Autor: <span class="vcard">Fredi</span>

Essen fotografieren – in den sozialen Netzwerken ein nicht mehr wegzudenkender Trend. Menschen teilen ihre kulinarischen Erlebnisse als sogenannte Food-Blogger auf Instagram und Co. Willst du ebenso dazugehören und deine Gerichte zukünftig auf Bildern festhalten und mit der ganzen Welt teilen? In diesem Beitrag erfährst du nützliche Tipps zur Food-Fotografie, die dir helfen, dein nächstes Food-Pic perfekt zu gestalten.

Tipp 1: Die Auswahl der Kamera

Smartphone oder Spiegelreflex? Bei der Auswahl der Kamera für Food-Fotografie kannst du beide Kameras verwenden. Der Vorteil vom Smartphone ist eindeutig: Du musst beim Essen, speziell ausserhalb, nicht stetig deine Kamera mitnehmen. Das Handy hast du in der Regel jederzeit bei dir.

Tipp 2: Das richtige Licht

Beim Fotografieren spielt das richtige Licht eine wichtige Rolle. Bei der Foot-Fotografie eignet sich das natürliche Tageslicht am besten. Dementsprechend solltest du das Foto in der Nähe des Fensters machen. Verzichte auf eine direkte Sonneneinstrahlung, um Schatten zu vermeiden. Des Weiteren solltest du das Blitzlicht an der Kamera ausschalten.

Tipp 3: Die passende Bildkomposition

Ein Food-Blogger achtet darauf, dass das Essen auf dem Foto lecker aussieht. Gleichzeitig ist es wichtig, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Demzufolge nutze schöne Accessoires wie beispielsweise eine Tischdecke oder eine Serviette. Achte auf unauffällige Dekorationen, da schliesslich das Essen im Vordergrund stehen soll.

Tipp 4: Die Drittel-Regel

Eine hochwertige Food-Fotografie gelingt dir, wenn das Auge des Betrachters direkt auf wichtige Details des Bildes gelenkt wird. Dementsprechend solltest du mit der Drittel-Regel arbeiten, um das wichtigste Objekt deiner Aufnahme, in diesem Fall selbsterklärend das Essen, in den Fokus zu rücken.

Tipp 5: Mit Farben arbeiten

Farben sind das A und O bei der Food-Fotografie. Ein knackiger Salat sollte in frischem Grün glänzen, saftige Erdbeeren dementsprechend in einem leuchtenden Rot. Du kannst und solltest mit Filtern arbeiten, um die Farben der Lebensmittel herausstechen zu lassen. Beachte trotz allem, dass zu viel Farbe künstlich wirkt und das Bild „unecht“ aussehen lässt.

Tipp 6: Freude am Fotografieren

Wenn du dich im Kreis der Food-Blogger siehst, solltest du das Fotografieren von deinen kulinarischen Erlebnissen als Freude ansehen. Wenn du zwanghaft schöne Fotoaufnahmen deines Essens machen willst, endet das Hobby bald als Katastrophe. Zusätzlich willst du das Essen geniessen – und zwar warm und nicht abgestanden und kalt.

Fazit: Fotografien im Food-Bereich ein Leckerbissen

Bilder von saftigen Steaks oder süssen Dessert machen Hunger auf mehr. Wenn du als Food-Blogger in deiner Freizeit gerne kulinarisch unterwegs bist, nutze die Zeit mit deinen Freunden. Geht gemeinsam Essen, habt Spass und lasst es euch schmecken. Die schönen Food-Pics kommen demzufolge von allein. Guten Appetit!

Foodfotografie

Wer wie Photoworkers in der professionellen Fotografie tätig ist, kann in vielen Bereichen sein Können unter Beweis stellen. Dazu gehört beispielsweise die Modefotografie. Das Fotografieren in der Modebranche ist vielfältig und verlangt mehr als das Ablichten von Bekleidung oder die Aufnahme von Personen in Kleidungsstücken. Der Fotograf muss die Kunst besitzen, das passende Lebensgefühl zur Bekleidung oder zum Thema auf den Fotos widerzuspiegeln. Auf diese Weise wird der Betrachter des Bildes von dem Motiv und dementsprechend von der Fashion angesprochen.

Die Mode steht im Mittelpunkt

Wenn du glaubst, dass bei der Modefotografie die Models im Mittelpunkt stehen, täuscht du dich. In der Fashion-Fotografie kommt es darauf an, die Mode – dementsprechend die Kleidung und die Accessoires – in Szene zu setzen. Aus diesem Grund blicken Models bei Modeaufnahmen oftmals nicht direkt in die Kamera. Auf diese Weise wird vermieden, dass der Betrachter sich von dem Gesicht der Person ablenken lässt.

Des Weiteren wird der Hintergrund in der Modefotografie oftmals unscharf abgebildet. Dementsprechend bleibt die Aufmerksamkeit beim Blick auf das Foto auf der Kleidung und schwirrt nicht ab. Schliesslich sollen Fashion-Bilder von Designern oder Kaufhäusern den Betrachter dazu bewegen, die abgebildete Mode zu kaufen. Demzufolge ist die Mode das wichtigste Objekt bei einem Fashion-Foto.

Ein bestimmtes Lebensgefühl vermitteln

Neben der Kleidung und den Accessoires, die bei der Modefotografie im Vordergrund stehen, soll auf vielen Bildern dem Betrachter ein bestimmtes Lebensgefühl vermittelt werden. Dementsprechend müssen Fotografen ihr ganzes Können, jede Menge Fingerspitzengefühl und viel Kreativität in diese Art der Fotokunst stecken.

Eine Frau, die barfuss im bunten und im Wind wehenden Sommerkleid über eine grüne Wiese läuft und an einem Blümchen riecht, soll selbsterklärend Sommergefühle wecken. Die Fotoaufnahme lässt den Betrachter direkt an Urlaub, Sommer, Sonne und Wärme denken. Auf diese Weise steigen die Laune und Lust nach neuer Mode. Im Idealfall lässt sich der Betrachter von dem Lebensgefühl auf der Aufnahme anstecken und kauft das Kleid.

Mit vielen Accessoires arbeiten

Ein Mode-Foto mit einer Person in einem Kleidungsstück macht nicht viel her. Dementsprechend müssen bei dieser Art der Fotografie passende Details ins Bild. Neben klassischen Mode-Accessoires wie beispielsweise Schuhe, Hüte und Taschen gehören ebenso unscheinbare oder auffallende Gegenstände auf das Foto.

Ein junger Mann im schicken Anzug könnte dementsprechend an einer Bar angelehnt mit einem Drink in der Hand stehen. Zwei Frauen in coolen Jeans lassen sich hervorragend an einem Bistro-Tisch beim Kaffeeklatsch ablichten. Und das Kind in den trendigen Gummistiefeln könnte mit dem Lieblingsteddy in der Hand unterwegs sein.

Verschiedenen Möglichkeiten ausschöpfen

In der Modefotografie können Fotografen ihre kreative Ader ausleben. Das Genre bietet ausreichend Platz für eigene Ideen, die von klassisch über ausgefallen bis extravagant reichen. Am Ende zählt jedoch das Gesamtergebnis: Eine hochwertige Fashion-Aufnahme, bei der das Auge des Betrachters bevorzugt auf die Mode fällt.

Werbefotografie

Smartphones, Digitalkameras – heutzutage ist das Fotografieren deutlich leichter als früher. Du musst den Film der Kamera nicht entwickeln lassen, um dir deine Aufnahmen anzuschauen. Du kannst dir die Bilder direkt nach der Aufnahme ansehen und hast demzufolge die Möglichkeit, das Foto bei Nichtgefallen neu zu machen. Trotz allem sind misslungene Bilder keine Seltenheit. Dieser Beitrag nennt dir die häufigsten Fotografie-Fehler und gibt dir zusätzlich Tipps, wie du diese Fehler zukünftig vermeiden kannst.

Einzelne Objekte betonen und hervorheben

Eine Aufnahme, auf der alle Objekte gleichwertig dargestellt sind, wirkt langweilig und uninteressant und ist ein häufiger Fotografie-Fehler. Gestalte deine Fotos nach der Drittel-Regel und arbeite zusätzlich mit scharfen und unscharfen Bereichen. Auf diese Weise kannst du verschiedene Objekte auf dem Foto hervorheben oder einzelne Bildelemente stärker betonen. Dementsprechend wirkt das Foto interessanter für den Betrachter.

Mit natürlichen Lichtquellen fotografieren

Das Blitzlicht an der Kamera sorgt für optimales Licht auf der Aufnahme, das denken viele Hobbyfotografen. Eine bessere Variante ist das natürliche Tageslicht. Beim Blitz entstehen oftmals Bildfehler wie beispielsweise rote Augen bei Personen. Wenn du im Tageslicht, jedoch nicht in direkter Sonneneinstrahlung, fotografierst, kommen die Farben auf deinen Aufnahmen besser zur Geltung und wirken natürlicher.

Die richtige Perspektive finden

Fotoaufnahmen von Menschen von oben herab oder von unten herauf wirken in den Proportionen oftmals verzerrt und sind ebenso ein Fotografie-Fehler. Demzufolge sehen die Personen auf dem Bild kleiner oder im schlimmsten Fall breiter aus, als sie sind. Am besten lassen sich Personen auf Augenhöhe fotografieren. Selbsterklärend kann dabei die Perspektive von unterschiedlichen Seiten oder Entfernungen genommen werden.

Eine geeignete Kamera nutzen

Viele Hobbyfotografen machen den grössten Fotografie-Fehler beim Kauf der Kamera. Oftmals wird viel Geld für ein Gerät ausgegeben, das nicht benötigt wird. Wenn du ausschliesslich gelegentlich Schnappschüsse schiesst oder im Urlaub deine Erlebnisse bildlich festhalten willst, reicht in der Regel die Kamera am Smartphone. Als Alternative kannst du dir eine kompakte Digitalkamera zulegen. Sofern du die Fotografie als Hobby ausbauen willst, lohnt sich der Kauf einer Spiegelreflexkamera. Mit dieser hast du deutlich mehr Möglichkeiten, dich in der Fotowelt auszutoben.

Übung macht den Foto-Meister

Wenn du die genannten Tipps beachtest, gelingen dir ebenso als Anfänger gute Fotos. Selbsterklärend gilt beim Fotografieren wie überall im Leben: Übung macht den Meister. Oftmals brauchst du mehrere Versuche, um von einem Motiv das perfekte Foto zu bekommen. Mit der Zeit und mit viel Übung hast du den Dreh zur Fotografie spätestens nach mehreren Versuchen raus.

Tipps und Tricks

Die Sonne sollte im Rücken des Fotografen stehen, heisst es in einer Grundregel der Fotografie. Trotz allem entstehen gute Bilder oftmals, wenn du diese Regel brichst. Wenn das Licht frontal auf die Linse deiner Kamera fällt und du ins Gegenlicht fotografierst, erzielst du kontrastreiche Aufnahmen. Die Bilder sind alles andere als langweilig und du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen. Mit diesen Tipps gelingen dir schöne Gegenlichtfotografien mit viel Dynamik.

Welche Motive eignen sich für Fotografien im Gegenlicht

Du solltest nicht jedes Objekt im Gegenlicht fotografieren, sondern dich auf die guten Motive festlegen. Dazu gehören beispielsweise Naturaufnahmen oder Tierfotografien. Entscheide dich für Silhouetten oder die Fasern von Blumen und Pflanzen. Des Weiteren kannst du bei Gegenlichtfotografien die Sonne mit ihren Strahlen einfangen oder Nebellandschaften ablichten. Die vielen Farben und Facetten der Natur sind perfekt für Fotografien im Gegenlicht und du kannst dich austoben und ausprobieren.

Was ist bei Gegenlichtfotografien zu beachten?

Nachdem du ein passendes Motiv für deine Aufnahme im Gegenlicht gefunden hast, solltest du die passende Zeit abwarten. Bei Naturaufnahmen sind Sonnenaufgang und -untergang perfekt, um ein gutes Bild zu schiessen. Das Licht ist warm und gemütlich und verleiht deinem Bild eine zauberhafte Stimmung.

Um Reflexionen auf deiner Aufnahme zu vermeiden, solltest du eine Sonnenblende am Objektiv anbringen. Alternativ kannst du die Sonnenstrahlen mit der freien Hand abdecken.

Um herauszufinden, welche Gegenlichtaufnahmen dir zusagen, kannst du unterschiedliche Perspektiven einfangen. Oftmals wirken Fotos im Gegenlicht interessanter, wenn das Objekt direkt von hinten angestrahlt wird und eine schöne Silhouette entsteht. Das Sonnenlicht kann ebenso von der Seite auf dein Motiv fallen, um Dynamik ins Bild zu bringen.

Nutze zusätzlich ein Stativ für deine Aufnahmen im Gegenlicht. Auf diese Weise kannst du zum einen das Licht mit freier Hand abdecken, des Weiteren verwackeln deine Fotos nicht.

Fazit: Regeln sind da, um diese zu brechen

Im Normalfall ist es hilfreich, sich für gute Fotografien an die Grundregeln zu halten. Oftmals entstehen trotz allem die schönsten Bilder, wenn du die Regeln brichst. Bei Gegenlichtfotografien kommt es auf den richtigen Moment, das passende Motiv und deine Kreativität an.

Am besten kannst du Aufnahmen im Gegenlicht an trockenen Sommertagen in freier Natur zum Sonnenuntergang austesten. Auf diese Weise hast du die Möglichkeit, bei verschiedenen Stellungen der Sonne auf den Auslöser zu drücken und das Fotografieren im Gegenlicht zu lernen.

Naturfotografie

Das traumhafte Meer, idyllische Seen und fliessende Gewässer gehören zu den beliebtesten Fotomotiven – sowohl von Hobbyfotografen als ebenso von Profis wie Photoworkers. Die Aufnahmen sind ausdrucksstark und dynamisch und demzufolge alles andere als langweilig. Wenn du schöne Wasserreflexionen fotografieren willst, brauchst du ein gutes Fingerspitzengefühl und selbsterklärend eine geeignete Kamera. Der nachfolgende Beitrag gibt dir Tipps, die du beim Fotografieren von Wassermotiven beachten solltest.

Die richtige Kameraeinstellung zum Fotografieren von Wasserreflexionen

Für Aufnahmen von fliessendem Wasser eignet sich eine gute Spiegelreflexkamera, alternativ kannst du ebenso zu guten Digitalkameras greifen. Damit das Wasser auf den Fotos weich wirkt, solltest du eine lange Belichtungszeit wählen. Des Weiteren ist die ideale Brennweite wichtig, um das Wasser auf deinen Aufnahmen besonders gut rüberzubringen. Am besten machst du ein paar Probeaufnahmen mit verschiedenen Einstellungen – auf diese Weise findest du schnell heraus, wann deine Bilder perfekt sind.

Die beste Zeit für Wasserfotografien

Bei Naturfotografien spielen Farbe und Kontraste eine wichtige Rolle. Dementsprechend lassen sich Wasserreflexionen und fliessendes Wasser bei Sonnenaufgang oder -untergang hervorragend fotografieren. Das weniger helle und nicht so intensive Licht sorgt für stimmige Farbspiele auf deinen Aufnahmen. Zusätzlich kannst du mit einem niedrigen ISO-Wert an der Kameraeinstellung das einfallende Licht reduzieren.

Stativ für Aufnahmen von fliessendem Wasser

Damit deine Fotoaufnahmen von Wasserreflexionen und fliessendem Wasser nicht verwackeln oder unscharf sind, kannst du ein Stativ benutzen. Mit einem Dreibein-Stativ steht deine Kamera gesichert und stabil und deine Fotos sind ohne Bildfehler. Denn speziell in der Natur ist der Boden oftmals uneben und du neigst demzufolge eher zu einem unruhigen Händchen beim Fotografieren.

Mit Bildbearbeitungsprogrammen die Wasseraufnahmen verbessern

Nachdem du deine Fotosession am Wasser erfolgreich absolviert hast, kannst du deine Bilder selbsterklärend mit einer geeigneten Software bearbeiten. Auf diese Weise lassen sich Helligkeit verändern, Störungen entfernen, Farben intensivieren und andere Schönheitsfehler beheben. Beachte trotz allem, dass deine Bilder für den Betrachter authentischer wirken, wenn du diese weniger bearbeitest.

Hunderte Fotografien bis zum besten Schuss

Viele Fotografen behaupten, dass oftmals erst nach Hunderten Fotografien das beste Bild entsteht. Aus diesem Grund solltest du nicht verzweifeln, wenn deine Aufnahmen von fliessenden Flüssen, reissenden Wasserfällen oder Wasserreflexionen nicht auf Anhieb aussehen, wie von dir gewünscht. Schnapp dir deine Kamera und übe, übe, übe. Auf diese Weise lernst du die Funktion deiner Kamera kennen und findest zahlreiche Ideen für ausdrucksstarke und dynamische Wasserfotografien.

Naturfotografie

In der analogen Fotografie war der Weissabgleich (White Balance) grösstenteils unbekannt, da es ausschliesslich Tageslicht- und Kunstlichtfilme gab. Die Korrekturen der Aufnahmen wurden mit sogenannten Vorsatzfiltern vorgenommen. In der digitalen Fotografie spielt der Weissabgleich eine wichtige Rolle, da du mit diesem die Bildwirkung bestimmen kannst. So lasst sich das Foto beispielsweise warm und ansprechend präsentieren oder es kann kühl und abwertend wirken.

Weissabgleich kurz erklärt:

Wenn du die Funktion besser verstehen willst, kannst du wie folgt vorgehen:

Stelle an deiner Kamera den automatischen Weissabgleich aus und wechsle auf den Abgleich für Sonne-/Tageslicht. Anschliessend machst du eine Aufnahme im Freien bei Sonnenlicht sowie eine zusätzliche Aufnahme im Kunstlicht. Wenn du die beiden Fotografien anschaust, hat das Foto im Kunstlicht einen leichten Gelbstich, die Aufnahme in der Sonne sieht normal aus. Jetzt machst du die gleichen Aufnahmen mit der White Balance. Das Foto im Kunstlicht sieht normal aus, das Bild in der Sonne hat einen Blaustich.

Warum entstehen diese unterschiedlichen Farbstiche auf deinen Bildern? Die Ursache liegt in der Farbtemperatur. Die Farbtemperatur wird in der Masseinheit Kelvin gemessen. Die gemessene Temperatur entspricht demzufolge der Wärme, die ein schwarzes Objekt oder ein Körper haben muss, um in einer Farbe zu leuchten.

Was bringt der Weissabgleich beim Fotografieren?

An deiner Kamera kannst du die White Balance  auf die vorhandene Lichtstimmung einstellen. Ohne diese Einstellung treten auf deinen Aufnahmen unerwünschte Farbstiche auf, die die Bildqualität verschlechtern.
Anders als das menschliche Auge, das mit Vergleichswerten arbeitet, kann eine Kamera keinen biologischen Weissabgleich durchführen. Demzufolge bildet die Kamera die reale Farbe des reflektierenden Lichtes ab – das gilt für Weiss sowie für alle anderen Farben auf der Aufnahme. Auf diese Weise kann es zu auffälligen und unerwünschten Farbverschiebungen auf deinen Fotografien kommen.

Bald alle Digitalkameras können eine automatische White Balance machen und dementsprechend die Farbtemperatur des Lichtes messen. Demzufolge solltest du bei deinen Fotografien den automatischen Weissabgleich anlassen.

Mit White Balance die Bildwirkung verändern

Die Bildwirkung deiner Fotografien lässt sich mit der White Balance kurzerhand verändern. So kannst du beispielsweise mit dem Weissabgleich deinen Aufnahmen eine natürliche und stimmige Wärme verpassen. Des Weiteren hast du die Möglichkeit, die Bilder mit White Balance kühl und unattraktiv wirken zu lassen. Um diese Kamera-Einstellung zu testen, sind Landschaftsfotografien die beste Wahl. Speziell bei Sonnenaufgängen und -untergängen kannst du die Farbstimmung mit dem Weissabgleich vielseitig verändern.

Kamera

Im Urlaub, auf Städtereisen oder auf Events hast du deine Kamera höchstwahrscheinlich stetig im Gepäck. Das Fotografieren an fremden Orten, in schönen Regionen oder auf speziellen Veranstaltungen kann eine grosse Herausforderung sein. Viele Fotografien wirken gewöhnlich und dass, obwohl du dir bei der Aufnahme viel Mühe gemacht hast. Mit einem Perspektivenwechsel gelingen dir anspruchsvolle und nicht gewöhnliche Bilder. Mit einer zusätzlichen Portion Kreativität kannst du demzufolge grossartige Fotografien schiessen.

Die Perspektive wechseln und auf Klischees verzichten

Gehörst du zu den Hobbyfotografen, die sich zu viele Gedanken machen, wenn sie mit ihrer Kamera unterwegs sind? Dementsprechend läufst du Gefahr, deine Bilder aus den klassischen Perspektiven aufzunehmen, die den typischen Foto-Klischees entsprechen. Schliessich gibt es an jedem Ort auf der Welt Bilder, die direkt im Kopf herumschwirren: In Paris ist es der Eiffelturm, in Los Angeles das Hollywood-Sign und auf einer Weihnachtsfeier der leuchtende Weihnachtsbaum. Diese Bilder gehören zu den klassischen Klischee-Aufnahmen, trotz allem passen diese Bilder zum Erlebnis.

Wenn deine Bilder das zu erwartende Motiv wiedergeben und nicht dem Klischee entsprechen sollen, hilft es, aus einer anderen Perspektive zu fotografieren. Anstatt den Eiffelturm als Highlight abzulichten, kannst du diesen im Perspektivenwechsel steil von unten herab nach oben fotografieren. Der leuchtende Weihnachtsbaum auf der Adventsfeier wirkt anders, wenn du dir Elemente wie beispielsweise eine schöne Weihnachtskugel als Highlights raussuchst. Diese kannst du mit dem Zoom an der Kamera und der Beleuchtung der Lichterkette ausdrucksstark auf deinen Bildern wiedergeben.

Die kreative Ader in die Fotos einfliessen lassen

Wer gute Bilder erzielen will, muss kreativ sein. Der grösste Fehler beim Fotografieren ist das Ablichten der Motive aus dem Standpunkt. Selbsterklärend ist es bei vielen Aufnahmen sinnvoll, auf Augenhöhe zu fotografieren. Auf Dauer wirken diese Bilder trotz allem langweilig, sodass es sich lohnt, ab und an den Blickwinkel zu ändern.

Wenn Sie zukünftig Gebäude ablichten, Menschen fotografieren oder in der Natur Aufnahmen machen, lassen Sie Ihre Kreativität spielen. Gehen Sie beim Fotografieren in die Knie. Lichten Sie Objekte von oben herunter oder von unten herab ab. Fotografien Sie zusätzlich von den Seiten. In der Regel brauchen Sie ein paar Schuss, bis die richtige Aufnahme im Kasten ist. Demzufolge heisst es üben, was das Zeug hält.

Eine Alternative zum Perspektivenwechsel sind völlig unerwartete Aufnahmen. Das beliebte Eiffelturm-Motiv aus Paris erwartet jeder von Ihnen, wenn Sie in der Stadt der Liebe zu Besuch sind. Fotografieren Sie die Sehenswürdigkeit einfach anders als erwartet und legen Sie eine rote Rose auf die Treppen beim Aufstieg und lichten Sie das Motiv ab. Ein ausdrucksvolles und ausgefallenes Bild.

Des Weiteren hat Paris mehr zu bieten als die berühmten Sehenswürdigkeiten. In den verwinkelten Gassen befinden sich hübsche Treppen mit Blumengirlanden und architektonische Meisterwerke. Schnappen Sie sich Ihre Kamera und schiessen Sie Bilder vom „anderen“ Paris, von der Stadt, die Sie für sich entdeckt haben.

Hobbyfotografie

Heutzutage besitzt bald jeder ein Smartphone. Mit diesen praktischen Handys kannst du viel machen. So beispielsweise telefonieren, Nachrichten verschicken, E-Mails beantworten, in den sozialen Netzwerken aktiv sein und selbsterklärend Fotos machen. Die Kameras der neusten Smartphones besitzen viele Funktionen und ermöglichen dir hochwertige Aufnahmen. Mit den nachfolgenden Tipps und Tricks kannst du die Handyfotografie optimieren und dir gelingen zukünftig noch anspruchsvollere Aufnahmen.

Funktionen der Smartphone-Kamera

Die Handykameras von hochwertigen Smartphones sind ideal für verschiedene Fotografien, die von Selfies bis hin zu Panoramen reichen. Mit verschiedenen Filtern kannst du zusätzlich die Farben und die Helligkeit verändern oder deinen Bildern Highlights verpassen. Auf diese Weise kannst du deine Fotos direkt bearbeiten und anschliessend auf Instagram und Co hochladen. Demzufolge wissen Familie und Freunde jederzeit, was du machst und wo du dich aufhältst. Kein Wunder, dass es heutzutage viele sogenannte Influencer gibt, die sich zu verschiedenen Themen mit Bildern online präsentieren. Die einfache und schnelle Handyfotografie macht es möglich. Damit dir ebenso schöne Bilder mit dem Smartphone gelingen, beachte die nachfolgenden Tipps und Tricks.

Tipp 1: Ein gutes Licht

Egal ob du mit deinem Handy Landschaftsbilder schiessen, Selfies oder Aufnahmen von Gebäuden machen willst – achte auf ein gutes Licht. Die Kamera am Smartphone macht zwar Nachtaufnahmen, diese werden trotz allem nicht so hochwertig wie beispielsweise mit einer Spiegelreflexkamera. Aus diesem Grund eignet sich die Handyfotografie bevorzugt für Aufnahmen bei Tageslicht oder in einer beleuchteten Umgebung.

Tipp 2: Das richtige Format

Hoch- oder Querformat – welche Option ist besser für Fotoaufnahmen mit dem Smartphone? Grundsätzlich ist es reine Geschmackssache, in welchem Format du deine Bilder machen willst. Sofern du eine Gruppe ablichtest, solltest du dich für das Querformat entscheiden. Auf diese Weise bekommst du alle Personen besser auf das Bild. Für hohe Bauwerke und Sehenswürdigkeiten eignet sich dementsprechend das Hochformat.

Tipp 3: Verschiedene Blickwinkel

Damit deine Bilder nicht einseitig und langweilig wirken, fotografiere aus verschiedenen Perspektiven. Keiner sagt, dass du steigt vom Standpunkt aus ablichten musst. Versuche demzufolge Aufnahmen aus anderen Blickwinkeln zu machen. Gehe auf die Knie, leg dich auf den Boden, steig auf eine Treppe und lass deiner Kreativität freien Lauf.

Tipp 4: Bilder bearbeiten

Bald jeder Fotograf bearbeitet seine Aufnahmen im Nachhinein. Auf diese Weise lassen sich Bildfehler wie beispielsweise Rote Augen entfernen. Des Weiteren kannst du in der Nachbearbeitung die Helligkeit verändern, Farben intensivieren und Highlights setzen. Verfälsche deine Aufnahmen nicht, sondern bearbeite ausschliesslich das Nötigste.

Tipp 5: Ein guter Fotograf

Schöne Aufnahmen in der Handyfotografie gelingen einem guten Fotografen. Dementsprechend nimm dir ausreichend Zeit und übe das Fotografieren mit dem Smartphone, probiere Neues aus und sei kreativ. Auf diese Weise lernst du, wie du besser mit der Handykamera umgehen kannst.

Tipps und Tricks

Ist das Fotografieren deine Leidenschaft und willst du zukünftig mit einer richtigen Kamera Aufnahmen machen, als stetig das Smartphone zu benutzen? In diesem Fall solltest du dich vor dem Kamerakauf über verschiedene Dinge schlaumachen. Welches Modell passt zu dir? Für welche Art von Aufnahmen benötigst du eine Kamera? Was muss das Gerät demzufolge alles können? Fragen über Fragen, die geklärt sein sollten.

Welche Kamera ist die richtige?

Als Neuling in der Fotografie brauchst du keine überteuerte Fotoausrüstung. Trotz allem solltest du dich nicht für das günstigste Modell entscheiden, wenn du langfristig Freude mit deiner Kamera haben willst. Schliesslich ist Fotografieren eine Kunst und dein Ziel ist es, anspruchsvolle, ausdrucksstarke und schöne Aufnahmen zu schiessen.

Für Anfänger und spätere Profis sind Spiegelreflexkameras im mittleren Preissegment eine gute Wahl. Achte beim Kamerakauf auf ein Modell, das über ausreichend Zubehör verfügt. Auf diese Weise kannst du das Foto-Equipment der Kamera mit der Zeit erweitern, ohne ein neues Gerät zu kaufen.

Um herauszufinden, welche Kamera zu dir passt, solltest du dich fachmännisch beraten lassen. Alternativ kannst du dir Erfahrungsberichte und Kundenbewertungen zu verschiedenen Modellen im Internet ansehen. Es gibt zahlreiche Plattformen zum Thema Fotografie, auf denen du dich mit Gleichgesinnten austauschen kannst.

Was muss die Kamera können?

Um diese Frage zu beantworten, musst du wissen, was für Fotoaufnahmen du machen willst. Dieser Punkt ist ebenso entscheidend für die Auswahl der richtigen Kamera. Willst du dich auf Landschafts- und Naturfotografien spezialisieren? Liegt deine Leidenschaft in der Porträtfotografie? Oder hast du Spass an der Architekturfotografie?

Selbsterklärend solltest du deine Kamera nicht ausschliesslich für eine Art der Fotografie verwenden. Schliesslich lassen sich mit guten Kameras unterschiedliche Aufnahmen machen – von Personen, Tieren, Landschaften oder Gebäuden. Trotz allem ist beim Kamerakauf zu beachten, wie oft und wofür du das Gerät benutzen willst.

In der Regel kannst du mit geeignetem Zubehör die Kamera-Ausrüstung optimal erweitern und dementsprechend für verschiedene Fotoaufnahmen nutzen. Da es bei der grossen Auswahl an Spiegelreflexkameras hohe Preisunterschiede gibt, wähle ein Modell, dass deinen Ansprüchen gerecht wird.

Sofern du gelegentlich als Hobbyfotograf unterwegs bist, kannst du dich beim Kamerakauf für ein preisgünstigeres Modell entscheiden, als wenn du täglich professionelle Fotos schiessen willst.

Kamera

Viele Aufnahmen werden vom Fotografen oder von Fotostudios wie Photoworkers im Nachhinein bearbeitet. Mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen lassen sich auf diese Weise ungewollte Störungen entfernen. Zusätzlich kannst du die Bilder in einer geeigneten Software zurechtschneiden, einzelne Bildbereiche hervorheben oder die Farben verändern. Bildbearbeitung ist heutzutage normal, trotz allem passieren speziell Anfängern stetig typische Fehler bei der Nachbearbeitung. Welche Fehler du bei der Fotobearbeitung vermeiden solltest, verrät der nachfolgende Beitrag.

Die Helligkeit der Fotoaufnahme

Wenn eine Fotografie zu dunkel ist, kannst du diese in der Bildbearbeitung in wenigen Klicks aufhellen. Das ist sinnvoll, wenn die Aufnahmen auf diese Weise schöner aussehen. Mit einer übertriebenen Aufhellung wirkt das Foto schnell überbelichtet und ist unbrauchbar.

Demzufolge solltest du während der Fotoaufnahme auf das richtige Licht achten, sodass du im Nachhinein an der Helligkeit nicht viel verändern musst.

Personen mit roten Augen

Jeder Fotograf kennt und fürchtet sie – rote Augen auf Bildern. Dieser Bildfehler entsteht oftmals, wenn der Blitz an der Kamera an ist. In bald jeder Software für die Bildbearbeitung gibt es eine Funktion, mit der du lästige rote Augen auf deinen Fotografien entfernen kannst.

Wenn du zukünftig Personen ablichten willst, schalte das Blitzlicht aus und nutze die Lichtquellen in der Umgebung. Auf diese Weise kannst du rote Augen auf Fotos vermeiden.

Farben intensivieren

Auf Fotos haben Farben oftmals eine wichtige Bedeutung, speziell wenn du deine Aufnahmen in der Natur machst. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kannst du die Farben auf der Aufnahme intensivieren, um dem Bild mehr Ausdruck zu verleihen.

Du solltest die Farben nicht komplett verändern, schliesslich soll deine Fotografie echt wirken. Zu starke Farben erscheinen oftmals künstlich und lassen das Bild „billig“ aussehen.

Bilder zuschneiden

Selbsterklärend kannst du mit einem Tool zur Bildbearbeitung die Fotografien zurechtschneiden und einzelne Bereiche highlighten. Orientiere dich am besten an der Drittel-Regel, damit das Auge des Betrachters auf dem wichtigsten Objekt landet.

Die Drittel-Regel wird bei vielen Kameras im Display angezeigt. Dementsprechend kannst du das Motiv vor der Aufnahme ins richtige Licht rücken.

Filter setzen

Es gibt viele verschiedene Filter, die deinen Aufnahmen einen speziellen Glanz verleihen oder diese völlig anders aussehen lassen. Diese Funktionen sind ab und an passend und witzig, eigenen sich trotz allem nicht für alle Bilder.

Oftmals in weniger mehr, dementsprechend solltest du mit der Nutzung von Filtern für deine Bilder sparsam umgehen.

Tipps und Tricks