativ zum Einsatz. Der Bildstabilisator des Stativs ist hingegen überflüssig. Weiterhin muss man den ISO-Wert für die gesamte Bilderreihe gleich einstellen. Vor dem Anfertigen mehrerer Aufnahmen ist es sinnvoll, erst einmal mit einem Testbild zu starten. Dann ist ersichtlich, ob alle Einstellungen optimal vorgenommen wurden.

Allgemein

Motive bietet die Architekturfotografie genug, gibt es doch überall wunderschöne Landhäuser, historische Schlösser, neumodische Wolkenkratzer oder einfache Plattenbauten zu sehen. Diese bieten nicht nur von aussen, sondern auch von innen schöne Bilder bieten und so finden Fotografen nicht selten ungewöhnliche Türen, Treppen, Ornamente oder sonstige Details. Wirklich professionelle Fotos von Architektur ist nicht nur sehr aufwändig, sondern oftmals auch teuer, jedoch können auch Hobby-Fotografen mit ein paar einfachen Tricks optisch ansprechende Ergebnisse erzielen.

Kurze Brennweite und hohe Schärfentiefe wählen

Eine kurze Brennweite ist für die meisten Motive in der Architekturfotografie geeignet, dabei sollte ein Weitwinkelbereich zwischen 10 und 35 Millimeter gewählt werden. Schliesslich soll im Regelfall ein möglichst grosser Bereich des Gebäudes auf dem Foto abgebildet werden und auch bei Bildern aus dem Innenraum soll in vielen Fällen der gesamte Raum zu sehen sein. Selbst einfache Kit-Objektive, die oftmals bei Einsteigerkameras dabei sind, reichen für erste Gehversuche aus. Wer sich jedoch wesentlich ambitioniertere Ziele gesetzt hat, der sollte entsprechend teurere Weitwinkelobjektive wählen, die unter anderem auch für die Landschaftsfotografie geeignet sind.

Normalweise sollte das gewählte Objekt mit einer hohen Schärfe beziehungsweise mit einer grossen Schärfentiefe belichtet werden, weshalb vor allem der Blendenvorwahl-Modus („A“ beziehungsweise „Av“) genutzt wird. Natürlich ist neben der Schärfe auch eine hohe Anzahl von Details wichtig, weshalb die ISO-Zahl so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig gehalten werden sollte. Diese Einstellungen führen automatisch dazu, dass eine längere Belichtungszeit benötigt wird, weshalb ein Stativ für die Architekturfotografie absolute Pflicht ist – ansonsten verwackeln die Bilder und die Qualität des Endprodukts ist alles andere als ansprechend. Wenn möglich sollte auch ein Fernauslöser genutzt werden, damit die Kamera absolut ruhig bleibt. Bereits kleinste Schwingungen können sich auf die Schärfe auswirken und sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Natürlich spielt auch das Licht eine Rolle, sodass die Wahl des richtigen Zeitpunkts enorm wichtig ist. So ist das Licht zum Beispiel morgens wesentlich diffuser als am Nachmittag.

Architekturfotografie Bedienungseinstellungen

In der Natur lassen sich die vielfältigsten und möglicherweise schönsten Motive überhaupt finden. Entsprechend breit gefächert ist der Bereich der Naturfotografie, in dem nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch Landschaften, Bäche und Flüsse sowie Steine und Ähnliches zusammengefasst sind. Dabei eignet sich die Naturfotografie nicht nur für Profis, sondern auch für Hobby-Fotografen und Einsteiger. Worauf sollte jedoch bei Fotoshootings in der Natur geachtet werden und welche Tipps helfen zu guten Ergebnissen?

Mit einfachen Motiven beginnen

Gerade Anfänger überschätzen den Aufwand und das Wissen, die für Fotografien in der Natur nötig sind. Wer direkt in den Regenwald reist und dort entsprechend hochwertige Fotos schiessen möchte, der wird oftmals mit vielen Problemen gleichzeitig konfrontiert werden, ohne die nötigen Antworten zu kennen. Erfahrene Fotografen wie photoworkers.ch können auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen, während Anfänger sich einfach überfordert fühlen werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn zunächst ein Ausflug in den Zoo oder in einen Waldpark geplant wird, bevor ein Foto-Urlaub in tropische Gefilde ansteht. So können erste Erfahrungen gesammelt werden, die sowohl die gegebenen Lichtverhältnisse als auch den Umgang mit dem Wetter betreffen. Wer tatsächlich in tropische Wälder reisen möchte, der kämpft mit hoher Feuchtigkeit, extremen Temperaturen und sogar Staub oder Sand, die nicht nur die Ausrüstung an ihre Grenzen bringen, sondern auch dem Menschen dahinter zusetzen.

Wer in der freien Wildbahn Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ablichten möchte, der sollte sich ausreichend über diese informieren: Zu welcher Tageszeit sind sie aktiv, an welchen Orten sind sie wahrscheinlich anzutreffen und wie nähert man sich den Tieren, ohne sie direkt zu verscheuchen? Letztendlich sollte auch genügend Geduld mitgebracht werden, denn während einem Menschen die richtige Pose vorgegeben werden kann, ist dies bei den meisten Tieren nicht möglich. Wer hingegen Pflanzen optimal fotografieren möchte, der sollte die bestmögliche Zeit abwarten – schliesslich ist das Licht zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang wesentlich anders als am Mittag. Dafür öffnen sich die Blüten vieler Blumen erst im Laufe des Morgens und Nachtschattengewächse sind am Tag viel unscheinbarer als bei Nacht. Recherche hilft also genauso beim Finden des perfekten Motivs wie das Wissen um die verschiedenen Kamera-Einstellungen.

Naturfotografie

Gerade im Bereich der sozialen Netzwerke wird die Food Fotografie immer beliebter, immer mehr Food-Blogs beschäftigen sich mit dem Thema „Essen“ und versuchen daraus künstlerische Bilder in diesem Bereich zu erschaffen. Das sogenannte Food-Porn wird immer beliebter und zeigt ansprechend aufgestellte Bilder von verschiedenen mehr oder weniger schönen Speisen. Dabei schwankt die Qualität der Fotos allerdings sehr stark, denn nicht jeder nutzt eine hochwertige Kamera. Die Belichtung und Vorbereitung spielen eine große Rolle, damit am Ende ein überzeugendes Ergebnis entsteht.

Das Setup ordentlich aufstellen

Neben einem optisch ansprechend arrangiertem Essen ist ein richtig aufgestelltes Setup enorm wichtig. Nur wenn Licht und Motiv aufeinander abgestimmt werden und etwaige Lichtschirme ausgerichtet wurden kann die Kamera ihr volles Potential ausschöpfen. Food Fotografie kann grundsätzlich mit dem vorhandenen Licht durchgeführt werden, nur stehen Tische oder Arbeitsplatten nicht immer optimal, sodass der Einsatz vom Blitz durchaus sinnvoll sein kann. Im Regelfall sollten die Bilder vom Stativ aus geschossen werden, da dies gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: Einerseits können die Bilder nicht verwackeln, andererseits können die Speisen perfekt auf den Punkt genau arrangiert werden. Vor allem in Verbindung mit Deko-Elementen entsteht so schnell ein passendes Bild. Der Hintergrund ist natürlich genauso wichtig, denn wenn er zu sehr ablenkt, dann ist er nicht für das Fotoshooting geeignet. Stattdessen sollte er im Idealfall etwas weiter entfernt sein und durch eine schöne Unschärfe das Bild unterstützen oder sich sonst dezent geben.

Ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Punkt bei der Food Fotografie ist die Nachbearbeitung am Computer: Gerade Weißabgleich und Belichtung können bei der Bearbeitung mit einem entsprechenden Programm ein Bild zusätzlich verbessern. Eine Reduzierung der Sättigung eines zu bunten, hellen Hintergrunds kann helfen. Abhängig vom gewünschten Ergebnis kann das Hauptmotiv nachgeschärft werden und mit feineren Montagen oder Retuschen bearbeitet werden. Grundsätzlich sollte zu Beginn der Bearbeitung nicht zu viel weggeschnitten werden, da dann kein Platz für spätere Ideen und für verschiedene Bildformate bleibt.

Foodfotografie

Unter dem Begriff „Porträtfotografie“ werden die Fotos verstanden, die eine Person im Mittelpunkt haben und dabei entweder den gesamten Menschen zeigen oder nur das Gesicht oder andere Körperteile ablichten. Die Grundlagen dieses Bereiches sind einfach zu erlernen, doch sind die kreativen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt, sodass der Spruch „einfach zu erlernen, schwierig zu meistern“ hier definitiv zutrifft. Wer jedoch ein paar einfache Tipps befolgt, der bekommt schnell überzeugende Ergebnisse, die Fotograf und Modell erfreuen werden.

Das Licht richtig einschätzen

Licht ist ein entscheidender Faktor in der Porträtfotografie, nimmt es doch einen starken Einfluss darauf, wie sich das Motiv darstellen lässt. Gerne verwendet wird zum Beispiel ein diffuses Licht, was geschmeidig wirkt und nur leichte, weiche Schatten erzeugt, was wiederum dem abgelichteten Menschen schmeichelt. Doch je nach gewünschtem Ergebnis kann auch direktes und eher hartes Licht einen gewissen Reiz ausüben – letztendlich sollte mit den verschiedenen Möglichkeiten experimentiert werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Nicht nur die Härte ist dabei ein Faktor, auch Intensität, Richtung des Lichts sowie die Farbe können unterschiedliche Reaktionen beim Betrachter auslösen. Professionelle Fotografen wie photoworkers.ch nutzen natürlich teures Licht-Equipment, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, doch auch Hobby-Fotografen können mit einigen Tricks diesen Ideen nacheifern. Wer zum Beispiel nicht über zusätzliche Lichtquellen verfügt und auf das Blitzlicht angewiesen ist, der kann mit indirektem Blitzen ein ganz anderes Ergebnis erzielen. Dazu wird der Blitz nicht direkt auf die Person, sondern auf eine weisse Wand oder an die Decke gerichtet, von wo aus das Licht zurück auf das Motiv strahlt. So entsteht ein diffuses Licht, das eine weiche Lichtstimmung mit sich bringt.

Auch der richtige Fokus beziehungsweise die Schärfe spielen eine wichtige Rolle und sind gerade bei Anfängern oft falsch ausgerichtet. Viele unerfahrene Fotografen setzen den Fokus nämlich auf die Nasenspitze, jedoch sollten eher Augen oder Lippen als wichtiger Punkt genutzt werden. Wichtig ist, dass eine geringe Tiefenschärfe genutzt wird beziehungsweise die Blende weit geöffnet wurde, allerdings sollten die Einstellungen in diesem Bereich nicht übertrieben werden. Sonst sind zwar Augen oder Lippen scharf, aber der Rest des Gesichts verschwimmt ein wenig und wirkt unscharf. Auch die optische Auflösung nimmt mit einer weit geöffneten Blende weiter ab, was sich natürlich negativ auf die Qualität des Porträts auswirkt.

Porträtfotografie

Sei es ein Abend im Club, eine Theateraufführung, ein Konzert oder ein einfaches Strassenfest – eine Veranstaltung beziehungsweise ein Event ist nicht nur für Fotografen von der Presse ein spannendes Motiv, das viele Überraschungen bereithalten kann. Anfänger können zum Beispiel auf Familienfesten beginnen und dort erste Erfahrungen sammeln, bevor sie sich an grössere Events trauen. Doch worauf genau sollte eigentlich beim Fotografieren von Events geachtet werden und welche Fehler gilt es zu vermeiden?

Den richtigen Moment abwarten

Unabhängig davon, auf welchem Event das Foto geschossen werden soll, das Hauptmotiv sollten immer die Menschen sein, die sich auf der Veranstaltung tummeln. Um ein möglichst optimales Bild zu erhalten ist es unumgänglich, dass das Gespräch mit den Motiven gesucht wird, damit sie sich zum Beispiel Lichtquellen nähern und damit ansprechend abgelichtet werden können. Es kann sich allerdings auch lohnen, wenn so lange gewartet wird, bis sich der richtige Augenblick zum Drücken des Auslösers offenbart. So entstehen wesentlich individuellere und spannendere Fotografien und gerade bei musikalischen Veranstaltungen kann diese Methode einzigartige Bilder von den Musikern schaffen. Diese können in den meisten Fällen sowieso nicht so positioniert werden, dass sie den eigenen Wünschen entsprechen, weshalb ein gewisses Gespür für den Moment gefragt ist. Grundsätzlich sollte auch immer gefragt werden, ob Leute damit einverstanden sind, dass sie fotografiert werden.

Der Blitz der eigenen Kamera wird auf vielen Veranstaltungen von den anderen Besuchern als störend empfunden und gerade wenn eine Bühne vorhanden ist, sollte auf einen Blitz verzichtet werden. Somit müssen Fotografen ausschliesslich mit dem vorhanden Licht arbeiten und können eben nicht immer optimale Verhältnisse schaffen. In solchen Situationen muss die Kamera so eingestellt werden, dass sie sich den Gegebenheiten anpasst: Eine hohe ISO-Zahl und eine weit geöffnete Blende helfen bei unzureichendem Licht. Gleiches gilt für die Belichtungskorrektur, die sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen ein sinnvolles Werkzeug liefert. Da in den meisten Fällen kein Stativ für längere Belichtungszeiten genutzt werden kann, sind die per Hand geschossenen Fotos nicht immer optimal, doch gilt hier „Übung macht den Meister“.

Eventfotografie

Das Gruppenbild gehört einfach überall dazu: Bei Festivitäten, einem gemütlichen Abend mit Freunden, sportlichen Veranstaltungen oder einfachen Geburtstagen bietet es die Möglichkeit allein Anwesenden eine Erinnerungshilfe in Form eines Fotos zu bieten. Doch ist es nicht immer einfach, das perfekte Gruppenbild zu schiessen, denn gerade ungeplante Versuche enden oft in unnötigem Chaos. Wer allerdings eine Tricks nutzt und verschiedene Tipps beachtet, der kann schnell ein wunderbares Gruppenfoto erstellen.

Vorbereitung und künstlerische Versuche

Das wichtigste als Fotograf ist, dass jeder der Beteiligten versteht, von wo aus das Bild geschossen werden soll. Zu diesem Zweck kann es helfen, wenn sich der Fotograf auf eine kleine Leiter, eine nicht zu hohe Mauer oder einen einfachen Stein stellt, um so das Kommando zu übernehmen und die Aufmerksamkeit aller Beteiligten auf sich zu ziehen. Es hilft, wenn vorab überlegt wird, wo das Gruppenbild aufgenommen werden soll. Professionelle Fotografen wie sie zum Beispiel bei photoworkers.ch zu finden sind überprüfen bereits vorab die Lichtverhältnisse und suchen sich auf Grundlage ihrer Erfahrung einen passenden Ort. Dieser kann zum Beispiel einfach mit ein paar Kreidestrichen markiert werden, aber auch ein paar Stühle fungieren als Platzhalter. Bei kleineren Gruppen kann es sinnvoll sein, wenn zwei Personen in der Mitte stehen und sich der Rest gleichmässig drum herum verteilt. Gerade bei Hochzeiten ist dies eine gern genutzte Methode, die jedoch auch zu anderen Gelegenheiten sinnvoll eingesetzt werden kann.

Ein einfaches Gruppenbild ist natürlich schon eine feine Sache, doch künstlerisch anspruchsvoller und für die spätere Betrachtung interessanter kann es sein, wenn zum Beispiel verschiedene Winkel ausprobiert werden: Sowohl von oben als auch von unten, von rechts und von links – es ist nur wichtig, dass die Gruppe stets Blickkontakt mit der Kamera hält und nicht in eine andere Richtung blickt. Hilfreich ist es zudem, wenn der Fotograf sich durchgehend mit der Gruppe unterhält, denn sobald erste kleine Gespräche zwischen den Personen in der Gruppe entstehen, schwindet die Aufmerksamkeit nach und nach und damit auch die Qualität der Bilder. Wer möchte, kann kurze Witze erzählen oder einfach klare Anweisungen geben, um etwas Struktur zu bekommen und Unruhen zu unterbinden. Wer flexibel bleibt und spontane Ideen ausprobiert, der wird schnell das perfekte Gruppenbild schaffen, über das sich auch Jahre später sämtliche Beteiligten noch freuen werden.

Porträtfotografie

Bilder sind mehr als nur eine schöne Erinnerung, helfen sie uns doch dabei einen Urlaub noch einmal im Geiste zu erleben oder die freudigen Emotionen einer Festivität zurückzubringen. Im digitalen Zeitalter werden Bilder vor allem auf dem Computer gespeichert, doch immer wieder können diese Fotos durch Viren zerstört oder beim Säubern der Festplatte vergessen werden. Auch wird oftmals vergessen, die Bilder zuzuordnen und zu beschriften, sodass im Nachhinein nicht mehr herausgefunden werden kann, aus welchem Zeitraum einzelne Bilder stammen. Genau aus diesen Gründen ist eine Archivierung und Datensicherung auch für Hobby-Fotografen sehr wichtig. Mit Hilfe weniger Tipps kann dies ohne Mühe durchgeführt werden.

An mehreren Orten speichern

Da Computerdefekte immer auftreten können, ist es durchaus sinnvoll, wenn Fotos an mehreren Orten gespeichert werden. So kann eine externe Festplatte viele tausend Bilder sichern, aber auch CDs oder DVDs können eine entsprechende Leistung bieten. Letztere haben sogar den Vorteil, das sie klar beschriftet werden können, sodass der Jahresurlaub aus dem Jahre X sofort gefunden wird. Eine moderne Lösung bieten ausserdem File-Hoster im Internet, die eine Online-Plattform zum Speichern von Daten per Cloud anbieten. Diese Dienste sind oftmals sogar kostenlos oder berechnen einen festen Preis für ein fixes Volumen. Grundsätzlich sollten Bilder niemals von der Festplatte des Computers gelöscht werden, bevor nicht mindestens zwei Sicherheitskopien – zum Beispiel auf einer CD sowie einer externen Festplatte – gemacht wurden. Ausserdem ist eine sinnvolle Beschriftung von Ordnern sinnvoll, da dann nicht lange nach bestimmten Fotos gesucht werden muss. Hier helfen sowohl aussagekräftige Schlagworte wie auch Jahreszahlen oder gar ein spezifisches Datum.

Damit dies möglich ist, sollten die Bilder von der Kamera möglichst zeitnahe nach dem Shooting auf den Computer übertragen werden. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel Urlaubsfotos direkt einem Tagesausflug zugeordnet werden können. Es lohnt sich zudem, wenn die Bilder nach dem ersten Sichten noch einmal durchgeguckt und erst dann gegebenenfalls gelöscht werden. Sollte ein Bild nicht den Qualitätsvorstellungen entsprechen, so kann dies direkt nach dem Fotografieren nicht direkt auffallen – zeitgleich können zunächst schwach wirkende Bilder später ihren eigenen Charme entwickeln. Auch mit der Nachbearbeitung kann sich aus diesem Grund etwas Zeit gelassen werden, denn vielleicht gefällt ein Bild nach einigen Tagen oder Wochen in seinem Grundzustand, während zunächst überzeugende Bilder ein wenig Bearbeitung benötigen. Dann wird das Archivieren der Fotos wesentlich einfacher.

Tipps und Tricks

Manche Menschen ersteigen die höchsten Berge unserer Erde, andere fahren Stundenlang mit Auto, Rad oder Boot für eine bestimmte Landschaftsfotografie, die eine nicht alltägliche Sicht ermöglichen. Auch Hobby-Fotografen sind oft auf der Suche nach Motiven, die eben nicht überall zu finden sind, sondern durch eine ungewöhnliche, schöne Landschaft überzeugen. Unabhängig davon, ob der nächste Wald, ein breiter Strand oder ein schneebedeckter Berg fotografiert werden soll, wer einige Tipps beachtet, der kann überzeugend scharfe Bilder schiessen.

Vorbereitung und Ausdauer

Die Vorbereitung ist das A und O um eine Landschaft so einzufangen, wie sie auch tatsächlich ist. Gerade bei Landschaften im Ausland ist es von Vorteil, wenn vorab Bilderbänder benutzt werden, um einen Eindruck von den zu erwarteten Gegebenheiten zu bekommen. Aber auch das Internet bietet auf verschiedenen Plattformen eine gute Möglichkeit, um sich mit der Landschaft vertraut zu machen und einen Plan von den Gebieten zu erstellen, die fotografiert werden sollen. Letztendlich unterscheidet sich die Realität nämlich oftmals von den bearbeiteten Bildern auf Postkarten, sodass Hobby-Fotografen oftmals mit unnötigen Frust zu kämpfen haben. Professionelle Fotografen wie sie bei photoworkers.ch gefunden werden können lassen sich vor dem Fotografieren auch emotional und intellektuell auf das Motiv ein: Während beim Motiv „Mensch“ ein Gespräch hilft, einen Zugang zu finden, sollte eine Landschaft auf ihre Geschichte und Bedeutung überprüft werden. Es kann auch helfen, wenn Einheimische befragt werden – so lassen sich oftmals geheime Plätze finden, die optimal für Fotografen sind.

Ausdauer und Geduld spielen ebenfalls eine grosse Rolle, denn zunächst einmal kann es einige Zeit dauern, bis ein entsprechender Ort gefunden wurde, von dem aus die Landschaft ihre Geheimnisse preis gibt. Wurde so ein Punkt erreicht, so muss auf das perfekte Licht gewartet werden – nicht nur Sonnenaufgang und Sonnenuntergang können ein Motiv in schönes Licht tauchen, auch Wolken und das Spiel mit dem Schatten können ihren Teil beitragen. Sogar Nebel, Wind und Regen können entsprechend eingesetzt werden und verwandeln eine Landschaft schnell in ein komplett neues Motiv. So kann eine Landschaft gleich mehrfach als Foto-Objekt verwendet werden.

Landschaftfotografie Tipps und Tricks