Autor: <span class="vcard">Fredi</span>

Viele Aufnahmen werden vom Fotografen oder von Fotostudios wie Photoworkers im Nachhinein bearbeitet. Mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen lassen sich auf diese Weise ungewollte Störungen entfernen. Zusätzlich kannst du die Bilder in einer geeigneten Software zurechtschneiden, einzelne Bildbereiche hervorheben oder die Farben verändern. Bildbearbeitung ist heutzutage normal, trotz allem passieren speziell Anfängern stetig typische Fehler bei der Nachbearbeitung. Welche Fehler du bei der Fotobearbeitung vermeiden solltest, verrät der nachfolgende Beitrag.

Die Helligkeit der Fotoaufnahme

Wenn eine Fotografie zu dunkel ist, kannst du diese in der Bildbearbeitung in wenigen Klicks aufhellen. Das ist sinnvoll, wenn die Aufnahmen auf diese Weise schöner aussehen. Mit einer übertriebenen Aufhellung wirkt das Foto schnell überbelichtet und ist unbrauchbar.

Demzufolge solltest du während der Fotoaufnahme auf das richtige Licht achten, sodass du im Nachhinein an der Helligkeit nicht viel verändern musst.

Personen mit roten Augen

Jeder Fotograf kennt und fürchtet sie – rote Augen auf Bildern. Dieser Bildfehler entsteht oftmals, wenn der Blitz an der Kamera an ist. In bald jeder Software für die Bildbearbeitung gibt es eine Funktion, mit der du lästige rote Augen auf deinen Fotografien entfernen kannst.

Wenn du zukünftig Personen ablichten willst, schalte das Blitzlicht aus und nutze die Lichtquellen in der Umgebung. Auf diese Weise kannst du rote Augen auf Fotos vermeiden.

Farben intensivieren

Auf Fotos haben Farben oftmals eine wichtige Bedeutung, speziell wenn du deine Aufnahmen in der Natur machst. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kannst du die Farben auf der Aufnahme intensivieren, um dem Bild mehr Ausdruck zu verleihen.

Du solltest die Farben nicht komplett verändern, schliesslich soll deine Fotografie echt wirken. Zu starke Farben erscheinen oftmals künstlich und lassen das Bild „billig“ aussehen.

Bilder zuschneiden

Selbsterklärend kannst du mit einem Tool zur Bildbearbeitung die Fotografien zurechtschneiden und einzelne Bereiche highlighten. Orientiere dich am besten an der Drittel-Regel, damit das Auge des Betrachters auf dem wichtigsten Objekt landet.

Die Drittel-Regel wird bei vielen Kameras im Display angezeigt. Dementsprechend kannst du das Motiv vor der Aufnahme ins richtige Licht rücken.

Filter setzen

Es gibt viele verschiedene Filter, die deinen Aufnahmen einen speziellen Glanz verleihen oder diese völlig anders aussehen lassen. Diese Funktionen sind ab und an passend und witzig, eigenen sich trotz allem nicht für alle Bilder.

Oftmals in weniger mehr, dementsprechend solltest du mit der Nutzung von Filtern für deine Bilder sparsam umgehen.

Tipps und Tricks

Wenn du mit deiner Kamera unterwegs bist, passiert es oftmals automatisch – du nimmst all deine Bilder im Querformat auf. Warum Fotografen in der Regel dieses Format nutzen, lässt sich nicht beantworten. Eventuell nehmen unsere Augen diese Aufnahmen ansprechender wahr, da es der natürlichen Sicht gleicht. Dabei ist es nicht bei allen Fotografien angebracht, das Querformat zu wählen, viele Motive wirken auf dem Hochformat freundlicher. Wann du welches Format für deine Aufnahmen nutzen solltest, erfährst du im nachfolgenden Beitrag.

Motive wirken anders fürs Auge

Um die Wirkung von Fotografien in anderen Formaten zu erkennen, solltest du mit deiner Kamera zwei Testbilder machen. Am besten suchst du dir ein schönes Motiv und fotografierst dieses zum einen im Hochformat und zusätzlich im Querformat. Wenn du dir beide Aufnahmen anschaust, wirken diese trotz gleichem Motiv unterschiedlich. Welches Bild besser auf dich oder den Betrachter wirkt, ist Geschmackssache und lässt sich pauschal nicht beantworten. Zusätzlich kommt es auf die Wahl des Motivs an. Bei einem hohen Gebäude ist das Hochformat dementsprechend die bessere Wahl. Für Landschaftsfotografien, die in die Breite gehen, eignet sich oftmals eher das Querformat.

Vorteile von Fotografien im Querformat

Der Aufbau einer klassischen Spiegelreflexkamera verleitet uns oftmals, im Querformat zu fotografieren. Des Weiteren sind die menschlichen Augen nebeneinander angesetzt und dementsprechend gleicht das Format unserer natürlichen Sichtweise. Für den Betrachter wirken Fotografien im Querformat demzufolge oftmals beruhigender und ansprechender. Ein weiterer Vorteil dieses Formats ist der grössere Raum, der dir auf diesen Bildern zur Verfügung steht. Du bekommst deutlich mehr auf das Bild, sodass es grösser und schöner wirkt.

Vorzüge von Aufnahmen im Hochformat

Da das Hochformat nicht dem natürlichen Sichtfeld des Menschen gleicht, wird es anders wahrgenommen. Das kann viele Vorteile haben. Du hast dementsprechend die Möglichkeit, mit Aufnahmen im Hochformat zu experimentieren. Speziell Gebäude oder hohe Bäume kommen auf einer Aufnahme im Vertikalen besser zur Geltung. Des Weiteren lassen sich in diesem Format endlos weite Strassenzüge optimal darstellen.

Für welche Fotografien eignet sich welches Format?

Grundsätzlich gibt es keine Regel, wann du welches Format für deine Aufnahmen nutzen sollst. Demzufolge kannst du kreativ sein und dich bei deinen Foto-Sessions austoben und Neues ausprobieren. Am Ende liegt es am Auge des Betrachters und des eigenen Geschmacks, in welchem Format die Bilder am schönsten wirken.

Du kannst dich an den folgenden Tipps orientieren:

Das Querformat wird oftmals für die nachfolgenden Fotokünste genutzt: Landschaftsfotografie

Strassenfotografie
Reisefotografie
Innenaufnahmen
Hochzeitsfotografie


Das Hochformat wird demzufolge für die nachfolgenden Aufnahmen genutzt:

Porträtaufnahmen
Naturfotografie
Landschaftsfotografie
Reisefotografie

Tipps und Tricks

Fotografien oder Filme aus der Luft sind für professionelle Fotografen wie Photoworkers eine grosse Herausforderung. Spätestens seit Erfindung der Drohnen lassen sich Luftaufnahmen leichter durchführen. Wie dir hochwertige Drohnenaufnahmen gelingen und was du bei Filmen und Fotografien aus der Luft beachten musst, verrät der nachfolgende Beitrag.

Drohnen für Luftaufnahmen nutzen

Viele Jahre waren Drohnen ausschliesslich beim Militär oder bei der Polizei im Einsatz. Seit einiger Zeit gibt es die raffinierten Geräte für den Privatgebrauch. Da die Luftfotografie eine anspruchsvolle Fotokunst ist, nutzen viele Fotografen die neue Technik für Aufnahmen aus der Luft. Die Entwicklung der neusten Geräte ermöglicht einen leichten Umgang mit der Drohne, sodass sogar Laien sich an diese Fotoart herantrauen können. Mit den nachfolgenden Tipps gelingen dir schöne Drohnenaufnahmen.

Tipp 1: Ruhige Umgebung zum Üben suchen  

Das Steuern von Drohnen erfordert Geschick und selbsterklärend Übung. Bevor du das Gerät in der Nähe von anderen Personen in die Luft schickst, solltest du die Bedienung beherrschen. Aus diesem Grund nimmt dir Zeit für Übungsstunden, um das Gerät zu steuern – am besten an einem ruhigen und abgelegen Ort.

Tipp 2: Auf die richtigen Witterungseinflüsse achten

Bei strömenden Regen, dichten Wolken oder Nebel ist die Sicht von oben herab nach unten sowie von unten herauf nach oben eingeschränkt. Dementsprechend sind Regen- oder Nebeltage nicht für Drohnenaufnahmen geeignet. Im Idealfall lässt du deine Drohne demzufolge tagsüber an trockenen Tagen aufsteigen.

Tipp 3: Fotoaufnahmen bei Tageslicht machen  

Neben dem richtigen Wetter spielt ebenso das Licht eine wichtige Rolle bei Aufnahmen mit der Drohne. Als Anfänger solltest du das Gerät bei Tageslicht nutzen, um die Funktionen zu testen und erste Probeaufnahmen zu schiessen. Drohnenaufnahmen in völliger Dunkelheit sind nicht zu empfehlen, auf den Bildern ist oftmals nicht viel zu erkennen.  

Tipp 4: Das richtige Motiv finden

Bevor du eine Drohne für die Luftfotografie nutzt, solltest du dir Gedanken über das Motiv machen. Landschaftsbilder sind ideal für Aufnahmen mit einer Drohne und du störst zusätzlich keine anderen Personen. In der frei öffentlichen Tier- und Pflanzenwelt kannst du dich in der Regel ohne grössere Probleme mit der Drohnenfotografie austoben.

Tipp 5: Verbotszonen bei Drohnenaufnahmen meiden

Wenn du Luftaufnahmen machen willst, erkundige dich im Vorfeld über sogenannte Verbotszonen. Speziell über militärischen Einrichtungen oder Flughäfen ist das Filmen und Fotografieren mit einer Drohne nicht erlaubt. Des Weiteren achte beim Fotografieren von Menschen auf die Persönlichkeitsrechte.

Landschaftfotografie

Bei der Frage nach der besten Kamera gehen die Meinungen weit auseinander. Selbsterklärend schwören professionelle Fotografen wie Photoworkers auf eine hochwertige Spiegelreflexkamera mit vielseitiger Ausrüstung. Mit diesen Kameras gelingen dir zweifelsohne die besten Aufnahmen. Für Hobbyfotografen reicht oftmals die Low-Budget-Kamera oder die Handykamera, um Urlaubsbilder oder Schnappschüsse festzuhalten. Doch was für Unterschiede gibt es bei günstigen Kameras und Smartphone-Kameras?

Handykameras von heute sind wahre Alleskönner

Ein Leben ohne Smartphone ist für viele unvorstellbar. Schliesslich ist das Gerät mehr als ein Handy zum Telefonieren. Das Smartphone gleicht einem schlauen Computer, mit dem du online gehen und E-Mails verschicken kannst. Zusätzlich kannst du zahlreiche Apps und Spiele verwenden und stehst im WhatsApp Kontakt mit Familie und Freunden.

Des Weiteren verfügen viele Handys über eine hochwertige Kamera. Mit dieser Handykamera hast du die Möglichkeit Bilder zu machen oder Videos zu drehen. Besonders beliebt sind die Funktionen für Panoramen und Selfies. Und das Beste: Du kannst deine Aufnahmen in der Regel direkt im Social Media hochladen. Auf diese Weise kannst du deine Erlebnisse jederzeit und von überall mit deinen Freunden teilen und bist immer mittendrin.

Die Smartphone-Kameras von heute sind wahre Alleskönner. Die Geräte überzeugen mit vielen Funktionen und einer hohen Bildqualität. Wenn du ausschliesslich als Hobbyfotograf unterwegs bist, ist eine Handykamera ausreichend. Die teuren Smartphones von bekannten Marken wie Apple, Samsung oder Huawei sind oftmals besser als eine Digitalkamera.

Low-Budget-Kameras als günstige Alternative

Mit einer Low-Budget-Kamera gelingen dir ebenso gute Fotoaufnahmen. Diese sind ausreichend für Schnappschüsse mit Familie und Freunden oder für Bilder aus dem Urlaub. Eine günstige Digitalkamera verfügt in der Regel über verschiedene Funktionen und ermöglicht dir ebenso Videoaufnahmen. Im Gegensatz zum Smartphone kannst du deine Bilder oftmals nicht direkt online stellen.

Wenn du ausschliessich im privaten Bereich fotografieren willst, ist eine Low-Budget-Kamera oftmals günstiger als ein Smartphone. Demzufolge lohnt es sich eventuell für dich, zu einer einfachen Digitalkamera zu greifen. Auf diese Weise hast du eine günstige Alternative zum Handy. Da heutzutage bald jeder ein Smartphone besitzt, solltest du dich hinterfragen, ob du ein zweites Gerät als Kamera benötigst.

Selbsterklärend spricht alles für die Handykamera, da du höchstwahrscheinlich ein Smartphone besitzt. Mit einer Low-Budget-Kamera hast du trotz allem die Möglichkeit, zwischen zwei Geräten zu wählen. Und sofern dein Handy den Geist aufgibt, musst du nicht direkt ein neues und teures Smartphone kaufen, sondern du kannst mit der Digitalkamera Fotos schiessen.

Kamera

Die richtige Kamera für einen eigenen Film zu finden, ist garantiert keine leichte Aufgabe. Und hast du verschiedene Modelle zur Auswahl, die geeignet sind, fällt die Entscheidung demzufolge ebenso schwer. Schliesslich haben alle Kameratypen ihre Vor- und Nachteile, die sich in der Regel in Qualität, Umfang der Funktionen und selbsterklärend in der Handhabung widerspiegeln. Oftmals ist der Preis entscheidend für die Wahl. Das ist schade, da bei dieser Auswahl eventuell wichtige Funktionen verloren gehen, trotz allem ist es verständlich. In meinem heutigen Beitrag will ich dir helfen, wie du die passende Kamera für dein Projekt Filme finden kannst. Zusätzlich lohnt es, Wissen auf Fachseiten wie photoworkers.ch einzuholen.

 

Kamera für Filme: verschiedene Kriterien beachten!

Wenn du einen eigenen Film drehen willst, benötigst du dementsprechend eine geeignete Kamera, mit der du das Projekt umsetzen kannst. Die Wahl des richtigen Kameratyps für Filme ist auf keinen Fall leicht. Aus diesem Grund empfehle ich dir, die Entscheidung anhand der nachfolgenden Kriterien zu treffen:

  • Kosten
  • Funktionen
  • Bedienung
  • Handling
  • Extras

Eines der wichtigsten Kriterien sind selbsterklärend die Kosten einer Kamera. Demzufolge solltest du im Vorfeld festlegen, wie viel Geld du für deine neue Kamera ausgeben willst oder kannst. Bei der umfangreichen Auswahl an Kameratypen gibt es Modelle im Bereich für ein paar Hundert CHF. Zusätzlich findest du Kameras, die oftmals so viel Kosten, wie ein alter Gebrauchtwagen. Ob mehr Kosten Einfluss auf die Qualität der Kamera haben, lässt sich pauschal nicht sagen. Du solltest dir Gedanken machen, für welche Film- oder Fotoaufnahmen du die Kamera benötigst und anschliessend eine Auswahl treffen.

Des Weiteren ist der Funktionsumfang einer Kamera wichtig, um ein passendes Model für Filme zu finden. Schliesslich bringt dir eine Kamera nichts, wenn du dein Vorhaben mit den vorhandenen Funktionen nicht umsetzen kannst. Demzufolge achte auf Eigenschaften wie beispielsweise Tiefenschärfe oder Peaking, wenn du ein Modell für Film und Fotografie suchst.

 

Bedienung, Handling und Extras für eigenes Vorhaben

Die Bedienungsmöglichkeiten von einer Kamera sind ebenso ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Nicht jedes Modell lässt sich in gleichem Umfang bedienen. Die einen Kameratypen sind auffallend leicht in der Bedienung, andere umso schwieriger. Es ist sinnvoll ein Modell zu wählen, bei dem die Bedienung sich variieren lässt.

Für gute Filme ist das Handling einer Kamera enorm wichtig. Du solltest dementsprechend das Handling der verschiedenen Modelle vergleichen. Dazu gehören Grösse und Gewicht, zusätzlich eine individuelle Anpassung. Ein gutes Beispiel ist der Camcorder, der wenige Handling-Optionen bietet. Eine professionelle Filmkamera ist weitaus besser ausgestattet.

Zu guter Letzt sind Extras ein Grund, für die richtige Auswahl einer Kamera für Filme. Oftmals merkst du erst nach mehreren Film- und Fotoaufnahmen, dass du Zusatzequipment benötigst. Das können Objektive, Adapter oder andere Extras sein. Wenn diese Extras im Preis höher sind als die Kamera, ist das mehr als ärgerlich.

Mein Fazit: Mit diesen Kriterien kommst du einer geeigneten Kamera für Filme näher. Des Weiteren solltest du dich vor dem Kauf von einem Fachmann beraten lassen.

Kamera

In der Fotografie gibt es viele Begriffe, die mir als (professioneller) Hobbyfotograf fremd sind. Wenn du dich wenig mit Kameratypen und Fotoaufnahmen auskennst, stösst du demzufolge oftmals auf unbekannte Begriffe. Aufmerksame Leser meines Blogs haben mich zu Thema Gorillapod angeschrieben. Weisst du, was sich hinter diesem spannenden Begriff verbirgt? Hast du einen Gorillapod eventuell schon für Film- oder Fotoaufnahmen benutzt? Mein heutiger Beitrag erklärt dir, was hinter dem Begriff steckt und für was es gut ist.

 

Gorillapod für Profi- und Hobbyfotografen

Ein Gorillapod ist für jeden Fotografen ein „Must have“. Es handelt sich bei diesem Gerät um ein Ministativ, das sich vielseitig einsetzen lässt. Auf den ersten Blick sieht es nicht aus, als könntest du das Ministativ für verschiedene Zwecke nutzen. Wenn du es ausprobiert hast, wirst du es lieben. Bei meinen Fotografien und Filmen ist der Gorillapod stets an meiner Seite, da er die Arbeit mit der Kamera enorm erleichtert.

Selbsterklärend gibt es für die umfangreiche Auswahl an verschiedenen Kameras demzufolge unterschiedliche Gorillapods. Diese sind in der Funktion in der Regel ähnlich. Der grosse Unterschied ist, dass sie verschiedene Kameragewichte halten können. So gibt es beispielsweise klassische Gorillapods für Kompaktkameras, Modelle mit Magnetfüssen und Stative, die Kameras mit einem Gewicht bis zu fünf Kilogramm tragen können. Bei dieser Auswahl findest du garantiert das passende Modell für deine Ausrüstung.

 

Das Besondere an Gorillapods

Im ersten Moment denkst du eventuell, dass ein Ministativ nichts Besonderes ist. Ein Gorillapod ist demzufolge mehr als ein Stativ. Du kannst das Gerät bei Bedarf flexibel einsetzen. Zusätzlich lässt es sich in der Höhe verstellen und an das Geländer befestigen. Ebenso ist das Aufhängen an Bäumen möglich, sodass du dementsprechend ausgezeichnete Fotoaufnahmen und Filme produzieren kannst.

Mit diesem raffinierten Ministativ hast du viele Gelegenheiten, hochwertige Fotos zu schiessen. Schlieslsich gibt es kein anderes Werkzeug, mit der du deine Kamera flexibel an unterschiedlichen Stellen befestigen kannst. Aus diesem Grund empfehle ich dir, über die Anschaffung eines Gorillapods nachzudenken. Das Ministativ eignet sich sowohl für Hobbyfotografen, als ebenso für professionelle Fotostudios.

Und wie ist der Preis? Selbsterklärend gestaltet sich der Preis von Gorillapods zum einen an der Funktionsweise, beziehungsweise wie viel Gewicht das Gerät halten kann. Zusätzlich ist die Marke oder der Hersteller entscheidend für die Kosten. Ich empfehle dir, die Beratung eines Fachmanns zu nutzen, um das passende Ministativ für dein Vorhaben zu finden.

Tipps und Tricks

Als Fotograf arbeitest du nicht ausschliesslich mit der Kamera, sondern mit vielen Extras. Selbsterklärend ist die Kamera das Herzstück der Foto- und Filmarbeit, trotz allem kommst du um weiteres Fotoequipment nicht herum. Das gilt für Gelegenheits- und Hobbyfotografen, als ebenso für Profifotografen wie den photoworkers.ch. Neben Objektiven und Adaptern gehören Stative zur Fotoausrüstung. Wie sinnvoll Ministative für deine Fotoaufnahmen sind, will ich dir in meinem heutigen Beitrag erklären. Ich freue mich zusätzlich über deine persönliche Meinung in den Kommentaren.

Ministative erleichtern Arbeit mit der Kamera!

Wenn du meinen Blog regelmässig verfolgst und all meine Beiträge aufmerksam liest, weisst du, dass ich mit Ministativen arbeite. Ich persönlich bin von den sogenannten Gorillapods begeistert. Bei diesen Geräten handelt es sich demzufolge um Ministative. Diese sehen auf den ersten Blick nicht hilfreich aus, sie können deine Arbeit mit der Kamera trotz allem enorm erleichtern.

Oftmals sinkt die Qualität von Fotoaufnahmen aufgrund von verwackelten Bildern. Insbesondere wenn du aus speziellen Perspektiven Fotoaufnahmen machen willst, leidet bei zitternder Hand oder bei falschem Stativ die Bildqualität. Für diese Fotoarbeiten sind Ministative hervorragend geeignet. Du kannst diese Geräte auf allen Untergründen abstellen und ebenso die Höhe verändern. Des Weiteren kannst du die Stative flexibel einsetzen und beispielsweise an Bäumen aufhängen oder an einem Geländer befestigen. Diese Funktionen ermöglichen dir eine präzise genaue Arbeit. Perfekt für jeden Hobby- und Profifotografen.

Unterschiede bei Ministativen gibt es eher nicht. In der Regel ist die Gewichtsauslastung der einzige Unterschied. Dementsprechend gibt es Modelle, die ausschliesslich für leichte Kompaktkameras geeignet sind. Des Weiteren haben einige Stative Magnetfüsse, sodass sie flexibel auf jeden Untergrund passen. Selbsterklärend gibt es ebenso Modelle, die schwere Kameragewichte halten können. Aus diesem Grund können die kleinen Stative sowohl von Hobbyfotografen genutzt werden, als ebenso von professionellen Fotografen mit Topmodel-Ausrüstung.

Mein Fazit: Ministative für hochwertige Fotoaufnahmen nutzen!

Wenn du auf der Suche nach einer raffinierten Hilfe für erstklassige Fotoaufnahmen bist, ist das Ministativ auf jeden Fall sinnvoll! Je nach Preis des Geräts solltest du selbsterklärend nicht zu viel erwarten. Insbesondere bei günstigen Modellen lassen sich laut Erfahrung die Füsse nach mehrmaliger Anwendung schwer verstellen. Wenn du das Ministativ täglich für Profiaufnahmen benötigst, solltest du ein Modell der gehobenen Preiskategorie wählen. Am besten lässt du dich trotz allem von einem kompetenten Verkäufer beraten.

Kamera

Es sind Betreiber von Webseiten oder ebenso die Herausbringer von Zeitungen und Zeitschriften, die auf hochwertige Fotoaufnahmen angewiesen sind. Schliesslich werden zu verschiedenen Themen und Beiträgen Bilder benötigt. Ein Blick in das eigene Fotoarchiv zeigt oftmals, dass die wenigsten Fotografen geeignete Fotoaufnahmen zu jedem Thema besitzen. Aus diesem Grund bieten professionelle Fotografen wie photoworkers.ch und ebenso Hobbykünstler ihre Bilder auf verschiedenen Portalen an. Diese Fotoaufnahmen werden ebenso Stockfotos genannt. Mehr über dieses Thema erfährst du im heutigen Beitrag.

Vorteile bei der Nutzung von Stockfotos

Bei der Nutzung von Fotoaufnahmen von anderen Fotografen solltest du stets das Urheberrecht im Auge behalten. Wenn du Bilder eines fremden Künstlers ohne Genehmigung benutzt, können hohe Geldstrafen drohen. Viele Privatpersonen oder Kleinunternehmen, die sich nicht informiert haben, durften schon Strafen zahlen. Oftmals ist es trotz allem nicht anders möglich, Bilder von anderen Fotografen zu nutzen, da das eigene Archiv keine passenden Objekte besitzt. Aus diesem Grund bieten zahlreiche Fotografen aus dem Profi- und Hobbybereich ihre Aufnahmen an.

Die Stockfotos findest du oftmals auf Online-Portalen. Dort kannst du in einem umfangreichen Bereich Bilder zu verschiedenen Themen suchen. Diese Aufnahmen kannst du anschliessend in der Regel für einen kleinen Betrag kaufen und nutzen. Wichtig ist trotz allem, dass du bestimmte Regeln beachtest. Demzufolge darfst du das gekaufte Bild oftmals ausschliesslich für spezielle Bereiche nutzen. Des Weiteren musst du grundsätzlich angeben, wo du das Bild veröffentlichst. Ebenso musst du bei der Veröffentlichung den Fotografen als Quelle nennen. Trotz allem sind Stockfotos eine gute Alternative, um hochwertige Fotoaufnahmen kostengünstig zu verschiedenen Themen und Beiträgen zu veröffentlichen.

Eigene Bilder zum Verkauf anbieten

Selbsterklärend bietet sich dir als Fotograf ebenso die Gelegenheit, deine eigenen Aufnahmen online zum Verkauf anzubieten. Wenn du hochwertige Bildmaterialien anderen Personen zur Verfügung stellen willst, solltest du dich auf den Portalen für Stockfotos schlaumachen. Oftmals kannst du gegen eine kleine Gebühr deine eigenen Bilder hochladen und erhältst beim Kauf dritter einen festgelegten Betrag.

Der Weiterverkauf von Bildern über das Internet ist für Fotografen ein guter Nebenverdienst. Insbesondere wenn du dich auf einen Fotobereich spezialisiert hast, kannst du durch das Anbieten von Stockfotos gutes Taschengeld verdienen. Zu den beliebtesten Bereichen gehören beispielsweise Beauty, Mode, Lifestyle, Tiere und Natur, ebenso Architektur und Reisen. Warum warten, wenn du mit deinen Bildern Geld verdienen und anderen helfen kannst?

Allgemein

In der heutigen Zeit der neuen Technologien werden Fotoaufnahmen und Filme nicht ausschliesslich mit einer Kamera gemacht. Viele Hobbyfotografen nutzen demzufolge ihr Smartphone, um Urlaubsbilder oder Schnappschüsse zu schiessen. Schliesslich lassen sich die Bilder anschliessend mit wenigen Klicks direkt bearbeiten und auf die sozialen Netzwerke stellen. Heutzutage soll es bequem sein, Flexibilität und Schnelligkeit stehen an erster Stelle. Wenn du in der Fotografie und Filmarbeit einen Blick zurückwirfst, kennst du garantiert den Camcorder. Ist dieser in der Welt von Smartphones und hochwertigen Kameraausrüstungen out?

Camcorder hervorragend für Videoaufnahmen

Gehörst zu denen, die oftmals kurze Videos drehen oder sind lange Videofilme deine Leidenschaft? In diesem Fall empfehle ich dir neben Smartphone und Kamera ebenso einen Camcorder. Wenn du regelmässig hochwertige Videoaufnahmen benötigst, ist der Camcorder dein perfekter Begleiter. Du musst nicht einmal viel Geld ausgeben und das Profi-Gerät kaufen. Die günstigen Modelle bieten dir ebenso viele Funktionsmöglichkeiten für deine Filme.

Grundsätzlich bieten dir Camcorder mehr als Smartphones. Die Handhabung ist beispielsweise deutlich angenehmer. Ein Smartphone fällt schnell herunter und das empfindliche Display geht oftmals zu Bruch. Ein Camcorder ist ergonomisch der Hand angepasst, zusätzlich verfügt er oftmals über Trageschlaufen, die demzufolge einen sicheren Halt bieten.

Des Weiteren kannst du bei einer Videokamera deine Filmaufnahmen individuell anpassen, in Belichtung, Schärfe oder Farbe. Das ist bei vielen Smartphones nicht möglich. Die Qualität deiner Filme wird demzufolge deutlich gesteigert. Und zu guter Letzt punktet der Camcorder mit einem erstklassigen Ton. Du kannst bei vielen Geräten externe Mikrofone anbringen, die einen störungsfreien und klaren Ton versprechen. Ein Smartphone kann das nicht, sodass ein Camcorder alles andere ist, als out!

Welche Videokamera für eigene Vorhaben nutzen?

Trotz der vielen neuen Modelle von Kameras, Smartphones und anderen Geräten für Film- und Fotoaufnahmen, ist die Auswahl an Camcordern hoch. Schliesslich wissen Profifilmemacher, was ihnen eine Videokamera bietet. Dementsprechend unterscheiden sich die einzelnen Modelle im Preis.

Wenn du auf der Suche nach einer geeigneten Videokamera für dein Vorhaben bist, solltest du im Vorfeld klären, für welche Zwecke du diese benötigst. Handelt es sich bei deinen Aufnahmen um Hobbyfilme, ist die Entscheidung zur günstigeren Variante sinnvoll. Willst du mit der Videokamera Profiaufnahmen drehen, solltest du dich für ein hochwertigeres Modell entscheiden. Achte auf den Funktionsumfang und lasse dich zusätzlich ausführlich beraten. Anschliessend steht deinen Filmaufnahmen nichts mehr im Wege.

Kamera

In der Fotografie gibt es viele unterschiedliche Bereiche, wie du beim Experten photoworkers.ch sehen kannst. Dazu gehören beispielsweise Porträtaufnahmen, Tierfotografie oder die Astrofotografie. Selbsterklärend sind bei jeder Fotoaufnahme verschiedene Einstellungen nötig, um das perfekte Bild zu bekommen. In der Astrofotografie wird oftmals zusätzlich durch ein Teleskop fotografiert, um einzigartige Aufnahmen zu erzielen. Sterne fotografieren – diesem spannenden Thema widme ich mich demzufolge in meinem heutigen Beitrag.

Ausrüstung zur Astrofotografie durch ein Teleskop!

Wenn du dich mit den verschiedenen Bereichen der Fotografie beschäftigst, stellst du schnell fest, dass einige Bereiche eine besondere Ausstattung voraussetzen. Das gilt ebenso für die Astrofotografie, bei der in der Regel durch ein Teleskop fotografiert wird. Die Anschaffungskosten einer hochwertigen Ausrüstung können demzufolge den finanziellen Rahmen sprengen. Aus diesem Grund gibt es im Vergleich zu Fotografen für Tier- oder Menschenaufnahmen eher wenig Astrofotografen.

Neben den hohen Kosten für die Ausrüstung verlangt die Fotografie von Sternen oftmals ebenso Erfahrung und eine grosse Portion Geduld. Wenn du letztes nicht besitzt, ist der Bereich Astrofotografie auf keinen Fall für dich geeignet. Es kann bis zu Stunden dauern, bis du ein qualitativ gutes oder brauchbares Foto von Sternen oder Sternenhimmel gemacht hast. Nicht selten sind Hobbyfotografen an der fehlenden Erfahrung und Geduld in der Astrofotografie gescheitert.

Wundervolle Aufnahmen von Sternen möglich!

Kenner und Könner von Aufnahmen aus der Astronomie können sich als Belohnung der harten Arbeit oftmals über wundervolle Fotoaufnahmen erfreuen. Denn bei der Fotografie durch ein Teleskop spielen Lichteinflüsse, Schatten und Farben eine wichtige Rolle. Mit ausreichend Erfahrung gelingen dir dementsprechend faszinierende Fotografien von leuchtenden Sternen oder dem funkelnden Sternenhimmel.

Wenn du dich entschieden hast, in der Astrofotografie aktiv zu werden, benötigst du demzufolge ein Teleskop. Ich empfehle dir, ein Fachgeschäft für Kameras aufzusuchen und dich dementsprechend von einem kompetenten Mitarbeiter beraten zu lassen. Sofern du mit dem Teleskop ausschliesslich Aufnahmen in der Astronomie machen willst, solltest du dich mit dem Gerät vertraut machen. Die Technik eines Teleskops muss gelernt sein. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Fachbücher zu lesen oder im besten Fall einen Fotokurs aufzusuchen, der dieses Thema behandelt.

Habe ich deine Neugier auf die Astrofotografie geweckt? Wenn du dich in dem Bereich auskennst, freue ich mich über deine eigenen Erfahrungen! Schreib mir.

Allgemein