Der Fotoblog Beiträgen

Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

Allgemein

Das Teleobjektiv ist ein Objektiv, das sich von anderen Modellen mit einer längeren Brennweite und einem kleineren Bildwinkel unterscheidet. Eingesetzt wird das Objektiv besonders dann, wenn weiter entfernte Objekte herangeholt werden sollen. Die modernen Teleobjektive sind für die Fotografie sehr entscheidend.

Was macht ein Teleobjektiv?

Wer ein Teleobjektiv einsetzt, der wird unweigerlich an ein Fernglas erinnert. Denn genau das macht dieses Objektiv: Es holt Motive näher an die Linse heran. Das Objektiv ist demnach in der Lage, einen wesentlich kleineren Bildwinkel einzufangen. Vor allen Dingen im direkten Vergleich mit einem ganz normalen Objektiv. Schon auf den ersten Blick ist beim Betrachten ersichtlich, dass das ausgewählte Motiv richtig drastisch vergrössert wurde. Teleobjektive werden vorwiegend dann eingesetzt, wenn es dem Fotografen nicht möglich ist, das Motiv aus der Nähe zu fotografieren. Das Objektiv überbrückt diese Hürde und sorgt somit dafür, dass man das Bild dennoch in gewohnter Schärfe machen kann. Allerdings müssen vor allen Dingen Anfänger bei dem Einsatz bedenken, dass die Perspektive mit einem Teleobjektiv manchmal vollkommen anders ausfällt. Durch die lange Brennweite werden nicht nur die vielen Details eines Motivs vergrössert. Das trifft ebenso auf Bewegungen der Kamera zu, die natürlich nicht zu vermeiden sind. Das bedeutet, dass das Bild mitunter schneller verwackelt und unscharf wird. Wer also mit dem Teleobjektiv arbeitet, sollte auf ein Stativ setzen. Alternativ hilft ein Image Stabilizer dabei, längere Belichtungszeiten zu ermöglichen.

Kamera

Faszination Makrofotografie – zu den wohl spannendsten Themen der Fotografie gehört die Makrofotografie auf jeden Fall dazu. Die Nahaufnahmen machen aus kleinen Details spektakuläre Bilder. Der Einstieg in die Makrofotografie ist sicherlich auf den ersten Blick sehr komplex und herausfordernd. Doch es lohnt sich, sich mit dieser speziellen Fototechnik zu beschäftigen, denn sie eröffnet vollkommen neue Welten.

Makrofotografie – was ist das und wie geht es?

Im Allgemeinen wird mit dem Begriff Makrofotografie das Fotografieren von Objekten in dem Massstab von etwa 1:5 bis 1:1 bezeichnet. Der genaue Massstab ist sehr individuell festgelegt und hängt von mehreren Faktoren ab. Es geht aber immer darum, Details hervorzuheben. Das Eindringen in den Makrobereich setzt viel Geduld voraus – und ausserdem die richtige Technik. Ein normales Objektiv reicht meistens nicht aus. Es bedarf also einer speziellen Ausrüstung, wenn man den Makrobereich erobern möchte. Die meisten Kompaktkameras sind zwischenzeitlich mit einer Makrofunktion ausgestattet, die zumindest relativ grosse Massstäbe möglich macht. Im Bereich der Spiegelreflexkameras gibt es dann sehr viel Zubehör. Ob nun Objektiv oder aber Nahlinse – die Möglichkeiten sind abwechslungsreich. Vor allen Dingen auf das Budget kommt es an. Denn das Zubehör ist nicht gerade günstig. Hier muss also abgewägt werden, welche Anschaffung sich auf Dauer lohnt.

Ein wesentlicher Vorteil der Makrofotografie liegt darin, dass es überall ausreichend Motive gibt. Es genügt, einfach vor die Tür zu gehen und die Augen zu öffnen. Gänseblümchen, Grashalme – es warten so viele Motive auf Hobbyfotografen, das s erst einmal keine Langeweile aufkommen sollte. Insofern ist die Makrofotografie vor allen Dingen für jene geeignet, die immer auf der Suche nach Abwechslung sind.

Wer noch nicht genug hat und weiteres Wissen zum Thema Makrofotografie sucht, der sollte sich an die Experten von photoworkers.ch wenden. Dort gibt es verschiedene Workshops und Fotokurse, die vor allen Dingen Fachwissen vermitteln. Und damit ideal dazu geeignet sind, die eigenen Fähigkeiten zu erweitern.

Tipps und Tricks

Die Unterwasserfotografie ist ein sehr spannendes Feld, doch sie unterscheidet sich massgeblich von der klassischen Fotografie. Wer beispielsweise im Urlaub unter Wasser fotografieren möchte, der sollte sich vorab vorbereiten und ein paar Details beachten. Dann ist es möglich, wunderschöne und beeindruckende Unterwasseraufnahmen zu machen.

Unter Wasser fotografieren – so geht es

Gerade im Urlaub ist die Unterwasserfotografie sehr beliebt. Denn irgendwann hat man genügend Schnappschüsse von Sonne, Strand und Meer. Und unter Wasser zu fotografieren, übt auf viele Hobbyfotografen einen besonderen Reiz aus. Vollkommen berechtigt – denn hier gibt es so viele schöne Motive zu entdecken. Mit den nachfolgenden Tipps und Tricks ist es sogar absoluten Anfängern möglich, unter Wasser zu fotografieren.

Ausrüstung

Insbesondere im Hinblick auf die Ausrüstung muss viel beachtet werden, denn nicht jede Kamera ist für das Wasser geeignet. Eine Unterwasserkamera ist sicherlich die einfachste Lösung, denn diese Kamera ist am Ende nicht sonderlich teuer und speziell für Unterwasseraufnahmen gedacht. Wer eine Kompaktkamera besitzt, der kann sich alternativ ein Unterwassergehäuse zulegen. Diese speziellen Gehäuse gibt es selbstverständlich für alle Kameras – gleichermassen für Spiegelreflexkameras.

Lichtsituation

Die Lichtverhältnisse unter Wasser sind durchaus schwierig zu beschreiben. Sobald Sonnenstrahlen schräg auf die Wasseroberfläche eintreffen, werden diese reflektiert – in grösseren Tiefen kommt davon also nicht mehr besonders viel an. Die beste Zeit für einen Tauchgang mit Kamera ist die Mittagszeit. Unter Wasser sollte man stets einen Blitz benutzen. Da die Blitzgeräte einfacher Digitalkameras nicht besonders stark sind, muss man immer nah heran gehen, damit die Bilder gut werden. Alternativ kommt direkt ein externer Blitz zum Einsatz.

Die richtige Position

Neben der perfekten Uhrzeit kommt es auf die Umgebung an. Wer unter Wasser fotografieren möchte, sollte besonders auf eine ruhige Wasseroberfläche achten. Dann kann man unter Wasser wesentlich einfacher und besser fotografieren.

Perspektiven austesten

Unter Wasser zu fotografieren, ist immer eine spannende Sache. Verschiedene Perspektiven sorgen stets für verschiedene Wirkungen – unter Wasser lässt sich damit besonders gut spielen. Idealerweise fotografiert man jedoch immer von unten.

Lebende Motive

Unter Wasser leben viele Tiere, die ein tolles Motiv für ein Foto liefern. Fingerspitzengefühl ist hier jedoch unabdingbar. Zwar muss man nah an die Meeresbewohner ran, doch dabei sollte man sich möglichst vorsichtig und langsam bewegen. Sonst würden die scheuen Tiere nur verschwinden und sich verstecken.

Wer unter Wasser fotografieren möchte, der braucht vor allen Dingen eine gewisse Vorbereitung, damit am Ende alles passt. Abgesehen davon ist das Thema Unterwasserfotografie sehr spannend und bietet kreativen Fotografen unwahrscheinlich viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren.

Naturfotografie

Schöne Fotos entstehen natürlich durch Können, Wissen und Leidenschaft. Und die entsprechende Ausrüstung spielt ebenfalls eine Rolle. Entscheidend ist zudem das Thema Bildbearbeitung. Denn sogar die schönsten Aufnahmen werden noch beeindruckender, wenn sie mit einer entsprechenden Software bearbeitet wurden. Das tun sogar Profis – und es ist nicht einmal nötig, hierfür viel Geld zu investieren. Wer sich mit der Bildbearbeitung beschäftigt, der kann hierfür sogar kostenlose Programme nutzen und dennoch tolle Ergebnisse erzielen.

Bildbearbeitung – einfache Tipps und Tricks

Pickel auf der Nase, Hautunreinheiten, unscharfe Details – Bildbearbeitung macht es möglich, die Bilder so zu bearbeiten, dass sie besonders werden. Mit einem verhältnismässig geringen Aufwand kann man Fotos schöner machen. Ob es sich um einen interessanten Bildausschnitt handelt oder doch um das Retuschieren von Hautunreinheiten – dank diverser Bildbearbeitungsprogramme ist das alles keine Herausforderung.

Ein grosses Problem sind sicherlich oftmals Fotos, die zu dunkel, zu hell oder zu farbstichig sind. In den meisten Fällen reicht es schon aus, die Farbtemperatur anzupassen. Bei blausichtigen Fotos wird durch eine erhöhte Farbtemperatur ein besseres Ergebnis sichtbar. Sollte hingegen nur ein Teilbereich des Fotos schlecht belichtet sein, dann kann das ebenfalls korrigiert werden. Das klassische Beispiel hierfür sind dunkle Augenringe, die sich mit ein wenig Aufwand mühelos entfernen lassen. Bildbearbeitungsprogramme bieten ebenso die Möglichkeit, Pickel und Hautunreinheiten zu beseitigen. Dafür sind die Spezialwerkzeuge sinnvoll, die mit kurzen Strichen oder Klicks bedient werden. Der Korrekturpinsel ist sicherlich besonders effektiv. Alternativ wird die Haut einfach weich gezeichnet.

Die passenden Einstellungen sind immer individuell und hier gibt es sicherlich keine pauschale Angabe. Immerhin muss hierfür zu viel beachtet werden. Die Bildbearbeitung eröffnet Fotografen jedoch tolle Möglichkeiten. Denn mit einem passenden Programm lassen sich zahlreiche Details verändern und Fotos vollkommen neu definieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der Programme unterscheiden sich. Für den Anfang sollte es eine kostenlose Software sein. Wer dann jedoch besser und besser werden möchte, sollte sich über ein kostenpflichtiges Programm Gedanken machen. Das Thema Bildbearbeitung ist am Ende sehr spannend – aber ebenfalls komplex. Es bedarf durchaus etwas Übung, bis man die einzelnen Einstellungen und Möglichkeiten kennt und beherrscht. Doch der Aufwand lohnt sich am Ende durchaus.

Möchte man noch mehr zum Thema Bildbearbeitung lernen, können die Experten von photoworkers.ch die richtigen Ansprechpartner sein. Das Team bietet Fotografen richtig spannende Workshops mit unterschiedlichen Inhalten an. Mit Sicherheit kann man hier noch weitere Tipps und Tricks erfahren und immer bessere Bilder schiessen.

Tipps und Tricks

Die UV Filter sind die am meisten verkauften Filter im Bereich der Fotografie. Daher stellen sich vor allen Dingen Anfänger oftmals die Frage, was die UV Filter Fotografie so interessant macht. Gibt es tatsächlich Vorteile mit einem UV Filter, die am Ende sichtbar sind? Und wie funktioniert das eigentlich genau?

UV Filter Fotografie – darum geht es

Bekanntermassen sind UV Filter für das menschliche Auge nicht sichtbar. Sie haben aber dennoch einen grossen Einfluss in der Fotografie. Denn die Sensoren sind durchaus empfindlich für Strahlen in diesem ultravioletten Bereich. Früher dienten UV Filter vorwiegend dem Schutz von Filmmaterial. Ausserdem wurden die Filter dazu eingesetzt, mehr Schärfe und Kontrast zu erreichen.

Heute wird der UV Filter hingegen weitestgehend nur noch als Linsenschutz verwendet. Er dient dazu, dass die Linse das Objektiv nicht verkratzt. Ein ganz simpler Schutz also, der den Kauf von beschichteten Objektiven überflüssig macht. Die sind nämlich kratzfest, aber entsprechend teuer. Der UV Filter füllt diese Aufgabe ebenfalls zuverlässig.

Bei der Digitalfotografie ist der UV Filter somit eigentlich vollkommen überflüssig. Denn heutzutage sind die Sensoren der Kameras so konstruiert, dass sie die UV Strahlen problemlos unterdrücken. Das hat zur Folge, dass der Kauf eines Filters nicht mehr notwendig ist. Dass die UV Filter noch in Shops gelistet sind, ist auf die bereits oben erwähnte Zweckentfremdung zurückzuführen. Am Ende ist es allerdings so, dass UV Filter für die Fotografie nicht benötigt werden. Wer allerdings teure Spezialobjektive meiden möchte, kann die Filter als Linsenschutz einsetzen.

Kamera

Fotografieren macht bei schönem Wetter richtig viel Spass – doch das trifft gleichermassen auf Regen zu. Während es sich die meisten Menschen bei Regenwetter eher in der Wohnung gemütlich machen, zieht es viele Fotografen nach draussen. An einem verregneten Tag können nämlich beeindruckende Fotos entstehen. Im Regen fotografieren ist aber eine Herausforderung, hier muss einiges beachtet werden.

Im Regen fotografieren – darauf kommt es an

Wichtig ist vor allen Dingen, dass die Ausrüstung vor dem Regen geschützt wird. Im Regen fotografieren ist nämlich sehr heikel, wenn es um die Technik geht. Ganz einfach funktioniert der Schutz, wenn die Kamera in eine Plastiktüte oder ein Regencape gewickelt wird. Wer öfter im Regen fotografieren möchte, der sollte aber über die Anschaffung eines speziellen Gehäuses nachdenken. Das bietet optimalen Schutz und ist damit eine tolle Lösung. Beim Wechsel von Objektiven spielt Schnelligkeit eine Rolle. Idealerweise steht man mit dem Rücken zum Wind, dann ist die Kamera vor dem einfallenden Regen geschützt. Zudem braucht es gute Kleidung, die den Fotografen vor dem Regen schützt, sonst wird es schnell ungemütlich.

Der Regen bietet eine Vielzahl schöner Motive. Besonders eindrucksvoll ist sicherlich der Regentropfen, der in eine Pfütze einschlägt. Dafür braucht es ein bisschen Geduld. Man sollte genau dann abdrücken, wenn der Regentropfen die Pfütze trifft – dann entsteht ein tolles Bild. Im Regen fotografieren bedeutet aber ebenso, bereits aufgenommene Motive aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Fenster eignen sich beispielsweise hervorragend, um die herunterlaufenden Tropfen einzufangen. Spiegelungen sind ebenfalls eine spannende Angelegenheit, die man sich genauer anschauen sollte. Im Regen fotografieren ist eine schöne Erfahrung, denn die Natur liefert zahlreiche Motive, die an Einzigartigkeit nicht zu übertreffen sind. Besonders spektakulär sind sicherlich ebenfalls Landschaftsaufnahmen oder Regenwolken. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos. Sollte es also regnen, dann bricht die ideale Zeit für Fotografen an, die auf der Suche nach einer Herausforderung sind. Die bietet das klassische Regenwetter nämlich definitiv.

Wie man in speziellen Situationen immer eindrucksvolle Bilder entstehen lässt, das lernt man idealerweise vom Profi. Mehr als nur Hobbybilder sind möglich, wenn man seinen Wissensstand erweitert und die eigenen Fähigkeiten ausbaut. Das gelingt, indem man sich für Workshops entscheidet. Eine gute Anlaufstelle hierfür ist der Anbieter photoworkers.ch, der sich mit einem breiten Angebot behauptet. Sicherlich gibt es hier für jeden Geschmack eine passende Weiterbildungsmöglichkeit. Und wird es ebenso zum Kinderspiel, im Regen zu fotografieren.

Naturfotografie

Es regnet – was bei den meisten Menschen eher schlechte Laune auslöst, lässt die Herzen ambitionierter Fotografen höher schlagen. Denn Regenwetter Bilder können genauso viel Freude machen wie Fotos bei strahlendem Sonnenschein. Doch gerade bei Regenwetter gibt es einiges zu beachten. Wer gerne fotografiert, der sollte sich einen ordentlichen Regenschauer unter keinen Umständen entgehen lassen und ins Freie gehen. Denn wenn es regnet, entstehen richtig tolle Regen Bilder.

Regenwetter Bilder – so gelingen sie

Bevor man Regenwetter Bilder machen kann, ist Vorbereitung entscheidend. Immerhin ist Nässe für die Kamera ein großes Problem. Das A und O ist, die Ausrüstung vor dem Regen zu schützen. Ideal eignen sich dafür spezielle Regentaschen für Kameras. Aber auch ein einfacher Plastikbeutel reicht aus, die Kamera bestmöglich vor Regen zu schützen. Das Objektiv kann hingegen mit einer Sonnenblende geschützt werden, die einfach vor das Objektiv geschraubt wird. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der entscheidet sich für ein Unterwassergehäuse. Die Preise hierfür sind zwar etwas teurer, doch die Anschaffung lohnt sich zumeist.

Regen Bilder sind einfach atemberaubend schön und fordern den Fotografen heraus. Das klassische Motiv im Bereich der Schlechtwettefotografie sind mit Sicherheit die Regentropfen. Sie stellen ein einmalig schönes Motiv dar, das sich unterschiedlich umsetzen lässt. Wer üben möchte, der sucht sich die nächste Pfütze und versucht, das Prasseln der Regentropfen einzufangen. Dafür braucht es gewiss ein paar Anläufe, doch das ist vollkommen normal. Man muss im Grunde nur im richtigen Moment den Auslöser aktivieren. Und das ist genau dann, wenn ein Regentropfen in die Pfütze einschlägt.

Ansonsten ist der Regen auch gut geeignet, Gegenstände zu fotografieren. Ein Regentropfen, der von einem Apfel tropft lässt sich auf besondere Weise festhalten. Hier sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Es gibt so viele verschiedene Motive, die im Regen gleich noch einmal vollkommen anders aussehen. Zu guter Letzt sind auch klassische Regenwetter Bilder immer eine gute Idee. Regen Bilder in Form von Wolken sind toll geeignet, die Stimmung einzufangen. Auch Landschaften wirken im Regen noch einmal anders und erzeugen ein besonderes Ambiente auf dem Foto. Regenwetter Bilder sind am Ende eine schöne Angelegenheit. Wer gerne fotografiert, der sollte sich schon heute auf den nächsten Regenschauer und die damit verbundenen Möglichkeiten freuen.

Tipps und Tricks

Wenn es draussen dunkel ist, es zu gewittern beginnt und helle Blitze am Himmel aufleuchten, dann zieht es viele Fotografen in die Natur. Es ist ein ganz spezielles Gefühl, einen Blitz zu fotografieren. Zumal das nicht unbedingt einfach ist. Die Gewitterfotografie oder Blitzfotografie ist auf jeden Fall sehr spannend und fesselt viele Hobbyfotografen weltweit.

Einen Blitz fotografieren – so geht es

Wer einen Blitz fotografieren möchte, der kann natürlich schlecht einfach auf ein Gewitter warten. Es ist deswegen sinnvoll, den Wetterbericht immer im Blick zu haben. Es gibt spezielle Melder, die Gewitter ankündigen und von Fotografen gerne genutzt werden. Eine solche Webseite für Blitzvorhersagen hilft dabei, einen passenden Termin zu finden. Denn immerhin muss eine gewisse Vorbereitung erfolgen, die keinesfalls zu unterschätzen ist.

Es ist sicherlich sehr viel einfacher, Blitze bei Tag zu fotografieren. Doch Nachtaufnahmen sind wesentlich eindrucksvoller und faszinierender. Gute Gewitterfotos sollte man alleine schon aufgrund der Tatsache, dass der Helligkeitsunterschied von Blitz und Himmel grösser ist, in der Nacht machen. Mit den folgenden Tipps kann man einen Blitz fotografieren und ein optimales Ergebnis erzielen.

Langzeitbelichtung

Ein Stativ mit Fernauslöser ist einfach unabdingbar, wenn man einen Blitz fotografieren möchte. So werden die Bilder scharf und verwackeln nicht. Wer dabei noch einen möglichst grossen Bereich des Himmels abdecken möchte, der braucht weiterhin ein Weitwinkelobjektiv.

Fernauslöser

Mit dem Fernauslöser lässt sich der Blitz richtig gut fotografieren. Wichtig ist, erst einmal einen Schnappschuss zur Probe zu machen und sich das Ergebnis anzuschauen. Ist das Bild zu dunkel? Dann einfach den Blenden-Wert oder ISO noch einmal erhöhen. Bei einem zu hellen Foto die Werte einfach tiefer einstellen.

Bilderserien

Bevor man den Blitz wirklich perfekt einfängt, müssen mehrere Bilder gemacht werden. Das bedeutet, dass bestenfalls ganze Bilderserien geschossen werden sollten. Denn dann ist sicher, dass unter den vielen Fotos am Ende das perfekte Gewitterbild zu finden ist.

Ob man nun einen Blitz fotografieren möchte oder aber einen Regenbogen einfangen will – neben Übung kommt es auf Wissen und Können an. Aus diesem Grunde bietet es sich an, über einen Workshop nachzudenken. Bei photoworkers.ch gibt es mehrere Angebote in diesem Bereich, die sich an Anfänger und Profis gleichermassen richten. Mit einem solchen Workshop sichert man sich die Chance, wertvolle Tipps von Profis zu erhalten und das Fotografieren auf sehr professionelle Weise zu erlernen. Und dann ist es sicher ein Kinderspiel, einen Blitz zu fotografieren.

Landschaftfotografie

Wenn es draussen kalt ist, packen sich die meisten Menschen warm ein. Doch der Fotograf hat trotzdem kalte Finger, denn Handschuhe kann er beim Fotografieren nicht tragen. Das stimmt nur bedingt, denn es gibt Handschuhe für Fotografen. Und das ist gut so, denn wer mit der Kamera im Freien unterwegs ist, der friert bei entsprechenden Temperaturen schnell, wenn er keine Handschuhe träg. Doch was können Handschuhe für Fotografen und was muss beim Kauf beachtet werden?

Handschuhe für Fotografen – dafür sind sie da

Der Winter ist vor allen Dingen für Naturfotografen eine extrem spannende Jahreszeit, denn es finden sich wunderschöne Motive in der Natur. Aber es warten einige Herausforderungen – besonders die Kälte hat es dabei in sich. Während man sich am Körper prima einpacken kann, ist es mit den Fingern schon etwas kritischer. Immerhin braucht man die Finger beim Fotografieren, beim Wechseln der Akkus und vielen anderen Handgriffen. Glücklicherweise muss man aber nicht zwingend frieren, denn Handschuhe für Fotografen bieten die perfekte Lösung.

Es ist sicherlich möglich, klassische Handschuhe zu tragen und damit auf Tour zu gehen. Die sind aber meistens eher unhandlich und in der Handhabung sehr störend. Aus diesem Grunde gibt es mittlerweile Handschuhe für Fotografen, die speziell auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Handschuhe sind vor allen Dingen praktisch, aber ebenso warm und natürlich sehen sie gut aus. Sie sind mit einem nahtlosen Schnitt an Daumen- und Zeigefinger ausgestattet. Das bedeutet, dass mit einem Handgriff der Finger freigelegt wird und dann die Bedienung der Geräte besonders leicht fällt. Die restliche Hand bleibt bestens geschützt.

Es gibt viele verschiedene Modelle. Somit ist sichergestellt, dass jeder Fotograf einen passenden Handschuh findet. Spezielle Handschuhe für Fotografen sind in der Anschaffung zwar etwas teurer, doch die Investition lohnt sich. Denn mit einem solchen Handschuh lässt sich sicherstellen, dass sogar längere Fototouren im Winter möglich sind.

Kamera

Schlecht ausgeleuchtete Räume, Dämmerlicht, Dunkelheit – das sind Situationen, in denen der Blitz einfach besonders wichtig ist. Doch diese Aufnahmesituationen sind richtig anspruchsvoll für einen Fotografen. Kein Wunder, dass die Bilder oftmals nicht gelingen. Meistens liegt es daran, dass der Blitz nicht richtig eingestellt ist oder bei der Handhabung Fehler gemacht werden. Mit den folgenden 5 Tipps gehören unscharfe Aufnahmen oder überbelichtete Bilder jedoch der Vergangenheit an.

Fotografieren mit Blitz – 5 Tipps und Tricks

Bilder bei Sonnenlicht

Möchte man bei starker Sonneneinstrahlung fotografieren, dann können die doch sehr deutlichen Schlagschatten im Bild enorm stören. Bei einem automatischen Weissabgleich wirken die Bilder oftmals blass. Setzt man den Blitz ein – ebenfalls bei Tageslicht – sieht es schon anders aus. Eventuell bietet es sich an, die Intensität zu variieren, denn dann lassen sich oftmals noch bessere Resultate erzielen.

Rote Augen

Wenn sich beim Fotografieren von Personen der Blitz automatisch einschaltet, führt das oftmals zu roten Augen. Deswegen ist es sinnvoller, wenn diese Funktion manuell ausgewählt wird – und nur dann, wenn es wirklich notwendig ist. So lassen sich aufwendige Bearbeitungen im Nachhinein vermeiden.

Blitzlicht weicher machen

Es kommt durchaus vor, dass der Blitz ein Motiv viel zu hart ausleuchtet. Lässt sich das ebenso über die manuelle Regelung nicht ändern, dann gibt es einen praktischen Trick. Klebt man ein Taschentuch oder aber ein Stück Papier vor den Blitz, dann wirkt dieses wie eine Streuscheibe. Das bedeutet, dass das Blitzlicht zusätzlich gedämpft wird.

Schlagschatten vermeiden

Handelt es sich um ein grosses Motiv, dann bieten sich zwei Blitze an, um harte Schlagschatten zu vermeiden. Es gibt Aufsteck-Blitze, die eine sogenannte Slave-Funktion bieten. Sie lassen sich gleichzeitig mit dem Hauptblitz, der sich an der Kamera befindet, auslösen.

Intensität korrigieren

Direkt nach dem Fotografieren sollte man das Bild kontrollieren. Wenn das Motiv nämlich zu hell oder zu dunkel ist, kann die Blitzleistung in Belichtungsstufen nach unten oder aber oben korrigiert werden. Diese Funktion bieten die meisten Kompaktkameras.

Tipps und Tricks