Autor: <span class="vcard">Fredi</span>

Für einen Fotografen ist es das Grösste, wenn er mit seinen Bildern Emotionen einfangen und Gefühle beim Betrachter auslösen kann. Im ersten Moment mag es leicht klingen, Emotionen auf ein Bild zu bringen – vor allem, wenn du Personen fotografierst. Denn Gefühle wie Fröhlichkeit, Traurigkeit, Gelassenheit oder Nachdenklichkeit sind bei einem Menschen oftmals gut zu erkennen. Umso schwieriger ist es, diese Emotionen einzufangen und auf der Aufnahme wiederzugeben. Eine noch grössere Herausforderung sind Fotografien in der Landschaft oder von Architektur.

Gefühlsmomente auf Portraits festhalten

Wenn du beim Fotografieren verschiedene Emotionen einfangen willst, übst du am besten mit Portraitfotos. Mit einer Person vor der Kamera ist es deutlicher leichter, das gewünschte Gefühl auf dem Foto widerzuspiegeln. Am besten machst du dir eine Liste, welche Emotionen du fotografieren willst, und sprichst diese mit deinem Modell ab. Auf diese Weise lassen sich Gesichtsausdrücke im Vorfeld üben und ihr könnt die verschiedenen Emotionen ausführlich besprechen. Ein zusätzlicher Tipp: Wenn du das Fotomodell persönlich kennst und ihr euch Nahe steht, fällt es beiden Seiten leichter, Gefühle zu zeigen und zu erkennen.

Emotionen einfangen in der Natur

Die Landschaftsfotografie ist vielseitig und bietet dir unendlichen Spielraum für Kreativität. Wenn du glaubst, dass Blumen, Bäume, Sonnenlicht, Tiere und Gewässer keine Gefühle rüberbringen können, liegst du falsch. An was denkst du beispielsweise bei einer grossen und gemähten Wiese auf der eine einzelne, verlassene Blume steht? Oder was hast du für Emotionen im Kopf, wenn ein dicker Regentropfen in Nahaufnahme an einem grünen Blatt herunterhängt? Oder ein Marienkäfer-Pärchen sich küssend auf einem Ast gegenübersteht? Siehst du – die Natur weckt Gefühle in dir!

Nachdenklichkeit mit Architekturfotografien

Bei Fotoaufnahmen von Gebäuden spielt zum einen der Blickwinkel sowie das Licht eine entscheidende Rolle. Eine alte Burg im Mondlicht weckt bei dem ein oder anderen schaurige Gefühle, während ein moderner Wolkenkratzer im Sonnenaufgang nach purer Energie schreit. In der Architekturfotografie sind Aufnahmen im Sonnenlicht oder im dunklen Nachthimmel ein echtes Highlight und ideal, um Emotionen auf das Bild zu bringen und Gefühle beim Betrachter auszulösen.

Fazit: Emotionen einfangen – jeder Mensch fühlt anders!

Mit der richtigen Motivauswahl oder dem richtigen Licht kannst du auf Fotografien ohne Menschen Emotionen einfangen. Trotz allem solltest du bedenken, dass jeder Mensch anders fühlt. Während du bei einem Bild eventuell zu Tränen gerührt bist, empfindet ein anderer Betrachter beim Ansehen Glück oder Zufriedenheit . Gefühle sind verschieden, genauso wie Geschmäcker – wichtig ist es, die Emotionen zu wecken!

Tipps und Tricks

In meinem heutigen Beitrag fällt erneut ein Begriff aus der Fotografie, der dir eventuell fremd ist: Makrofotografie! Diese Art der Fotografie erfordert zum einen eine gute Kamera mit dem passenden Zubehör. Zusätzlich brauchst du das gewisse Know-How, um kleine Dinge auf Bildern gross wirken zu lassen – wie beispielsweise bei der Produktfotografie von Photoworkers.ch.

Kurz erklärt: Was ist Makrofotografie?

Die Makrofotografie ist faszinierend, da kleine Dinge, die oftmals mit blossem Auge nicht zu erkennen sind, gross und sichtbar auf Bildern dargestellt sind. Kurz und knapp: Makrofotografie bedeutet, Kleines gross rauszubringen! Die Massstäbe liegen in der Regel zwischen 1:10 / 10:1, sodass bei einem Massstab von 2:1 das abfotografierte Motiv doppelt so gross zu sehen ist, als es der Wahrheit entspricht.

Welche Motive sind für Makrofotos geeignet?

Vorweg: Für die Makrofotografie benötigst du keine spezielle Ausrüstung. Selbsterklärend lassen sich mit einer hochwertigen Kamera und dem richtigen Zubehör deutlich mehr und qualitativ bessere Aufnahmen schiessen. Trotz allem gelingen dir mit einer kleinen Ausrüstung ebenso spannende Fotografien.

Die Makrofotografie ist eine Herausforderung und für Anfänger nicht leicht. Demzufolge solltest du für deine ersten Aufnahmen ein gutes Fotomotiv wählen. Am besten entscheidest du dich für ein Motiv, von dem der Betrachter die Grösse nicht einschätzen kann. Ein Blatt von einer Pflanze oder eine Blüte sind gute Motive für Anfänger in der Makrofotografie. Sofern du die Technik aus klein mach gross kannst, sind Spinnen, Käfer oder Heuschrecken weitere Motive für deine Bilder.

Neben Makrofotos aus der Natur kannst du beispielsweise Dinge an einem Gebäude hervorheben. Der kleine Türknopf als riesiges Motiv auf einem Bild? Eine gute Idee, da viele im ersten Moment eventuell nicht erkennen, was auf dem Foto zu sehen ist. Des Weiteren kannst du einzelne Gesichtsbereiche von Menschen grösser auf deinen Bildern darstellen. Das Auge mit seinen zarten Wimpern ist ein optimales Motiv für Makrofotos.

Wie Makrofotografie für Unternehmen nutzen?

Als Unternehmen kannst du die Makrofotografie sinnvoll für den Verkauf von Produkten nutzen. Während bei der Produktfotografie die einzelnen Produkte für einen Flyer oder Online-Shop abgelichtet werden, lassen sich mit einem anderen Massstab kleine Details hervorheben. Somit kannst du beispielsweise bei einem Schmuckstück die Brillanten detailgetreu auf das Foto bringen, damit der Betrachter sich das Produkt genau ansehen kann. Und das sind noch lange nicht alle Geschäftsbereiche, in denen du die Makrofotografie anwenden kannst.

Naturfotografie

Ein GIF auf einer Internetseite oder im Social Media Beitrag erregt die Aufmerksamkeit von Betrachtern, da es deutlich dynamischer wirkt als ein klassisches Foto. Bei dem sogenannten GIF (Graphics Interchange Format) handelt es sich um ein bewegtes Bild, das eine Art Grafik zwischen Standbild und Video ist. Wie sich das Bild bewegt, oder besser: Mit welchem Programm du ein GIF erstellen kannst, verrate ich dir in meinem Beitrag.

Warum ein GIF erstellen und online setzen?

Das Internet ist überfüllt mit Websites und auf den gängigen Social Media Plattformen herrscht ein wildes Treiben von Unternehmen und Privatpersonen. Wenn du mit deinen Beiträgen auffallen willst, sind bewegte Bilder ein Muss. Die dynamischen und oftmals lustigen GIFs lockern deine Beiträge auf und sorgen somit für ein dynamisches Auftreten im Internet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ein bewegtes GIF zu erstellen und auf deinen Blog oder deine Website zu setzen.

Bildbearbeitungsprogramme zum Erstellen von GIFs

Wenn du ein individuelles GIF erstellen willst, solltest du ein Bildbearbeitungsprogramm benutzen. Auf dem Markt gibt es unzählige Software wie beispielsweise die bekanntesten Photoshop oder GIMP. Mithilfe verschiedener Ebenen und kannst du ein bewegtes oder animiertes Bild erstellen und anschliessend auf deine Website exportieren. Für die Erstellung von einem GIF in Photoshop und Co. solltest du jedoch das Programm beherrschen.

Online-Tools für animierte Bilder

Neben den kostenpflichtigen Bildbearbeitungsprogrammen gibt es im Internet zahlreiche (gebührenpflichtige) Online-Dienste, die Tools zum GIF erstellen anbieten. In der Regel sind diese Tools für die Erstellung eines einfachen GIFs ohne grossen Schnick-Schnack günstiger als Bildbearbeitungsprogramme. Für das Erstellen von aufwendigeren GIFs fallen oftmals Gebühren an. Einen seriösen Anbieter findest du am besten auf gängigen Fotografie-Plattformen, auf denen du die Bewertungen von anderen Nutzern lesen kannst

GIF erstellen auf kostenfreien Web-Plattformen

Eine Alternative, um kostenlos ein GIF erstellen zu lassen, sind Web-Plattformen. Da dieser Service keine Gebühren verlangt, sind die Auswahlmöglichkeiten eher klein. Für ein animiertes Bild auf einer privaten Seite reicht dieser Service oftmals aus. Ein Unternehmen, dass sich professionell im Internet präsentiert, sollte das animierte Bild am besten von einer Werbeagentur erstellen lassen.

Tipps und Tricks

Das Internet ist überfüllt mit Fotografien – auf Seiten wie Photoworkers.ch gibt es hochwertige Aufnahmen. Viele Websitebetreiber verwenden die Bilder aus dem Netz für ihre Seiten oder Blogs, ohne, sich vorab über die Bildrechte zu informieren. Wenn du kein passendes Foto zu einem Beitrag auf deinem Blog hast, kannst du nicht das erstbeste geeignete Foto aus dem Internet nehmen. Jedes Foto unterliegt in der Regel dem Urheberrecht. Es drohen dir bei der Nutzung ohne Erlaubnis Abmahnungen und im schlimmsten Fall rechtliche Konsequenzen.

Was sind Bildrechte?

Bei dem Bildrecht handelt es sich um das Urheberrecht für das jeweilige Foto. Wenn du beispielsweise mit deiner Kamera verschiedene Fotoaufnahmen machst, hast du dementsprechend als Urheber die Rechte für das Bild. Du kannst somit entscheiden, was mit deinen Bildern passiert, zusätzlich liegt es als Urheber in deiner Hand, ob und wo die Bilder veröffentlicht werden.

Was kann der Urheber mit seinen Bildern machen?

Sofern du deine Fotografien für die Verwendung auf Internetseiten erlaubst, können andere Nutzer deine Fotos verwenden. Du kannst zusätzlich entscheiden, ob du für die Nutzungsrechte eine Gebühr verlangst. Eine weitere Möglichkeit ist der Verkauf deiner Bilder mit dem Übertrag der Nutzungsrechte. In diesem Fall entscheidet der Käufer, was mit den Bildern passiert und wo diese veröffentlich werden dürfen.

Selbsterklärend kannst du auf diese Weise ebenso Bilder von anderen Urhebern/Fotografen gebührenpflichtig nutzen oder eventuell sogar kaufen. Du solltest trotz allem beachten, dass die rechtlichen Grundlagen von Land zu Land unterschiedlich ausfallen können. Zusätzlich gibt es oftmals verschiedene Nutzungsarten wie beispielsweise für die Online-Nutzung auf Internetseiten oder als Druck für Printmedien.

Was passiert bei Nichtbeachtung der Bildrechte?

Sind auf deiner Internetseite Bilder von einem anderen Urheber ohne Absprache veröffentlicht, sind Abmahnungen bis hin zu hohen Geldstrafen die Folge. Aus diesem Grund solltest du fremde Fotografien nicht ohne Erlaubnis benutzen – egal ob für private oder gewerbliche Internetseiten sowie für gedruckte Medien. Um diesem Ärger aus dem Weg zu gehen empfehle ich dir, den Kontakt zu dem jeweiligen Urheber aufzunehmen, und nach den Bildrechten zu fragen. In der Regel lassen sich (oftmals gegen eine Gebühr) schnelle Lösungen für die Bildnutzung finden.

Ein Tipp: Als Alternative findest du im Internet verschiedenen Plattformen, auf denen zahlreiche Fotografen ihre Bilder zur Verfügung stellen. Für die Nutzung dieser Plattformen fällt oftmals ein geringer Betrag an. Im Gegenzug dafür kannst du die Fotos trotz Bildrechte für verschiedene Zwecke nutzen. Welche Zwecke das sind, steht in der Regel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der jeweiligen Plattform.

Allgemein

Ein hübsches Foto mit den Eltern oder ein Bild mit den Enkelkindern ist eine schöne Erinnerung an die Familie. Viele Familienfotos entstehen spontan mit der Handykamera zu Anlässen wie beispielsweise Weihnachten, Geburtstage oder Hochzeiten. Bei diesen Aufnahmen handelt es sich oftmals um Schnappschüsse, auf denen nicht jeder in die Kamera strahlt. Wenn du mit deinen Liebsten hochwertige Familienfotos machen lassen willst, solltest du am besten einen professionellen Fotografen wie Photoworkers aufsuchen. Ein Profi weiss, worauf es bei Familienporträts ankommt. Im nachfolgenden Beitrag findest du Tipps, wie dir mit deiner Kamera schöne Aufnahmen mit der Familie gelingen.

So werden Familienfotos harmonisch und schön

Ein hochwertiges Familienfoto entsteht in der Regel nicht spontan. Aus diesem Grund solltest du deine Liebsten an die Seite nehmen, um die Aufnahme im Vorfeld zu besprechen. Auf diese Weise hat jeder die Möglichkeit, sich zu stylen, die Haare richtig zu legen und die Kleidung ordentlich zu zupfen. Zusätzlich fehlt das Lächeln auf geplanten Fotografien eher selten und du willst schliesslich ein schönes Erinnerungsbild von diesem Moment machen.

Gruppenfotos mit vielen Personen

Sofern du deine gesamte Familie mit Eltern, Grosseltern, Geschwistern, Tanten und Onkels auf dem Foto haben willst, handelt es sich demzufolge um ein Gruppenfoto. In diesem Fall braucht ihr ausreichend Platz für die Aufnahme. Damit alle Familienmitglieder auf dem Bild zu erkennen sind, gehören grosse Personen in die hintere Reihe und dementsprechend kleine Personen wie beispielsweise Kinder in den vorderen Bereich. Alternativ kann die vordere Reihe auf Stühlen sitzen, sodass niemand das Gesicht eines anderen bedeckt.

Für das Gruppenfoto solltest du ein gutes Licht wählen, am besten eignet sich Tageslicht. Zusätzlich wirken Fotografien in der Natur oftmals schöner als in geschlossenen Räumen. Um Bildfehler wie rote Augen zu vermeiden, verzichte auf das Blitzlicht an der Kamera. Des Weiteren brauchst du viel Abstand zwischen Kamera und Motiv, damit alle Personen auf dem Foto zu erkennen sind. Nutze zusätzlich ein Stativ und den Automatik-Auslöser deiner Kamera, sodass du auf dem Bild nicht fehlen musst. Zu guter Letzt vergesst das freundliche „Cheese“ nicht – schliesslich sollen auf dem Familienfoto alle ein Lächeln auf den Lippen haben.

Familienfotos im kleinen Kreis

Willst du dich als Familie im kleinen Kreis fotografieren, hast du deutlich mehr Möglichkeiten, um gute Aufnahmen zu erzielen. Des Weiteren kannst du verschiedene Locations für die Aufnahmen verwenden und Accessoires mit einbauen.

Wenn du beispielsweise deine Schwester mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Baby ablichten willst, eignen sich sonnenreiche Sommertage. Mit einer hübschen Decke auf einer sattgrünen Wiese in der Natur wirken Familienfotos mit einem Baby harmonisch. Zusätzlich kann der Nachwuchs sich frei bewegen, mit eigenen Spielsachen spielen und über die Wiese krabbeln. Die Natur bietet mit ihren Blumen und Blüten grossartige Möglichkeiten, die Bilder mit kleinen Highlights zu verschönern.

Für Familienfotos mit kleinen Kindern gilt: Auf die Natürlichkeit kommt es an! Kinder lassen sich nicht überreden zu lächeln. Kinder wirken auf Fotos am schönsten, wenn Sie sich geben, wie sie sind. Dementsprechend halte die Kamera immer bereit und drücke spontan auf den Auslöser. Auf diese Weise entstehen die schönsten Familienfotos mit kleinen Babys.

Tipps und Tricks

Luftaufnahmen gehören zu den anspruchsvollsten Fotografien. Schliesslich lassen sich gute Fotos „von oben“ nicht zwischendurch schiessen. Des Weiteren braucht es Übung, um professionelle Bilder aus der Luft zu machen. Wenn du hochwertige Aufnahmen von Landschaften oder Skylines haben willst, blieben dir in der Vergangenheit zwei Optionen: du steigst mit dem Flugzeug oder Helikopter in die Luft oder du hast einen guten Platz auf einer hohen Aussichtsplattform. Heutzutage gibt es eine leichtere Möglichkeit, um Luftaufnahmen zu schiessen – mit einer Drohne. Sind Drohnen demzufolge ein Mehrwert für die Fotografie?

Drohnen perfekt für Luftaufnahmen

Hast du schon Fotos aus dem Flugzeug gemacht? Eventuell aus dem Fenster auf deiner letzten Urlaubsreise? Dementsprechend weisst du, wie schwer Fotoaufnahmen aus der Luft gelingen. Wenn du zusätzlich durch ein Fenster fotografieren musst, sind die Bilder in der Regel eher schlecht als recht. Aus diesem Grund steigen Fotografen für professionelle Luftaufnahmen oftmals in private Jets oder Helikopter. Bei diesen privaten und kostspieligen Flügen kommen hochwertige Kameras und beste Objektive zum Einsatz. Des Weiteren lässt sich auf einem privaten Helikopterflug nicht ausschliesslich durch das Fenster fotografieren.

Eine Alternative für Luftaufnahmen sind hohe Gebäude oder Aussichtsplattformen. In Weltstädten wie New York oder Paris sind das Empire State Building oder der Eiffelturm grossartige Ausgangspunkte, um die Skyline der Stadt „von oben“ zu fotografieren. Wenn du unter Höhenangst leidest, ist diese Variante wie ebenso das Fliegen für dich keine Option. In diesem Fall kannst du mit einer Drohne arbeiten. In der Fotowelt gehören Drohnen heutzutage zum Alltag. Die modernen Geräte lassen sich leicht in die Luft befördern und mit Kameras ausstatten. Vom sicheren Boden aus kannst du die Drohne dementsprechend bedienen und hochwertige Fotoaufnahmen aus der Luft schiessen.

Was ist bei der Fotografie mit Drohnen zu beachten?

Sofern du hochwertige Luftaufnahmen mit einer Drohne machen willst, solltest du verschiedene Punkte beachten. Bei der Auswahl des Geräts ist eine fachmännische Beratung sinnvoll. Schliesslich muss die Drohne über eine gute Kamera verfügen und sich leicht bedienen lassen. Am besten schaust du dir verschiedene Modelle an und gehst in einen Fachmarkt, um dich ausführlich beraten zu lassen. Zusätzlich kannst du dir im Internet oder in Fachbüchern nützliche Informationen und Tipps zur Fotografie mit Drohnen einholen.

Wenn du eine passende Drohne mit Kamera gefunden hast, heisst es: üben! Schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Suche dir dementsprechend ein ruhiges Plätzchen in deinem Garten oder in der Natur, um die ersten Luftaufnahmen mit der Drohe zu machen. Du wirst nach mehreren Versuchen merken, wie sich deine Fotoaufnahmen verbessern. Wenn du im Fotografieren mit der Drohne fit bist und du das Gerät zusätzlich einwandfrei bedienen kannst, schiesse deine ersten Luftaufnahmen über Gebäude oder Plätze.

Doch Vorsicht: Beim Fotografieren von Menschen gelten die Persönlichkeitsrechte. Des Weiteren gibt es Gebiete und Regionen, in denen Das Fotografieren ausdrücklich verboten ist. Dazu gehören beispielsweise militärische Einrichtungen oder Flughäfen. Dementsprechend ist es ratsam, sich im Vorfeld über die Gesetze zu informieren. Auf diese Weise umgehst du Ärger und eventuell Geldstrafen.

Fazit: Drohnen als gute Alternative für Fotoaufnahmen auf der Luft

Das Fotografieren mit Drohnen ist für viele Fotografen ein Mehrwert. Mit den modernen Geräten lassen sich Luftaufnahmen leichter und unkomplizierter schiessen. Des Weiteren sind die Kosten geringer, als wenn du mit einem Flugzeug oder Helikopter in die Luft steigen musst. Trotz allem sind und bleiben Aussichtsplattformen auf berühmten Sehenswürdigkeiten der ideale Platz, um als Hobby- oder Profifotograf wunderschöne Skyline-Bilder zu schiessen.

Landschaftfotografie

Jeder will den schönsten Tag des Lebens auf Bildern festhalten. Oftmals sind die Fotoaufnahmen von Familienangehörigen und Freunden alles andere als schön. Des Weiteren haben Eltern oder Schwiegereltern nicht den optimalen Blick für hochwertige Fotografien. Aus diesem Grund solltest du an deinem schönsten Tag des Lebens einen Hochzeitsfotografen beauftragen, der die romantischsten und schönsten Momente auf Bildern festhält. Ein professioneller Fotograf von Photoworkers verfügt zum einen über eine geeignete Kameraausrüstung für beste Bildqualität. Zusätzlich besitzen Profifotografen das Fingerspitzengefühl für besondere Foto-Situationen und dementsprechend wunderschöne Aufnahmen.

Tipp 1: Profi-Hochzeitsfotografen suchen und buchen

Einen Hochzeitsfotografen findest du leicht. Im Internet gibt es zahlreiche freiberufliche Fotografen, die du für verschiedene Anlässe buchen kannst. Am besten nimmst du mit mehreren Fotografen Kontakt auf und erkundigst dich nach Referenzen und Preisen. Im Idealfall kannst du auf der Website des jeweiligen Fotografens Bilder einsehen, Preise herausfinden und eventuell Bewertungen von Kunden lesen.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du alternativ ein Fotostudio in deiner Stadt aufsuchen. Auf diese Weise hast du direkt einen persönlichen Kontakt zu deinem potenziellen Hochzeitsfotografen. Des Weiteren kannst du dir von seinen Arbeiten im Studio ein besseres Bild machen, den Preis aushandeln und deine individuellen Wünsche in einem persönlichen Gespräch äussern.

Tipp 2: Foto-Location festlegen

Viele Hochzeitsfotografen bieten spezielle Fotopakete an. Diese beinhalten oftmals die Fotoaufnahmen in der Kirche oder im Standesamt, Bilder mit der Familie und Trauzeugen sowie anschliessende Fotos vom Brautpaar. Das Hochzeits-Fotopaket verfügt demzufolge über eine Anzahl an X Fotografien, zusätzlich erhältst du die Bilder in der Regel auf einer CD gebrannt. Auf diese Weise kannst du die Hochzeitsfotos jederzeit nachmachen lassen.

Selbsterklärend kannst du einen Hochzeitsfotografen ebenso für Foto-Sessions an einem speziellen Ort buchen. Auf vielen Hochzeiten verschwinden Braut und Bräutigam nach der Trauung für ein oder zwei Stunden, um professionelle Hochzeitsaufnahmen schiessen zu lassen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einen Hochzeitsfotografen für die anschliessende Feier zu buchen.

Tipp 3: Preis aushandeln

Ein Hochzeitsfotograf kann teuer sein. Das sollte dich nicht hindern, einen Profifotografen für deine Hochzeit zu buchen. Schliesslich sind die Momente an diesem Tag einmalig und sollten dementsprechend auf Bildern festgehalten werden. Wenn du ein Fotopaket buchst, kannst du die Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen und beim besten Angebot zuschlagen. Sofern du ein individuelles Fotoshoooting buchen willst, solltest du beim Verhandeln des Preises hartnäckig sein.

Doch aufgepasst: Wenn du einen Hochzeitsfotografen buchst, zahlst du nicht ausschliesslich die Bilder. Der Fotograf ist stundenlang für dich im Einsatz und gibt sein Bestes, deine schönsten Momente auf hochwertigen Bildern festzuhalten. Des Weiteren muss er über eine professionelle Fotoausrüstung verfügen, damit die Bildqualität stimmt.

Tipp 4: Chemie muss stimmen

Ein günstiger Hochzeitsfotograf ist nicht immer die beste Wahl. Wenn dich eine fremde Person an deinem schönsten Tag des Lebens begleitet, sollte die zwischenmenschliche Chemie stimmen. Schliesslich hast du spezielle Wünsche, die der Fotograf bildlich festhalten soll. Aus diesem Grund solltet ihr euch sympathisch sein und gut miteinander kommunizieren können. Auf diese Weise entstehen die schönsten Fotos und du hast eine grossartige Erinnerung an deinen Hochzeitstag.

Eventfotografie

Jeder Fotograf hat seine persönlichen Lieblingsmotive. Die einen fotografieren bevorzugt Personen, andere haben sich auf Architekturfotografie spezialisiert. Es ist schwer zu sagen, welche Fotokunst die schwierigste ist. Schliesslich gibt es bei allen Fotoaufnahmen verschiedene Aspekte, die du beachten musst. In meinem heutigen Beitrag verrate ich, wie dir hochwertige Bilder von Bauwerken und Sehenswürdigkeiten gelingen.

Tipp 1: Das richtige Motiv wählen

Als Erstes solltest du dir ein geeignetes Motiv für die Architekturfotografie suchen. Am besten hältst du Ausschau nach einem fotofreundlichen Bauwerk. Dieses sollte im Idealfall nicht zu hoch und nicht zu breit sein. Auf diese Weise bekommst du das Motiv ebenso mit einfacher Kamera vor die Linse und brauchst dementsprechend keine professionelle Fotoausrüstung.

Tipp 2: Bei Tageslicht fotografieren

Für Hobbyfotografen oder Laien eignen sich Fotografien bei Tageslicht. Selbsterklärend besitzen alle Kameras ein Blitzlicht, trotz allem ist es schwieriger in der Dunkelheit zu fotografieren. Zusätzlich solltest du auf die Witterungsverhältnisse achten. Im Regen gestalten sich Fotoaufnahmen schwieriger und Bilder im Sonnenlicht sind viel schöner.

Tipp 3: Die Kamera bestimmen

Im Urlaub benutzt du eventuell deine Kamera am Smartphone, um Bilder zu schiessen. Selbsterklärend kannst du die Handy-Kamera ebenso für die Architekturfotografie verwenden. Wenn du hochwertige Bilder haben willst, solltest du zu einer guten Spiegelreflexkamera greifen, mit der dir in der Regel bessere Aufnahmen gelingen.

Tipp 4: Mit oder ohne Stativ fotografieren

Bauwerke lassen sich leichter fotografieren als bewegte Bilder von Menschen oder Tieren. Demzufolge kannst du deine Aufnahmen freihändig oder mit einem Stativ schiessen. Sofern deine Hand unruhig ist, empfiehlt sich ein Stativ. Diese nützlichen Helfer gibt es in verschiedenen Grössen zu unterschiedlichen Preisen im Elektrofachmarkt.

Tipp 5: Üben, üben, üben

Nachdem du die wesentlichen Dinge zur Architekturfotografie bestimmt hast, kann es losgehen: Fotografiere dein ausgewähltes Objekt mehrmals hintereinander. Lichte das Bauwerk von verschiedenen Distanzen und unterschiedlichen Positionen ab. Auf diese Weise findest du schnell die perfekte Aufnahme.

Fazit: Schwierigkeitsgrad steigern und an neue Motive heranwagen

Wenn dir die ersten Aufnahmen von Bauwerken gelingen kannst du den Schwierigkeitsgrad steigern und dich in der Fotografie weiterentwickeln. Demzufolge sollten höhere Gebäude und berühmte Sehenswürdigkeiten auf deiner Fotoliste stehen. Zusätzlich kannst du dich an Nachtaufnahmen heranwagen, um dein Können an der Kamera zu verbessern.

Architekturfotografie

Viele Fotografen denken, dass es leichter ist, Gegenstände abzulichten als Personen. Das ist ein Irrtum. Im Gegensatz zu Lebewesen bewegen sich Dinge nicht, trotz allem gibt es viele Aspekte, die du bei der Produktfotografie beachten solltest. Bei welchem Licht lassen sich Produkte am besten fotografieren, wird ein Zoom benötigt und welches Objektiv ist das richtige. Diese Fragen will ich dir in meinem heutigen Beitrag beantworten. Gleichzeitig gebe ich dir Tipps mit an die Hand, wie dir zukünftig Produktbilder gelingen.

Heller Hintergrund für die Produktfotografie

Am besten lassen sich Produkte auf einem hellen Hintergrund fotografieren. Im Idealfall nutzt du einen weissen Hintergrund, der dir die anschliessende Bildbearbeitung deutlich erleichtert. Bei der Produktfotografie von kleinen Gegenständen wie beispielsweise Schmuck oder Uhren kannst du zu weissem Papier als Hintergrund greifen. Sofern du grosse Artikel wie Sportbälle oder Schuhe ablichten willst, solltest du eine weisse Plane auslegen. Selbsterklärend dürfen keine Wellen oder Knicke zu erkennen sein.

Optimales Licht für schattenfreie Fotoaufnahmen

Oftmals siehst du auf Produktbildern einen Schatten, das macht das Foto nicht unbedingt schlechter. Wenn du trotz allem ein Bild ohne dunklen Schatten haben willst, benötigst du ein optimales Licht bei deinen Aufnahmen. Im Idealfall beleuchtest du die Produkte mit einem warmen Licht von zwei Seiten. Auf diese Weise entstehen oftmals keine lästigen Schatten auf den Aufnahmen. Alternativ kannst du deine Bilder im Anschluss in einem speziellen Programm bearbeiten und die Schatten entfernen.

Objektiv für einwandfreie Bilder ohne Störungen

Bei der Produktfotografie solltest du auf jeden Fall ein passendes Objektiv nutzen. Schliesslich gibt es bei Gegenständen vereinzelte Bereiche, in denen du kleine Details aufnehmen willst. Diese lassen sich am besten mit einem Objektiv heranzoomen. Dementsprechend gelingt es dir, einzelne Bereiche grösser wirken zu lassen und besser zu fotografieren.

Bei vielen Spiegelreflexkameras gibt es verschiedene Objektive, die du problemlos austauschen kannst. In kompakten Digitalkameras ist das Auge der Kamera, wie das Objektiv genannt wird, oftmals integriert. Welches Modell für deine Fotoaufnahmen am besten geeignet ist, solltest du dir von einem Fachmann erklären lassen. Es ist zusätzlich sinnvoll, eine Kamera zu wählen, bei der du die Ausrüstung stetig erweitern kannst. Demzufolge kannst du das Gerät für verschiedene Fotokünste verwenden und hast jederzeit ein passendes Objektiv zur Hand.

Fazit: Das Objekt als Auge der Kamera nutzen

Unter professionellen Fotografen wird das Objektiv als Auge der Kamera bezeichnet. Kein Wunder – Objektive beeinflussen die Bildqualität mehr als oftmals angenommen. Und mit einer besseren Aufnahme hast du später dementsprechend weniger Arbeit bei der Bildbearbeitung. Aus diesem Grund solltest du für Produktfotografien oder andere Aufnahmen jederzeit eine Kamera mit passendem Objektiv benutzen.

Kamera

Beim fotografieren von Personen passiert es oftmals, dass die Aufnahmen mit einzelnen Störungen oder roten Augen versehen sind. Das ist ärgerlich, trotz allem kein Grund zum Verzweifeln. Mit einem speziellen Programm zur Bildbearbeitung kannst du Bildfehler, gerötete Augen oder andere Störeffekte auf dem Foto entfernen. Sowohl Profi-Fotostudios wie Photoworkers arbeiten oftmals mit einer Software, um Fehler auf Fotoaufnahmen zu beheben oder im Bereich Helligkeit kleine Änderungen vorzunehmen.

Wie entstehen rote Augen auf Fotos?

Bildfehler wie beispielsweise rote Augen auf Fotos entstehen oftmals bei Schnappschüssen. Wenn du schnell ein Foto schiessen willst und zur Handykamera greifst, ist dieser unschöne Effekt keine Seltenheit. Die Ursache für diesen Bildfehler ist der Blitz, der bei Handykameras oder praktischen Kompaktkameras oftmals zu nahe an der Linse angebracht ist.

Beim Fotografieren im Dunkeln scheint das Blitzlicht der Kamera direkt und von vorne ins Auge der Person. Die Pupillen sind bei wenig Licht in der Regel weit geöffnet und das helle Blitzlicht dringt dementsprechend bis auf die Netzhaut. Da die Netzhaut eines Menschen gut durchblutet ist, erscheint der rote Fleck im Auge – die typischen roten Augen auf dem Foto.

Mit der Einstellung des Vorblitzes kannst du die roten Augen beim Fotografieren verhindern. Der Blitz scheint kurz vor Erstellung des Fotos auf, sodass das Licht die Pupillen vergrössert und anschliessend reflexartig verkleinert. Auf diese Weise ist die gut durchblutete Netzhaut auf dem Foto nicht zu erkennen und demzufolge keine roten Augen zu sehen.

Welche Software zur Bearbeitung von Bildfehlern gibt es?

Die Auswahl an Bildbearbeitungsprogrammen ist gross. So gibt es beispielsweise kostenfreie Tools im Internet mit wenigen Funktionen und Vollversionen für Profis. Zu der bekanntesten Software gehören GIMP, Picasa, Photoshop oder Magix Foto Designer. Viele dieser Programme gibt es als kostenfreie Testversion für ein paar Tage oder Wochen. Eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, ob du mit dem Programm zurechtkommst. Sofern dir ein Tool zusagt, kannst du selbsterklärend die Vollversion kaufen. In diesem Fall nutzt du zahlreiche Funktionen und bist fast so gut ausgestattet, wie ein professioneller Fotograf.

Um eine Software zur Bearbeitung von Bildfehler zu finden, solltest du dich auf speziellen Plattformen zur Fotografie umschauen. Auf diesen Internetseiten tauschen Hobbyfotografen und Profis ihr Wissen aus. Demzufolge erfährst du viele Informationen zu Bildbearbeitungsprogrammen. Sofern du eher selten Fotoaufnahmen bearbeiten willst, empfiehlt sich ein kostenloses Programm mit den nötigsten Funktionen. Willst du dich in der Bildbearbeitung austoben, lohnt sich die Investition in eine hochwertige Vollversion.

Kamera