Der Fotoblog Beiträgen

Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

Allgemein

Das traumhafte Meer, idyllische Seen und fliessende Gewässer gehören zu den beliebtesten Fotomotiven – sowohl von Hobbyfotografen als ebenso von Profis wie Photoworkers. Die Aufnahmen sind ausdrucksstark und dynamisch und demzufolge alles andere als langweilig. Wenn du schöne Wasserreflexionen fotografieren willst, brauchst du ein gutes Fingerspitzengefühl und selbsterklärend eine geeignete Kamera. Der nachfolgende Beitrag gibt dir Tipps, die du beim Fotografieren von Wassermotiven beachten solltest.

Die richtige Kameraeinstellung zum Fotografieren von Wasserreflexionen

Für Aufnahmen von fliessendem Wasser eignet sich eine gute Spiegelreflexkamera, alternativ kannst du ebenso zu guten Digitalkameras greifen. Damit das Wasser auf den Fotos weich wirkt, solltest du eine lange Belichtungszeit wählen. Des Weiteren ist die ideale Brennweite wichtig, um das Wasser auf deinen Aufnahmen besonders gut rüberzubringen. Am besten machst du ein paar Probeaufnahmen mit verschiedenen Einstellungen – auf diese Weise findest du schnell heraus, wann deine Bilder perfekt sind.

Die beste Zeit für Wasserfotografien

Bei Naturfotografien spielen Farbe und Kontraste eine wichtige Rolle. Dementsprechend lassen sich Wasserreflexionen und fliessendes Wasser bei Sonnenaufgang oder -untergang hervorragend fotografieren. Das weniger helle und nicht so intensive Licht sorgt für stimmige Farbspiele auf deinen Aufnahmen. Zusätzlich kannst du mit einem niedrigen ISO-Wert an der Kameraeinstellung das einfallende Licht reduzieren.

Stativ für Aufnahmen von fliessendem Wasser

Damit deine Fotoaufnahmen von Wasserreflexionen und fliessendem Wasser nicht verwackeln oder unscharf sind, kannst du ein Stativ benutzen. Mit einem Dreibein-Stativ steht deine Kamera gesichert und stabil und deine Fotos sind ohne Bildfehler. Denn speziell in der Natur ist der Boden oftmals uneben und du neigst demzufolge eher zu einem unruhigen Händchen beim Fotografieren.

Mit Bildbearbeitungsprogrammen die Wasseraufnahmen verbessern

Nachdem du deine Fotosession am Wasser erfolgreich absolviert hast, kannst du deine Bilder selbsterklärend mit einer geeigneten Software bearbeiten. Auf diese Weise lassen sich Helligkeit verändern, Störungen entfernen, Farben intensivieren und andere Schönheitsfehler beheben. Beachte trotz allem, dass deine Bilder für den Betrachter authentischer wirken, wenn du diese weniger bearbeitest.

Hunderte Fotografien bis zum besten Schuss

Viele Fotografen behaupten, dass oftmals erst nach Hunderten Fotografien das beste Bild entsteht. Aus diesem Grund solltest du nicht verzweifeln, wenn deine Aufnahmen von fliessenden Flüssen, reissenden Wasserfällen oder Wasserreflexionen nicht auf Anhieb aussehen, wie von dir gewünscht. Schnapp dir deine Kamera und übe, übe, übe. Auf diese Weise lernst du die Funktion deiner Kamera kennen und findest zahlreiche Ideen für ausdrucksstarke und dynamische Wasserfotografien.

Naturfotografie

In der analogen Fotografie war der Weissabgleich (White Balance) grösstenteils unbekannt, da es ausschliesslich Tageslicht- und Kunstlichtfilme gab. Die Korrekturen der Aufnahmen wurden mit sogenannten Vorsatzfiltern vorgenommen. In der digitalen Fotografie spielt der Weissabgleich eine wichtige Rolle, da du mit diesem die Bildwirkung bestimmen kannst. So lasst sich das Foto beispielsweise warm und ansprechend präsentieren oder es kann kühl und abwertend wirken.

Weissabgleich kurz erklärt:

Wenn du die Funktion besser verstehen willst, kannst du wie folgt vorgehen:

Stelle an deiner Kamera den automatischen Weissabgleich aus und wechsle auf den Abgleich für Sonne-/Tageslicht. Anschliessend machst du eine Aufnahme im Freien bei Sonnenlicht sowie eine zusätzliche Aufnahme im Kunstlicht. Wenn du die beiden Fotografien anschaust, hat das Foto im Kunstlicht einen leichten Gelbstich, die Aufnahme in der Sonne sieht normal aus. Jetzt machst du die gleichen Aufnahmen mit der White Balance. Das Foto im Kunstlicht sieht normal aus, das Bild in der Sonne hat einen Blaustich.

Warum entstehen diese unterschiedlichen Farbstiche auf deinen Bildern? Die Ursache liegt in der Farbtemperatur. Die Farbtemperatur wird in der Masseinheit Kelvin gemessen. Die gemessene Temperatur entspricht demzufolge der Wärme, die ein schwarzes Objekt oder ein Körper haben muss, um in einer Farbe zu leuchten.

Was bringt der Weissabgleich beim Fotografieren?

An deiner Kamera kannst du die White Balance  auf die vorhandene Lichtstimmung einstellen. Ohne diese Einstellung treten auf deinen Aufnahmen unerwünschte Farbstiche auf, die die Bildqualität verschlechtern.
Anders als das menschliche Auge, das mit Vergleichswerten arbeitet, kann eine Kamera keinen biologischen Weissabgleich durchführen. Demzufolge bildet die Kamera die reale Farbe des reflektierenden Lichtes ab – das gilt für Weiss sowie für alle anderen Farben auf der Aufnahme. Auf diese Weise kann es zu auffälligen und unerwünschten Farbverschiebungen auf deinen Fotografien kommen.

Bald alle Digitalkameras können eine automatische White Balance machen und dementsprechend die Farbtemperatur des Lichtes messen. Demzufolge solltest du bei deinen Fotografien den automatischen Weissabgleich anlassen.

Mit White Balance die Bildwirkung verändern

Die Bildwirkung deiner Fotografien lässt sich mit der White Balance kurzerhand verändern. So kannst du beispielsweise mit dem Weissabgleich deinen Aufnahmen eine natürliche und stimmige Wärme verpassen. Des Weiteren hast du die Möglichkeit, die Bilder mit White Balance kühl und unattraktiv wirken zu lassen. Um diese Kamera-Einstellung zu testen, sind Landschaftsfotografien die beste Wahl. Speziell bei Sonnenaufgängen und -untergängen kannst du die Farbstimmung mit dem Weissabgleich vielseitig verändern.

Kamera

Im Urlaub, auf Städtereisen oder auf Events hast du deine Kamera höchstwahrscheinlich stetig im Gepäck. Das Fotografieren an fremden Orten, in schönen Regionen oder auf speziellen Veranstaltungen kann eine grosse Herausforderung sein. Viele Fotografien wirken gewöhnlich und dass, obwohl du dir bei der Aufnahme viel Mühe gemacht hast. Mit einem Perspektivenwechsel gelingen dir anspruchsvolle und nicht gewöhnliche Bilder. Mit einer zusätzlichen Portion Kreativität kannst du demzufolge grossartige Fotografien schiessen.

Die Perspektive wechseln und auf Klischees verzichten

Gehörst du zu den Hobbyfotografen, die sich zu viele Gedanken machen, wenn sie mit ihrer Kamera unterwegs sind? Dementsprechend läufst du Gefahr, deine Bilder aus den klassischen Perspektiven aufzunehmen, die den typischen Foto-Klischees entsprechen. Schliessich gibt es an jedem Ort auf der Welt Bilder, die direkt im Kopf herumschwirren: In Paris ist es der Eiffelturm, in Los Angeles das Hollywood-Sign und auf einer Weihnachtsfeier der leuchtende Weihnachtsbaum. Diese Bilder gehören zu den klassischen Klischee-Aufnahmen, trotz allem passen diese Bilder zum Erlebnis.

Wenn deine Bilder das zu erwartende Motiv wiedergeben und nicht dem Klischee entsprechen sollen, hilft es, aus einer anderen Perspektive zu fotografieren. Anstatt den Eiffelturm als Highlight abzulichten, kannst du diesen im Perspektivenwechsel steil von unten herab nach oben fotografieren. Der leuchtende Weihnachtsbaum auf der Adventsfeier wirkt anders, wenn du dir Elemente wie beispielsweise eine schöne Weihnachtskugel als Highlights raussuchst. Diese kannst du mit dem Zoom an der Kamera und der Beleuchtung der Lichterkette ausdrucksstark auf deinen Bildern wiedergeben.

Die kreative Ader in die Fotos einfliessen lassen

Wer gute Bilder erzielen will, muss kreativ sein. Der grösste Fehler beim Fotografieren ist das Ablichten der Motive aus dem Standpunkt. Selbsterklärend ist es bei vielen Aufnahmen sinnvoll, auf Augenhöhe zu fotografieren. Auf Dauer wirken diese Bilder trotz allem langweilig, sodass es sich lohnt, ab und an den Blickwinkel zu ändern.

Wenn Sie zukünftig Gebäude ablichten, Menschen fotografieren oder in der Natur Aufnahmen machen, lassen Sie Ihre Kreativität spielen. Gehen Sie beim Fotografieren in die Knie. Lichten Sie Objekte von oben herunter oder von unten herab ab. Fotografien Sie zusätzlich von den Seiten. In der Regel brauchen Sie ein paar Schuss, bis die richtige Aufnahme im Kasten ist. Demzufolge heisst es üben, was das Zeug hält.

Eine Alternative zum Perspektivenwechsel sind völlig unerwartete Aufnahmen. Das beliebte Eiffelturm-Motiv aus Paris erwartet jeder von Ihnen, wenn Sie in der Stadt der Liebe zu Besuch sind. Fotografieren Sie die Sehenswürdigkeit einfach anders als erwartet und legen Sie eine rote Rose auf die Treppen beim Aufstieg und lichten Sie das Motiv ab. Ein ausdrucksvolles und ausgefallenes Bild.

Des Weiteren hat Paris mehr zu bieten als die berühmten Sehenswürdigkeiten. In den verwinkelten Gassen befinden sich hübsche Treppen mit Blumengirlanden und architektonische Meisterwerke. Schnappen Sie sich Ihre Kamera und schiessen Sie Bilder vom „anderen“ Paris, von der Stadt, die Sie für sich entdeckt haben.

Hobbyfotografie

Heutzutage besitzt bald jeder ein Smartphone. Mit diesen praktischen Handys kannst du viel machen. So beispielsweise telefonieren, Nachrichten verschicken, E-Mails beantworten, in den sozialen Netzwerken aktiv sein und selbsterklärend Fotos machen. Die Kameras der neusten Smartphones besitzen viele Funktionen und ermöglichen dir hochwertige Aufnahmen. Mit den nachfolgenden Tipps und Tricks kannst du die Handyfotografie optimieren und dir gelingen zukünftig noch anspruchsvollere Aufnahmen.

Funktionen der Smartphone-Kamera

Die Handykameras von hochwertigen Smartphones sind ideal für verschiedene Fotografien, die von Selfies bis hin zu Panoramen reichen. Mit verschiedenen Filtern kannst du zusätzlich die Farben und die Helligkeit verändern oder deinen Bildern Highlights verpassen. Auf diese Weise kannst du deine Fotos direkt bearbeiten und anschliessend auf Instagram und Co hochladen. Demzufolge wissen Familie und Freunde jederzeit, was du machst und wo du dich aufhältst. Kein Wunder, dass es heutzutage viele sogenannte Influencer gibt, die sich zu verschiedenen Themen mit Bildern online präsentieren. Die einfache und schnelle Handyfotografie macht es möglich. Damit dir ebenso schöne Bilder mit dem Smartphone gelingen, beachte die nachfolgenden Tipps und Tricks.

Tipp 1: Ein gutes Licht

Egal ob du mit deinem Handy Landschaftsbilder schiessen, Selfies oder Aufnahmen von Gebäuden machen willst – achte auf ein gutes Licht. Die Kamera am Smartphone macht zwar Nachtaufnahmen, diese werden trotz allem nicht so hochwertig wie beispielsweise mit einer Spiegelreflexkamera. Aus diesem Grund eignet sich die Handyfotografie bevorzugt für Aufnahmen bei Tageslicht oder in einer beleuchteten Umgebung.

Tipp 2: Das richtige Format

Hoch- oder Querformat – welche Option ist besser für Fotoaufnahmen mit dem Smartphone? Grundsätzlich ist es reine Geschmackssache, in welchem Format du deine Bilder machen willst. Sofern du eine Gruppe ablichtest, solltest du dich für das Querformat entscheiden. Auf diese Weise bekommst du alle Personen besser auf das Bild. Für hohe Bauwerke und Sehenswürdigkeiten eignet sich dementsprechend das Hochformat.

Tipp 3: Verschiedene Blickwinkel

Damit deine Bilder nicht einseitig und langweilig wirken, fotografiere aus verschiedenen Perspektiven. Keiner sagt, dass du steigt vom Standpunkt aus ablichten musst. Versuche demzufolge Aufnahmen aus anderen Blickwinkeln zu machen. Gehe auf die Knie, leg dich auf den Boden, steig auf eine Treppe und lass deiner Kreativität freien Lauf.

Tipp 4: Bilder bearbeiten

Bald jeder Fotograf bearbeitet seine Aufnahmen im Nachhinein. Auf diese Weise lassen sich Bildfehler wie beispielsweise Rote Augen entfernen. Des Weiteren kannst du in der Nachbearbeitung die Helligkeit verändern, Farben intensivieren und Highlights setzen. Verfälsche deine Aufnahmen nicht, sondern bearbeite ausschliesslich das Nötigste.

Tipp 5: Ein guter Fotograf

Schöne Aufnahmen in der Handyfotografie gelingen einem guten Fotografen. Dementsprechend nimm dir ausreichend Zeit und übe das Fotografieren mit dem Smartphone, probiere Neues aus und sei kreativ. Auf diese Weise lernst du, wie du besser mit der Handykamera umgehen kannst.

Tipps und Tricks

Die Blende einer Kamera beeinflusst das Bild in zwei Weisen. Mit ihr kann man die Schärfentiefe kontrollieren und wie viel Licht auf den Sensor fällt.

Weit geöffnete Blende

Wenn die Blende fest geöffnet ist, fällt mehr Licht auf den Sensor. Objektive, an denen man die Blende sehr weit öffnen kann, sind daher sehr beliebt, um ohne Stativ und Blitz, selbst bei wenig Licht noch gute Bilder zu fotografieren. Je weiter offen eine Blende ist, desto weniger Schärfentiefe hat das Bild. Das heisst, dass nur ein kleinerer Teil des Bildes scharf ist. Dies wird viel für Portraitaufnahmen gebraucht. Typische Werte für eine weit offene Blende sind zum Beispiel f2.8 oder f3.2.

Weit geschlossene Blende

Bei einer mehr geschlossenen Blende fällt nur wenig Licht auf den Sensor. Das ist sehr praktisch, wenn man an einem sonnigen, wolkenlosen Tag fotografieren möchte. Es hat mehr Schärfentiefe, was viel für Landschaftsaufnahmen gebraucht wird. Dabei muss man auch darauf achten, dass bei einer längeren Brennweite, der Einfluss der Blende auf den Schärfebereich grösser wird. Typische Werte für eine weit geschlossene Blende sind f18 oder f22.

Büsche mit weit offener Blende
Foto mit weit offener Blende
Büsche mit weit geschlossener Blende
Foto mit weit geschlossener Blende
Büsche und Stassenschild mit viel Schärfentiefe
Foto mit viel Schärfentiefe
Büsche und Stassenschild mit wenig Schärfentiefe
Foto mit wenig Schärfentiefe

Allgemein

Ist das Fotografieren deine Leidenschaft und willst du zukünftig mit einer richtigen Kamera Aufnahmen machen, als stetig das Smartphone zu benutzen? In diesem Fall solltest du dich vor dem Kamerakauf über verschiedene Dinge schlaumachen. Welches Modell passt zu dir? Für welche Art von Aufnahmen benötigst du eine Kamera? Was muss das Gerät demzufolge alles können? Fragen über Fragen, die geklärt sein sollten.

Welche Kamera ist die richtige?

Als Neuling in der Fotografie brauchst du keine überteuerte Fotoausrüstung. Trotz allem solltest du dich nicht für das günstigste Modell entscheiden, wenn du langfristig Freude mit deiner Kamera haben willst. Schliesslich ist Fotografieren eine Kunst und dein Ziel ist es, anspruchsvolle, ausdrucksstarke und schöne Aufnahmen zu schiessen.

Für Anfänger und spätere Profis sind Spiegelreflexkameras im mittleren Preissegment eine gute Wahl. Achte beim Kamerakauf auf ein Modell, das über ausreichend Zubehör verfügt. Auf diese Weise kannst du das Foto-Equipment der Kamera mit der Zeit erweitern, ohne ein neues Gerät zu kaufen.

Um herauszufinden, welche Kamera zu dir passt, solltest du dich fachmännisch beraten lassen. Alternativ kannst du dir Erfahrungsberichte und Kundenbewertungen zu verschiedenen Modellen im Internet ansehen. Es gibt zahlreiche Plattformen zum Thema Fotografie, auf denen du dich mit Gleichgesinnten austauschen kannst.

Was muss die Kamera können?

Um diese Frage zu beantworten, musst du wissen, was für Fotoaufnahmen du machen willst. Dieser Punkt ist ebenso entscheidend für die Auswahl der richtigen Kamera. Willst du dich auf Landschafts- und Naturfotografien spezialisieren? Liegt deine Leidenschaft in der Porträtfotografie? Oder hast du Spass an der Architekturfotografie?

Selbsterklärend solltest du deine Kamera nicht ausschliesslich für eine Art der Fotografie verwenden. Schliesslich lassen sich mit guten Kameras unterschiedliche Aufnahmen machen – von Personen, Tieren, Landschaften oder Gebäuden. Trotz allem ist beim Kamerakauf zu beachten, wie oft und wofür du das Gerät benutzen willst.

In der Regel kannst du mit geeignetem Zubehör die Kamera-Ausrüstung optimal erweitern und dementsprechend für verschiedene Fotoaufnahmen nutzen. Da es bei der grossen Auswahl an Spiegelreflexkameras hohe Preisunterschiede gibt, wähle ein Modell, dass deinen Ansprüchen gerecht wird.

Sofern du gelegentlich als Hobbyfotograf unterwegs bist, kannst du dich beim Kamerakauf für ein preisgünstigeres Modell entscheiden, als wenn du täglich professionelle Fotos schiessen willst.

Kamera

Viele Aufnahmen werden vom Fotografen oder von Fotostudios wie Photoworkers im Nachhinein bearbeitet. Mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen lassen sich auf diese Weise ungewollte Störungen entfernen. Zusätzlich kannst du die Bilder in einer geeigneten Software zurechtschneiden, einzelne Bildbereiche hervorheben oder die Farben verändern. Bildbearbeitung ist heutzutage normal, trotz allem passieren speziell Anfängern stetig typische Fehler bei der Nachbearbeitung. Welche Fehler du bei der Fotobearbeitung vermeiden solltest, verrät der nachfolgende Beitrag.

Die Helligkeit der Fotoaufnahme

Wenn eine Fotografie zu dunkel ist, kannst du diese in der Bildbearbeitung in wenigen Klicks aufhellen. Das ist sinnvoll, wenn die Aufnahmen auf diese Weise schöner aussehen. Mit einer übertriebenen Aufhellung wirkt das Foto schnell überbelichtet und ist unbrauchbar.

Demzufolge solltest du während der Fotoaufnahme auf das richtige Licht achten, sodass du im Nachhinein an der Helligkeit nicht viel verändern musst.

Personen mit roten Augen

Jeder Fotograf kennt und fürchtet sie – rote Augen auf Bildern. Dieser Bildfehler entsteht oftmals, wenn der Blitz an der Kamera an ist. In bald jeder Software für die Bildbearbeitung gibt es eine Funktion, mit der du lästige rote Augen auf deinen Fotografien entfernen kannst.

Wenn du zukünftig Personen ablichten willst, schalte das Blitzlicht aus und nutze die Lichtquellen in der Umgebung. Auf diese Weise kannst du rote Augen auf Fotos vermeiden.

Farben intensivieren

Auf Fotos haben Farben oftmals eine wichtige Bedeutung, speziell wenn du deine Aufnahmen in der Natur machst. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kannst du die Farben auf der Aufnahme intensivieren, um dem Bild mehr Ausdruck zu verleihen.

Du solltest die Farben nicht komplett verändern, schliesslich soll deine Fotografie echt wirken. Zu starke Farben erscheinen oftmals künstlich und lassen das Bild „billig“ aussehen.

Bilder zuschneiden

Selbsterklärend kannst du mit einem Tool zur Bildbearbeitung die Fotografien zurechtschneiden und einzelne Bereiche highlighten. Orientiere dich am besten an der Drittel-Regel, damit das Auge des Betrachters auf dem wichtigsten Objekt landet.

Die Drittel-Regel wird bei vielen Kameras im Display angezeigt. Dementsprechend kannst du das Motiv vor der Aufnahme ins richtige Licht rücken.

Filter setzen

Es gibt viele verschiedene Filter, die deinen Aufnahmen einen speziellen Glanz verleihen oder diese völlig anders aussehen lassen. Diese Funktionen sind ab und an passend und witzig, eigenen sich trotz allem nicht für alle Bilder.

Oftmals in weniger mehr, dementsprechend solltest du mit der Nutzung von Filtern für deine Bilder sparsam umgehen.

Tipps und Tricks

Wenn du mit deiner Kamera unterwegs bist, passiert es oftmals automatisch – du nimmst all deine Bilder im Querformat auf. Warum Fotografen in der Regel dieses Format nutzen, lässt sich nicht beantworten. Eventuell nehmen unsere Augen diese Aufnahmen ansprechender wahr, da es der natürlichen Sicht gleicht. Dabei ist es nicht bei allen Fotografien angebracht, das Querformat zu wählen, viele Motive wirken auf dem Hochformat freundlicher. Wann du welches Format für deine Aufnahmen nutzen solltest, erfährst du im nachfolgenden Beitrag.

Motive wirken anders fürs Auge

Um die Wirkung von Fotografien in anderen Formaten zu erkennen, solltest du mit deiner Kamera zwei Testbilder machen. Am besten suchst du dir ein schönes Motiv und fotografierst dieses zum einen im Hochformat und zusätzlich im Querformat. Wenn du dir beide Aufnahmen anschaust, wirken diese trotz gleichem Motiv unterschiedlich. Welches Bild besser auf dich oder den Betrachter wirkt, ist Geschmackssache und lässt sich pauschal nicht beantworten. Zusätzlich kommt es auf die Wahl des Motivs an. Bei einem hohen Gebäude ist das Hochformat dementsprechend die bessere Wahl. Für Landschaftsfotografien, die in die Breite gehen, eignet sich oftmals eher das Querformat.

Vorteile von Fotografien im Querformat

Der Aufbau einer klassischen Spiegelreflexkamera verleitet uns oftmals, im Querformat zu fotografieren. Des Weiteren sind die menschlichen Augen nebeneinander angesetzt und dementsprechend gleicht das Format unserer natürlichen Sichtweise. Für den Betrachter wirken Fotografien im Querformat demzufolge oftmals beruhigender und ansprechender. Ein weiterer Vorteil dieses Formats ist der grössere Raum, der dir auf diesen Bildern zur Verfügung steht. Du bekommst deutlich mehr auf das Bild, sodass es grösser und schöner wirkt.

Vorzüge von Aufnahmen im Hochformat

Da das Hochformat nicht dem natürlichen Sichtfeld des Menschen gleicht, wird es anders wahrgenommen. Das kann viele Vorteile haben. Du hast dementsprechend die Möglichkeit, mit Aufnahmen im Hochformat zu experimentieren. Speziell Gebäude oder hohe Bäume kommen auf einer Aufnahme im Vertikalen besser zur Geltung. Des Weiteren lassen sich in diesem Format endlos weite Strassenzüge optimal darstellen.

Für welche Fotografien eignet sich welches Format?

Grundsätzlich gibt es keine Regel, wann du welches Format für deine Aufnahmen nutzen sollst. Demzufolge kannst du kreativ sein und dich bei deinen Foto-Sessions austoben und Neues ausprobieren. Am Ende liegt es am Auge des Betrachters und des eigenen Geschmacks, in welchem Format die Bilder am schönsten wirken.

Du kannst dich an den folgenden Tipps orientieren:

Das Querformat wird oftmals für die nachfolgenden Fotokünste genutzt: Landschaftsfotografie

Strassenfotografie
Reisefotografie
Innenaufnahmen
Hochzeitsfotografie


Das Hochformat wird demzufolge für die nachfolgenden Aufnahmen genutzt:

Porträtaufnahmen
Naturfotografie
Landschaftsfotografie
Reisefotografie

Tipps und Tricks

Fotografien oder Filme aus der Luft sind für professionelle Fotografen wie Photoworkers eine grosse Herausforderung. Spätestens seit Erfindung der Drohnen lassen sich Luftaufnahmen leichter durchführen. Wie dir hochwertige Drohnenaufnahmen gelingen und was du bei Filmen und Fotografien aus der Luft beachten musst, verrät der nachfolgende Beitrag.

Drohnen für Luftaufnahmen nutzen

Viele Jahre waren Drohnen ausschliesslich beim Militär oder bei der Polizei im Einsatz. Seit einiger Zeit gibt es die raffinierten Geräte für den Privatgebrauch. Da die Luftfotografie eine anspruchsvolle Fotokunst ist, nutzen viele Fotografen die neue Technik für Aufnahmen aus der Luft. Die Entwicklung der neusten Geräte ermöglicht einen leichten Umgang mit der Drohne, sodass sogar Laien sich an diese Fotoart herantrauen können. Mit den nachfolgenden Tipps gelingen dir schöne Drohnenaufnahmen.

Tipp 1: Ruhige Umgebung zum Üben suchen  

Das Steuern von Drohnen erfordert Geschick und selbsterklärend Übung. Bevor du das Gerät in der Nähe von anderen Personen in die Luft schickst, solltest du die Bedienung beherrschen. Aus diesem Grund nimmt dir Zeit für Übungsstunden, um das Gerät zu steuern – am besten an einem ruhigen und abgelegen Ort.

Tipp 2: Auf die richtigen Witterungseinflüsse achten

Bei strömenden Regen, dichten Wolken oder Nebel ist die Sicht von oben herab nach unten sowie von unten herauf nach oben eingeschränkt. Dementsprechend sind Regen- oder Nebeltage nicht für Drohnenaufnahmen geeignet. Im Idealfall lässt du deine Drohne demzufolge tagsüber an trockenen Tagen aufsteigen.

Tipp 3: Fotoaufnahmen bei Tageslicht machen  

Neben dem richtigen Wetter spielt ebenso das Licht eine wichtige Rolle bei Aufnahmen mit der Drohne. Als Anfänger solltest du das Gerät bei Tageslicht nutzen, um die Funktionen zu testen und erste Probeaufnahmen zu schiessen. Drohnenaufnahmen in völliger Dunkelheit sind nicht zu empfehlen, auf den Bildern ist oftmals nicht viel zu erkennen.  

Tipp 4: Das richtige Motiv finden

Bevor du eine Drohne für die Luftfotografie nutzt, solltest du dir Gedanken über das Motiv machen. Landschaftsbilder sind ideal für Aufnahmen mit einer Drohne und du störst zusätzlich keine anderen Personen. In der frei öffentlichen Tier- und Pflanzenwelt kannst du dich in der Regel ohne grössere Probleme mit der Drohnenfotografie austoben.

Tipp 5: Verbotszonen bei Drohnenaufnahmen meiden

Wenn du Luftaufnahmen machen willst, erkundige dich im Vorfeld über sogenannte Verbotszonen. Speziell über militärischen Einrichtungen oder Flughäfen ist das Filmen und Fotografieren mit einer Drohne nicht erlaubt. Des Weiteren achte beim Fotografieren von Menschen auf die Persönlichkeitsrechte.

Landschaftfotografie

Bei der Frage nach der besten Kamera gehen die Meinungen weit auseinander. Selbsterklärend schwören professionelle Fotografen wie Photoworkers auf eine hochwertige Spiegelreflexkamera mit vielseitiger Ausrüstung. Mit diesen Kameras gelingen dir zweifelsohne die besten Aufnahmen. Für Hobbyfotografen reicht oftmals die Low-Budget-Kamera oder die Handykamera, um Urlaubsbilder oder Schnappschüsse festzuhalten. Doch was für Unterschiede gibt es bei günstigen Kameras und Smartphone-Kameras?

Handykameras von heute sind wahre Alleskönner

Ein Leben ohne Smartphone ist für viele unvorstellbar. Schliesslich ist das Gerät mehr als ein Handy zum Telefonieren. Das Smartphone gleicht einem schlauen Computer, mit dem du online gehen und E-Mails verschicken kannst. Zusätzlich kannst du zahlreiche Apps und Spiele verwenden und stehst im WhatsApp Kontakt mit Familie und Freunden.

Des Weiteren verfügen viele Handys über eine hochwertige Kamera. Mit dieser Handykamera hast du die Möglichkeit Bilder zu machen oder Videos zu drehen. Besonders beliebt sind die Funktionen für Panoramen und Selfies. Und das Beste: Du kannst deine Aufnahmen in der Regel direkt im Social Media hochladen. Auf diese Weise kannst du deine Erlebnisse jederzeit und von überall mit deinen Freunden teilen und bist immer mittendrin.

Die Smartphone-Kameras von heute sind wahre Alleskönner. Die Geräte überzeugen mit vielen Funktionen und einer hohen Bildqualität. Wenn du ausschliesslich als Hobbyfotograf unterwegs bist, ist eine Handykamera ausreichend. Die teuren Smartphones von bekannten Marken wie Apple, Samsung oder Huawei sind oftmals besser als eine Digitalkamera.

Low-Budget-Kameras als günstige Alternative

Mit einer Low-Budget-Kamera gelingen dir ebenso gute Fotoaufnahmen. Diese sind ausreichend für Schnappschüsse mit Familie und Freunden oder für Bilder aus dem Urlaub. Eine günstige Digitalkamera verfügt in der Regel über verschiedene Funktionen und ermöglicht dir ebenso Videoaufnahmen. Im Gegensatz zum Smartphone kannst du deine Bilder oftmals nicht direkt online stellen.

Wenn du ausschliessich im privaten Bereich fotografieren willst, ist eine Low-Budget-Kamera oftmals günstiger als ein Smartphone. Demzufolge lohnt es sich eventuell für dich, zu einer einfachen Digitalkamera zu greifen. Auf diese Weise hast du eine günstige Alternative zum Handy. Da heutzutage bald jeder ein Smartphone besitzt, solltest du dich hinterfragen, ob du ein zweites Gerät als Kamera benötigst.

Selbsterklärend spricht alles für die Handykamera, da du höchstwahrscheinlich ein Smartphone besitzt. Mit einer Low-Budget-Kamera hast du trotz allem die Möglichkeit, zwischen zwei Geräten zu wählen. Und sofern dein Handy den Geist aufgibt, musst du nicht direkt ein neues und teures Smartphone kaufen, sondern du kannst mit der Digitalkamera Fotos schiessen.

Kamera