Autor: <span class="vcard">Fredi</span>

In diesem Artikel geht es einmal um Drohnen. Um einen so genannten Airdog. Das sind Drohnen die dir folgen und gleichzeitig filmten.

Die neue Skydio R1 ist eine neue Wunderdrohne. Besonders attraktiv macht sie das wackelfreie Verfolgen einer Person. Sie ist imstande durch 13 Kameras die unbekannt Umgebung perfekt wahrzunehmen und in 4k zu Filmen. Was sie zu anderen Airdog Drohnen unterscheidet ist, ihre Technik um einen Mensch zu verfolgen. Normalerweise folgen Airdog Drohnen einem Trackinggerät das an dem zu verfolgenden Menschen befestigt ist.

Skydio R1 Aridog drohnen verlfolgungs ansicht

 

Die Skydio R1 verfolgt bewusst nur Menschen durch ihren eigenen Verfolgungstrackingsystem. Das bedeutet laut Entwickler ist sie ausgelegt um Menschen zu filmen und keine Tiere oder bewegende Autos.

Ein weiter Vorteile hat der Algorithmus das die Drohne verschiedene Bewegungsmodi mit sich bringt. Entweder Sie verfolgt die Person ganz klassisch von hinten oder sie verfolgt euch von der Seite, umkreisend oder fliegt sogar ganz voraus.

Die Drohne kann in 4K Filmen mit 30 Fps. In FullHD kann sie sogar bis zu 60 Fps Filmen. Gesteuert wird sie mit einer App. Die Drohne kann laut Hersteller bis zu 40kmh fliegen was sie zum Radfahren oder Rennen sowie Wintersport Videos geeignet macht.

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Vielen Bewerbern ist gar nicht klar, welche Vorteile ihnen ein gelungenes Bewerbungsfoto verschaffen kann. Denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Tausend Worte. Dabei appelliert das Bewerbungsfoto vor allem an das Unterbewusstsein der Personalchefs. Schliesslich soll ein gelungenes Bewerbungsfoto suggerieren, dass der Bewerber eine offene Persönlichkeit und Macherfähigkeit hat. Schon ein Blick auf das Bewerbungsfoto kann die Stimmung des zuständigen Personalers deutlich beeinflussen. Somit liest er die restliche Bewerbung des Bewerbers dann mit ganz anderen Augen. Für seine Bewerbung sollte man daher nicht auf ein professionell geschossenes Bewerbungsfoto verzichten. Je besser bezahlt die angestrebte Position dabei ist, desto hochwertiger sollte auch das Bewerbungsfoto sein.

Dabei geht es bei dem perfekten Bewerbungsfoto vor allem darum, dass sich die Personalchefs einen Eindruck von der Persönlichkeit des Bewerbers verschaffen können. Denn diese lässt sich von einem Foto viel einfacher ablesen als von dem geschriebenen Wortlaut der Bewerbung. Gleichzeitig kommt es auf das Outfit natürlich ebenfalls entscheidend an. Dies sollte unbedingt zur Branche passen. Wer zuvor noch nicht in der jeweiligen Branche gearbeitet hat, sollte sich also darüber informieren, welche Art von Kleidung für Bewerbungsfotos angebracht ist. Denn wenn man sich zum Beispiel für eine Stelle als Gärtner bewirbt, dann macht es natürlich wenig Sinn, wenn man auf dem Foto einen Anzug trägt. Ein elegantes Poloshirt reicht in einem solchen Fall voll und ganz aus.

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Zudem stellt sich die Frage, ob man sich für ein Bewerbungsfoto in schwarz-weiss oder in Farbe entscheiden sollte. Beides liegt durchaus im Rahmen des Möglichen und ist eine reine Geschmackssache. Allerdings ist es so, dass Fotos in schwarz-weiss oftmals vorteilhafter wirken. Es kann also nicht schaden, wenn man nach dem Fotoshooting das Bewerbungsfoto beim Fotografen sowohl in bunt als auch in schwarz-weiss anfordert, um so den direkten Vergleich machen zu können. Bei der nachträglichen Bildbearbeitung der Fotos ist jedoch Vorsicht geboten. Während man kleine Hautunreinheiten retuschieren kann, sollte das Foto der Realität möglichst nahe kommen. Denn sonst ist die Überraschung im Bewerbungsgespräch am Ende gross, was dem Bewerber nachteilig ausgelegt werden kann.

Weiterhin gilt es darauf zu achten, dass das Gesicht des Bewerbers nicht mittig auf dem Foto zu sehen ist und er nicht ganz gerade in die Kamera guckt. Denn solch eine Pose ist wenig vorteilhaft. Vielmehr sollte sich der Bewerber schon während des Fotoshootings vorstellen, dass er den Personaler durch die Linse der Kamera direkt anschauen würde. Beim Lächeln ist Zähnezeigen durchaus erlaubt. Dabei ist ein lockeres und dynamisches Lächeln wünschenswert. Der Bewerber sollte auf den Fotos nicht zu steif wirken, sondern von Haus aus einen sympathischen Eindruck erwecken. Die Haare sollten das Gesicht bei Frauen nicht zu sehr bedecken und auch das Make-Up sollte eher in einem reduzierten Masse zum Einsatz kommen. Dezenter Schmuck ergänzt den perfekten Look für das Bewerbungsfoto, mit dem es hoffentlich mit dem neuen Job klappt.

 

 

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Langweilige Familienfotos, bei denen die Familienmitglieder in Reih und Glied nebeneinander stehen, sind out. Denn diese Fotos machen nicht nur den Kindern keinen Spass, sondern auch der Betrachter hat daran wenig Freude. Daher denkt sich das Team von photoworkers.ch viele kreative Strategien und Ansätze aus, um den Bildern mehr Leben einzuhauchen. Vielfach kommt dabei eine kreative Bearbeitung der Bilder nachträglich zum Einsatz, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Doch auch ausgefallene Requisiten, ungewöhnliche Positionen oder Kostüme können einiges bewirken. Am besten sprechen sich die Familien zunächst mit ihrem Fotografen nach Wahl ab. Gemeinsam lassen sich dann viele schöne Fotoideen entwickeln, welche die Persönlichkeit der gesamten Familie zum Ausdruck bringen.

Vielleicht macht die ganze Familie lustige Grimassen oder verwandelt sich für das Foto in einer bekannte Rockband. Auch wenn die Kinder in die Rolle der Erwachsenen schlüpfen oder die Eltern sich wie ihr Nachwuchs anziehen, entstehen durchaus spannende Fotos, über die man noch lange gemeinsam lachen kann. Allerdings sollte man die Grenze des guten Geschmacks nicht überschreiten. Denn wenn die ganze Familie das gleiche Outfit anhat, wirkt dies eher schräg. Solche Fotos landen oftmals zur Belustigung vieler Menschen im Internet. Humorvolle Fotos sind hingegen erwünscht. Dabei müssen die Familienmitglieder auf den Bildern gar nicht unbedingt komplett zu sehen sein. Denn auch ein Foto, auf dem nur die Füsse der Eltern und Kinder unter der Bettdecke herausschauen, macht durchaus Lust auf mehr.

 

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Gerade während der Hochzeitssaison sind viele Eventfotografen oftmals schon lange im Voraus ausgebucht. Denn ein Eventfotograf ist geradezu prädestiniert dafür, um die eigene Hochzeitsfeier abzulichten. Schliesslich bringt das denn entscheidenden Vorteil mit sich, dass die Hochzeitsgäste sich ganz auf das Feier konzentrieren können, anstatt das rauschende Fest nur durch die Kameralinse wahrzunehmen. Ausserdem kann das Brautpaar somit sicher sein, dass am Ende auch ausreichend Fotos von der eigenen Hochzeit vorhanden sind. Wenn man das Fotografieren nämlich den Freunden oder der Familie überlässt, dann ist die Enttäuschung am Ende oftmals gross. Vielleicht hat sich ein Verwandter doch lieber betrunken, anstatt Fotos von der Feier zu machen. Oder die Aufnahmen sind einfach allesamt unscharf und zu nichts zu gebrauchen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der vertraut bei seiner Hochzeit also besser auf einen Profifotografen.

Scheut man allerdings diese zusätzliche Ausgabe, so steht das Team von photoworkers.ch mit Rat und Tat zur Seite. Wir haben die Tipps der professionellen Fotografen hier übersichtlich zusammengestellt, damit die eigenen Hochzeitsfotos mit Sicherheit gelingen und man sich noch lange an diesen Bildern erfreuen kann. Zunächst einmal sollte man Ruhe bewahren und sich nicht stressen lassen. Denn bei Hochzeiten geht es im Allgemeinen ja sehr hektisch zu. Ausserdem kann das Wetter den Eheleuten immer wieder einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Ein wirklich guter Fotograf weiss diese Misere zu nutzen und zaubert dann eben wunderschöne Hochzeitsfotos im Regen. Als Hochzeitsfotograf sollte man also auf alles vorbreitet sein und sich einfach mit Leib und Seele auf das einlassen, was an dem jeweiligen Tag so passiert.

Die nötige Planung ist ebenso wichtig. Der Fotograf sollte sich frühzeitig mit dem Paar zusammensetzen und den Tagesablauf für die Hochzeit durchgehen. Wann bleibt Zeit für ein Fotoshooting nur mit dem Paar allein? Wo soll dies stattfinden? Wie weit ist der Weg von der Hochzeitsfeier zu der gewünschten Location für das Fotoshooting? Wenn diese Fragen schon im Vorfeld abgeklärt werden, dann können beide Seiten dem Hochzeitsfotoshooting deutlich entspannter und gelassener entgegen sehen.

Natürlich braucht ein Hochzeitsfotograf auch die entsprechende Ausrüstung, um die  gewünschten Fotos schiessen zu können. Vom Stativ bis zum Blitz und verschiedenen Linsen muss alles dabei sein. Dennoch sollte der Fotograf seine Ausrüstung auf ein Minimum reduzieren und nur eine möglichst leichte Umhängetasche mit sich führen. Denn zumeist ist der Fotograf den ganzen Tag auf den Beinen und kommt kaum zum Verschnaufen. Eine zu schwere Tasche mit der kompletten Kameraausrüstung von A bis Z würde in einem solchen Fall nur als störend empfunden werden. Darüber hinaus ist man am besten immer in Bewegung, wenn man die tollsten Hochzeitsfotos einfangen möchte. Der Fotoprofi geht also aktiv auf Motivsuche und hält seine Augen und Ohren offen. Gleichzeitig geht er jedoch so achtsam vor, dass er weder dem Paar noch den Gästen im Weg steht.

Gestellte Fotos sind zu vermeiden. Denn es geht bis auf das offizielle Gruppenfoto nicht darum, dass die Hochzeitsgäste für die Fotos posieren. Vielmehr soll der Hochzeitsfotograf die Ereignisse der Feier möglichst realitätsnah einfangen. Besonders das Paar soll sich ganz auf sich konzentrieren können und nicht dauernd vom Fotografen abgelenkt werden. Die wichtigen Verwandten des Paares sollte man unbedingt kennen. Wenn diese nämlich am Ende nicht auf den Fotos zu sehen wären, wäre das sehr ärgerlich. Möglichst genaue Anweisungen des Paares dazu, was für Fotos sie sich wünschen und wer darauf zu sehen sein soll, sind in dieser Hinsicht natürlich sehr hilfreich.

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Viele Jugendliche interessieren sich für einen Beruf im Bereich der Fotografie oder Medien. Doch wie man zu einem professionellen Fotografen wird, ist nicht allen jungen Menschen auch klar. Heutzutage handelt es sich hierbei noch um einen Ausbildungsberuf. Allerdings ist solch ein Ausbildungsplatz nur schwer zu bekommen, da der Andrang recht gross ist. Gleichzeitig sollte man wissen, dass auch die Quote der Abbrecher nicht gerade gering ausfällt. Da Fotografen oftmals selbstständig tätig sind, kann man in diesem Berufsfeld ausserdem auf keine Jobgarantie bauen. Dies sollte alle potentiellen Anwärter zwar nicht abschrecken, sie sollten diesen Faktor bei der Berufswahl jedoch zumindest berücksichtigen.

Hat man sich dann für eine Ausbildung zum Fotografen entschieden, so dauert diese drei Jahre an. Um zu bestehen, muss man sowohl eine Zwischenprüfung sowie seine Gesellenprüfung erfolgreich ablegen. Zu den Grundkenntnissen, die ein Fotograf beherrschen sollte, gehört nicht nur die Konzeption und praktische Gestaltung der Aufnahmen. Denn auch die Kundenberatung gehört zu einem wichtigen Tätigkeitsfeld in diesem Beruf. Schliesslich muss der Fotograf die Vision seiner Kunden zum Leben erwecken und ist in kreativer Hinsicht oftmals an die Weisungen seiner Klienten gebunden. Daher ist eine ausgesprochene Kommunikationsstärke wichtig.

Darüber hinaus sollte ein Fotografieprofi natürlich mit dem jeweils benötigten Equipment umgehen und den Aufbau des Sets eigenständig vornehmen können. Wenngleich es bei grossen Fotoshootings Assistenten gibt, die sich um die perfekte Ausleuchtung der Kulisse kümmern, ist das im täglichen Berufsalltag als Fotograf oftmals nicht der Fall. Vielmehr ist der Fotograf hier selbst gefragt. Auch beim Arrangement vom Modell oder dem Motiv gibt der Fotograf den Ton an. Er muss seine Tipps also auch so ausdrücken können, dass das Fotomodell diese in konkreten Posen umsetzen kann. Zum Schluss ist auch Einiges an können bei der digitalen Bildbearbeitung erforderlich. Denn ohne diese Nachbearbeitung kommen Fotografen in ihrem Job heutzutage kaum mehr aus.

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Im Bereich der Fotografie gibt es aktuell einen weiteren Trend, der immer mehr aus den USA nach Europa herüberschwappt. Dort ist es nämlich schon lange so, dass sich frisch verlobte Pärchen für ein professionelles Shooting entscheiden, um diesen ganz besonderen Moment in ihrem Leben für die Ewigkeit festzuhalten. In der Schweiz gibt es bisher noch nicht ganz so viele Paare, die Verlobungsfotos bei einem professionellen Fotografen machen lassen, doch die Anzahl der Paare nimmt immer weiter zu. Schliesslich lassen sich die Verlobungsfotos vielseitig verwenden. Zum Teil nutzen die Paare die Fotos bei den sozialen Netzwerken, um die frohe Nachricht zu verkünden. Zum Teil werden die Fotos aber auch auf die Einladungskarten für die bevorstehende Hochzeit gedruckt und verleihen dieser so einen ganz besonders persönlichen Touch.

Bei einem Verlobungsshooting geht es natürlich immer darum, dass die Liebe des Paares im Vordergrund steht und auf den Bildern auch zum Ausdruck gebracht werden sollte. Während ein Fotoshooting im Studio theoretisch möglich ist, finden die Verlobungsshootings oftmals im Freien statt. Jeder erdenkliche malerische Ort bietet sich als perfekte Kulisse für eine solche Fotostrecke an. Doch vielfach verschlägt es die Paare auch an den Ort, an dem sie sich kennengelernt haben. So erhalten die Fotos noch eine zusätzliche, ganz besondere Bedeutung. Denn mit ihren Verlobungsfotos können die Paare ihre gemeinsame Geschichte auf Wunsch nachstellen.

Bei den verschiedenen Positionen, die der professionelle Fotograf während eines solchen Shootings anleitet, geht es auch immer darum, dass der Verlobungsring gut zu sehen ist. Ihm kommt zumindest in den USA eine besondere Bedeutung bei solchen Fotos zu. Denn der Verlobungsring ist auch ein Symbol der Liebe zweier Menschen. Wer möchte, der kann an das Verlobungsshooting aber auch viel kreativer herangehen. Kostüme sind natürlich erlaubt und auch lustige Requisiten können gerne zum Einsatz kommen. Schliesslich geht es darum, dass das Paar seine gemeinsame Persönlichkeit zum Ausdruck bringt und diese bildlich darstellen lässt.

Da viele Raffinessen erforderlich sind, damit die Verlobungsfotos am Ende alle Seiten überzeugen, ist es am besten, wenn man sich mit dem professionellen Fotografen zu einem persönlichen Erst-, Beratungs- oder Kennenlerngespräch trifft. Schliesslich muss die Chemie zwischen dem Paar und dem Fotografen stimmen, damit er ihre Vision am Ende wie gewünscht umsetzen kann. Für die Damen empfiehlt sich zudem ein professionelles Make-Up und Styling für solch ein Shooting. Viele Fotografen arbeiten in diesem Bereich mit dem entsprechenden Profis zusammen und können diese an die Paare vermitteln.

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Wenngleich die meisten Menschen in ihrem täglichen Leben mit dem Thema Architekturfotografie wenig am Hut haben, kann ein Grundwissen in diesem Bereich besonders im Urlaub nicht schaden. Denn viele Schnappschüsse fallen in den Bereich der Architekturfotografie. Das ist besonders dann der Fall, wenn man einige der schönsten Denkmäler und Sehenswürdigkeiten seines Reiselandes abbilden möchte. Wir haben daher photoworkers.ch kontaktiert, um einige Tipps in diesem Bereich zu erfragen. Nachfolgend verrät ein Architektur Fotograf seine besten Tricks, die auch Hobbyfotografen nutzen können, um atemberaubend schöne Fotos zu schiessen.

Dabei sollte man wissen, dass es vor allem auf die Standortwahl ganz besonders ankommt. Denn gerade stürzende Linie wirken wenig attraktiv. Wenn das Gebäude auf dem Foto quasi einen Abgang nach hinten macht, dann wird dies vom Betrachter zumeist als störend empfunden. Bei solchen Fotos gilt es also ganz besonders auf die Linienführung zu achten. Ausserdem können spektakuläre Architekturfotos nicht zu jeder Tageszeit entstehen. Die stehende Mittagssonne ist zum Beispiel zu vermeiden. Doch bei Nacht oder Dämmerung wirken viele architektonische Meisterwerke besonders schön. Das gilt auch für die Zeit kurz nach dem Sonnenaufgang. Denn dann taucht die Sonne die Sehenswürdigkeiten in ein ganz besonderes Licht, welches für ein spannendes Lichtspiel auf den Fotos sorgt.

Ein Spiel mit verschiedenen Perspektiven kann ebenso reizvoll wirken. Ob man sich nun auf den Boden legt oder auf ein Kletter- oder Baugerüst heraufklettert, es lohnt sich in jedem Fall, wenn man mit verschiedenen Perspektiven experimentiert. Möchte man eine reizvolle Tiefenwirkung auf seinen Fotos erzeugen, so sollten Diagonalen ganze bewusst auf den Fotos eingesetzt werden. Werden Gebäude einfach frontal fotografiert, so geht die nötige Spannung leider verloren und das Bild wirkt einfach nur flach und daher optisch wenig ansprechend. Um dies zu verhindern und keine plumpen Bilder zu schiessen, lohnt es sich ausserdem, wenn man mit verschiedenen Reflexionen spielt. Natürlich müssen eine Glasfront, Wasser oder andere sich spiegelnde Flächen vorhanden sein, damit man diesen Effekt für seine Bilder nutzen kann.

Im Bereich der Architekturfotografie kommen Graufilter zudem bevorzugt zum Einsatz. Denn sie bringen den magischen Effekt mit sich, dass sie Menschen auf den Fotos wie von Geisterhand wegzaubern können. Da die architektonischen Meisterwerke auf den Fotos im Vordergrund stehen sollten, ist dies natürlich sehr sinnvoll. Ein sehr gutes Stativ ist bei Architekturfotos natürlich ebenfalls zu empfehlen. Immerhin können auf diesem Weg gestochen scharfe Fotos entstehen. Im Vergleich zu anderen Bereichen der Fotografie kommt es auf diese Bildschärfte bei Architekturfotos ganz besonders an. Letztendlich gilt immer, dass man sich mit dem Schiessen solcher Fotos ausreichend Zeit lassen sollte. Das Motiv will gut überlegt sein und die verschiedenen Einstellungen sollte man in aller Ruhe vornehmen. Zudem dauerte es auch eine gewisse Zeit, bis sich das optimale Umgebungslicht durch die Sonne ganz natürlich eingestellt hat. Dann sollte man allerdings schnell sein, um den perfekten Moment zum Fotografieren nicht zu verpassen und blitzschnell abdrücken zu können.

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Ob man nun als professioneller Fotograf tätig ist oder sich einfach als passionierten Hobbyfotografen versteht, es ist immer ärgerlich, wenn die eigenen Fotos verloren gehen, weil man sie einfach nicht richtig gesichert hat. Wenngleich die Fotografie von der digitalen Revolution profitiert hat, bringt dies auch diverse Gefahren mit sich. Denn Fotos vom letzten Urlaub oder Shooting können viel schneller verloren gehen, als das den meisten Fotografen wohl lieb ist. Dabei muss gar nicht unbedingt die eigene Festplatte zerstört werden, damit man keinen Zugriff mehr auf die Bilder hat. Viren oder ein unabsichtliches Überschreiben der Bilder gehören zu den weiteren Gefahrenherden. Doch zum Glück gibt es inzwischen ja verschiedene Möglichkeiten, wie man seine Bilder sichern kann.

Neben der Speicherung auf dem Computer bieten sich Speichermedien wie CDs, DVDs und auch externe Festplatten an. Neu hinzugekommen sind die Cloud-Speichermöglichkeiten, bei denen der Fotograf selbst kein externes Medium verwenden muss. Bevor man die Fotos von der eigenen Speicherkarte löscht, sollte man in jedem Fall sicher gehen, dass diese zumindest auf den Computer oder ein anderes Medium exportiert wurden. Denn beim Export kann es immer zu Problemen kommen, weshalb Vorsicht besser ist als Nachsicht. DVDs und CDs bieten sich als günstige Speichermedien an. Allerdings sind diese nicht zur dauerhaften Datensicherung geeignet. Ein Übertragen der Fotoinhalte auf neue Medien ist also im Laufe der Zeit immer wieder erforderlich, was mit einem entsprechend grösseren Arbeitsaufwand verbunden ist. Zum Glück sind die Preise für externe Festplatten inzwischen jedoch recht erschwinglich, sodass dies eine sehr gute Möglichkeit der Datensicherung darstellt.

Allerdings ist es bei den genannten Speichermedien so, dass der Fotograf immer an die Absicherung seiner Fotos denken muss. Daher bieten sich diverse Cloud-Dienste im Vergleich durchaus an. Immerhin kann die Absicherung der eigenen Fotos zum Teil automatisch erfolgen, sobald diese auf den eigenen Computer überspielt wurden. Da die Datensicherung über das Internet durchgeführt wird, muss der Fotograf zudem keinen externen Speicher bei seinen Fototouren mitführen und kann die Fotos von überall auf der Welt bequem über das Internet in der Cloud abspeichern.

 

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Mit dem Thema Fotografie kommen die meisten Menschen wohl bei ihrem Jahresurlaub in Berührung. Denn dann werden besonders viele Fotos geschossen. Doch nicht alle Urlaubsfotos sind auch so ansprechend, dass man sie sich später noch einmal ansehen möchte. Wir haben daher die professionellen Fotografen befragt und sie um ein paar Tipps und Ratschläge für spannende Urlaubsfotos gebeten. Dabei wurde eins ganz schnell klar: Die richtige Technik ist für ein gelungenes Urlaubsfoto genauso wichtig wie ein wohl durchdachte Motivwahl.

Dabei sollten sich alle Hobbyfotografen schon vor der Abreise mit der Kultur ihres Urlaubslandes auseinandersetzen. Schliesslich kann das Fotografieren in einigen Situationen durchaus unangebracht sein und ist daher besser zu vermeiden. Sollen andere Personen, die nicht zur eigenen Reisegruppe gehören, auf dem Foto festgehalten werden, ist immer zunächst um Erlaubnis zu fragen. Bei einigen Touristenhotspots wird man auch Einheimische in diversen Verkleidungen antreffen, die sich gerne für ein Foto zur Verfügung stellen. Allerdings verlangen diese Menschen meist auch ein kleines Entgelt für die Fotosession.

 

Abhängig von dem Land, in dem man sich gerade befindet, dürfen Polizisten oder Militärpersonal nicht fotografiert werden. Denn dies kann für die Urlauber zu erheblichen Schwierigkeiten führen. Die Mitarbeiter im Hotel oder der Reiseführer kann solche Fragen vor Ort sicherlich beantworten und es ist wichtig, dass die Urlauber mit Bedacht fotografieren.

 

Beim eigentlichen Fotografieren kommt es dann darauf an, dass die Urlauber auch mit Asymmetrien oder ungewöhnlichen Bildausschnitten experimentieren, damit spannende Fotos entstehen können. Denn von den berühmten Sehenswürdigkeiten dieser Erde gibt es schon ausreichend Fotos, die sich kaum von einander unterscheiden. So richtig reizvoll werden die Fotos erst dann, wenn sie eine zuvor vielleicht noch gänzliche unbekannte Seite der jeweiligen Sehenswürdigkeiten abbilden. Gerade zur Hauptsaison kann es natürlich schwer fallen, solche Fotos schiessen zu können.

 

Denn dann sind die beliebtesten Touristenregionen sehr überlaufen und vor lauter Menschen kann man kaum ein gutes Foto machen. Daher reisen viele passionierte Fotografen auch lieber in der Nebensaison. Dann sind die Urlaubszentren leerer und die Chancen auf ein wirklich gelungenes Foto steigen dramatisch an. Ausserdem schrecken viele Fotografen auch im Urlaub nicht vor dem frühen Aufstehen zurück. Denn in der ersten Hälfte des Tages sind die Lichtverhältnisse zum Fotografieren oftmals einfach am besten.

 

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Da die meisten Menschen Zugang zu einer Digitalkamera oder zumindest zu einer Smartphonekamera haben, wird die Fotografie zu einem immer beliebteren Hobby. Das soll allerdings längst noch nicht heissen, dass die Hobbyfotografen auch etwas von ihrem Handwerk verstehen. Schliesslich sorgen die technischen Neuerungen auf diesem Gebiet nicht automatisch dafür, dass am Ende ein faszinierendes Foto entsteht. Wer den optimalen Bildausschnitt nicht findet oder von den geeigneten Lichtverhältnissen zum Fotografieren nichts versteht, der kann auch keine wirklich sensationellen Fotos schiessen. Die Experten von photoworkers.ch haben sich daher die Zeit genommen, um einige ihrer besten Expertentipps zu verraten. Von diesem Wissen können alle Hobbyfotografen nur profitieren.

Im Bereich der Landschaftsfotografie ist es dabei wichtig, dass Landschaften zur goldenen Stunde abgelichtet werden. Schliesslich muss das natürliche Licht so einfallen, dass eine interessante Dynamik für das Foto entsteht, ohne dass bestimmte Bereiche zu stark oder nicht ausreichend beleuchtet werden. Die Fotografie zur Mittagszeit ist daher nicht zu empfehlen. Denn da es zu dieser Tageszeit kaum Schatten gibt, wird das Bild um ein wichtiges Element beraubt. Genau diese Schatten wirken für das menschliche Auge sehr reizvoll. Diese sehr deutlich zu erkennenden Konturen machen immerhin die Faszination solcher Landschaftaufnahmen aus. Es lohnt sich also, wenn man früh aufsteht, um die optimalen Fotos zwischen dem Sonnenaufgang und der Mittagszeit knipsen zu können. Doch auch Fotos, die bei abendlichem Schummerlicht geschossen werden, können durchaus ihren Reiz haben.

Ebenso gilt es natürlich verwackelte Bilder unbedingt zu vermeiden. Auch hierbei kann die moderne Technik behilflich sein, weshalb die Experten von photoworkers.ch allen Hobbyfotografen dazu raten, dass sie den ISO-Wert ihrer Kamera lieber etwas höher einstellen sollten. Von der Verwendung des digitalen Zooms raten die Profifotografen ganz eindeutig ab. Schliesslich nimmt die Schärfe des Bildes dann leider merklich ab, wovon niemand etwas hat. Der digitale Zoom hält also nicht das, was er verspricht. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine echte Mogelpackung, bei dem der Bildausschnitt nur auf die Gesamtmonitorgrösse verändert wird, ohne dass die Kamera tatsächlich heranzoomt.

Auch bei der nachträglichen Bildbearbeitung gibt es noch ein paar Tipps, wie Hobbyfotografen mehr aus ihren Fotos machen können. Das Spiel mit verschiedenen Einstellungen in Bezug auf die Helligkeit und den Kontrast ist dabei sehr zu empfehlen. Doch auch bei diesen Werten sollte man es natürlich nicht übertreiben. Schliesslich kann dies sonst zu einem Verlust wichtiger Bildinformationen führen. Bei vielen Programmen zur Bildbearbeitung gibt es zudem eine „Unscharf maskieren“-Funktion. Wendet man diese Funktion an, so bekommen selbst leicht unscharfe Bilder wieder das nötige Mass an Schärfe.  Sofern sich die Tiefen und Lichter bei der Bildbearbeitung getrennt voneinander einstellen lassen, sollte man mit diesen Settings ebenfalls experimentieren. Doch auf den sogenannten „Goldenen Schnitt“ und einen geraden Horizont sollte man schon während des Knipsens des Fotos nicht verzichten. Denn diese Dinge lassen sich im Nachhinein nur schwerer nachbearbeiten.

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