Kategorie: Landschaftfotografie

Fotografien oder Filme aus der Luft sind für professionelle Fotografen wie Photoworkers eine grosse Herausforderung. Spätestens seit Erfindung der Drohnen lassen sich Luftaufnahmen leichter durchführen. Wie dir hochwertige Drohnenaufnahmen gelingen und was du bei Filmen und Fotografien aus der Luft beachten musst, verrät der nachfolgende Beitrag.

Drohnen für Luftaufnahmen nutzen

Viele Jahre waren Drohnen ausschliesslich beim Militär oder bei der Polizei im Einsatz. Seit einiger Zeit gibt es die raffinierten Geräte für den Privatgebrauch. Da die Luftfotografie eine anspruchsvolle Fotokunst ist, nutzen viele Fotografen die neue Technik für Aufnahmen aus der Luft. Die Entwicklung der neusten Geräte ermöglicht einen leichten Umgang mit der Drohne, sodass sogar Laien sich an diese Fotoart herantrauen können. Mit den nachfolgenden Tipps gelingen dir schöne Drohnenaufnahmen.

Tipp 1: Ruhige Umgebung zum Üben suchen  

Das Steuern von Drohnen erfordert Geschick und selbsterklärend Übung. Bevor du das Gerät in der Nähe von anderen Personen in die Luft schickst, solltest du die Bedienung beherrschen. Aus diesem Grund nimmt dir Zeit für Übungsstunden, um das Gerät zu steuern – am besten an einem ruhigen und abgelegen Ort.

Tipp 2: Auf die richtigen Witterungseinflüsse achten

Bei strömenden Regen, dichten Wolken oder Nebel ist die Sicht von oben herab nach unten sowie von unten herauf nach oben eingeschränkt. Dementsprechend sind Regen- oder Nebeltage nicht für Drohnenaufnahmen geeignet. Im Idealfall lässt du deine Drohne demzufolge tagsüber an trockenen Tagen aufsteigen.

Tipp 3: Fotoaufnahmen bei Tageslicht machen  

Neben dem richtigen Wetter spielt ebenso das Licht eine wichtige Rolle bei Aufnahmen mit der Drohne. Als Anfänger solltest du das Gerät bei Tageslicht nutzen, um die Funktionen zu testen und erste Probeaufnahmen zu schiessen. Drohnenaufnahmen in völliger Dunkelheit sind nicht zu empfehlen, auf den Bildern ist oftmals nicht viel zu erkennen.  

Tipp 4: Das richtige Motiv finden

Bevor du eine Drohne für die Luftfotografie nutzt, solltest du dir Gedanken über das Motiv machen. Landschaftsbilder sind ideal für Aufnahmen mit einer Drohne und du störst zusätzlich keine anderen Personen. In der frei öffentlichen Tier- und Pflanzenwelt kannst du dich in der Regel ohne grössere Probleme mit der Drohnenfotografie austoben.

Tipp 5: Verbotszonen bei Drohnenaufnahmen meiden

Wenn du Luftaufnahmen machen willst, erkundige dich im Vorfeld über sogenannte Verbotszonen. Speziell über militärischen Einrichtungen oder Flughäfen ist das Filmen und Fotografieren mit einer Drohne nicht erlaubt. Des Weiteren achte beim Fotografieren von Menschen auf die Persönlichkeitsrechte.

Landschaftfotografie

Wenn es draussen dunkel ist, es zu gewittern beginnt und helle Blitze am Himmel aufleuchten, dann zieht es viele Fotografen in die Natur. Es ist ein ganz spezielles Gefühl, einen Blitz zu fotografieren. Zumal das nicht unbedingt einfach ist. Die Gewitterfotografie oder Blitzfotografie ist auf jeden Fall sehr spannend und fesselt viele Hobbyfotografen weltweit.

Einen Blitz fotografieren – so geht es

Wer einen Blitz fotografieren möchte, der kann natürlich schlecht einfach auf ein Gewitter warten. Es ist deswegen sinnvoll, den Wetterbericht immer im Blick zu haben. Es gibt spezielle Melder, die Gewitter ankündigen und von Fotografen gerne genutzt werden. Eine solche Webseite für Blitzvorhersagen hilft dabei, einen passenden Termin zu finden. Denn immerhin muss eine gewisse Vorbereitung erfolgen, die keinesfalls zu unterschätzen ist.

Es ist sicherlich sehr viel einfacher, Blitze bei Tag zu fotografieren. Doch Nachtaufnahmen sind wesentlich eindrucksvoller und faszinierender. Gute Gewitterfotos sollte man alleine schon aufgrund der Tatsache, dass der Helligkeitsunterschied von Blitz und Himmel grösser ist, in der Nacht machen. Mit den folgenden Tipps kann man einen Blitz fotografieren und ein optimales Ergebnis erzielen.

Langzeitbelichtung

Ein Stativ mit Fernauslöser ist einfach unabdingbar, wenn man einen Blitz fotografieren möchte. So werden die Bilder scharf und verwackeln nicht. Wer dabei noch einen möglichst grossen Bereich des Himmels abdecken möchte, der braucht weiterhin ein Weitwinkelobjektiv.

Fernauslöser

Mit dem Fernauslöser lässt sich der Blitz richtig gut fotografieren. Wichtig ist, erst einmal einen Schnappschuss zur Probe zu machen und sich das Ergebnis anzuschauen. Ist das Bild zu dunkel? Dann einfach den Blenden-Wert oder ISO noch einmal erhöhen. Bei einem zu hellen Foto die Werte einfach tiefer einstellen.

Bilderserien

Bevor man den Blitz wirklich perfekt einfängt, müssen mehrere Bilder gemacht werden. Das bedeutet, dass bestenfalls ganze Bilderserien geschossen werden sollten. Denn dann ist sicher, dass unter den vielen Fotos am Ende das perfekte Gewitterbild zu finden ist.

Ob man nun einen Blitz fotografieren möchte oder aber einen Regenbogen einfangen will – neben Übung kommt es auf Wissen und Können an. Aus diesem Grunde bietet es sich an, über einen Workshop nachzudenken. Bei photoworkers.ch gibt es mehrere Angebote in diesem Bereich, die sich an Anfänger und Profis gleichermassen richten. Mit einem solchen Workshop sichert man sich die Chance, wertvolle Tipps von Profis zu erhalten und das Fotografieren auf sehr professionelle Weise zu erlernen. Und dann ist es sicher ein Kinderspiel, einen Blitz zu fotografieren.

Landschaftfotografie

Der Sternenhimmel ist ein beliebtes Fotomotiv. Wer allerdings die Sterne fotografieren möchte, der muss sich auf dieses Erlebnis vorbereiten. Denn hier kommt es auf sehr viele Faktoren an, damit die Bilder wirklich gut werden. Neben einer perfekten Location ist beispielsweise das Wetter absolut ausschlaggebend. Experten gehen davon aus, dass es im Monat nur vier bis fünf Nächte gibt, die sich wirklich dazu eignen, die Sterne zu fotografieren.

Sternfotografie

Die Sterne fotografieren – so entstehen Aufnahmen vom Sternenhimmel

Möchte man absolut klare und richtig gute Bilder von Sternen fotografieren, dann ist es entscheidend, sich mit dem Vorhaben auseinanderzusetzen. Die Anforderungen an Kamera sowie Stativ sind bereits sehr hoch, denn vor allen Dingen das Rauschverhalten der Kamera spielt eine entscheidende Rolle. Umso weniger es rauscht, desto besser ist das. Einen besonders weiten Bildausschnitt vom Sternenhimmel machen vor allen Dingen Vollformatkameras möglich. Sogar mit einer normalen Kamera kann man gute Ergebnisse erzielen. Um einen grossen Bereich des Nachthimmels einfangen zu können, sollte ein Weitwinkel-Objektiv zum Einsatz kommen. Das Objektiv muss ausserdem möglichst lichtstark sein.

Die beste Lichtsituation, um Sterne fotografieren zu können, bietet der Neumond. Das ist die Zeit, wenn der Mond nach dem Vollmond langsam wieder untergeht, bis er dann schliesslich fast nicht mehr sichtbar ist. Wenn nämlich der Mond nicht scheint, dann kann man die Sterne in ihrer ganzen Pracht bestaunen. Wer Sterne fotografieren möchte, der ist also gut bedient, wenn dafür eine Neumondnacht ausgesucht wird. Das bedarf zwar etwas mehr Planung sowie Organisation, macht sich aber durchaus bezahlt. Denn der Sternenhimmel sieht auf den Bildern dann noch beeindruckender und schöner aus.

Die Location ist natürlich ebenfalls nicht unwichtig, wenn man Sterne fotografieren möchte. Es sollten sich dabei immer so wenig Lichtquellen in der Umgebung vorfinden, wie nur möglich ist. Deswegen liegen die besten Plätze zum Fotografieren immer erhöht. Auf einem Hügel oder aber einem Berg kann man die besten Aufnahmen realisieren. Je näher an der Stadt, umso ungünstiger ist die Location meistens, da hier sehr viele Lichtquellen zu finden sind. Richtig gut werden die Bilder, wenn man einen richtig dunklen Ort findet. Hier bedarf es wieder Planung, denn solche Orte sind heutzutage sicherlich eher selten. Dennoch: Wer Sterne fotografieren möchte, der muss hier sehr sorgfältig und organisiert vorgehen. Doch das Ergebnis kann sich dann garantiert sehen lassen und damit sind die Mühen es wert.

Landschaftfotografie

Manche Menschen ersteigen die höchsten Berge unserer Erde, andere fahren Stundenlang mit Auto, Rad oder Boot für eine bestimmte Landschaftsfotografie, die eine nicht alltägliche Sicht ermöglichen. Auch Hobby-Fotografen sind oft auf der Suche nach Motiven, die eben nicht überall zu finden sind, sondern durch eine ungewöhnliche, schöne Landschaft überzeugen. Unabhängig davon, ob der nächste Wald, ein breiter Strand oder ein schneebedeckter Berg fotografiert werden soll, wer einige Tipps beachtet, der kann überzeugend scharfe Bilder schiessen.

Vorbereitung und Ausdauer

Die Vorbereitung ist das A und O um eine Landschaft so einzufangen, wie sie auch tatsächlich ist. Gerade bei Landschaften im Ausland ist es von Vorteil, wenn vorab Bilderbänder benutzt werden, um einen Eindruck von den zu erwarteten Gegebenheiten zu bekommen. Aber auch das Internet bietet auf verschiedenen Plattformen eine gute Möglichkeit, um sich mit der Landschaft vertraut zu machen und einen Plan von den Gebieten zu erstellen, die fotografiert werden sollen. Letztendlich unterscheidet sich die Realität nämlich oftmals von den bearbeiteten Bildern auf Postkarten, sodass Hobby-Fotografen oftmals mit unnötigen Frust zu kämpfen haben. Professionelle Fotografen wie sie bei photoworkers.ch gefunden werden können lassen sich vor dem Fotografieren auch emotional und intellektuell auf das Motiv ein: Während beim Motiv „Mensch“ ein Gespräch hilft, einen Zugang zu finden, sollte eine Landschaft auf ihre Geschichte und Bedeutung überprüft werden. Es kann auch helfen, wenn Einheimische befragt werden – so lassen sich oftmals geheime Plätze finden, die optimal für Fotografen sind.

Ausdauer und Geduld spielen ebenfalls eine grosse Rolle, denn zunächst einmal kann es einige Zeit dauern, bis ein entsprechender Ort gefunden wurde, von dem aus die Landschaft ihre Geheimnisse preis gibt. Wurde so ein Punkt erreicht, so muss auf das perfekte Licht gewartet werden – nicht nur Sonnenaufgang und Sonnenuntergang können ein Motiv in schönes Licht tauchen, auch Wolken und das Spiel mit dem Schatten können ihren Teil beitragen. Sogar Nebel, Wind und Regen können entsprechend eingesetzt werden und verwandeln eine Landschaft schnell in ein komplett neues Motiv. So kann eine Landschaft gleich mehrfach als Foto-Objekt verwendet werden.

Landschaftfotografie Tipps und Tricks

Eines der beliebtesten Urlaubsmotive ist der Strand, schliesslich lassen sich dort eine Vielzahl von spannenden Motiven finden: Klassische Sandburgen, wagemutige Sportler auf, im und vor dem Wasser, ebenso wie entspannte Sonnenanbeter und verliebte Pärchen. Allerdings birgt der Strand auch Gefahren für Hobby-Fotografen, können Sand und Salzwasser dem Equipment doch stark zusetzen und es sogar zerstören. Wer jedoch einige Tipps und Trick beachtet und sich entsprechend vorbereitet, der kann wunderbare Urlaubsbilder am Strand schiessen.

Die richtige Ausrüstung wählen

Der erste Schritt bei der Vorbereitung auf den Urlaub ist die Anschaffung einer passenden Fototasche, die genügend Platz für sämtliche Utensilien bietet. Sie sollte niemals direkt in den Sand gestellt werden und gerade wenn Wind vorhanden ist, sollte sie zusätzlich zum Beispiel mit einem Handtuch oder eine einfache Plastiktüte geschützt werden. Ansonsten dringt der Sand beziehungsweise der Staub in sämtliche Ritzen ein und kann dann sogar mit ins Auto und Hotel getragen werden und nach und nach in das Equipment eindringen. Nach einem Einsatz am Sand sollte die Kamera zudem mit einem feinen, leicht feuchtem Tuch gereinigt werden, ebenso wie die Fototasche. Für ein optimales Ergebnis der Bilder sollte ein Polarisationsfilter (auch „Pol-Filter“ genannt) genutzt werden. Viele professionelle Fotografen wie photoworkers.ch setzen diesen Filter ein, um die Reflexe im Wasser zu reduzieren und dadurch die Bildstimmung zu verbessern. Auch eine Gegenlichtblende wirkt wahre Wunder und vermeidet, dass unerwünschte Reflexionen durch Gegenlicht das Bild stören. Grundsätzlich sollte die Kamera am Strand in einem staub- oder gar wasserdichtem Gehäuse eingepackt werden, damit sie absolut sicher ist.

Beim Fotografieren sollte ausserdem immer darauf geachtet werden, wie die Sonne steht: Kommt sie von vorne, so mindert das direkte Gegenlicht die Qualität der Bilder, kommt sie von hinten so kann der eigene Schatten ein Problem darstellen. Am besten eignet sich das Seitenlicht zum Fotografieren am Strand. Auch der Horizont sollte beim Bildern vom Meer immer beobachtet werden, da er möglichst waagerecht sein sollte und nicht als Bildmitte geeignet ist. Es darf ruhig ein wenig mit dem Vordergrund gespielt werden, damit der Horizont im Hintergrund nicht zu eintönig wirkt.

Landschaftfotografie