Der Fotoblog Beiträgen

Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

Allgemein

Beleuchtung in einem Fotografie StudioWenn es einen entscheidenden Faktor gibt, der die Qualität Ihrer Bilder definiert, ist es das Licht.

Das Einrichten der Beleuchtung kann sehr mühsam sein, aber wenn es richtig gemacht wird, bringt es schöne Ergebnisse und vereinfacht Ihre Nachbearbeitung erheblich.

 

Du hast 2 Möglichkeiten:

Natürliches Licht: Am besten, wenn du einen auf einem Stuhl montierten Papierbogen aufgestellt hast.

Studio Licht: Am besten, wenn du über das Budget verfügst oder einen Leuchtkasten bastelst.

 

Natürliches Licht

Wenn du ein begrenztes Budget hast, solltest du natürliches Licht verwenden. Es ist viel einfacher zu manipulieren und bei kleinen internen Produktaufnahmen kannst du dir viel Zeit und Ärger sparen.

Stelle deinen Aufnahmetisch zunächst in der Nähe eines grossen Fensters auf, das idealerweise viel Licht in den Raum lässt.

Wenn das Licht zu stark ist, kannst du es streuen, indem du ein Tuch oder weisses Papier über das Fenster legst.

Wenn die Schatten zu hart sind, verwende weisse Gipsplatten oder Pappe auf einer oder evtl. auf beiden Seiten des Objekts, um etwas Licht zu reflektieren und es weicher zu machen. Für Nur-Produktbilder ist es immer am besten, dann zu fotografieren, wenn der Tag am hellsten ist, damit du mehr Licht zur Verfügung haben. Dies gilt NICHT für In-Context-Bilder, weil mittags die Lichtstimmung oft nicht schön ist.

Es ist besser, zu viel Sonnenlicht zu haben und es zu reduzieren mit einem weissen Tuch oder Papier, als nicht genug Licht zu haben.

Es ist sehr schwierig, während des Bearbeitungsprozesses nachträglich eine gute Beleuchtung zu erzielen.

Denke jedoch daran, niemals unter direkter Sonneneinstrahlung zu fotografieren. Genau wie eine zu starke Hintergrundbeleuchtung kann direktes Licht scharfe, unschöne Schatten erzeugen.

 

Studiolampen

Wenn du künstliches Licht verwenden musst, benötigst du mindestens zwei Softbox-Lichteinstellungen, um die Schatten schön zu gestalten. Damit erzielst du zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter draussen immer gleichbleibende Ergebnisse.

Normalerweise kannst du zwei aufsteckbare Lichtklemmen mit starken Glühbirnen für unter 50 Franken kaufen. Wenn dein Budget etwas höher ist, kannst du zwei Softbox-Setups für etwa 100-200 Franken erwerben oder sogar auf deutlich leistungsstärkeres Blitzlicht setzt.

Eine der Leuchten sollte als Hauptlicht und die andere als Füll- oder Hintergrundbeleuchtung dienen, je nach den gewünschten Ergebnissen.

Lege weisses Papier oder ein Tuch darüber, um einen Teil des Lichts zu streuen und weichere Schatten zu erzielen. Stelle sicher dass du dieselbe Lichtfarbe bei allen Lampen verwendest und auch kein Tageslicht mit anderer Farbe den Raum erhellt.

Dein Hauptlicht sollte leicht seitlich vor dem Produkt platziert werden, während sich deine Aufhellung oder Hintergrundbeleuchtung auf der gegenüberliegenden Seite, hinten oder oben befindet.

Ändere die Winkel und den Abstand der Lichter, bis Sie eine weiche, fast gleichmässig verteilte Beleuchtung erhalten.

Du kannst auch weisse Gipsplatten oder Karton verwenden, um einen Teil des Lichts zu dämmen und diese Schatten weiter zu mildern.

Dafür sind Leuchtkästen konzipiert. Sie sind eine Art Diffusor, der das Licht gleichmässiger um das Produkt verteilt.

 

In diesem Sinne geben dir Studioleuchten mehr Kontrolle über den gesamten Prozess, insbesondere wenn du mehrere Produkte über mehrere Stunden aufnimmst.

Sobald du das richtige Setup hast, kannst du konsistente, professionelle Ergebnisse erzielen und diese für alle deine Aufnahmen reproduzieren.

Wenn du Fragen zu der perfekten Studiobelichtung hast, oder die Produktion von Produktfotos Profis überlassen möchtest, dann sind die Profifotografen von photoworkers.ch für dich da.

Im nächsten Beitrag behandle ich das Thema Stativ und Kamera.

Allgemein

Aufbau von einem SetupFür diejenigen, die neu in der Fotografie sind, mag Ihr erstes Produkt-Shooting überwältigend erscheinen.

Aber nach ein paar Runden wird jeder Schritt natürlicher und du musst nicht einmal mehr darüber nachdenken.

Der Schlüssel besteht darin, einen Prozess zu finden, der deinen Anforderungen entspricht, ihn zu optimieren und eine Reihe von Richtlinien zu erstellen, um sicherzustellen, dass deine Bilder konstant bleiben.

Werfe ich einen Blick auf meine Tipps zur DIY (do it yourself) -Produktfotografie.

Heute: Richte dein Hintergrund und Ihr Produkt ein.

Es lohnt sich, den richtigen Hintergrund zu finden, da dies den gesamten Bearbeitungsprozess vereinfacht.

Verwende einen weissen oder hellen Hintergrund, da dieser beim Retuschieren Ihrer Bilder leicht entfernt werden kann.

 

Es gibt viele Möglichkeiten, wie du einen Hintergrund für ein kleines Budget improvisieren kannst, und wir werden uns zwei ansehen, die für weniger als 20-30 Franken eingerichtet werden können.

Ein Aufnahmetisch: Du kannst dies mit einem Stuhl erstellen, den du zu Hause oder im Büro hast.

Du kannst dazu ein Bastelpapier zur Hilfe nehmen und dies über den Stuhl legen.

Der einfachste Weg besteht darin, den Stuhl gegen eine Wand zu stellen und Bastelpapier an die Wand zu kleben, damit es auf natürliche Weise auf den Boden fällt und ein nahtloser Übergang zwischen der vertikalen und der horizontalen Ebene entsteht.

Oder du kannst das Papier oben auf dem Stuhl befestigen, wie auf dem Bild oben zu sehen ist.

 

Der andere Budgetansatz besteht darin, einen eigenen Leuchtkasten, auch bekannt als Lichtzelt, zu erstellen.

Ein Lichtzelt ist ein kastenförmiges Gefäss mit durchscheinenden Wänden, das dazu dient, das Licht gleichmässig um das Objekt der Fotografie zu verteilen.

Du benötigst einen weissen bzw. transparenten Plastikbehälter, den du bei abgenommenem Deckel auf die Seite stellen kannst.

Klebe dann etwas weisses Papier auf den Boden, oder du kannst auch weisses Papier oder Stoff an die Seitenwände kleben. Dies hilft, das Licht besser zu verteilen und unnötige Schatten zu minimieren.

Alternativ kannst du, um einen Leuchtkasten zu bauen, einen grossen Pappkarton nehmen und Löcher hinein schneiden. An den seitlichen Öffnungen befestigen du weissen Stoff oder dünnes Papier. Du findest viele Beispiele auf Google unter Leuchtkasten oder Lightbox – natürlich auch professionelle Lösungen.

Abhängig von Ihrem Budget kannst du künstliches Licht verwenden und dieses auf beiden Seiten des Leuchtkastens platzieren. Wenn du ein begrenztes Budget hast, kannst du das natürliche Licht nutzen, indem du deinen DIY-Leuchtkasten neben ein grosses Fenster stellst.

 

Einrichten deines Produkts im Setup

Es ist wichtig, dass du dein Produkt vor deinem Hintergrund auf einer ebenen, stabilen Oberfläche aufstellst. Achte darauf, das Produkt in einem Winkel aufzustellen, der besonders aussagekräftig oder typisch ist und dem Betrachter möglichst viele Informationen liefern.

Wenn du Schmuck fotografierst, ist es immer am besten, eine Büste zu verwenden. Diejenigen mit kleinem Budget können improvisieren, indem du eines aus einem Stück Pappe herstellst.

Du kannst auch Angelschnüre verwenden, um Ohrringe und andere kleine Gegenstände aufzuhängen, die beim Bearbeiten leicht entfernt werden können.

Hier sind einige Ideen für schwieriger zu fotografierende Gegenstände:

  • Verwende Klebepunkte und Klebeband, um kleine Gegenstände zu befestigen.
  • Für Kleidung ist es immer am besten, eine Schaufensterpuppe zu verwenden, die leicht in der Bearbeitung entfernt werden kann.
  • Du kannst versuchen, mit einem Kleiderbügel oder sogar einem kreativen ‚Flatlay‘ zu experimentieren (Auslegen der Ware und von oben fotografieren).
  • Bitte einen Freund oder ein Teammitglied für In-Context-Aufnahmen, Ihre Kleidung für einige Bonusfotos zu tragen bzw. das Produkt in der Anwendung zu präsentieren.

Wenn du grosse Gegenstände wie Möbel aufnimmst, benötigst du 2 Ständer und eine Querstange, der möglicherweise etwas mehr kosten. (vgl. Abbildung oben)

Du kannst jedoch improvisieren, indem du ein paar Rollen Bastelpapier holen, sie an die Wand klebst und die Schwerkraft die ganze Arbeit machen lässt.

Diese Technik folgt den gleichen Prinzipien wie der am Stuhl montierte Bogen, ist jedoch etwas Grösser. Da die Produkte am Schluss digital ausgeschnitten werden, spielt es keine Rolle, wenn der weisse Hintergrund nicht nahtlos und faltenfrei ist.

Wenn du deine Produtfotos nicht selbst machen möchtest, dann gibt es im Internet einige Fotografen, welche Produktfotos für dich erstellen. Ein Beispiel dafür sind die Fotografen von photoworkers. Diese überzeugen mit jahrelanger Erfahrung und kompetenter Beratung.

 

Im nächsten Beitrag stelle ich dir verschiedene günstige Beleuchtungsmöglichkeiten vor.

Allgemein

 

Unteschied von Nur-Produkt-Foto und In-Context-FotoDie 2 Arten der E-Commerce-Produktfotografie. Es gibt zwei Haupttypen von Bildern, die auf deiner Produktseite und in deinen Marketingkanälen verwendet werden sollten.

 

Nur-Produkt-Bilder

Die Ersten sind klar geschnittene Bilder mit weissem Hintergrund und nur für Produkte. Dazu gehöret dein Produkt und eine Vielzahl von Bildern, die dein Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen. Nur-Produkt-Bilder sollen dein Produkt aus allen relevanten Blickwinkeln in bestem Licht erscheinen lassen.

Du wirst normalerweise auf einem weissen Hintergrund aufgenommen, um ein einheitliches Erscheinungsbild deiner Produktlinie zu erzielen.

Diese Bilder beschreiben dein Produkt auf einen Blick und eignen sich am besten für deine Produktseite. Deine Aufgabe ist es, Seitenbesucher zum Kauf zu bewegen und gleichzeitig genau darzustellen, was geliefert wird.

 

In-Context-Bilder

Das Zweite sind In-Context- oder Lifestyle-Fotos, die zeigen, wie dein Produkt in der vorgesehenen Umgebung oder zusammen mit ergänzenden Produkten verwendet wird. Hier ist das gleiche Produkt in einer Lifestyle- oder In-Context Aufnahme.

Entgegen der allgemeinen Annahme, dass 1-2 Bilder je Produkt reichen, hast du bessere Chancen mit einer ganzen Serie aussagekräftiger Produktbilder je Artikel, mindestens jede relevante Seite und mögliche Anwendungen.

Bei den meisten Fotos handelt es sich um reine Produktaufnahmen, zu denen ein oder zwei kontextbezogene Aufnahmen gemischt werden, um weitere emotionale Bindungen mit deinem Produkt herzustellen.

Nur-Produkt-Bilder bringen den grössten Nutzen, da du eine deutlich höhere Conversion-Rate aufweisen als andere Bilder.

 

Lifestyle-Aufnahmen, die eine Geschichte erzählen, eignen sich am besten für soziale Medien, Blog-Posts, E-Mails und andere Marketingkanäle oben in deinem Conversion-Trichter.

Es ist auch gut, deiner Produktseite einige kontextbezogene Stimmungsbilder hinzuzufügen, um das emotionale Engagement zu fördern.

 

Für das Aufnehmen von In-Context-Fotos gelten dieselben Regeln wie für reine Produktaufnahmen, abgesehen von der Tatsache, dass In-Context-Fotos dir viel mehr kreative Freiheiten bieten. Du kannst eine Kamera mit oder ohne Stativ verwenden oder deine Produktfotos im Freien in einer Umgebung aufnehmen, die der Stimme deiner Marke entspricht. Für Aufnahmen im Freien mit kleinem Budget ist es am besten, natürliches Licht zu verwenden. Du kannst wirklich schöne Ergebnisse erzielen, wenn du früh am Morgen oder am späten Nachmittag fotografieren, wenn das Licht in einem flacheren Winkel einfällt anstatt wie am Mittag steil von oben.

Nutze für In-Context-Bilder wenn immer möglich eine grössere Kamera mit möglichst grossem Sensor und manuell steuerbarer Blende. Damit kannst du eine geringe Schärfentiefe erreichen und alles Unwichtige im Hintergrund unscharf darstellen. Dadurch wird dein Produkt und die Anwendung im Vordergrund wichtiger. Dieser Effekt wird in diesem Video eindrücklich demonstriert (3min).

 

Im nächsten Beitrag werde ich das Thema: Wie du deinen Hintergrund und das Produkt aufbaust.

 

 

Allgemein

In der folgenden Einführung „Wieso Produktfotos?“ möchte ich erläutern, um was es genau geht:

Menschen versuchen ständig Zeit zu sparen und online heisst das: Ihre Aufmerksamkeit richtet sich auf den schnellsten Weg, um Informationen zu sammeln: Das sind Bilder und immer mehr auch Video.

Produktbilder zeugen nicht nur von der Qualität deines Produkts, sondern dienen auch als Fenster in deinem E-Commerce-Shop, wodurch zwei sehr wichtige Dinge entstehen:

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Transparenz und Vertrauen

Wenn Verbraucher eine Produktseite aufrufen, suchen Sie nach Qualitäts- und Wertnachweisen. Bilder prägen ihren ersten Eindruck und schaffen einen Wendepunkt, ob sie weiter surfen oder gleich einen Kauf tätigen. Hier zeige ich dir, wie du Bilder aufnehmen, diese arrangieren und Besucher in Käufer konvertierst. Wir werden auch erläutern, wie du den Fotoerstellungsprozess optimieren kannst, um Zeit und Geld zu sparen. Denke daran, dass du kein grosses Budget benötigen, um polierte und professionelle Produktfotos zu erstellen. In der Tat werden wir Ihnen zeigen, wie es auch mit „Hausmitteln“ gelingen kann. Für alle die gleich starten wollen, hier der wichtigste Tipp vorab: Verwende ein Kamerastativ, auch wenn du mit einem Handy fotografieren solltest. Damit erhöhst du wesentlich die Effizient (immer gleicher Winkel) und riskierst keine Bewegungsunschärfe. Ich gehe später noch genauer darauf ein.

Ok, so viel für heute zur Einführung. Es ist beabsichtigt, dass nicht die komplette, ausführliche Anleitung auf einmal abgegeben wird, damit du Schritt für Schritt das nötige Wissen lernst, verarbeiten und anwenden kannst. In den nächsten 7 Folgen bekommst du innerhalb von 7 Tagen alle wertvollen Informationen zu „So gelingen ansprechende Produktfotos!“ – wenn du willst auch mit kleinem Budget selbst gemacht.

 

Im nächsten Beitrag befasse ich mich folgendem Thema: Was ist Produktfotografie genau?

Allgemein

Für einen Fotografen ist es das Grösste, wenn er mit seinen Bildern Emotionen einfangen und Gefühle beim Betrachter auslösen kann. Im ersten Moment mag es leicht klingen, Emotionen auf ein Bild zu bringen – vor allem, wenn du Personen fotografierst. Denn Gefühle wie Fröhlichkeit, Traurigkeit, Gelassenheit oder Nachdenklichkeit sind bei einem Menschen oftmals gut zu erkennen. Umso schwieriger ist es, diese Emotionen einzufangen und auf der Aufnahme wiederzugeben. Eine noch grössere Herausforderung sind Fotografien in der Landschaft oder von Architektur.

Gefühlsmomente auf Portraits festhalten

Wenn du beim Fotografieren verschiedene Emotionen einfangen willst, übst du am besten mit Portraitfotos. Mit einer Person vor der Kamera ist es deutlicher leichter, das gewünschte Gefühl auf dem Foto widerzuspiegeln. Am besten machst du dir eine Liste, welche Emotionen du fotografieren willst, und sprichst diese mit deinem Modell ab. Auf diese Weise lassen sich Gesichtsausdrücke im Vorfeld üben und ihr könnt die verschiedenen Emotionen ausführlich besprechen. Ein zusätzlicher Tipp: Wenn du das Fotomodell persönlich kennst und ihr euch Nahe steht, fällt es beiden Seiten leichter, Gefühle zu zeigen und zu erkennen.

Emotionen einfangen in der Natur

Die Landschaftsfotografie ist vielseitig und bietet dir unendlichen Spielraum für Kreativität. Wenn du glaubst, dass Blumen, Bäume, Sonnenlicht, Tiere und Gewässer keine Gefühle rüberbringen können, liegst du falsch. An was denkst du beispielsweise bei einer grossen und gemähten Wiese auf der eine einzelne, verlassene Blume steht? Oder was hast du für Emotionen im Kopf, wenn ein dicker Regentropfen in Nahaufnahme an einem grünen Blatt herunterhängt? Oder ein Marienkäfer-Pärchen sich küssend auf einem Ast gegenübersteht? Siehst du – die Natur weckt Gefühle in dir!

Nachdenklichkeit mit Architekturfotografien

Bei Fotoaufnahmen von Gebäuden spielt zum einen der Blickwinkel sowie das Licht eine entscheidende Rolle. Eine alte Burg im Mondlicht weckt bei dem ein oder anderen schaurige Gefühle, während ein moderner Wolkenkratzer im Sonnenaufgang nach purer Energie schreit. In der Architekturfotografie sind Aufnahmen im Sonnenlicht oder im dunklen Nachthimmel ein echtes Highlight und ideal, um Emotionen auf das Bild zu bringen und Gefühle beim Betrachter auszulösen.

Fazit: Emotionen einfangen – jeder Mensch fühlt anders!

Mit der richtigen Motivauswahl oder dem richtigen Licht kannst du auf Fotografien ohne Menschen Emotionen einfangen. Trotz allem solltest du bedenken, dass jeder Mensch anders fühlt. Während du bei einem Bild eventuell zu Tränen gerührt bist, empfindet ein anderer Betrachter beim Ansehen Glück oder Zufriedenheit . Gefühle sind verschieden, genauso wie Geschmäcker – wichtig ist es, die Emotionen zu wecken!

Tipps und Tricks

In meinem heutigen Beitrag fällt erneut ein Begriff aus der Fotografie, der dir eventuell fremd ist: Makrofotografie! Diese Art der Fotografie erfordert zum einen eine gute Kamera mit dem passenden Zubehör. Zusätzlich brauchst du das gewisse Know-How, um kleine Dinge auf Bildern gross wirken zu lassen – wie beispielsweise bei der Produktfotografie von Photoworkers.ch.

Kurz erklärt: Was ist Makrofotografie?

Die Makrofotografie ist faszinierend, da kleine Dinge, die oftmals mit blossem Auge nicht zu erkennen sind, gross und sichtbar auf Bildern dargestellt sind. Kurz und knapp: Makrofotografie bedeutet, Kleines gross rauszubringen! Die Massstäbe liegen in der Regel zwischen 1:10 / 10:1, sodass bei einem Massstab von 2:1 das abfotografierte Motiv doppelt so gross zu sehen ist, als es der Wahrheit entspricht.

Welche Motive sind für Makrofotos geeignet?

Vorweg: Für die Makrofotografie benötigst du keine spezielle Ausrüstung. Selbsterklärend lassen sich mit einer hochwertigen Kamera und dem richtigen Zubehör deutlich mehr und qualitativ bessere Aufnahmen schiessen. Trotz allem gelingen dir mit einer kleinen Ausrüstung ebenso spannende Fotografien.

Die Makrofotografie ist eine Herausforderung und für Anfänger nicht leicht. Demzufolge solltest du für deine ersten Aufnahmen ein gutes Fotomotiv wählen. Am besten entscheidest du dich für ein Motiv, von dem der Betrachter die Grösse nicht einschätzen kann. Ein Blatt von einer Pflanze oder eine Blüte sind gute Motive für Anfänger in der Makrofotografie. Sofern du die Technik aus klein mach gross kannst, sind Spinnen, Käfer oder Heuschrecken weitere Motive für deine Bilder.

Neben Makrofotos aus der Natur kannst du beispielsweise Dinge an einem Gebäude hervorheben. Der kleine Türknopf als riesiges Motiv auf einem Bild? Eine gute Idee, da viele im ersten Moment eventuell nicht erkennen, was auf dem Foto zu sehen ist. Des Weiteren kannst du einzelne Gesichtsbereiche von Menschen grösser auf deinen Bildern darstellen. Das Auge mit seinen zarten Wimpern ist ein optimales Motiv für Makrofotos.

Wie Makrofotografie für Unternehmen nutzen?

Als Unternehmen kannst du die Makrofotografie sinnvoll für den Verkauf von Produkten nutzen. Während bei der Produktfotografie die einzelnen Produkte für einen Flyer oder Online-Shop abgelichtet werden, lassen sich mit einem anderen Massstab kleine Details hervorheben. Somit kannst du beispielsweise bei einem Schmuckstück die Brillanten detailgetreu auf das Foto bringen, damit der Betrachter sich das Produkt genau ansehen kann. Und das sind noch lange nicht alle Geschäftsbereiche, in denen du die Makrofotografie anwenden kannst.

Naturfotografie

Ein GIF auf einer Internetseite oder im Social Media Beitrag erregt die Aufmerksamkeit von Betrachtern, da es deutlich dynamischer wirkt als ein klassisches Foto. Bei dem sogenannten GIF (Graphics Interchange Format) handelt es sich um ein bewegtes Bild, das eine Art Grafik zwischen Standbild und Video ist. Wie sich das Bild bewegt, oder besser: Mit welchem Programm du ein GIF erstellen kannst, verrate ich dir in meinem Beitrag.

Warum ein GIF erstellen und online setzen?

Das Internet ist überfüllt mit Websites und auf den gängigen Social Media Plattformen herrscht ein wildes Treiben von Unternehmen und Privatpersonen. Wenn du mit deinen Beiträgen auffallen willst, sind bewegte Bilder ein Muss. Die dynamischen und oftmals lustigen GIFs lockern deine Beiträge auf und sorgen somit für ein dynamisches Auftreten im Internet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ein bewegtes GIF zu erstellen und auf deinen Blog oder deine Website zu setzen.

Bildbearbeitungsprogramme zum Erstellen von GIFs

Wenn du ein individuelles GIF erstellen willst, solltest du ein Bildbearbeitungsprogramm benutzen. Auf dem Markt gibt es unzählige Software wie beispielsweise die bekanntesten Photoshop oder GIMP. Mithilfe verschiedener Ebenen und kannst du ein bewegtes oder animiertes Bild erstellen und anschliessend auf deine Website exportieren. Für die Erstellung von einem GIF in Photoshop und Co. solltest du jedoch das Programm beherrschen.

Online-Tools für animierte Bilder

Neben den kostenpflichtigen Bildbearbeitungsprogrammen gibt es im Internet zahlreiche (gebührenpflichtige) Online-Dienste, die Tools zum GIF erstellen anbieten. In der Regel sind diese Tools für die Erstellung eines einfachen GIFs ohne grossen Schnick-Schnack günstiger als Bildbearbeitungsprogramme. Für das Erstellen von aufwendigeren GIFs fallen oftmals Gebühren an. Einen seriösen Anbieter findest du am besten auf gängigen Fotografie-Plattformen, auf denen du die Bewertungen von anderen Nutzern lesen kannst

GIF erstellen auf kostenfreien Web-Plattformen

Eine Alternative, um kostenlos ein GIF erstellen zu lassen, sind Web-Plattformen. Da dieser Service keine Gebühren verlangt, sind die Auswahlmöglichkeiten eher klein. Für ein animiertes Bild auf einer privaten Seite reicht dieser Service oftmals aus. Ein Unternehmen, dass sich professionell im Internet präsentiert, sollte das animierte Bild am besten von einer Werbeagentur erstellen lassen.

Tipps und Tricks

Das Internet ist überfüllt mit Fotografien – auf Seiten wie Photoworkers.ch gibt es hochwertige Aufnahmen. Viele Websitebetreiber verwenden die Bilder aus dem Netz für ihre Seiten oder Blogs, ohne, sich vorab über die Bildrechte zu informieren. Wenn du kein passendes Foto zu einem Beitrag auf deinem Blog hast, kannst du nicht das erstbeste geeignete Foto aus dem Internet nehmen. Jedes Foto unterliegt in der Regel dem Urheberrecht. Es drohen dir bei der Nutzung ohne Erlaubnis Abmahnungen und im schlimmsten Fall rechtliche Konsequenzen.

Was sind Bildrechte?

Bei dem Bildrecht handelt es sich um das Urheberrecht für das jeweilige Foto. Wenn du beispielsweise mit deiner Kamera verschiedene Fotoaufnahmen machst, hast du dementsprechend als Urheber die Rechte für das Bild. Du kannst somit entscheiden, was mit deinen Bildern passiert, zusätzlich liegt es als Urheber in deiner Hand, ob und wo die Bilder veröffentlicht werden.

Was kann der Urheber mit seinen Bildern machen?

Sofern du deine Fotografien für die Verwendung auf Internetseiten erlaubst, können andere Nutzer deine Fotos verwenden. Du kannst zusätzlich entscheiden, ob du für die Nutzungsrechte eine Gebühr verlangst. Eine weitere Möglichkeit ist der Verkauf deiner Bilder mit dem Übertrag der Nutzungsrechte. In diesem Fall entscheidet der Käufer, was mit den Bildern passiert und wo diese veröffentlich werden dürfen.

Selbsterklärend kannst du auf diese Weise ebenso Bilder von anderen Urhebern/Fotografen gebührenpflichtig nutzen oder eventuell sogar kaufen. Du solltest trotz allem beachten, dass die rechtlichen Grundlagen von Land zu Land unterschiedlich ausfallen können. Zusätzlich gibt es oftmals verschiedene Nutzungsarten wie beispielsweise für die Online-Nutzung auf Internetseiten oder als Druck für Printmedien.

Was passiert bei Nichtbeachtung der Bildrechte?

Sind auf deiner Internetseite Bilder von einem anderen Urheber ohne Absprache veröffentlicht, sind Abmahnungen bis hin zu hohen Geldstrafen die Folge. Aus diesem Grund solltest du fremde Fotografien nicht ohne Erlaubnis benutzen – egal ob für private oder gewerbliche Internetseiten sowie für gedruckte Medien. Um diesem Ärger aus dem Weg zu gehen empfehle ich dir, den Kontakt zu dem jeweiligen Urheber aufzunehmen, und nach den Bildrechten zu fragen. In der Regel lassen sich (oftmals gegen eine Gebühr) schnelle Lösungen für die Bildnutzung finden.

Ein Tipp: Als Alternative findest du im Internet verschiedenen Plattformen, auf denen zahlreiche Fotografen ihre Bilder zur Verfügung stellen. Für die Nutzung dieser Plattformen fällt oftmals ein geringer Betrag an. Im Gegenzug dafür kannst du die Fotos trotz Bildrechte für verschiedene Zwecke nutzen. Welche Zwecke das sind, steht in der Regel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der jeweiligen Plattform.

Allgemein

Ein hübsches Foto mit den Eltern oder ein Bild mit den Enkelkindern ist eine schöne Erinnerung an die Familie. Viele Familienfotos entstehen spontan mit der Handykamera zu Anlässen wie beispielsweise Weihnachten, Geburtstage oder Hochzeiten. Bei diesen Aufnahmen handelt es sich oftmals um Schnappschüsse, auf denen nicht jeder in die Kamera strahlt. Wenn du mit deinen Liebsten hochwertige Familienfotos machen lassen willst, solltest du am besten einen professionellen Fotografen wie Photoworkers aufsuchen. Ein Profi weiss, worauf es bei Familienporträts ankommt. Im nachfolgenden Beitrag findest du Tipps, wie dir mit deiner Kamera schöne Aufnahmen mit der Familie gelingen.

So werden Familienfotos harmonisch und schön

Ein hochwertiges Familienfoto entsteht in der Regel nicht spontan. Aus diesem Grund solltest du deine Liebsten an die Seite nehmen, um die Aufnahme im Vorfeld zu besprechen. Auf diese Weise hat jeder die Möglichkeit, sich zu stylen, die Haare richtig zu legen und die Kleidung ordentlich zu zupfen. Zusätzlich fehlt das Lächeln auf geplanten Fotografien eher selten und du willst schliesslich ein schönes Erinnerungsbild von diesem Moment machen.

Gruppenfotos mit vielen Personen

Sofern du deine gesamte Familie mit Eltern, Grosseltern, Geschwistern, Tanten und Onkels auf dem Foto haben willst, handelt es sich demzufolge um ein Gruppenfoto. In diesem Fall braucht ihr ausreichend Platz für die Aufnahme. Damit alle Familienmitglieder auf dem Bild zu erkennen sind, gehören grosse Personen in die hintere Reihe und dementsprechend kleine Personen wie beispielsweise Kinder in den vorderen Bereich. Alternativ kann die vordere Reihe auf Stühlen sitzen, sodass niemand das Gesicht eines anderen bedeckt.

Für das Gruppenfoto solltest du ein gutes Licht wählen, am besten eignet sich Tageslicht. Zusätzlich wirken Fotografien in der Natur oftmals schöner als in geschlossenen Räumen. Um Bildfehler wie rote Augen zu vermeiden, verzichte auf das Blitzlicht an der Kamera. Des Weiteren brauchst du viel Abstand zwischen Kamera und Motiv, damit alle Personen auf dem Foto zu erkennen sind. Nutze zusätzlich ein Stativ und den Automatik-Auslöser deiner Kamera, sodass du auf dem Bild nicht fehlen musst. Zu guter Letzt vergesst das freundliche „Cheese“ nicht – schliesslich sollen auf dem Familienfoto alle ein Lächeln auf den Lippen haben.

Familienfotos im kleinen Kreis

Willst du dich als Familie im kleinen Kreis fotografieren, hast du deutlich mehr Möglichkeiten, um gute Aufnahmen zu erzielen. Des Weiteren kannst du verschiedene Locations für die Aufnahmen verwenden und Accessoires mit einbauen.

Wenn du beispielsweise deine Schwester mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Baby ablichten willst, eignen sich sonnenreiche Sommertage. Mit einer hübschen Decke auf einer sattgrünen Wiese in der Natur wirken Familienfotos mit einem Baby harmonisch. Zusätzlich kann der Nachwuchs sich frei bewegen, mit eigenen Spielsachen spielen und über die Wiese krabbeln. Die Natur bietet mit ihren Blumen und Blüten grossartige Möglichkeiten, die Bilder mit kleinen Highlights zu verschönern.

Für Familienfotos mit kleinen Kindern gilt: Auf die Natürlichkeit kommt es an! Kinder lassen sich nicht überreden zu lächeln. Kinder wirken auf Fotos am schönsten, wenn Sie sich geben, wie sie sind. Dementsprechend halte die Kamera immer bereit und drücke spontan auf den Auslöser. Auf diese Weise entstehen die schönsten Familienfotos mit kleinen Babys.

Tipps und Tricks

Luftaufnahmen gehören zu den anspruchsvollsten Fotografien. Schliesslich lassen sich gute Fotos „von oben“ nicht zwischendurch schiessen. Des Weiteren braucht es Übung, um professionelle Bilder aus der Luft zu machen. Wenn du hochwertige Aufnahmen von Landschaften oder Skylines haben willst, blieben dir in der Vergangenheit zwei Optionen: du steigst mit dem Flugzeug oder Helikopter in die Luft oder du hast einen guten Platz auf einer hohen Aussichtsplattform. Heutzutage gibt es eine leichtere Möglichkeit, um Luftaufnahmen zu schiessen – mit einer Drohne. Sind Drohnen demzufolge ein Mehrwert für die Fotografie?

Drohnen perfekt für Luftaufnahmen

Hast du schon Fotos aus dem Flugzeug gemacht? Eventuell aus dem Fenster auf deiner letzten Urlaubsreise? Dementsprechend weisst du, wie schwer Fotoaufnahmen aus der Luft gelingen. Wenn du zusätzlich durch ein Fenster fotografieren musst, sind die Bilder in der Regel eher schlecht als recht. Aus diesem Grund steigen Fotografen für professionelle Luftaufnahmen oftmals in private Jets oder Helikopter. Bei diesen privaten und kostspieligen Flügen kommen hochwertige Kameras und beste Objektive zum Einsatz. Des Weiteren lässt sich auf einem privaten Helikopterflug nicht ausschliesslich durch das Fenster fotografieren.

Eine Alternative für Luftaufnahmen sind hohe Gebäude oder Aussichtsplattformen. In Weltstädten wie New York oder Paris sind das Empire State Building oder der Eiffelturm grossartige Ausgangspunkte, um die Skyline der Stadt „von oben“ zu fotografieren. Wenn du unter Höhenangst leidest, ist diese Variante wie ebenso das Fliegen für dich keine Option. In diesem Fall kannst du mit einer Drohne arbeiten. In der Fotowelt gehören Drohnen heutzutage zum Alltag. Die modernen Geräte lassen sich leicht in die Luft befördern und mit Kameras ausstatten. Vom sicheren Boden aus kannst du die Drohne dementsprechend bedienen und hochwertige Fotoaufnahmen aus der Luft schiessen.

Was ist bei der Fotografie mit Drohnen zu beachten?

Sofern du hochwertige Luftaufnahmen mit einer Drohne machen willst, solltest du verschiedene Punkte beachten. Bei der Auswahl des Geräts ist eine fachmännische Beratung sinnvoll. Schliesslich muss die Drohne über eine gute Kamera verfügen und sich leicht bedienen lassen. Am besten schaust du dir verschiedene Modelle an und gehst in einen Fachmarkt, um dich ausführlich beraten zu lassen. Zusätzlich kannst du dir im Internet oder in Fachbüchern nützliche Informationen und Tipps zur Fotografie mit Drohnen einholen.

Wenn du eine passende Drohne mit Kamera gefunden hast, heisst es: üben! Schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Suche dir dementsprechend ein ruhiges Plätzchen in deinem Garten oder in der Natur, um die ersten Luftaufnahmen mit der Drohe zu machen. Du wirst nach mehreren Versuchen merken, wie sich deine Fotoaufnahmen verbessern. Wenn du im Fotografieren mit der Drohne fit bist und du das Gerät zusätzlich einwandfrei bedienen kannst, schiesse deine ersten Luftaufnahmen über Gebäude oder Plätze.

Doch Vorsicht: Beim Fotografieren von Menschen gelten die Persönlichkeitsrechte. Des Weiteren gibt es Gebiete und Regionen, in denen Das Fotografieren ausdrücklich verboten ist. Dazu gehören beispielsweise militärische Einrichtungen oder Flughäfen. Dementsprechend ist es ratsam, sich im Vorfeld über die Gesetze zu informieren. Auf diese Weise umgehst du Ärger und eventuell Geldstrafen.

Fazit: Drohnen als gute Alternative für Fotoaufnahmen auf der Luft

Das Fotografieren mit Drohnen ist für viele Fotografen ein Mehrwert. Mit den modernen Geräten lassen sich Luftaufnahmen leichter und unkomplizierter schiessen. Des Weiteren sind die Kosten geringer, als wenn du mit einem Flugzeug oder Helikopter in die Luft steigen musst. Trotz allem sind und bleiben Aussichtsplattformen auf berühmten Sehenswürdigkeiten der ideale Platz, um als Hobby- oder Profifotograf wunderschöne Skyline-Bilder zu schiessen.

Landschaftfotografie