Der Fotoblog Beiträgen

Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

Allgemein

Staub und Schmutz auf dem Sensor der Kamera sind ein lästiges Problem. Wenn du von einer Fotosession zurückkommst und deine Aufnahmen mit vielen schwarzen Flecken versehen sind, ist die gute Laune im Keller. Zusätzlich war deine Fototour für die Katz. Aus diesem Grund solltest du regelmässig eine Sensorreinigung der Kamera durchführen, um Staubpartikel, Schmutz- und Ölflecken zu entfernen. Wie dir das gelingt, verrät der nachfolgende Beitrag.

Sensor auf Verschmutzungen testen

Bevor du den Sensor deiner Kamera reinigst, kannst du diesen auf Verschmutzungen überprüfen. Das gelingt dir mit einfachen Aufnahmen wie beispielsweise dem hellen Himmel. Und so funktioniert der Selbsttest:

1. Die Kamera auf den manuellen Modus stellen.
2. Eine kleine Blende wählen.
3. Eine leichte Überbelichtung mit der Belichtungszeit erzeugen.
4. Die Entfernung auf unendlich halten.
5. Den Auslöser drücken.
6. Die Aufnahmen bei 100% Darstellgrösse überprüfen.

Sind auf den Bildern kleine, runde und schwarze Flecken zu erkennen, ist der Sensor verschmutzt und du solltest umgehend eine Sensorreinigung durchführen (lassen).

Sensorreinigung an der Kamera vornehmen

Viele Kameras haben eine Funktion zur Selbstreinigung, die den Staub und Schmutz vom Sensor entfernt. Trotz allem lassen sich nicht alle Verschmutzungen entfernen. Du solltest auf keinen Fall zu Putzlappen, Reinigungsmitteln und Wasser greifen, um den Sensor deiner Kamera zu reinigen. Schliesslich ist das Gerät empfindlich, sodass bei falscher Reinigung ein Schaden entstehen kann.

Eventuell bietet das Fachgeschäft, in dem du deine Kamera gekauft hast, einen Reinigungsservice an. In diesem Fall solltest du deine Kamera zur Sensorreinigung abgeben. Alternativ kannst du zu Ausstellungen oder Messen von Fotogeschäften oder -studios gehen. Auf diesen Veranstaltungen kannst du oftmals eine kostenfreie Reinigung des Sensors in Anspruch nehmen und dir zusätzlich Tipps einholen.

Des Weiteren hast du selbsterklärend die Möglichkeit, die Sensorreinigung eigenständig vorzunehmen. Hierbei gilt allerhöchste Vorsicht. Du solltest die Kamera ausschliesslich nach den Angaben des Herstellers reinigen. Diese findest du in der Regel im Handbuch des Geräts. Auf diese Weise bleibt die Garantie erhalten und du hast später keinen Ärger, wenn die Kamera einen Defekt hat.

Kamera

Ein professionelles Fotostudio wie Photoworkers verfügt selbsterklärend über ein hochwertiges Foto-Equipment. Schliesslich sind hier Profis am Werk und die Aufnahmen überzeugen mit hoher Qualität. Als Hobbyfotograf, der gelegentlich Schnappschüsse mit Freunden macht oder Urlaubsfotos schiesst, benötigst du keine überteuerte Fotoausrüstung. Welches Zubehör dir das Fotografieren erleichtert, verrät dir der nachfolgende Beitrag.

Die richtige Kamera finden

Bevor du dir eine Kamera oder eine Fotoausrüstung zulegst, solltest du dir überlegen, welche Art von Aufnahmen du machen willst. Bist du an Porträts interessiert oder sind Landschaftsaufnahmen deine Vorliebe? Eventuell willst du in der Produktfotografie durchstarten oder du suchst ein Modell, das sich für alle Aufnahmen eignet? Am besten listet du deine Wünsche auf und lässt dich anschliessend im Fachhandel beraten. Auf diese Weise findest du eine passende Kamera für dein Vorhaben.

Die Standard-Fotoausrüstung

Hast du deine Wunsch-Kamera gefunden, kannst du dich im Zubehör austoben und deine Fotoausrüstung erweitern. Zur Standardausrüstung eines jeden Fotografen gehört auf jeden Fall ein Stativ. Auf diese Weise kannst du im Vorfeld verwackelte und unscharfe Bilder vermeiden. Das klassische Dreibein-Stativ ist perfekt für Hobbyfotografen. Die Kamera steht stabil und sicher und lässt sich zusätzlich mit dem Fernauslöser bedienen.

Ein Objektiv darf ebenso nicht in der standardmässigen Kameraausrüstung fehlen. Speziell bei Spiegelreflexkameras lässt sich das Objektiv oftmals beliebig auswechseln. Dementsprechend erreichst du jederzeit die optimale Brennweite. Bei der Auswahl des richtigen Objektivs solltest du dich fachmännischen beraten lassen und erklären, welche Art von Fotoaufnahmen du mit der Kamera machen willst.

Zu guter Letzt solltest du dir eine gute Fototasche zulegen. Schliesslich nimmst du deine (teure) Kamera mit in die Natur oder in den Urlaub. Dementsprechend ist das Gerät Staub und Schmutz ausgesetzt. In einer geeigneten Tasche bewahrst du deine Kamera vor Verschmutzungen und Beschädigungen. Gleichzeitig kannst du das Gerät zu Hause bestmöglich geschützt verstauen.

Hilfreiche Extras für Hobbyfotografen

Um deinen Weg in der Fotografie stetig zu verbessern, lohnt es sich in Fachliteratur zu stöbern. In bald jeder Buchhandlung findest du spannende Bücher über die Fotografie. Des Weiteren gibt es im Internet zahlreiche Plattformen, auf denen du dich mit Gleichgesinnten austauschen kannst. Auf diese Weise lernst du die Einstellungen deiner Kamera besser kennen und du erfährst Tipps für verschiedene Fotokünste.

Nicht jede Aufnahme ist ein Treffer. Demzufolge solltest du dir eine gute Bildbearbeitungs-Software zulegen. Diese Tools ermöglichen dir das Entfernen von Bildfehlern wie beispielsweise rote Augen. Du findest im Internet eine Vielzahl kostenfreier und kostenpflichtiger Programme zur Bildbearbeitung.

Kamera

Viele Fotoaufnahmen sind verwackelt oder unscharf. Die Ursache für dieses Problem ist in der Regel ein unruhiges Händchen. Wenn du auf den Auslöser drückst und in diesem Moment mit der Kamera wackelst, verwackelt dementsprechend oftmals ebenso die Aufnahme. Mit einem Stativ kannst du dieses Problem im Vorfeld beheben. Deine Kamera steht jederzeit gesichert und stabil und du kannst diese in der Regel sogar per Fernauslöser bedienen – perfekt für Selfies oder Gruppenfotos.

Das klassische Dreibein-Stativ

Bald jeder Fotograf kennt das klassische Dreibein-Stativ oder hat schon mit diesem gearbeitet. Wie der Name verrät, steht das Stativ auf drei stabilen Beinen. Auf diese Weise ist deine Kamera gesichert platziert und du musst dir keine Sorgen machen, dass das Gerät auf den Boden fällt. In der Regel sind die Beine höhenverstellbar, sodass du Fotoaufnahmen aus verschiedenen Winkeln machen kannst.

Für Landschaftsaufnahmen, Fotografien von (bewegten) Tieren oder von Architektur ist ein Stativ sinnvoll. Des Weiteren gelingen dir mit diesem praktischen Helfer hervorragende Nachtaufnahmen ohne grosse Störungen auf dem Bild.

Selbsterklärend ist es nicht überall von Vorteil, ein grosses, schweres und sperriges Stativ mitzuschleppen. Dementsprechend gibt es verschiedene Grössen von Stativen, die sich zusätzlich im Gewicht unterscheiden und praktisch in einer geeigneten Tasche mitnehmen lassen. Du musst demzufolge nicht auf diesen Komfort verzichten.

Mini-Stative für Smartphones

Viele Menschen – oder der Grossteil – macht Schnappschüsse und Urlaubsbilder mit dem Smartphone. Die Handykameras von heute besitzen zahlreiche Funktionen und können auf jeden Fall mit guten Digitalkameras mithalten. Bald jeder Mensch besitzt ein Smartphone und macht mit diesem Gerät Fotos. Dementsprechend haben sich die Hersteller ausgefallenes und nützliches Zubehör ausgedacht.

Ein Mini-Stativ für das Smartphone ist der perfekte Begleiter für unterwegs. Wenn du im Urlaub die herrliche Landschaft fotografieren willst oder Gruppenfotos mit der Familie geplant sind, helfen dir Mini-Stative fürs Handy. In wenigen Handgriffen kannst du das Smartphone gesichert und stabil an dem Helfer anbringen und deine Fotosession beginnen.

Die handliche und kompakte Grösse der Mini-Stative ist ein grosser Pluspunkt. Demzufolge kannst du das Zubehör im Rucksack mitnehmen oder im Reisegepäck verstauen. Auf diese Weise verwackeln deine Fotoaufnahmen mit dem Handy zukünftig nicht mehr.

Kamera

Eventuell ist dir der Begriff Autofokus bekannt? Professionelle Fotografen und Fotostudios wie Photoworkers wissen, wie wichtig die Funktion der Kamera ist und wie sie diese richtig anwenden müssen. Wenn du mit deinen Aufnahmen begeistern und deine Fotografie stetig verbessern willst, solltest du die Grenzen deiner Kamera kennen. Gleichzeitig solltest du dich mit allen Einstellungen und Knöpfen deiner Kamera vertraut machen. Auf diese Weise fällt dir das Fotografieren leichter und deine Aufnahmen verbessern sich deutlich.

Autofokuspunkte der Kamera

Der Autofokus oder die Autofokuspunkte (kurz AF-Punkte) bestimmen die Fokuspositionierung in einem Bild. Eine hochwertige und teure Kamera hat in der Regel mehr Autofokuspunkte als ein günstiges Modell. So besitzt eine Einsteigerkamera beispielsweise 11 AF-Punkte, eine professionelle Kamera über 600. Dementsprechend werden die Aufnahmen bei der hochwertigen Kamera deutlich besser.

Du erkennst die Autofokuspunkte, wenn auf das Display deiner Kamera schaust und den Auslöser halb drückst. In diesem Fall erscheinen ein paar rot-leuchtende Punkte auf – das sind die Autofokuspunkte und diese benutzt die Kamera beim Fokussieren der Aufnahme.

Automatischen Autofokus nutzen

Mit der Einstellung des automatischen Autofokus wählt deine Kamera die Punkte eigenständig aus. In der Regel erzielst du dementsprechend gute Fotoaufnahmen. Sofern sich nichts zwischen Linse und Motiv bewegt, werden die Bilder hochwertig. Am besten testet du den automatischen Autofokus beim Fotografieren von Porträts. Du wirst erkennen, dass die Aufnahme äusserst scharf und gelungen ist.

Der automatische Autofokus funktioniert oftmals nicht, sobald du bewegte Motive fotografieren willst. Dazu gehören beispielsweise davonlaufende Tiere, bewegende Menschen oder fahrende Fahrzeuge. Die Ursache liegt darin, dass sich deine Kamera bei diesen Aufnahmen von den unterschiedlichen Bewegungen irritieren lässt und einen falschen Fokuspunkt auswählt. In diesem Fall musst du die manuelle AF-Einstellung an deiner Kamera vornehmen.

Fotokurse helfen beim Fotografieren

Sofern du alle Funktionen und Einstellungen deiner Kamera kennen und bedienen willst, solltest du einen Fotokurs besuchen. In diesem Lehrgang lernst du deine Kamera kennen und kannst dich mit allen Einstellungen vertraut machen. Des Weiteren erhältst du oftmals gute Tipps vom Profi, wie dir bessere Aufnahmen gelingen.

Fotokurse werden in der Regel an Abendschulen, Volkshochschulen oder von Fotostudios angeboten. Am besten schaust du im Internet auf speziellen Fotografie-Plattformen, wo in deiner Nähe diese Seminare angeboten werden. Und das Beste: Du lernst gleichgesinnte Hobbyfotografen kennen und kannst dein Wissen untereinander austauschen.

Kamera

In der Fotografie gibt es verschiedene Regeln, die deine Aufnahmen besser und hochwertiger wirken lassen. Dazu gehört beispielsweise die sogenannte Drittel-Regel. Bei dieser Anwendung handelt es sich höchstwahrscheinlich um die bekannteste und leichteste Regel in der Fotografie. Sowohl Hobbyfotografen als ebenso Profis arbeiten bei ihren Aufnahmen oftmals mit der hilfreichen Regel. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du, was hinter der Anwendung steckt und wie du diese einsetzen kannst.

Was ist dir Drittel-Regel?

In Anlehnung an den sogenannten Goldenen Schnitt ist die Drittel-Regel in der Fotografie entstanden. Zum Glück – diese Regel ist deutlich verständlicher und du musst dich nicht ausschliesslich mit dem Rechnen beschäftigen wie beispielsweise beim Goldenen Schnitt.

Bei der Drittel-Regel teilst du deine Aufnahme in neun gleich grosse Bereiche. Das gelingt dir, indem du vier Linien über das Foto ziehst. Zwei dieser Linien verlaufen im 1/3 Abstand horizontal vom oberen zum unteren Bildrand, zwei Linien dementsprechend vertikal im Abstand von 1/3 zum Bildrand. In vielen Bildbearbeitungsprogrammen werden die Linien der Drittel-Regel automatisch angezeigt. Des Weiteren gibt es Kameras, bei denen du die Hilfslinien im Display anzeigen lassen kannst.

Wozu dienen die Hilfslinien?

Die Drittel-Regel wird angewandt, um Fotoaufnahmen hochwertiger, harmonischer und interessanter wirken zu lassen. Sofern du auffällige Objekte in deinen Bildern direkt in der Mitte platzierst, erscheint die Aufnahme oftmals statisch und demzufolge langweilig. Wenn du das Objekt in einen anderen Bereich des Bildes setzt, wirkt das Foto automatisch interessanter und hochwertiger.

Am besten testest du die Regel bei deinen nächsten Aufnahmen aus. So kannst du beispielsweise bei Fotografien in der Natur die oberen Bereiche des Fotos für den Himmel nutzen, den unteren Bereich für die Landschaft. Sofern du Blumen oder Bäume fotografieren willst, setze das Motiv nicht in die direkte Bildmitte. Wähle einen Bereich auf der linken oder rechten Seite deiner Aufnahme und drücke den Auslöser.

Für einen guten Vergleich oder um die Drittel-Regel zu verstehen, machst du am besten zwei Aufnahmen. Zum einen mit der Blume in der Mitte des Bildes, des Weiteren eine Fotografie mit Anwendung der Drittel-Regel. Wenn du dir deine Aufnahmen anschliessend ansiehst, verstehst du diese Regel der Fotografie.

Tipps und Tricks

Bewerbungsfotos sind ein sehr wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Doch in letzter Zeit wird die Notwendigkeit eines Bewerbungsfotos immer mehr diskutiert. Seit dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist es für viele Unternehmen nicht mehr wichtig, ob ein Foto bei der Bewerbung inkludiert ist. Darum stellt sich die Frage: Lohnt sich dann der Aufwand für ein perfektes Bewerbungsfoto überhaupt noch?

Verschiedene Bewerbungen mit Bewerbungsfoto Illustration

Braucht es überhaupt noch Bewerbungsfotos?

Beim Erstellen einer Bewerbung kommt oft die Frage auf wie wichtig ein Bewerbungsfoto noch ist. Es gilt zu sagen: Es besteht keine Pflicht, ein Bewerbungsfoto in die Bewerbung mit einzubringen. Es ist einem selbst überlassen, ob man ein Foto mitschicken möchte oder nicht.

So gibt es trotzdem einige Vorteile, wenn du ein Bewerbungsfoto mitschickst.

  • Bilder fangen Blicke. Dadurch fällt deine Bewerbung direkt ins Auge.
  • Durch das Bewerbungsfoto kann der Arbeitgeber einen ersten Eindruck von dir erhalten. Er kann erkennen, ob du seriös, engagiert und motiviert für den Beruf bist.
  • Für gewisse Branchen ist das Erscheinungsbild sehr wichtig. Deshalb zeigt hier schon das beigelegte Fotos, ob man dafür geeignet ist.

Sofern es ein gutes, professionelles Foto ist, gibt es kaum Nachteile. Deshalb würde ich sagen, dass man mit einem Bewerbungsfoto viel zu gewinnen aber wenig zu verlieren hat.

Wie sieht ein gutes Bild aus?

Wenn du dich dafür entschieden hast ein Foto in der Bewerbung beizulegen, dann musst du jetzt darauf achten, dass das Bild auch gut ist. Ein Bewerbungsfoto ist grundsätzlich ja nur ein Porträtfoto auf dem die Person sympathisch und motiviert rüberkommen soll. Wichtig ist deswegen, dass man darauf achtet, was auf das Bild soll. Denn durch ein schlechtes Bewerbungsfoto könnte beim Unternehmen direkt ein negativer Eindruck entstehen.

Faktoren, die ein gutes Bewerbungsfoto ausmachen

  • Gesichtsausdruck: Der Gesichtsausdruck entscheidet darüber, ob du sympathisch oder unsympathisch, neugierig oder desinteressiert wirkst. Durch ein dezentes Lächeln wirkst du direkt sympathischer und aufgeschlossener. Wichtig ist es aber, dass das Lächeln authentisch und nicht gestellt wirkt.
  • Bildgrösse: Dieser Faktor wirkt zuerst irrelevant. Doch die Wahl der richtigen Bildgrösse kann Match entscheidend sein. Wähle ein Verhältnis welches dem goldenen Schnitt entspricht, beispielsweise 6cm*4cm oder 9cm*6cm.
  • Bildausschnitt: Grundsätzlich sollte für ein Porträtfoto der Oberkörper bis unter die Brust zu sehen sein. Es gibt Ausnahmen, bei denen noch die Hüfte ersichtlich sein darf. NoGos sind Ganzkörperfotos. Diese sind für Bewerbungsfotos grundsätzlich nie geeignet.
  • Hintergrund: Der Hintergrund sollte schlicht gehalten werden. Für die meisten Fälle ist eine glatte weisse Wand optimal. Natürlich ist es auch möglich ein wenig kreativ zu sein, vor allem, wenn man sich für einen kreativen Beruf bewirbt.
  • Kleidung: Bei der Kleidung gibt es vieles zu beachten. Grundsätzlich sollte die Kleidung zum Job, für welchen man sich bewirbt passen. Es sollten keine groben Aufdrücke, keine Falten und keine zu grossen Ausschnitte zu sehen sein. Ein Hemd für den Mann und eine Bluse für die Frau bieten sich an. Dazu sollte die Kleidung einen Kontrast zum Hintergrund bilden.

Was bei Bewerbungsfotos dringend zu vermeiden ist

  • Selfies: Es sollten niemals Selfies als Bewerbungsfoto benutzt werden. Durch ein Selfie entsteht beim Arbeitgeber das Gefühl, dass der Bewerber nicht wirklich interessiert ist.
  • Alte Bilder: Das Bild, welches du der Bewerbung beilegst sollte möglichst aktuell sein. Der Arbeitgeber sollte sich ja ein Bild von der aktuellen Person machen und da bringt ihm ein 6 Jahre altes Foto nicht viel.
  • Piercings: Sollte man Gesichtspiercings haben, so sind diese beim Erstellen der Bewerbungsfotos zu entfernt, ausser es passt zur Branche.

Wo kann man Bewerbungsfotos machen lassen?

Natürlich ist es möglich seine Bewerbungsfotos selbst zu machen. In unserer Zeit haben viele Familien eigene Kameras zu hause und können so Bewerbungsfotos selbst schiessen. Doch hier ist es einem nicht gewährt, dass die Bilder dann schlussendlich gut ankommen.

Viele professionelle Fotografen haben jahrelangen Erfahrungen im schiessen von Porträt- bzw. Bewerbungsfotos. Ich empfehle deswegen die Arbeit einem erfahrenem Fotografen zu überlassen.

Vorteile eines Fotografen

  • Fotostudio: Fotografen haben meist eigene Fotostudios mit mehreren Kulissen. Ein schlichter, weisser Hintergrund gehört dabei zur Standard-Ausrüstung.
  • Kameraausrüstung: Für ein gutes und professionelles Fotos braucht es dementsprechendes Equipment. Fotografen besitzen neben teuren und hochwertigen Kameras auch Softboxen (Lichter für perfekte Belichtung), Stative und professionelle Software.
  • Erfahrung. Durch die Erfahrung, die ein Fotograf über Jahre gesammelt hat, weiss er, welcher Blickwinkel (vor allem bei Brillenträger) gut ankommt. Der Fotograf kann dir dann einfache Anweisungen geben, damit du schlussendlich sympathisch wirkst.

Wo finde ich den passenden Fotografen?

Fotografen gibt es immer mehr. Doch wie findet man den richtigen für Bewerbungsfotos? Am besten informiert man sich auf der Website des entsprechenden Fotografen. Hier kannst du dich informieren, ob er bereits Referenzen für Bewerbungsfotos hat und ob diese deinen Anforderungen entsprechen. Einen Fotografen, den ich empfehlen kann ist Photoworkers. Durch das riesige Fotostudio und die vielen erfahrenen Fotografen bieten diese das perfekte Angebot für Bewerbungsfotos.

Allgemein

Essen fotografieren – in den sozialen Netzwerken ein nicht mehr wegzudenkender Trend. Menschen teilen ihre kulinarischen Erlebnisse als sogenannte Food-Blogger auf Instagram und Co. Willst du ebenso dazugehören und deine Gerichte zukünftig auf Bildern festhalten und mit der ganzen Welt teilen? In diesem Beitrag erfährst du nützliche Tipps zur Food-Fotografie, die dir helfen, dein nächstes Food-Pic perfekt zu gestalten.

Tipp 1: Die Auswahl der Kamera

Smartphone oder Spiegelreflex? Bei der Auswahl der Kamera für Food-Fotografie kannst du beide Kameras verwenden. Der Vorteil vom Smartphone ist eindeutig: Du musst beim Essen, speziell ausserhalb, nicht stetig deine Kamera mitnehmen. Das Handy hast du in der Regel jederzeit bei dir.

Tipp 2: Das richtige Licht

Beim Fotografieren spielt das richtige Licht eine wichtige Rolle. Bei der Foot-Fotografie eignet sich das natürliche Tageslicht am besten. Dementsprechend solltest du das Foto in der Nähe des Fensters machen. Verzichte auf eine direkte Sonneneinstrahlung, um Schatten zu vermeiden. Des Weiteren solltest du das Blitzlicht an der Kamera ausschalten.

Tipp 3: Die passende Bildkomposition

Ein Food-Blogger achtet darauf, dass das Essen auf dem Foto lecker aussieht. Gleichzeitig ist es wichtig, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Demzufolge nutze schöne Accessoires wie beispielsweise eine Tischdecke oder eine Serviette. Achte auf unauffällige Dekorationen, da schliesslich das Essen im Vordergrund stehen soll.

Tipp 4: Die Drittel-Regel

Eine hochwertige Food-Fotografie gelingt dir, wenn das Auge des Betrachters direkt auf wichtige Details des Bildes gelenkt wird. Dementsprechend solltest du mit der Drittel-Regel arbeiten, um das wichtigste Objekt deiner Aufnahme, in diesem Fall selbsterklärend das Essen, in den Fokus zu rücken.

Tipp 5: Mit Farben arbeiten

Farben sind das A und O bei der Food-Fotografie. Ein knackiger Salat sollte in frischem Grün glänzen, saftige Erdbeeren dementsprechend in einem leuchtenden Rot. Du kannst und solltest mit Filtern arbeiten, um die Farben der Lebensmittel herausstechen zu lassen. Beachte trotz allem, dass zu viel Farbe künstlich wirkt und das Bild „unecht“ aussehen lässt.

Tipp 6: Freude am Fotografieren

Wenn du dich im Kreis der Food-Blogger siehst, solltest du das Fotografieren von deinen kulinarischen Erlebnissen als Freude ansehen. Wenn du zwanghaft schöne Fotoaufnahmen deines Essens machen willst, endet das Hobby bald als Katastrophe. Zusätzlich willst du das Essen geniessen – und zwar warm und nicht abgestanden und kalt.

Fazit: Fotografien im Food-Bereich ein Leckerbissen

Bilder von saftigen Steaks oder süssen Dessert machen Hunger auf mehr. Wenn du als Food-Blogger in deiner Freizeit gerne kulinarisch unterwegs bist, nutze die Zeit mit deinen Freunden. Geht gemeinsam Essen, habt Spass und lasst es euch schmecken. Die schönen Food-Pics kommen demzufolge von allein. Guten Appetit!

Foodfotografie

Wer wie Photoworkers in der professionellen Fotografie tätig ist, kann in vielen Bereichen sein Können unter Beweis stellen. Dazu gehört beispielsweise die Modefotografie. Das Fotografieren in der Modebranche ist vielfältig und verlangt mehr als das Ablichten von Bekleidung oder die Aufnahme von Personen in Kleidungsstücken. Der Fotograf muss die Kunst besitzen, das passende Lebensgefühl zur Bekleidung oder zum Thema auf den Fotos widerzuspiegeln. Auf diese Weise wird der Betrachter des Bildes von dem Motiv und dementsprechend von der Fashion angesprochen.

Die Mode steht im Mittelpunkt

Wenn du glaubst, dass bei der Modefotografie die Models im Mittelpunkt stehen, täuscht du dich. In der Fashion-Fotografie kommt es darauf an, die Mode – dementsprechend die Kleidung und die Accessoires – in Szene zu setzen. Aus diesem Grund blicken Models bei Modeaufnahmen oftmals nicht direkt in die Kamera. Auf diese Weise wird vermieden, dass der Betrachter sich von dem Gesicht der Person ablenken lässt.

Des Weiteren wird der Hintergrund in der Modefotografie oftmals unscharf abgebildet. Dementsprechend bleibt die Aufmerksamkeit beim Blick auf das Foto auf der Kleidung und schwirrt nicht ab. Schliesslich sollen Fashion-Bilder von Designern oder Kaufhäusern den Betrachter dazu bewegen, die abgebildete Mode zu kaufen. Demzufolge ist die Mode das wichtigste Objekt bei einem Fashion-Foto.

Ein bestimmtes Lebensgefühl vermitteln

Neben der Kleidung und den Accessoires, die bei der Modefotografie im Vordergrund stehen, soll auf vielen Bildern dem Betrachter ein bestimmtes Lebensgefühl vermittelt werden. Dementsprechend müssen Fotografen ihr ganzes Können, jede Menge Fingerspitzengefühl und viel Kreativität in diese Art der Fotokunst stecken.

Eine Frau, die barfuss im bunten und im Wind wehenden Sommerkleid über eine grüne Wiese läuft und an einem Blümchen riecht, soll selbsterklärend Sommergefühle wecken. Die Fotoaufnahme lässt den Betrachter direkt an Urlaub, Sommer, Sonne und Wärme denken. Auf diese Weise steigen die Laune und Lust nach neuer Mode. Im Idealfall lässt sich der Betrachter von dem Lebensgefühl auf der Aufnahme anstecken und kauft das Kleid.

Mit vielen Accessoires arbeiten

Ein Mode-Foto mit einer Person in einem Kleidungsstück macht nicht viel her. Dementsprechend müssen bei dieser Art der Fotografie passende Details ins Bild. Neben klassischen Mode-Accessoires wie beispielsweise Schuhe, Hüte und Taschen gehören ebenso unscheinbare oder auffallende Gegenstände auf das Foto.

Ein junger Mann im schicken Anzug könnte dementsprechend an einer Bar angelehnt mit einem Drink in der Hand stehen. Zwei Frauen in coolen Jeans lassen sich hervorragend an einem Bistro-Tisch beim Kaffeeklatsch ablichten. Und das Kind in den trendigen Gummistiefeln könnte mit dem Lieblingsteddy in der Hand unterwegs sein.

Verschiedenen Möglichkeiten ausschöpfen

In der Modefotografie können Fotografen ihre kreative Ader ausleben. Das Genre bietet ausreichend Platz für eigene Ideen, die von klassisch über ausgefallen bis extravagant reichen. Am Ende zählt jedoch das Gesamtergebnis: Eine hochwertige Fashion-Aufnahme, bei der das Auge des Betrachters bevorzugt auf die Mode fällt.

Werbefotografie

Smartphones, Digitalkameras – heutzutage ist das Fotografieren deutlich leichter als früher. Du musst den Film der Kamera nicht entwickeln lassen, um dir deine Aufnahmen anzuschauen. Du kannst dir die Bilder direkt nach der Aufnahme ansehen und hast demzufolge die Möglichkeit, das Foto bei Nichtgefallen neu zu machen. Trotz allem sind misslungene Bilder keine Seltenheit. Dieser Beitrag nennt dir die häufigsten Fotografie-Fehler und gibt dir zusätzlich Tipps, wie du diese Fehler zukünftig vermeiden kannst.

Einzelne Objekte betonen und hervorheben

Eine Aufnahme, auf der alle Objekte gleichwertig dargestellt sind, wirkt langweilig und uninteressant und ist ein häufiger Fotografie-Fehler. Gestalte deine Fotos nach der Drittel-Regel und arbeite zusätzlich mit scharfen und unscharfen Bereichen. Auf diese Weise kannst du verschiedene Objekte auf dem Foto hervorheben oder einzelne Bildelemente stärker betonen. Dementsprechend wirkt das Foto interessanter für den Betrachter.

Mit natürlichen Lichtquellen fotografieren

Das Blitzlicht an der Kamera sorgt für optimales Licht auf der Aufnahme, das denken viele Hobbyfotografen. Eine bessere Variante ist das natürliche Tageslicht. Beim Blitz entstehen oftmals Bildfehler wie beispielsweise rote Augen bei Personen. Wenn du im Tageslicht, jedoch nicht in direkter Sonneneinstrahlung, fotografierst, kommen die Farben auf deinen Aufnahmen besser zur Geltung und wirken natürlicher.

Die richtige Perspektive finden

Fotoaufnahmen von Menschen von oben herab oder von unten herauf wirken in den Proportionen oftmals verzerrt und sind ebenso ein Fotografie-Fehler. Demzufolge sehen die Personen auf dem Bild kleiner oder im schlimmsten Fall breiter aus, als sie sind. Am besten lassen sich Personen auf Augenhöhe fotografieren. Selbsterklärend kann dabei die Perspektive von unterschiedlichen Seiten oder Entfernungen genommen werden.

Eine geeignete Kamera nutzen

Viele Hobbyfotografen machen den grössten Fotografie-Fehler beim Kauf der Kamera. Oftmals wird viel Geld für ein Gerät ausgegeben, das nicht benötigt wird. Wenn du ausschliesslich gelegentlich Schnappschüsse schiesst oder im Urlaub deine Erlebnisse bildlich festhalten willst, reicht in der Regel die Kamera am Smartphone. Als Alternative kannst du dir eine kompakte Digitalkamera zulegen. Sofern du die Fotografie als Hobby ausbauen willst, lohnt sich der Kauf einer Spiegelreflexkamera. Mit dieser hast du deutlich mehr Möglichkeiten, dich in der Fotowelt auszutoben.

Übung macht den Foto-Meister

Wenn du die genannten Tipps beachtest, gelingen dir ebenso als Anfänger gute Fotos. Selbsterklärend gilt beim Fotografieren wie überall im Leben: Übung macht den Meister. Oftmals brauchst du mehrere Versuche, um von einem Motiv das perfekte Foto zu bekommen. Mit der Zeit und mit viel Übung hast du den Dreh zur Fotografie spätestens nach mehreren Versuchen raus.

Tipps und Tricks

Die Sonne sollte im Rücken des Fotografen stehen, heisst es in einer Grundregel der Fotografie. Trotz allem entstehen gute Bilder oftmals, wenn du diese Regel brichst. Wenn das Licht frontal auf die Linse deiner Kamera fällt und du ins Gegenlicht fotografierst, erzielst du kontrastreiche Aufnahmen. Die Bilder sind alles andere als langweilig und du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen. Mit diesen Tipps gelingen dir schöne Gegenlichtfotografien mit viel Dynamik.

Welche Motive eignen sich für Fotografien im Gegenlicht

Du solltest nicht jedes Objekt im Gegenlicht fotografieren, sondern dich auf die guten Motive festlegen. Dazu gehören beispielsweise Naturaufnahmen oder Tierfotografien. Entscheide dich für Silhouetten oder die Fasern von Blumen und Pflanzen. Des Weiteren kannst du bei Gegenlichtfotografien die Sonne mit ihren Strahlen einfangen oder Nebellandschaften ablichten. Die vielen Farben und Facetten der Natur sind perfekt für Fotografien im Gegenlicht und du kannst dich austoben und ausprobieren.

Was ist bei Gegenlichtfotografien zu beachten?

Nachdem du ein passendes Motiv für deine Aufnahme im Gegenlicht gefunden hast, solltest du die passende Zeit abwarten. Bei Naturaufnahmen sind Sonnenaufgang und -untergang perfekt, um ein gutes Bild zu schiessen. Das Licht ist warm und gemütlich und verleiht deinem Bild eine zauberhafte Stimmung.

Um Reflexionen auf deiner Aufnahme zu vermeiden, solltest du eine Sonnenblende am Objektiv anbringen. Alternativ kannst du die Sonnenstrahlen mit der freien Hand abdecken.

Um herauszufinden, welche Gegenlichtaufnahmen dir zusagen, kannst du unterschiedliche Perspektiven einfangen. Oftmals wirken Fotos im Gegenlicht interessanter, wenn das Objekt direkt von hinten angestrahlt wird und eine schöne Silhouette entsteht. Das Sonnenlicht kann ebenso von der Seite auf dein Motiv fallen, um Dynamik ins Bild zu bringen.

Nutze zusätzlich ein Stativ für deine Aufnahmen im Gegenlicht. Auf diese Weise kannst du zum einen das Licht mit freier Hand abdecken, des Weiteren verwackeln deine Fotos nicht.

Fazit: Regeln sind da, um diese zu brechen

Im Normalfall ist es hilfreich, sich für gute Fotografien an die Grundregeln zu halten. Oftmals entstehen trotz allem die schönsten Bilder, wenn du die Regeln brichst. Bei Gegenlichtfotografien kommt es auf den richtigen Moment, das passende Motiv und deine Kreativität an.

Am besten kannst du Aufnahmen im Gegenlicht an trockenen Sommertagen in freier Natur zum Sonnenuntergang austesten. Auf diese Weise hast du die Möglichkeit, bei verschiedenen Stellungen der Sonne auf den Auslöser zu drücken und das Fotografieren im Gegenlicht zu lernen.

Naturfotografie