Kategorie: Tipps und Tricks

Für einen Fotografen ist es das Grösste, wenn er mit seinen Bildern Emotionen einfangen und Gefühle beim Betrachter auslösen kann. Im ersten Moment mag es leicht klingen, Emotionen auf ein Bild zu bringen – vor allem, wenn du Personen fotografierst. Denn Gefühle wie Fröhlichkeit, Traurigkeit, Gelassenheit oder Nachdenklichkeit sind bei einem Menschen oftmals gut zu erkennen. Umso schwieriger ist es, diese Emotionen einzufangen und auf der Aufnahme wiederzugeben. Eine noch grössere Herausforderung sind Fotografien in der Landschaft oder von Architektur.

Gefühlsmomente auf Portraits festhalten

Wenn du beim Fotografieren verschiedene Emotionen einfangen willst, übst du am besten mit Portraitfotos. Mit einer Person vor der Kamera ist es deutlicher leichter, das gewünschte Gefühl auf dem Foto widerzuspiegeln. Am besten machst du dir eine Liste, welche Emotionen du fotografieren willst, und sprichst diese mit deinem Modell ab. Auf diese Weise lassen sich Gesichtsausdrücke im Vorfeld üben und ihr könnt die verschiedenen Emotionen ausführlich besprechen. Ein zusätzlicher Tipp: Wenn du das Fotomodell persönlich kennst und ihr euch Nahe steht, fällt es beiden Seiten leichter, Gefühle zu zeigen und zu erkennen.

Emotionen einfangen in der Natur

Die Landschaftsfotografie ist vielseitig und bietet dir unendlichen Spielraum für Kreativität. Wenn du glaubst, dass Blumen, Bäume, Sonnenlicht, Tiere und Gewässer keine Gefühle rüberbringen können, liegst du falsch. An was denkst du beispielsweise bei einer grossen und gemähten Wiese auf der eine einzelne, verlassene Blume steht? Oder was hast du für Emotionen im Kopf, wenn ein dicker Regentropfen in Nahaufnahme an einem grünen Blatt herunterhängt? Oder ein Marienkäfer-Pärchen sich küssend auf einem Ast gegenübersteht? Siehst du – die Natur weckt Gefühle in dir!

Nachdenklichkeit mit Architekturfotografien

Bei Fotoaufnahmen von Gebäuden spielt zum einen der Blickwinkel sowie das Licht eine entscheidende Rolle. Eine alte Burg im Mondlicht weckt bei dem ein oder anderen schaurige Gefühle, während ein moderner Wolkenkratzer im Sonnenaufgang nach purer Energie schreit. In der Architekturfotografie sind Aufnahmen im Sonnenlicht oder im dunklen Nachthimmel ein echtes Highlight und ideal, um Emotionen auf das Bild zu bringen und Gefühle beim Betrachter auszulösen.

Fazit: Emotionen einfangen – jeder Mensch fühlt anders!

Mit der richtigen Motivauswahl oder dem richtigen Licht kannst du auf Fotografien ohne Menschen Emotionen einfangen. Trotz allem solltest du bedenken, dass jeder Mensch anders fühlt. Während du bei einem Bild eventuell zu Tränen gerührt bist, empfindet ein anderer Betrachter beim Ansehen Glück oder Zufriedenheit . Gefühle sind verschieden, genauso wie Geschmäcker – wichtig ist es, die Emotionen zu wecken!

Tipps und Tricks

Ein GIF auf einer Internetseite oder im Social Media Beitrag erregt die Aufmerksamkeit von Betrachtern, da es deutlich dynamischer wirkt als ein klassisches Foto. Bei dem sogenannten GIF (Graphics Interchange Format) handelt es sich um ein bewegtes Bild, das eine Art Grafik zwischen Standbild und Video ist. Wie sich das Bild bewegt, oder besser: Mit welchem Programm du ein GIF erstellen kannst, verrate ich dir in meinem Beitrag.

Warum ein GIF erstellen und online setzen?

Das Internet ist überfüllt mit Websites und auf den gängigen Social Media Plattformen herrscht ein wildes Treiben von Unternehmen und Privatpersonen. Wenn du mit deinen Beiträgen auffallen willst, sind bewegte Bilder ein Muss. Die dynamischen und oftmals lustigen GIFs lockern deine Beiträge auf und sorgen somit für ein dynamisches Auftreten im Internet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ein bewegtes GIF zu erstellen und auf deinen Blog oder deine Website zu setzen.

Bildbearbeitungsprogramme zum Erstellen von GIFs

Wenn du ein individuelles GIF erstellen willst, solltest du ein Bildbearbeitungsprogramm benutzen. Auf dem Markt gibt es unzählige Software wie beispielsweise die bekanntesten Photoshop oder GIMP. Mithilfe verschiedener Ebenen und kannst du ein bewegtes oder animiertes Bild erstellen und anschliessend auf deine Website exportieren. Für die Erstellung von einem GIF in Photoshop und Co. solltest du jedoch das Programm beherrschen.

Online-Tools für animierte Bilder

Neben den kostenpflichtigen Bildbearbeitungsprogrammen gibt es im Internet zahlreiche (gebührenpflichtige) Online-Dienste, die Tools zum GIF erstellen anbieten. In der Regel sind diese Tools für die Erstellung eines einfachen GIFs ohne grossen Schnick-Schnack günstiger als Bildbearbeitungsprogramme. Für das Erstellen von aufwendigeren GIFs fallen oftmals Gebühren an. Einen seriösen Anbieter findest du am besten auf gängigen Fotografie-Plattformen, auf denen du die Bewertungen von anderen Nutzern lesen kannst

GIF erstellen auf kostenfreien Web-Plattformen

Eine Alternative, um kostenlos ein GIF erstellen zu lassen, sind Web-Plattformen. Da dieser Service keine Gebühren verlangt, sind die Auswahlmöglichkeiten eher klein. Für ein animiertes Bild auf einer privaten Seite reicht dieser Service oftmals aus. Ein Unternehmen, dass sich professionell im Internet präsentiert, sollte das animierte Bild am besten von einer Werbeagentur erstellen lassen.

Tipps und Tricks

Ein hübsches Foto mit den Eltern oder ein Bild mit den Enkelkindern ist eine schöne Erinnerung an die Familie. Viele Familienfotos entstehen spontan mit der Handykamera zu Anlässen wie beispielsweise Weihnachten, Geburtstage oder Hochzeiten. Bei diesen Aufnahmen handelt es sich oftmals um Schnappschüsse, auf denen nicht jeder in die Kamera strahlt. Wenn du mit deinen Liebsten hochwertige Familienfotos machen lassen willst, solltest du am besten einen professionellen Fotografen wie Photoworkers aufsuchen. Ein Profi weiss, worauf es bei Familienporträts ankommt. Im nachfolgenden Beitrag findest du Tipps, wie dir mit deiner Kamera schöne Aufnahmen mit der Familie gelingen.

So werden Familienfotos harmonisch und schön

Ein hochwertiges Familienfoto entsteht in der Regel nicht spontan. Aus diesem Grund solltest du deine Liebsten an die Seite nehmen, um die Aufnahme im Vorfeld zu besprechen. Auf diese Weise hat jeder die Möglichkeit, sich zu stylen, die Haare richtig zu legen und die Kleidung ordentlich zu zupfen. Zusätzlich fehlt das Lächeln auf geplanten Fotografien eher selten und du willst schliesslich ein schönes Erinnerungsbild von diesem Moment machen.

Gruppenfotos mit vielen Personen

Sofern du deine gesamte Familie mit Eltern, Grosseltern, Geschwistern, Tanten und Onkels auf dem Foto haben willst, handelt es sich demzufolge um ein Gruppenfoto. In diesem Fall braucht ihr ausreichend Platz für die Aufnahme. Damit alle Familienmitglieder auf dem Bild zu erkennen sind, gehören grosse Personen in die hintere Reihe und dementsprechend kleine Personen wie beispielsweise Kinder in den vorderen Bereich. Alternativ kann die vordere Reihe auf Stühlen sitzen, sodass niemand das Gesicht eines anderen bedeckt.

Für das Gruppenfoto solltest du ein gutes Licht wählen, am besten eignet sich Tageslicht. Zusätzlich wirken Fotografien in der Natur oftmals schöner als in geschlossenen Räumen. Um Bildfehler wie rote Augen zu vermeiden, verzichte auf das Blitzlicht an der Kamera. Des Weiteren brauchst du viel Abstand zwischen Kamera und Motiv, damit alle Personen auf dem Foto zu erkennen sind. Nutze zusätzlich ein Stativ und den Automatik-Auslöser deiner Kamera, sodass du auf dem Bild nicht fehlen musst. Zu guter Letzt vergesst das freundliche „Cheese“ nicht – schliesslich sollen auf dem Familienfoto alle ein Lächeln auf den Lippen haben.

Familienfotos im kleinen Kreis

Willst du dich als Familie im kleinen Kreis fotografieren, hast du deutlich mehr Möglichkeiten, um gute Aufnahmen zu erzielen. Des Weiteren kannst du verschiedene Locations für die Aufnahmen verwenden und Accessoires mit einbauen.

Wenn du beispielsweise deine Schwester mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Baby ablichten willst, eignen sich sonnenreiche Sommertage. Mit einer hübschen Decke auf einer sattgrünen Wiese in der Natur wirken Familienfotos mit einem Baby harmonisch. Zusätzlich kann der Nachwuchs sich frei bewegen, mit eigenen Spielsachen spielen und über die Wiese krabbeln. Die Natur bietet mit ihren Blumen und Blüten grossartige Möglichkeiten, die Bilder mit kleinen Highlights zu verschönern.

Für Familienfotos mit kleinen Kindern gilt: Auf die Natürlichkeit kommt es an! Kinder lassen sich nicht überreden zu lächeln. Kinder wirken auf Fotos am schönsten, wenn Sie sich geben, wie sie sind. Dementsprechend halte die Kamera immer bereit und drücke spontan auf den Auslöser. Auf diese Weise entstehen die schönsten Familienfotos mit kleinen Babys.

Tipps und Tricks

In der Nacht wirken Fotografien speziell und oftmals viel schöner als am hellen Tag. Ein Nachteil: In der Dunkelheit sind die Farben jedoch eher grau und nicht zu erkennen. Mit den richtigen Tipps musst du trotz allem nicht auf hochwertige Nachtaufnahmen verzichten. Wenn du die richtige Einstellung an deiner Kamera vornimmst und die nachfolgenden Dinge beachtest, gelingen dir ebenso unter dem Sternenhimmel wunderschöne Aufnahmen.

Tipp 1: Lichtquellen für Nachtaufnahmen nutzen

Nachts ist es zwar dunkel, trotz allem scheint an vielen Orten ein kleines Licht. Dementsprechend solltest du bei Nachtaufnahmen auf Lichtquellen achten, die du nutzen kannst. Dazu gehört beispielsweise das Mondlicht, das sich für Fotoaufnahmen in der Dunkelheit besonders gut eignet.

Tipp 2: Zum richtigen Moment fotografieren

Der schönste Moment für Nachtaufnahmen ist nicht der finstere Sternenhimmel. Wenn die letzten Sonnenstrahlen auf die Erde fallen und eine leichte Dämmerung eintritt, entstehen stimmungsvolle Abendbilder. Speziell als Hobbyfotograf solltest du dich nicht direkt an Aufnahmen bei völliger Dunkelheit versuchen.

Tipp 3: Ein gutes Motiv auswählen

Ein dunkler Wald ist keine gute Wahl für Fotoaufnahmen in der Nacht. Bei zu wenig Lichteinflüssen ist auf den Bildern oftmals nichts zu erkennen. Aus diesem Grund solltest du dir für deine Nachtaufnahmen ein geeignetes Motiv aussuchen. Im Idealfall entscheidest du dich für Strassenzüge oder Bauwerke zwischen Laternen.

Tipp 4: Die Kamera richtig einstellen

In der Kameraeinstellung solltest du einen geringen ISO-Wert einstellen, sodass auf dem Foto kein Bildrauschen entsteht. Achte zusätzlich auf eine Langzeitbelichtung, damit die Aufnahme nicht überbelichtet wird. Gleichzeitig ist es ratsam, die Einstellung von JPG auf RAW-Modus zu setzen, um eine Unterbelichtung zu vermeiden.

Tipp 5: Keinen Blitz verwenden

Bei Nachtaufnahmen denkst du höchstwahrscheinlich direkt an die Blitzeinstellung deiner Kamera. Falsch gedacht! Der Blitz leuchtet oftmals ausschliesslich die nahe Umgebung aus. Bei der Nachtfotografie sind die entfernten Motive deutlich interessanter. Dementsprechend schalte das Blitzlicht an der Kamera auf jeden Fall aus.

Tipp 6: Üben und nochmals üben

Wie überall gilt ebenso beim Fotografieren in der Nacht: Übung macht den Meister! Schnapp dir deine Kamera und drücke zum passenden Moment auf den Auslöser. Und keine Sorge – Nachtaufnahmen gelingen den wenigstens beim ersten Mal. Am besten übst du diese Fotokunst zu verschiedenen Uhrzeiten – bei Sonnenuntergang und zu späterer Stunde. Sofern du verschiedene Lichtquellen wie Laternen oder das Mondlicht nutzt, triffst du mit deinen Nachtaufnahmen ins richtige Licht.

Tipps und Tricks

Beim Thema Fotografieren mit oder ohne Kamerablitz scheiden sich die Geister. Die Meinungen von Hobby- und Profifotografen gehen in dieser Sache oftmals weit auseinander. Während die einen ausschliesslich mit Blitz fotografieren, nutzen andere lieber das Tageslicht für ihre Aufnahmen. Es gibt trotz allem Situationen, in denen der Kamerablitz Pflicht ist, um gute Fotoergebnisse zu erzielen. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du dementsprechend die Vorzüge eines Kamerablitzes.

Vorteile von einem Kamerablitz

Beim Fotografieren mit Blitz geniesst du viele Vorteile. Du bist unabhängig vom Licht der Umgebung und kannst demzufolge eine individuelle Lichtstimmung schaffen. Auf diese Weise bringst du dein Fotomotiv besser zur Geltung. Des Weiteren hast du die Möglichkeit, das vorhandene Umgebungslicht mit dem Kamerablitz zu kombinieren. Bei dieser Mischung gelingt dir eine noch bessere Stimmung auf den Bildern.

Der Kamerablitz ist zusätzlich sinnvoll, wenn schlechte Lichtverhältnisse gegeben sind. In einem Raum hast du in der Regel verschiedene Lichtquellen wie beispielsweise Lampen oder Leuchten zur Auswahl. In der Natur musst du dich oftmals auf das Tageslicht verlassen. Mit der kurzen Abbrennzeit des Blitzes wird dein Foto ebenso bei schlechten Lichtverhältnissen schärfer.

Beim Fotografieren mit Blitz kannst du Schatten aufhellen. Auf diese Weise musst du deine Fotoaufnahmen im Nachhinein nicht mit einer speziellen Software bearbeiten. Des Weiteren sorgt der Kamerablitz für eine ausgeglichene Belichtung auf deinen Bildern, auf diese Weise sparst du dir ebenso die Nachbearbeitung.

Alternative zum Kamerablitz

Grundsätzlich bietet dir der Blitz an der Kamera viele Vorteile. Du kannst selbsterklärend zu guten Alternativen greifen. Schliesslich gilt: Licht ist Licht. Das Tageslicht ist dementsprechend die günstigste Variante, um gute Fotografien zu schiessen. An regnerischen Tagen oder bei Dämmerung kannst du Lichtquellen aus der Umgebung nutzen wie beispielsweise Laternen oder Lampen. Sofern du in geschlossenen Räumen fotografierst, gibt es verschiedene Optionen, Licht in deine Fotografien zu bringen. Dazu gehört das Tageslicht, das durch die Fenster scheint, Lampen an den Decken und spezielle Beleuchtungselemente für die Fotografie.

Ob du am Ende den Kamerablitz, das Tageslicht oder das Umgebungslicht zum Fotografieren nutzt, ist Geschmackssache. Schlussendlich zählt das Ergebnis auf deinen Bildern. Im Idealfall testest du deine Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichteinflüssen, um demzufolge deine Vorliebe herauszufinden.

Tipps und Tricks

In der Fotografie gibt es verschiedene Regeln, die deine Aufnahmen besser und hochwertiger wirken lassen. Dazu gehört beispielsweise die sogenannte Drittel-Regel. Bei dieser Anwendung handelt es sich höchstwahrscheinlich um die bekannteste und leichteste Regel in der Fotografie. Sowohl Hobbyfotografen als ebenso Profis arbeiten bei ihren Aufnahmen oftmals mit der hilfreichen Regel. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du, was hinter der Anwendung steckt und wie du diese einsetzen kannst.

Was ist dir Drittel-Regel?

In Anlehnung an den sogenannten Goldenen Schnitt ist die Drittel-Regel in der Fotografie entstanden. Zum Glück – diese Regel ist deutlich verständlicher und du musst dich nicht ausschliesslich mit dem Rechnen beschäftigen wie beispielsweise beim Goldenen Schnitt.

Bei der Drittel-Regel teilst du deine Aufnahme in neun gleich grosse Bereiche. Das gelingt dir, indem du vier Linien über das Foto ziehst. Zwei dieser Linien verlaufen im 1/3 Abstand horizontal vom oberen zum unteren Bildrand, zwei Linien dementsprechend vertikal im Abstand von 1/3 zum Bildrand. In vielen Bildbearbeitungsprogrammen werden die Linien der Drittel-Regel automatisch angezeigt. Des Weiteren gibt es Kameras, bei denen du die Hilfslinien im Display anzeigen lassen kannst.

Wozu dienen die Hilfslinien?

Die Drittel-Regel wird angewandt, um Fotoaufnahmen hochwertiger, harmonischer und interessanter wirken zu lassen. Sofern du auffällige Objekte in deinen Bildern direkt in der Mitte platzierst, erscheint die Aufnahme oftmals statisch und demzufolge langweilig. Wenn du das Objekt in einen anderen Bereich des Bildes setzt, wirkt das Foto automatisch interessanter und hochwertiger.

Am besten testest du die Regel bei deinen nächsten Aufnahmen aus. So kannst du beispielsweise bei Fotografien in der Natur die oberen Bereiche des Fotos für den Himmel nutzen, den unteren Bereich für die Landschaft. Sofern du Blumen oder Bäume fotografieren willst, setze das Motiv nicht in die direkte Bildmitte. Wähle einen Bereich auf der linken oder rechten Seite deiner Aufnahme und drücke den Auslöser.

Für einen guten Vergleich oder um die Drittel-Regel zu verstehen, machst du am besten zwei Aufnahmen. Zum einen mit der Blume in der Mitte des Bildes, des Weiteren eine Fotografie mit Anwendung der Drittel-Regel. Wenn du dir deine Aufnahmen anschliessend ansiehst, verstehst du diese Regel der Fotografie.

Tipps und Tricks

Smartphones, Digitalkameras – heutzutage ist das Fotografieren deutlich leichter als früher. Du musst den Film der Kamera nicht entwickeln lassen, um dir deine Aufnahmen anzuschauen. Du kannst dir die Bilder direkt nach der Aufnahme ansehen und hast demzufolge die Möglichkeit, das Foto bei Nichtgefallen neu zu machen. Trotz allem sind misslungene Bilder keine Seltenheit. Dieser Beitrag nennt dir die häufigsten Fotografie-Fehler und gibt dir zusätzlich Tipps, wie du diese Fehler zukünftig vermeiden kannst.

Einzelne Objekte betonen und hervorheben

Eine Aufnahme, auf der alle Objekte gleichwertig dargestellt sind, wirkt langweilig und uninteressant und ist ein häufiger Fotografie-Fehler. Gestalte deine Fotos nach der Drittel-Regel und arbeite zusätzlich mit scharfen und unscharfen Bereichen. Auf diese Weise kannst du verschiedene Objekte auf dem Foto hervorheben oder einzelne Bildelemente stärker betonen. Dementsprechend wirkt das Foto interessanter für den Betrachter.

Mit natürlichen Lichtquellen fotografieren

Das Blitzlicht an der Kamera sorgt für optimales Licht auf der Aufnahme, das denken viele Hobbyfotografen. Eine bessere Variante ist das natürliche Tageslicht. Beim Blitz entstehen oftmals Bildfehler wie beispielsweise rote Augen bei Personen. Wenn du im Tageslicht, jedoch nicht in direkter Sonneneinstrahlung, fotografierst, kommen die Farben auf deinen Aufnahmen besser zur Geltung und wirken natürlicher.

Die richtige Perspektive finden

Fotoaufnahmen von Menschen von oben herab oder von unten herauf wirken in den Proportionen oftmals verzerrt und sind ebenso ein Fotografie-Fehler. Demzufolge sehen die Personen auf dem Bild kleiner oder im schlimmsten Fall breiter aus, als sie sind. Am besten lassen sich Personen auf Augenhöhe fotografieren. Selbsterklärend kann dabei die Perspektive von unterschiedlichen Seiten oder Entfernungen genommen werden.

Eine geeignete Kamera nutzen

Viele Hobbyfotografen machen den grössten Fotografie-Fehler beim Kauf der Kamera. Oftmals wird viel Geld für ein Gerät ausgegeben, das nicht benötigt wird. Wenn du ausschliesslich gelegentlich Schnappschüsse schiesst oder im Urlaub deine Erlebnisse bildlich festhalten willst, reicht in der Regel die Kamera am Smartphone. Als Alternative kannst du dir eine kompakte Digitalkamera zulegen. Sofern du die Fotografie als Hobby ausbauen willst, lohnt sich der Kauf einer Spiegelreflexkamera. Mit dieser hast du deutlich mehr Möglichkeiten, dich in der Fotowelt auszutoben.

Übung macht den Foto-Meister

Wenn du die genannten Tipps beachtest, gelingen dir ebenso als Anfänger gute Fotos. Selbsterklärend gilt beim Fotografieren wie überall im Leben: Übung macht den Meister. Oftmals brauchst du mehrere Versuche, um von einem Motiv das perfekte Foto zu bekommen. Mit der Zeit und mit viel Übung hast du den Dreh zur Fotografie spätestens nach mehreren Versuchen raus.

Tipps und Tricks

Heutzutage besitzt bald jeder ein Smartphone. Mit diesen praktischen Handys kannst du viel machen. So beispielsweise telefonieren, Nachrichten verschicken, E-Mails beantworten, in den sozialen Netzwerken aktiv sein und selbsterklärend Fotos machen. Die Kameras der neusten Smartphones besitzen viele Funktionen und ermöglichen dir hochwertige Aufnahmen. Mit den nachfolgenden Tipps und Tricks kannst du die Handyfotografie optimieren und dir gelingen zukünftig noch anspruchsvollere Aufnahmen.

Funktionen der Smartphone-Kamera

Die Handykameras von hochwertigen Smartphones sind ideal für verschiedene Fotografien, die von Selfies bis hin zu Panoramen reichen. Mit verschiedenen Filtern kannst du zusätzlich die Farben und die Helligkeit verändern oder deinen Bildern Highlights verpassen. Auf diese Weise kannst du deine Fotos direkt bearbeiten und anschliessend auf Instagram und Co hochladen. Demzufolge wissen Familie und Freunde jederzeit, was du machst und wo du dich aufhältst. Kein Wunder, dass es heutzutage viele sogenannte Influencer gibt, die sich zu verschiedenen Themen mit Bildern online präsentieren. Die einfache und schnelle Handyfotografie macht es möglich. Damit dir ebenso schöne Bilder mit dem Smartphone gelingen, beachte die nachfolgenden Tipps und Tricks.

Tipp 1: Ein gutes Licht

Egal ob du mit deinem Handy Landschaftsbilder schiessen, Selfies oder Aufnahmen von Gebäuden machen willst – achte auf ein gutes Licht. Die Kamera am Smartphone macht zwar Nachtaufnahmen, diese werden trotz allem nicht so hochwertig wie beispielsweise mit einer Spiegelreflexkamera. Aus diesem Grund eignet sich die Handyfotografie bevorzugt für Aufnahmen bei Tageslicht oder in einer beleuchteten Umgebung.

Tipp 2: Das richtige Format

Hoch- oder Querformat – welche Option ist besser für Fotoaufnahmen mit dem Smartphone? Grundsätzlich ist es reine Geschmackssache, in welchem Format du deine Bilder machen willst. Sofern du eine Gruppe ablichtest, solltest du dich für das Querformat entscheiden. Auf diese Weise bekommst du alle Personen besser auf das Bild. Für hohe Bauwerke und Sehenswürdigkeiten eignet sich dementsprechend das Hochformat.

Tipp 3: Verschiedene Blickwinkel

Damit deine Bilder nicht einseitig und langweilig wirken, fotografiere aus verschiedenen Perspektiven. Keiner sagt, dass du steigt vom Standpunkt aus ablichten musst. Versuche demzufolge Aufnahmen aus anderen Blickwinkeln zu machen. Gehe auf die Knie, leg dich auf den Boden, steig auf eine Treppe und lass deiner Kreativität freien Lauf.

Tipp 4: Bilder bearbeiten

Bald jeder Fotograf bearbeitet seine Aufnahmen im Nachhinein. Auf diese Weise lassen sich Bildfehler wie beispielsweise Rote Augen entfernen. Des Weiteren kannst du in der Nachbearbeitung die Helligkeit verändern, Farben intensivieren und Highlights setzen. Verfälsche deine Aufnahmen nicht, sondern bearbeite ausschliesslich das Nötigste.

Tipp 5: Ein guter Fotograf

Schöne Aufnahmen in der Handyfotografie gelingen einem guten Fotografen. Dementsprechend nimm dir ausreichend Zeit und übe das Fotografieren mit dem Smartphone, probiere Neues aus und sei kreativ. Auf diese Weise lernst du, wie du besser mit der Handykamera umgehen kannst.

Tipps und Tricks

Viele Aufnahmen werden vom Fotografen oder von Fotostudios wie Photoworkers im Nachhinein bearbeitet. Mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen lassen sich auf diese Weise ungewollte Störungen entfernen. Zusätzlich kannst du die Bilder in einer geeigneten Software zurechtschneiden, einzelne Bildbereiche hervorheben oder die Farben verändern. Bildbearbeitung ist heutzutage normal, trotz allem passieren speziell Anfängern stetig typische Fehler bei der Nachbearbeitung. Welche Fehler du bei der Fotobearbeitung vermeiden solltest, verrät der nachfolgende Beitrag.

Die Helligkeit der Fotoaufnahme

Wenn eine Fotografie zu dunkel ist, kannst du diese in der Bildbearbeitung in wenigen Klicks aufhellen. Das ist sinnvoll, wenn die Aufnahmen auf diese Weise schöner aussehen. Mit einer übertriebenen Aufhellung wirkt das Foto schnell überbelichtet und ist unbrauchbar.

Demzufolge solltest du während der Fotoaufnahme auf das richtige Licht achten, sodass du im Nachhinein an der Helligkeit nicht viel verändern musst.

Personen mit roten Augen

Jeder Fotograf kennt und fürchtet sie – rote Augen auf Bildern. Dieser Bildfehler entsteht oftmals, wenn der Blitz an der Kamera an ist. In bald jeder Software für die Bildbearbeitung gibt es eine Funktion, mit der du lästige rote Augen auf deinen Fotografien entfernen kannst.

Wenn du zukünftig Personen ablichten willst, schalte das Blitzlicht aus und nutze die Lichtquellen in der Umgebung. Auf diese Weise kannst du rote Augen auf Fotos vermeiden.

Farben intensivieren

Auf Fotos haben Farben oftmals eine wichtige Bedeutung, speziell wenn du deine Aufnahmen in der Natur machst. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kannst du die Farben auf der Aufnahme intensivieren, um dem Bild mehr Ausdruck zu verleihen.

Du solltest die Farben nicht komplett verändern, schliesslich soll deine Fotografie echt wirken. Zu starke Farben erscheinen oftmals künstlich und lassen das Bild „billig“ aussehen.

Bilder zuschneiden

Selbsterklärend kannst du mit einem Tool zur Bildbearbeitung die Fotografien zurechtschneiden und einzelne Bereiche highlighten. Orientiere dich am besten an der Drittel-Regel, damit das Auge des Betrachters auf dem wichtigsten Objekt landet.

Die Drittel-Regel wird bei vielen Kameras im Display angezeigt. Dementsprechend kannst du das Motiv vor der Aufnahme ins richtige Licht rücken.

Filter setzen

Es gibt viele verschiedene Filter, die deinen Aufnahmen einen speziellen Glanz verleihen oder diese völlig anders aussehen lassen. Diese Funktionen sind ab und an passend und witzig, eigenen sich trotz allem nicht für alle Bilder.

Oftmals in weniger mehr, dementsprechend solltest du mit der Nutzung von Filtern für deine Bilder sparsam umgehen.

Tipps und Tricks

Wenn du mit deiner Kamera unterwegs bist, passiert es oftmals automatisch – du nimmst all deine Bilder im Querformat auf. Warum Fotografen in der Regel dieses Format nutzen, lässt sich nicht beantworten. Eventuell nehmen unsere Augen diese Aufnahmen ansprechender wahr, da es der natürlichen Sicht gleicht. Dabei ist es nicht bei allen Fotografien angebracht, das Querformat zu wählen, viele Motive wirken auf dem Hochformat freundlicher. Wann du welches Format für deine Aufnahmen nutzen solltest, erfährst du im nachfolgenden Beitrag.

Motive wirken anders fürs Auge

Um die Wirkung von Fotografien in anderen Formaten zu erkennen, solltest du mit deiner Kamera zwei Testbilder machen. Am besten suchst du dir ein schönes Motiv und fotografierst dieses zum einen im Hochformat und zusätzlich im Querformat. Wenn du dir beide Aufnahmen anschaust, wirken diese trotz gleichem Motiv unterschiedlich. Welches Bild besser auf dich oder den Betrachter wirkt, ist Geschmackssache und lässt sich pauschal nicht beantworten. Zusätzlich kommt es auf die Wahl des Motivs an. Bei einem hohen Gebäude ist das Hochformat dementsprechend die bessere Wahl. Für Landschaftsfotografien, die in die Breite gehen, eignet sich oftmals eher das Querformat.

Vorteile von Fotografien im Querformat

Der Aufbau einer klassischen Spiegelreflexkamera verleitet uns oftmals, im Querformat zu fotografieren. Des Weiteren sind die menschlichen Augen nebeneinander angesetzt und dementsprechend gleicht das Format unserer natürlichen Sichtweise. Für den Betrachter wirken Fotografien im Querformat demzufolge oftmals beruhigender und ansprechender. Ein weiterer Vorteil dieses Formats ist der grössere Raum, der dir auf diesen Bildern zur Verfügung steht. Du bekommst deutlich mehr auf das Bild, sodass es grösser und schöner wirkt.

Vorzüge von Aufnahmen im Hochformat

Da das Hochformat nicht dem natürlichen Sichtfeld des Menschen gleicht, wird es anders wahrgenommen. Das kann viele Vorteile haben. Du hast dementsprechend die Möglichkeit, mit Aufnahmen im Hochformat zu experimentieren. Speziell Gebäude oder hohe Bäume kommen auf einer Aufnahme im Vertikalen besser zur Geltung. Des Weiteren lassen sich in diesem Format endlos weite Strassenzüge optimal darstellen.

Für welche Fotografien eignet sich welches Format?

Grundsätzlich gibt es keine Regel, wann du welches Format für deine Aufnahmen nutzen sollst. Demzufolge kannst du kreativ sein und dich bei deinen Foto-Sessions austoben und Neues ausprobieren. Am Ende liegt es am Auge des Betrachters und des eigenen Geschmacks, in welchem Format die Bilder am schönsten wirken.

Du kannst dich an den folgenden Tipps orientieren:

Das Querformat wird oftmals für die nachfolgenden Fotokünste genutzt: Landschaftsfotografie

Strassenfotografie
Reisefotografie
Innenaufnahmen
Hochzeitsfotografie


Das Hochformat wird demzufolge für die nachfolgenden Aufnahmen genutzt:

Porträtaufnahmen
Naturfotografie
Landschaftsfotografie
Reisefotografie

Tipps und Tricks