Der Fotoblog Beiträgen

Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

Allgemein

Tiere sind des Menschen beste Freunde. Wer sie aber fotografieren möchte, der stösst schnell an seine Grenzen. Es erfordert viel Geschick und vor allen Dingen Geduld, um ein Tier abzulichten. Ein Tier lässt sich nur schwer kontrollieren und genau deswegen sollte ausreichend Zeit für das Fotoshooting eingeplant werden. Denn sicher ist, dass es etwas dauern wird, bis wirklich schöne Fotos entstanden sind.

Mit diesen Tierfotografie Tipps tolle Ergebnisse erzielen

Damit schöne Tierfotos gelingen, gibt es ein paar Punkte, auf die geachtet werden sollte. Geduld ist in diesem Bereich auf jeden Fall wesentlich. Ebenso eine grosse Speicherkarte. Fotografiert man Tiere, dann muss man sehr oft abdrücken, bis ein tolles Ergebnis im Kasten ist. Abgesehen davon gibt es Tipps und Tricks, die dabei helfen, tolle Tierfotos entstehen zu lassen.

Ein wichtiger Tierfotografie Tipp ist: die Kamera immer auf Augenhöhe zu positionieren oder direkt etwas tiefer zu fotografieren. Denn wie beim Menschen sind beim Tier die Augen die wichtigsten Partien, um den Charakter einzufangen. Je näher man an das Tier herangeht, umso besser. Dann befindet sich nur das Wesentliche auf dem Bild – und darauf kommt es an. Sicherlich sind Tierfotos in natürlicher Umgebung besonders schön. Dann darf der Bildausschnitt gerne ein paar mehr Details aufweisen. Ein passender Hintergrund ist ebenfalls ein wichtiger Tierfotografie Tipp. Das lässt sich jedoch nicht immer so gut beeinflussen. Beispielsweise dann, wenn Tiere im Zoo fotografiert werden.

Ansonsten ist es aber recht einfach: Der Hund sieht in seinem Hundekorb nicht annähernd so schön aus wie auf einer blühenden Wiese. Generell unterscheidet sich die Tierfotografie nicht sonderlich von der klassischen Fotografie. Deswegen sollten Fotografen immer die traditionellen Konzeptionsregeln im Blick behalten. Die sind nämlich eine gute Stütze, damit wirklich schöne und einmalige Tierfotos entstehen können. Und abgesehen davon ist es oftmals Glückssache, denn es kommt doch enorm auf die Laune der Tiere an, die man fotografieren möchte. Wenn ein Hund keine Lust hat, dann wird es eben schwierig, ihn fotografisch ansprechend einzufangen. Das sollte ebenfalls beachtet werden. Richtig schöne Tierfotos machen übrigens die Fotografen von photoworkers.ch. Denn dort wissen die Experten, worauf es wirklich ankommt.

Tipps und Tricks

Wer ein erfolgreicher Fotograf sein möchte, der muss nicht zwangsläufig dafür studieren. Ein Fotografie Studium ist sowieso kein Garant dafür, dass sich später Erfolge einstellen. Der Beruf Fotograf ist einer der wenigen, der kleine klassische Ausbildung voraussetzt. Dennoch sollte niemand unterschätzen, was ein Fotografie Studium bieten kann. Denn am Ende kommt es ohnehin auf ein gutes Gesamtpaket an.

Was bringt ein Fotografie Studium?

Leidenschaft spielt bei dem Beruf des Fotografen eine entscheidende Rolle. Wer erfolgreich sein möchte, der muss seinen Beruf gerne ausüben und Freude daran haben. Ähnlich wichtig ist Talent. Zwar ist der Fotografenberuf sehr handwerklich, doch es braucht ein gewisses Talent. Sogar ein Quereinsteiger kann ein erfolgreicher Fotograf werden.

Wirklich notwendig ist das Fotografie Studium also nicht. Was nicht bedeutet, dass Fortbildung grundsätzlich verkehrt ist. Wer aus einem vollkommen anderen Berufsfeld kommt, sollte sich auf jeden Fall nach Weiterbildungen umsehen und Kurse besuchen. Nur wer lernt, der kann wirklich gut in seinem Beruf sein. Stillstand ist immer fatal – und das trifft vor allen Dingen auf Fotografen zu. Immerhin sind die technischen Veränderungen immens. Eine handwerkliche Ausbildung ist grundsätzlich nicht schlecht. Denn immerhin werden hier die Grundlagen für den Beruf vermittelt. Doch nicht jeder Fotograf hat eine solche Ausbildung – was wiederum dafür spricht, dass der Erfolg nicht zwingend mit der Vorbildung verknüpft sein muss.

Es nutzt nichts, ein Fotografie Studium zu absolvieren und danach vollkommen lustlos in einem Beruf zu arbeiten, der keine Anreize bietet. Es muss viel eher das Gesamtpaket stimmen. Die beste Ausbildung fruchtet nur dann, wenn Talent, Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit vorhanden sind.

Das Fotografie Studium ist aber dennoch immer eine sinnvolle Angelegenheit. Hier wird Wissen im Bereich der analogen sowie digitalen Fotografie vermittelt und es geht um das Thema Bildbearbeitung. Darüber hinaus werden verschiedene Projekte beleuchtet. Beispielsweise Landschafts-, Porträt-, Architektur- oder Industriefotografie. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall sehr abwechslungsreich. Und wer sich für ein Fotografie Studium entscheidet, der bereut das nicht.

Fotografie Studium

In der heutigen Zeit machen wir Fotos, um uns an besondere Momente zu erinnern. Viel zu oft landen diese Schnappschüsse aber einfach in einer Schublade. Dabei muss das nicht sein, denn man kann sein Foto auf eine Leinwand drucken lassen und es so in Szene setzen. Dafür stehen grundsätzlich sehr viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wer es einfach mag, der wendet sich an einen professionellen Anbieter. Darüber hinaus kann mit etwas Geschick jedes Foto im Alleingang auf die Leinwand gedruckt werden.

Das Foto auf Leinwand drucken – so geht es

Im Grunde ist es wirklich ein Kinderspiel, ein Foto auf eine beliebig grosse Leinwand zu drucken. Dafür braucht es erst einmal ein ausgedrucktes Bild – idealerweise in Schwarz-weiss. Welches Motiv sich darauf befindet, das darf jeder für sich entscheiden. Bei dem Untergrund handelt es sich logischerweise um eine Leinwand in beliebiger Grösse. Um das Bild auf die Leinwand zu bekommen, braucht es einen speziellen Kleber. Dieses Klebemittel gibt es im Bastelbedarfsladen oder online. Damit wird der Untergrund behandelt und dann wird das Blatt daraufgelegt und festgedrückt. Bestenfalls bleibt das Kunstwerk über Nacht so liegen. Am nächsten Tag kann dann das Papier mit einem leicht angefeuchteten Schwamm entfernt werden. Fertig ist der Leinwanddruck.

Foto auf Leinwand drucken – der Profi kümmert sich darum

Zwar ist es möglich, das Foto auf Leinwand zu drucken, aber nicht jeder ist dafür kreativ genug. Besonders leicht ist es da, wenn man das Foto einfach von erfahrenen und kompetenten Profis auf eine Leinwand drucken lässt. Es gibt viele Fotoanbieter, die sich dem Leinwanddruck verschrieben haben. Dabei ist es grundsätzlich weniger wichtig, an wen man sich wendet. Sehr viel entscheidender ist dann die Gestaltung der Fotoleinwand. Dafür braucht es ein gutes Foto, das mit einer optimalen Auflösung punktet. Dieses Bild muss bei dem Anbieter hochgeladen werden. Mit ein paar weiteren Klicks sind alle Einstellungen vorgenommen und dann kann die Bestellung schon aufgegeben werden.

Wer einen professionellen Ansprechpartner für das Thema Leinwanddruck sucht, der sollte sich erst einmal für gute Fotos an das Team von photoworkers.ch wenden. Danach sollte mit ein bisschen Recherche schnell ein Anbieter ausfindig gemacht werden, der sich um den Druck kümmert.

Tipps und Tricks

Was fotografieren? Eine Frage, die sich viele Hobbyfotografen stellen, die gerne fotografieren. Wer Zeit und Lust für ein Fotoshooting hat, tut sich oftmals mit der Motivsuche schwer. Dabei muss das nicht unbedingt sein. Meistens denken Fotografen viel zu viel über das Motiv nach. Wer fotografieren möchte, der sollte sich die Kamera schnappen und einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen. In vielen Fällen funktioniert das schon. Aber nicht immer – dann gibt es weitere Lösungswege.

Die Suche nach dem Motiv

Was soll ich nur fotografieren? Das ist eine Frage, mit der sich vor allen Dingen Anfänger oftmals plagen. Denn gerade dann, wenn ausreichend Zeit vorhanden ist, fehlt es meistens an kreativen Einfällen. Im Grunde ist das Vorgehen sehr unterschiedlich, denn es kommt doch auf die persönlichen Vorstellungen und Wünsche an. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn man sich vor einer Tour erst einmal Gedanken macht. Denn es ist ein gutes Gefühl, wenn man einen groben Plan hat, an dem man sich halten kann. Ausserdem lässt sich so die Enttäuschung vermeiden, dass am Ende nicht ein brauchbares Bild herauskommt.

Sinnvoll ist es, verschiedene Themengebiete oder Gruppierungen zu durchdenken. Landschaften, Tiere, Porträts, Architektur, Menschen, Stillleben, Lebensmittel. Es gibt viele Motive, die sich anbieten. Natürlich ist das Themenspektrum aber ebenfalls irgendwann abgearbeitet. Dann empfiehlt es sich, diverse Einschränkungen der Fotomöglichkeiten einzuführen. Bedeutet, es werden nur bestimmte Themen fotografiert, die sich einem Begriff unterordnen lassen. Wie zum Beispiel „rot“, „rund“ oder „eckig“. Das schränkt den Fotografen ein und fördert vor allen Dingen die Kreativität.

Bei solchen Themeneinschränkungen kommen oftmals richtig interessante Ergebnisse heraus. Denn der Fotograf ist gezwungen, seine Umgebung aus einem vollkommen neuen Blickwinkel zu betrachten. Und das macht richtig viel Spass. Am Ende ist das Vorgehen aber sehr unterschiedlich. Wer nämlich keine Idee für ein Motiv hat, der muss seine Kreativität ankurbeln – und das gelingt auf verschiedene Arten. Tipps und Tricks für die Motivsuche liefern unter anderem auch die Experten photoworkers.ch.

Tipps und Tricks

Beschäftigt man sich mit der Fotografie, kommt man nicht umhin, sich die wichtigsten Parameter anzueignen. Denn es ist niemals verkehrt, die wichtigsten fotografischen Grundlagen zu kennen. Dazu gehört die Thematik Verschlusszeit. Sie hat massgeblichen Einfluss auf die Wirkung von Fotografien.

Wichtige Fakten zur Verschlusszeit

Als Verschlusszeit wird die Zeit bezeichnet, die durch einen Kameraverschluss entsteht. Die Steuerung erfolgt demnach entweder mechanisch oder elektronisch. Das bedeutet, dass die Verschlusszeit darüber bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Bei der Analogfotografie bestimmt sie die Lichtmenge auf den Film. Auf der Kamera finden sich die Verschlusszeiteinstellungen immer in Form eines Rads. Die Kennzeichnung findet in Reziprokwerten statt. Für welche Verschlusszeit man sich entscheidet, das hängt insbesondere von dem Motiv ab. Wer beispielsweise die Bewegung eines Wasserfalles verwischt darstellen möchte, der ist darauf angewiesen, eine längere Verschlusszeit auszuwählen. Beispielsweise 1/40 Sekunden. Doch natürlich ist das keine pauschale Angabe.

Auf Nummer sicher lässt sich gehen, wenn man direkt eine ganze Bildreihe anfertigt und dabei unterschiedliche Verschlusszeiten sowie Belichtungszeiten nutzt. Da erweist sich sogar das Motiv als vorteilhaft, denn da der Wasserfall sich kontinuierlich bewegt, kann man sich Zeit lassen. Die Kamera sollte unbedingt auf einem Stativ stehen, denn sonst würden die Aufnahmen wahrscheinlich unscharf werden.

Wer mit langen Verschlusszeiten arbeiten will, hat oftmals das Problem, dass die Lichtbedingungen so kritisch sind, dass sogar die kleinste Blende noch zu viel Licht durchdringen lässt. Das führt wiederum zu einer zu kurzen Belichtungszeit. Dann bietet sich ein Neutraldichtefilter an, der Graufilter genannt wird. Dieser Filter reduziert die Lichtmenge spürbar und sorgt dafür, dass die gewünschte Verschlusszeit realisiert werden kann.

Bedienungseinstellungen

Der Begriff HDR ist in der Fotografie entscheidend, denn er gehört zu den wichtigsten Grundlagen. HDR ist eine Abkürzung, die für „High Dynamic Range“ steht. Das wiederum bedeutet, dass HDR Aufnahmen immer einen hohen Dynamik Umfang und zudem einen hohen Kontrast aufweisen. Bei HDR Bildern ist immer eine gleichmässige Helligkeit gegeben. Ausserdem sind diese Aufnahmen im Regelfall kontrastreicher sowie Heller. Das hat zur Folge, dass die vielen Details auf einem Bild wesentlich besser zu erkennen sind.

Wie funktionieren HDR Aufnahmen?

Huge radial drills in an abandoned factoryDie Entstehung der HDR Aufnahmen ist immer etwas aufwendiger, denn dafür ist eine Bildbearbeitung notwendig. Im Grunde werden hier verschieden belichtete Aufnahmen übereinandergelegt. Die einzelnen Fotos fungieren sozusagen als Folien. Aus jeder Folie wird dann ein korrekt belichteter Bereich ausgewählt. Durch das Aufeinanderlegen entsteht dann ein optimales Bild. Dazwischen gibt es die Möglichkeit, zwischen einer manuellen oder aber automatischen Korrektur zu wählen. Wobei manuelle Korrekturen entsprechend zeitaufwendig sind.

Im Grunde kann jederzeit eine HDR-Aufnahme gemacht werden. Besonders eindrucksvoll gelingen aber Bilder, die einen sehr grossen Kontrast aufweisen. Das trifft beispielsweise auf das Motiv Schatten sowie Sonne zu. Starke Lichtquellen oder aber Motive mit Gegenlicht bieten sich für ebenso für HDR Aufnahmen an.

Damit die einzelnen Fotos richtig gelingen, müssen ein paar Grundlagen beachtet werden. Es ist entscheidend, die Aufnahmen immer vom exakt gleichen Standort aus aufzunehmen. Die Brennweite muss ebenfalls identisch sein und bestenfalls kommt ein Stativ zum Einsatz. Der Bildstabilisator des Stativs ist hingegen überflüssig. Weiterhin muss man den ISO-Wert für die gesamte Bilderreihe gleich einstellen. Vor dem Anfertigen mehrerer Aufnahmen ist es sinnvoll, erst einmal mit einem Testbild zu starten. Dann ist ersichtlich, ob alle Einstellungen optimal vorgenommen wurden.

Kamera

Motive bietet die Architekturfotografie genug, gibt es doch überall wunderschöne Landhäuser, historische Schlösser, neumodische Wolkenkratzer oder einfache Plattenbauten zu sehen. Diese bieten nicht nur von aussen, sondern auch von innen schöne Bilder bieten und so finden Fotografen nicht selten ungewöhnliche Türen, Treppen, Ornamente oder sonstige Details. Wirklich professionelle Fotos von Architektur ist nicht nur sehr aufwändig, sondern oftmals auch teuer, jedoch können auch Hobby-Fotografen mit ein paar einfachen Tricks optisch ansprechende Ergebnisse erzielen.

Kurze Brennweite und hohe Schärfentiefe wählen

Eine kurze Brennweite ist für die meisten Motive in der Architekturfotografie geeignet, dabei sollte ein Weitwinkelbereich zwischen 10 und 35 Millimeter gewählt werden. Schliesslich soll im Regelfall ein möglichst grosser Bereich des Gebäudes auf dem Foto abgebildet werden und auch bei Bildern aus dem Innenraum soll in vielen Fällen der gesamte Raum zu sehen sein. Selbst einfache Kit-Objektive, die oftmals bei Einsteigerkameras dabei sind, reichen für erste Gehversuche aus. Wer sich jedoch wesentlich ambitioniertere Ziele gesetzt hat, der sollte entsprechend teurere Weitwinkelobjektive wählen, die unter anderem auch für die Landschaftsfotografie geeignet sind.

Normalweise sollte das gewählte Objekt mit einer hohen Schärfe beziehungsweise mit einer grossen Schärfentiefe belichtet werden, weshalb vor allem der Blendenvorwahl-Modus („A“ beziehungsweise „Av“) genutzt wird. Natürlich ist neben der Schärfe auch eine hohe Anzahl von Details wichtig, weshalb die ISO-Zahl so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig gehalten werden sollte. Diese Einstellungen führen automatisch dazu, dass eine längere Belichtungszeit benötigt wird, weshalb ein Stativ für die Architekturfotografie absolute Pflicht ist – ansonsten verwackeln die Bilder und die Qualität des Endprodukts ist alles andere als ansprechend. Wenn möglich sollte auch ein Fernauslöser genutzt werden, damit die Kamera absolut ruhig bleibt. Bereits kleinste Schwingungen können sich auf die Schärfe auswirken und sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Natürlich spielt auch das Licht eine Rolle, sodass die Wahl des richtigen Zeitpunkts enorm wichtig ist. So ist das Licht zum Beispiel morgens wesentlich diffuser als am Nachmittag.

Architekturfotografie Bedienungseinstellungen

In der Natur lassen sich die vielfältigsten und möglicherweise schönsten Motive überhaupt finden. Entsprechend breit gefächert ist der Bereich der Naturfotografie, in dem nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch Landschaften, Bäche und Flüsse sowie Steine und Ähnliches zusammengefasst sind. Dabei eignet sich die Naturfotografie nicht nur für Profis, sondern auch für Hobby-Fotografen und Einsteiger. Worauf sollte jedoch bei Fotoshootings in der Natur geachtet werden und welche Tipps helfen zu guten Ergebnissen?

Mit einfachen Motiven beginnen

Gerade Anfänger überschätzen den Aufwand und das Wissen, die für Fotografien in der Natur nötig sind. Wer direkt in den Regenwald reist und dort entsprechend hochwertige Fotos schiessen möchte, der wird oftmals mit vielen Problemen gleichzeitig konfrontiert werden, ohne die nötigen Antworten zu kennen. Erfahrene Fotografen wie photoworkers.ch können auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen, während Anfänger sich einfach überfordert fühlen werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn zunächst ein Ausflug in den Zoo oder in einen Waldpark geplant wird, bevor ein Foto-Urlaub in tropische Gefilde ansteht. So können erste Erfahrungen gesammelt werden, die sowohl die gegebenen Lichtverhältnisse als auch den Umgang mit dem Wetter betreffen. Wer tatsächlich in tropische Wälder reisen möchte, der kämpft mit hoher Feuchtigkeit, extremen Temperaturen und sogar Staub oder Sand, die nicht nur die Ausrüstung an ihre Grenzen bringen, sondern auch dem Menschen dahinter zusetzen.

Wer in der freien Wildbahn Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ablichten möchte, der sollte sich ausreichend über diese informieren: Zu welcher Tageszeit sind sie aktiv, an welchen Orten sind sie wahrscheinlich anzutreffen und wie nähert man sich den Tieren, ohne sie direkt zu verscheuchen? Letztendlich sollte auch genügend Geduld mitgebracht werden, denn während einem Menschen die richtige Pose vorgegeben werden kann, ist dies bei den meisten Tieren nicht möglich. Wer hingegen Pflanzen optimal fotografieren möchte, der sollte die bestmögliche Zeit abwarten – schliesslich ist das Licht zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang wesentlich anders als am Mittag. Dafür öffnen sich die Blüten vieler Blumen erst im Laufe des Morgens und Nachtschattengewächse sind am Tag viel unscheinbarer als bei Nacht. Recherche hilft also genauso beim Finden des perfekten Motivs wie das Wissen um die verschiedenen Kamera-Einstellungen.

Naturfotografie

Gerade im Bereich der sozialen Netzwerke wird die Food Fotografie immer beliebter, immer mehr Food-Blogs beschäftigen sich mit dem Thema „Essen“ und versuchen daraus künstlerische Bilder in diesem Bereich zu erschaffen. Das sogenannte Food-Porn wird immer beliebter und zeigt ansprechend aufgestellte Bilder von verschiedenen mehr oder weniger schönen Speisen. Dabei schwankt die Qualität der Fotos allerdings sehr stark, denn nicht jeder nutzt eine hochwertige Kamera. Die Belichtung und Vorbereitung spielen eine große Rolle, damit am Ende ein überzeugendes Ergebnis entsteht.

Das Setup ordentlich aufstellen

Neben einem optisch ansprechend arrangiertem Essen ist ein richtig aufgestelltes Setup enorm wichtig. Nur wenn Licht und Motiv aufeinander abgestimmt werden und etwaige Lichtschirme ausgerichtet wurden kann die Kamera ihr volles Potential ausschöpfen. Food Fotografie kann grundsätzlich mit dem vorhandenen Licht durchgeführt werden, nur stehen Tische oder Arbeitsplatten nicht immer optimal, sodass der Einsatz vom Blitz durchaus sinnvoll sein kann. Im Regelfall sollten die Bilder vom Stativ aus geschossen werden, da dies gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: Einerseits können die Bilder nicht verwackeln, andererseits können die Speisen perfekt auf den Punkt genau arrangiert werden. Vor allem in Verbindung mit Deko-Elementen entsteht so schnell ein passendes Bild. Der Hintergrund ist natürlich genauso wichtig, denn wenn er zu sehr ablenkt, dann ist er nicht für das Fotoshooting geeignet. Stattdessen sollte er im Idealfall etwas weiter entfernt sein und durch eine schöne Unschärfe das Bild unterstützen oder sich sonst dezent geben.

Ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Punkt bei der Food Fotografie ist die Nachbearbeitung am Computer: Gerade Weißabgleich und Belichtung können bei der Bearbeitung mit einem entsprechenden Programm ein Bild zusätzlich verbessern. Eine Reduzierung der Sättigung eines zu bunten, hellen Hintergrunds kann helfen. Abhängig vom gewünschten Ergebnis kann das Hauptmotiv nachgeschärft werden und mit feineren Montagen oder Retuschen bearbeitet werden. Grundsätzlich sollte zu Beginn der Bearbeitung nicht zu viel weggeschnitten werden, da dann kein Platz für spätere Ideen und für verschiedene Bildformate bleibt.

Foodfotografie

Unter dem Begriff „Porträtfotografie“ werden die Fotos verstanden, die eine Person im Mittelpunkt haben und dabei entweder den gesamten Menschen zeigen oder nur das Gesicht oder andere Körperteile ablichten. Die Grundlagen dieses Bereiches sind einfach zu erlernen, doch sind die kreativen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt, sodass der Spruch „einfach zu erlernen, schwierig zu meistern“ hier definitiv zutrifft. Wer jedoch ein paar einfache Tipps befolgt, der bekommt schnell überzeugende Ergebnisse, die Fotograf und Modell erfreuen werden.

Das Licht richtig einschätzen

Licht ist ein entscheidender Faktor in der Porträtfotografie, nimmt es doch einen starken Einfluss darauf, wie sich das Motiv darstellen lässt. Gerne verwendet wird zum Beispiel ein diffuses Licht, was geschmeidig wirkt und nur leichte, weiche Schatten erzeugt, was wiederum dem abgelichteten Menschen schmeichelt. Doch je nach gewünschtem Ergebnis kann auch direktes und eher hartes Licht einen gewissen Reiz ausüben – letztendlich sollte mit den verschiedenen Möglichkeiten experimentiert werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Nicht nur die Härte ist dabei ein Faktor, auch Intensität, Richtung des Lichts sowie die Farbe können unterschiedliche Reaktionen beim Betrachter auslösen. Professionelle Fotografen wie photoworkers.ch nutzen natürlich teures Licht-Equipment, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, doch auch Hobby-Fotografen können mit einigen Tricks diesen Ideen nacheifern. Wer zum Beispiel nicht über zusätzliche Lichtquellen verfügt und auf das Blitzlicht angewiesen ist, der kann mit indirektem Blitzen ein ganz anderes Ergebnis erzielen. Dazu wird der Blitz nicht direkt auf die Person, sondern auf eine weisse Wand oder an die Decke gerichtet, von wo aus das Licht zurück auf das Motiv strahlt. So entsteht ein diffuses Licht, das eine weiche Lichtstimmung mit sich bringt.

Auch der richtige Fokus beziehungsweise die Schärfe spielen eine wichtige Rolle und sind gerade bei Anfängern oft falsch ausgerichtet. Viele unerfahrene Fotografen setzen den Fokus nämlich auf die Nasenspitze, jedoch sollten eher Augen oder Lippen als wichtiger Punkt genutzt werden. Wichtig ist, dass eine geringe Tiefenschärfe genutzt wird beziehungsweise die Blende weit geöffnet wurde, allerdings sollten die Einstellungen in diesem Bereich nicht übertrieben werden. Sonst sind zwar Augen oder Lippen scharf, aber der Rest des Gesichts verschwimmt ein wenig und wirkt unscharf. Auch die optische Auflösung nimmt mit einer weit geöffneten Blende weiter ab, was sich natürlich negativ auf die Qualität des Porträts auswirkt.

Porträtfotografie