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Für hochwertige Fotografien brauchst du neben dem Können ebenso eine gute Kamera. Bist du als gelegentlicher Hobbyfotograf auf Reisen oder in der Freizeit unterwegs, reicht häufig eine einfache Kamera aus. Sofern du jedoch mit deinen Fotografien deinen Lebensunterhalt verdienst und als professioneller Fotograf wie Photoworkers.ch tätig bist, solltest du dich für eine hochwertige Kameraausrüstung entscheiden. Mehr über „Kamerahersteller: Unterschiede im Vergleich“ erfährst du in diesem Beitrag.

Welche Kamerahersteller sind beliebt?

Grundsätzlich gibt es nicht DEN besten Kamerahersteller, den ich dir empfehlen kann. Beim Kauf von der Kamera und dem passenden Equipment kommt es auf mehrere Kriterien an:

1. Für welche Zwecke benötigst du die Kamera?
2. Wie häufig nutzt du die Fotoausrüstung?
3. Welches Budget steht dir zur Verfügung?

Bei der Suche nach der richtigen Kamera ist nicht der Hersteller ausschlaggebend, sondern deine Wünsche und Bedürfnisse. Trotz allem gibt es bekannte und beliebte Kamerahersteller – Unterschiede in den Modellen, Funktionen, Zubehör und Preis sind in der Regel entscheidend für den Kauf.

Marken wie Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, Panasonic und Olympus sind unter Hobby- und Profifotografen in aller Munde. Kein Wunder: Die Auswahl an Kameras und Equipment ist gross und es gibt Modelle in allen Preisklassen.

Worauf beim Kauf einer Kamera achten?

Das Wichtigste beim Kauf einer Kamera ist, dass du mit dem ausgewählten Modell zufrieden bist. Die Bedienung sollte leicht verständlich sein und das Fotografieren Spass machen. Welche Funktionen relevant sind und welches Zubehör in deiner Fotoausrüstung nicht fehlen darf, hängt von deinen Bedürfnissen ab. Du solltest dich demzufolge vor dem Kauf in einem Fachgeschäft ausführlich beraten lassen.

Vor allem für Laien ist der Kauf der richtigen Kamera oftmals eine Herausforderung. Welche Kamerahersteller Unterschiede solltest du beachten? Ganz einfach: Die Grösse und das Gewicht, die Funktionen, die Qualität und der Preis sind Kriterien, an denen du dich orientieren kannst. Es ist zusätzlich sinnvoll, die Modelle von verschiedenen Herstellern miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise findest du die richtige Kamera für dich und kannst gleichzeitig die Preise vergleichen.

Fazit: Kamerahersteller: Unterschiede richten sich nach eigenen Bedürfnissen

Bei der Wahl des Kameraherstellers und der richtigen Kameras solltest du dich nicht nach Marken richten. Entscheide dich für ein Modell, dass zu dir passt, mit dem du klarkommst und das in deinem Budget liegt. Zusätzlich kannst du dich an Bewertungen von anderen Hobby- und Profifotografen richten, um weitere Meinungen oder Empfehlungen zu erhalten.

Kamera

Die Suche nach dem richtigen Kameraobjektiv ist für viele Hobby- und Profifotografen eine grosse Herausforderung. Welches Objektiv eignet sich für welche Aufnahmen? Welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Modellen? Und welches Objektiv ist das passende für mich? Hier erfährst du mehr über die Unterschiede von Kameraobjektiven. Zudem verrate ich dir, was du beim Kauf eines Kameraobjektivs beachten solltest.

Lohnt sich die Investition in ein gutes Kameraobjektiv?

Es besteht kein Zweifel: Ein gutes Kameraobjektiv sorgt für eine hohe Qualität deiner Aufnahmen. Trotz allem kommt es nicht ausschliesslich auf das Objektiv an, da es grosse Unterschiede von Kameraobjektiven gibt. Neben der Kamera spielen Lichtverhältnisse, Motivauswahl sowie dein Können hinter der Kamera eine relevante Rolle für das Ergebnis. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Investition in ein gutes Kameraobjektiv nicht lohnt. Im Gegenteil.

Was du wissen solltest: Das Objektiv ist das Auge deiner Kamera, über welches mithilfe der Brennweite der Bildausschnitt definiert wird. Zusätzlich bestimmt das Kameraobjektiv die einfallende Lichtmenge auf den Sensor und du hast verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Des Weiteren sind gute Kameraobjektive stabil und langlebig und somit eine gute Investition für Hobby- und Profifotografen.

Was beim Kauf eines Kameraobjektivs beachten?

Vor dem Kauf eines geeigneten Modells solltest du die Unterschiede von Kameraobjektiven kennen und wissen, worauf du achten musst. Grundsätzlich gibt es vier Kriterien, die bei Objektiven relevant sind:

1. Brennweite
2. Lichtstärke
3. Grösse und Gewicht
4. Preis

Eine pauschale Antwort, welches Kameraobjektiv das Richtige für dich ist, hängt von deinen Bedürfnissen und dem Einsatzgebiet ab. Für Einsteiger und Reisefotografen sind Allround-Objektive eine gute Wahl, die zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten bieten. Bist du ein leidenschaftlicher Fotograf von Landschaftsaufnahmen oder Architektur, eignet sich ein Weitwinkelobjektiv für deine Aufnahmen. Für die Tier- und Sportfotografie empfehle ich klassische Teleobjektive, während Portraitaufnahmen am ehesten mit einem Portraitobjektiv gelingen.

Die Unterschiede von Kameraobjektiven, die für deine Aufnahmen wichtig sind, liegen im Bereich Brennweite und Lichtstärke. Je nachdem, was für Fotografien du machen willst, solltest du ein passendes Objektiv wählen und dich dementsprechend im Fachgeschäft beraten lassen. Die Kriterien Grösse, Gewicht und Preis sind nebensächlich und hängen von deinen Vorlieben und deinem Budget ab.

Fazit: Beim Kauf auf die Unterschiede von Kameraobjektiven achten

Bevor du mit deiner Fotoausrüstung loslegst, solltest du ein geeignetes Objektiv wählen. Achte beim Kauf des Kameraobjektivs auf jeden Fall auf die Unterschiede und wähle ein Modell, dass zu deinen Aufnahmen passt.

Kamera

Die Anschaffung einer neuen Kamera samt Fotoausrüstung ist nicht günstig. Willst du dir ein hochwertiges Modell zulegen, steigen die Kosten in der Regel weiter in die Höhe. Eine gute Alternative zum Kamerakauf ist die Anmietung eines Geräts. Sofern du ausschliesslich ab und an Fotoaufnahmen machst, ist es günstiger, eine Kamera zu mieten als eine Ausrüstung zu kaufen. Und das sind noch lange nicht alle Vorteile, von denen du bei Mietgeräten profitierst.

Für wen ist es sinnvoll eine Kamera zu mieten?

Vorweg: Jeder kann sich eine Fotoausrüstung anmieten. Egal ob Gelegenheits- oder Hobbyfotograf sowie Profi – wer für spezielle Aufnahmen oder Shootings eine Kamera mieten will, kann dies oftmals zu attraktiven Preisen. Es gibt Fotostudios, die Kameras und Equipment vermieten, des Weiteren gibt es spezielle Fachgeschäfte, in denen du dir die Ausrüstung ausleihen kannst.

Doch warum mit einer ausgeliehenen Kamera Bilder machen? Im Elektronikhandel gibt es eine grosse Auswahl an Kameras – Markengeräte zu hohen Preisen sowie günstige Alternativen. Eine Kamera mieten? Gründe gibt es viele!

Als Hobbyfotograf, der ausschliesslich ab und an Bilder aufnimmt, überlegst du dir dreimal, ob du den Preis für eine Kamera samt Ausrüstung ausgeben willst. Viele professionelle Fotografen besitzen ein hochwertiges und oftmals teures Fotoequipment. Trotz allem gibt es für spezielle Aufnahmen verschiedene Geräte oder Zubehör, dass dank geringer Nutzung in der Anmietung günstiger ist als im Kauf. Dementsprechend ist das Mieten einer Kamera heutzutage beliebter denn je.

Fotoausrüstung: Was sind die Vorteile beim mieten einer Kamera?

Es gibt zahlreiche Vorteile, die für das Ausleihen einer Kamera sprechen, am meisten profitierst du vom:

Preis

Die Vorteile bei der Anmietung einer Kamera sowie der zusätzlichen Fotoausrüstung sind in erster Linie der geringe Preis. Dieser Preis lohnt sich für alle, die eher selten hochwertige Fotos machen wollen. Wenn das Fotografieren für dich mehr als ein Hobby ist und du täglich Bilder machst, ist der Kauf einer Kamera langfristig günstiger.

Auswahl

Ein weiterer Vorteil beim Kamera mieten ist die Auswahl. Beim Kauf kannst du dir eventuell nicht das neuste oder modernste Gerät leisten. Wenn du dir eine Kamera ausleihen willst, besteht die Möglichkeit, zu den besseren Geräten zu greifen. Des Weiteren kannst du die verschiedenen Kameras in ihrer Handhabung und den Funktionen austesten. Demzufolge fällt es dir später leichter, sich beim Kauf für die richtige Kamera zu entscheiden.

Reparaturkosten

Beim Ausleihen von Kamera und Co. musst du dir keine Gedanken machen, wie hoch die Reparaturkosten sind, wenn einzelne Dinge defekt sind. Selbsterklärend solltest du die Geräte nicht beschädigen, da du bei der Anmietung haftest! Vielmehr sparst du eventuelle Reparaturkosten, wenn die Geräte nach vielfacher Benutzung den Geist aufgeben.

Zubehör

Zu guter Letzt punktet ein Kameraverleih mit dem vielen Zubehör: Objektive, Stative, Gadgets, und, und, und. Das Equipment einer Kamera ist fast grenzenlos – das gilt ebenso für die Anschaffungskosten. Wenn du eine Kamera mieten willst, kannst du dir die Geräte ausleihen, die du für deine Fotoaufnahmen benötigst. Und wenn du deine Bilder im Kasten hast, gibst du die Kamera samt Zubehör zurück. Fertig!

Kamera

Fotos machen, das kann der Nachwuchs selbsterklärend genauso. Es gibt viele Kinder, die im frühen Alter ihre eigenen Fotos schiessen wollen – sei es im Urlaub oder vom geliebten Haustier. Die wenigsten Erwachsenen geben jedoch ihre neue und teure Kamera in Kinderhände. Verständlich. Sind die Geräte defekt, fallen oftmals hohe Reparaturkosten an oder es geht nichts am Neukauf vorbei. Das bedeutet trotz allem nicht, dass die kleinen Fotografen auf das Fotografieren verzichten müssen. Kinderkameras sind eine gute Alternative für junge und unentdeckte Talente. Mein heutiger Beitrag verrät dir, warum Kinder frühzeitig fotografieren sollten.

Welche Vorteile haben Kinder bei der Fotografie?

Mit einer eigenen Kinderkamera gibst du deinem Nachwuchs die Chance, sich kreativ zu entwickeln und die eigenen Fähigkeiten zu fördern. Des Weiteren hilft ein Hobby wie das Fotografieren Kindern schneller selbstständiger zu werden. Zusätzlich haben die jungen Talente die Möglichkeit, während ihren Aufnahmen die Welt zu entdecken.

Beim Fotografieren steht das Lernen spielerisch im Fokus. Die kleinen Fotografen erlernen zum einen die Bedienung sowie die Funktionen der Kinderkamera. Und die viele Funktionen sind oftmals schon für Erwachsene eine grosse Herausforderung. Selbsterklärend sind Kinderkameras überschaubarer und deutlich leichter in der Handhabung. Schliesslich soll es dem Nachwuchs Spass bereiten, Bilder zu machen. Eine Kinderkamera mit zahlreichen Funktionen würde diesen Spass vermiesen.

Das Fotografieren ist für Kinder ein Hobby, bei dem die Welt entdeckt wird. Schliesslich ist ein Fotograf stetig auf der Suche nach neuen Motiven und die Fotografie ist vielfältig. Portraits, Tieraufnahmen, Landschaftsbilder oder Architektur – die Motivauswahl ist schier unendlich. Diese Vielfalt macht das Fotografieren für Kinder enorm interessant, zusätzlich lassen sich Bilder an verschiedenen Orten aufnehmen.

Was beim Kauf von Kinderkameras beachten?

Wenn Kinder sich frühzeitig für das Fotografieren begeistern, ist die Unterstützung der Eltern gefragt. Sofern die Fotografie zu einem regelmässigen Hobby wird, lohnt sich auf jeden Fall der Kauf einer Kinderkamera. Im Fachhandel gibt es heutzutage verschiedene Modelle für den Nachwuchs. Die Geräte unterscheiden sich in der Regel in den Funktionen und im Preis.

Selbsterklärend müssen  Fotografen im Kindesalter keine hochwertige und teure Markenkamera besitzen, wenngleich diese Modelle für Kids erhältlich sind. Eine leicht bedienbare Kinderkamera mit wenig Funktionen ist für den Anfang ausreichend. Schliesslich dient die erste eigene Kamera in der Regel zum Lernen. Und speziell für die kleinen Fotografen ist das Aufnehmen eigener Bilder das Grösste!

Neben der leichten Bedienung und einem günstigen Preis spielt ebenso das Gewicht des Geräts eine wichtige Rolle. Mit einer schweren Kamera verwackeln die Fotos schneller, zusätzlich vergeht Kindern oftmals eher die Lust auf das Fotografieren. Oder willst du stetig schweres Gerät mit dir schleppen.

Ein Tipp: Am besten lässt du dich von einem Fachmann beraten und nimmst dein Kind mit in das Geschäft. Auf diese Weise kann dein Nachwuchs die verschiedene Kinderkameras in die Hand nehmen und erhält ein Gefühl für die Geräte.

Kamera

Dank verschiedener Kamerafilter können Fotografen bei ihren Aufnahmen kreativ sein. Die hochwertigen Arbeiten von Photoworkers.ch reichen von Produktfotografien über Portraits bis hin zu verschiedenen Fotografien für Unternehmen und Privatpersonen. Jede Art der Fotografie hat ihre Reize und ihre Herausforderungen. Mithilfe des richtigen Filters gelingen dir beeindruckende Aufnahmen, ohne, dass du ein Profi an der Kamera sein musst. Welche die wichtigsten Kamerafilter sind, erfährst du in meinem Beitrag.

UV-Filter als Schutz vor Sonnenlicht

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei dem UV-Filter um einen Schutz vor UV-Licht. Dank der stabilen Beschaffenheit des Kamerafilters können die intensiven Sonnenstrahlen nicht den empfindlichen Sensor beschädigen. Wenn du die Sonnenblende einmal vergessen hast, fallen im schlechtesten Fall Strahlen auf die Linse und das zu einer bösen Überraschung führen. Der UV-Filter wird von vielen Fotografen zudem als günstiger Schutz für das äussere Objektivglas benutzt.

Graufilter für längere Belichtungszeiten

Bei einigen Fotoaufnahmen wie beispielsweise Bilder von Landschaften ist es wichtig, dass nicht zu viel Licht auf den Sensor fällt. Der Graufilter dunkelt zum einen ab und zusätzlich wird die Belichtungszeit länger. Wenn du bewegtes Wasser und eine bunte Blumenwiese bei Sonnenlicht fotografieren möchtest, sorgt der Graufilter für eine harmonische Aufnahme. Ohne eine lange Belichtungszeit fällt zu viel Licht auf den Sensor und das Bild wäre überbelichtet.

Graufilter als spezieller Kamerafilter für Verläufe

Neben dem klassischen Graufilter gibt es zusätzlich einen sogenannten Grauverlaufsfilter. Bei diesem Kamerafilter ist nicht das gesamte Glas abgedunkelt, sondern ausschliesslich der obere Bereich. Auf diese Weise kannst du Naturfotografien mit verschiedenen Bereichen wie einen hellen Horizont und einen dunklen Wald optimal auf das Bild bringen. Mithilfe des Grauverlaufsfilters lässt sich der Himmel künstlich abdunkeln, sodass keine Überbelichtung entstehen kann.

Pol-Filter als Alleskönner

Ein Kamerafilter mit mehreren Funktionen? Der Pol-Filter ist ein wahrer Alleskönner und ein Must have für jeden Fotografen. Zum einen kannst du mit dem Filter die Farben intensiver einstellen, um einen starken Kontrast zu erzielen. Des Weiteren lassen sich mit dem Pol-Filter Spiegelungen im Wasser oder in Scheiben vermindern oder verstärken. Vor allem in der Landschaftsfotografie gelingen dir mit dem Pol-Filter grossartige Aufnahmen von farbigen Blumenwiesen und fliessenden Bächen oder Seen bei Sonnenschein.

Fazit: Kamerafilter bieten Platz für Kreativität

Jeder Kamerafilter hat sein Nutzen und seine Reize. Sofern du gerne in der Natur fotografierst, sind UV-Filter und Graufilter eine grosse Hilfe für einzigartige Aufnahmen. Der Grauverlaufsfilter ist eine gute Ergänzung zum klassischen Graufilter, während du den Pol-Filter als Multitalent für zahlreiche Fotokünste benutzen kannst.

Kamera

Mit vielen Kameras und Smartphones kannst du neben schönen Fotos zusätzlich Filme aufnehmen. Wenn dir die eingefangenen Momente auf deinen Bildern nicht reichen, hast du dementsprechend die Möglichkeit, diese Momente als Video festzuhalten. Da nicht jeder ein gutes Händchen wie Photoworkers.ch beim Filmen und Fotografieren hat, nenne ich dir in meinem heutigen Beitrag Tipps zum Filmen mit der Kamera.

Einstellung der Kamera für Videoaufnahmen

Wie beim Fotografieren ist beim Filmen mit der Kamera die richtige Einstellung wichtig, um schöne Ergebnisse zu erzielen. Die Belichtung spielt die wichtigste Rolle, sofern du mit der Vollautomatik Aufnahmen machst, bleibt weniger Spielraum für deine Kreativität.

Als Hobbyfotograf hast du eventuell schon einmal die Begriffe Belichtungszeit, ISO-Wert und Blende gehört. In der Regel lassen sich diese Dinge an neuen Kameras vollautomatisch einstellen. Trotz allem ist es sinnvoll, wenn du beim Filmen mit der Kamera sowie beim Fotografieren weisst, was die Begriffe bedeuten.

Belichtungszeit (Verschlusszeit)

Die Belichtungszeit ist die minimale Zeit, in der du beim Fotografieren oder Filmen ein lichtempfindliches Motiv für die Aufnahme dem Licht aussetzt. Somit kannst du beispielsweise mit der richtigen Verschlusszeit bewegte Bilder einfrieren oder Aufnahmen scharf sowie unscharf darstellen. Zusätzlich regelt die Belichtungszeit, wie lange und wie viel Licht auf den Sensor fällt und wie die Aufnahme belichtet ist.

Blende

Am hinteren Teil eines Objektivs befindet sich die Blende, die für den Lichteinfall auf den Bildsensor verantwortlich ist. Wie hoch die Belichtungszeit oder Blendezeit ist, kannst du individuell mithilfe der Grösse der Blendenöffnung einstellen. Hierfür werden Werte wie beispielsweise f/1.8 oder f/2.8 genutzt. Umso höher die Blendezeit ist, desto kleiner ist die Öffnung an der Blende und weniger Licht fällt auf den Sensor.

ISO-Wert

Mit dem ISO-Wert kannst du deine Aufnahmen aufhellen oder abdunkeln. Bei einem hohen Wert erzielst du helle Bilder, bei einem kleinen Wert wirken deine Aufnahmen demzufolge dunkler. In einer dunklen Umgebung kannst du mit einem hohen ISO-Wert mehr Licht in deine Aufnahmen bringen. Zusätzlich stehen dir flexible Einstellungsmöglichkeiten bei der Belichtungszeit und Blende zur Verfügung.

Merke: Für optimale Aufnahmen beim Filmen mit der Kamera sowie für Fotoaufnahmen ist die richtige Einstellung von Verschlusszeit, Blende und ISO-Wert enorm wichtig.

Wie Details auf Aufnahmen in Szene setzen?

Willst du bei deinen Bildern und Videos kleine Details in Szene setzen, gelingt dir das mit einer hohen Brennweite. Nicht alle Objektive sind in der Lage, eine hohe Brennweite zu erzielen. Aus diesem Grund solltest du zu einem Zoom- oder Makro-Objekt greifen oder dich für ein spezielles Kameraobjekt für weitentfernte Aufnahmen entscheiden.

Ein Tipp: Sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen mit der Kamera sind verwackelte oder unscharfe Aufnahmen keine Seltenheit. Um diese Patzer zu vermeiden, lohnt sich ein Stativ. Dank der Stabilität der Kamera gelingen dir auf diese Weise perfekte Aufnahmen.

Kamera

Als Neuling in der Fotografie wirst du stetig mit neuen Begriffen konfrontiert, von denen der Grossteil mit der Einstellung der Kamera zusammenhängt. Wenn du meinen Blog verfolgst, konntest du schon viele Erklärungen lesen. In meinem heutigen Beitrag geht es um den Bildsensor an der Kamera. Was kann und macht der Sensor eigentlich?

Keine Aufnahmen ohne Bildsensor!

Kennst du noch die Filme in Analogkameras? Der Bildsensor in einer Digitalkamera ist vergleichbar mit dem Film in analogen Geräten. Bei dem Sensor handelt es sich um einen kleinen Chip, der das einfallende Licht als Punkte oder sogegannte Pixel auffängt und anschliessend in ein Bild umwandelt. Die Anzahl der Pixel zeigt dir übrigens die genaue Auflösung des Bildes.

Der Bildsensor befindet sich an ähnlicher Stelle wie der Film in einer Analogkamera, dieser wird allerdings nicht ausgewechselt. Demzufolge brauchst du nicht wie bei einer analogen Kamera stetig neue Filme für deine Bilder. Des Weiteren ist der Sensor vor Staub und Schmutz geschützt und besitzt ein leichtes Eigengewicht. Ein Nachteil hat der Sensor trotz allem: Ist dieser Defekt, brauchst du in der Regel eine neue Kamera.

Warum ist ein grosser Bildsensor besser?

Mit einem grossen Sensor fällt deutlich mehr Licht auf das Motiv und deine Aufnahmen haben weniger Bildrauschen. Zusätzlich kannst du mit grösserem Bildsensor die Schärfe und Unschärfe auf deinen Fotografien individuell gestalten.

Doch ein grosser Sensor hat ebenso Nachteile – diese beginnen im Preis. Im Gegensatz zum kleinen Bildsensor sind grosse Modelle deutlich teurer. Ein guter Sensor verlangt zusätzlich ein hochwertiges und ebenso teures Objektiv. Hinzu kommt das Mehrgewicht durch das Objektiv und das grössere Kameragehäuse.

Zusammengefasst: Die Vor- und Nachteile grosser Bildsensoren

+ deine Aufnahmen erhalten eine bessere Qualität
+ du hast weniger Bildrauschen auf den Fotos
+ du kannst deine Bilder individuell mit Schärfe und Unschärfe gestalten

– die Kosten für grosse Bildsensoren sind höher
– du benötigst ein besseres und teures Objektiv
– das Gewicht der Kamera steigt durch Objektiv und Gehäuse

Gut zu wissen: Bei der Auswahl des richtigen Kamerasensors kommt es demzufolge auf deine Ansprüche an. Willst du eine hohe Qualität bei deinen Aufnahmen, kommst du an mehr Gewicht und höheren Kosten nicht vorbei.

Kamera

Viele Fotografen denken, dass es leichter ist, Gegenstände abzulichten als Personen. Das ist ein Irrtum. Im Gegensatz zu Lebewesen bewegen sich Dinge nicht, trotz allem gibt es viele Aspekte, die du bei der Produktfotografie beachten solltest. Bei welchem Licht lassen sich Produkte am besten fotografieren, wird ein Zoom benötigt und welches Objektiv ist das richtige. Diese Fragen will ich dir in meinem heutigen Beitrag beantworten. Gleichzeitig gebe ich dir Tipps mit an die Hand, wie dir zukünftig Produktbilder gelingen.

Heller Hintergrund für die Produktfotografie

Am besten lassen sich Produkte auf einem hellen Hintergrund fotografieren. Im Idealfall nutzt du einen weissen Hintergrund, der dir die anschliessende Bildbearbeitung deutlich erleichtert. Bei der Produktfotografie von kleinen Gegenständen wie beispielsweise Schmuck oder Uhren kannst du zu weissem Papier als Hintergrund greifen. Sofern du grosse Artikel wie Sportbälle oder Schuhe ablichten willst, solltest du eine weisse Plane auslegen. Selbsterklärend dürfen keine Wellen oder Knicke zu erkennen sein.

Optimales Licht für schattenfreie Fotoaufnahmen

Oftmals siehst du auf Produktbildern einen Schatten, das macht das Foto nicht unbedingt schlechter. Wenn du trotz allem ein Bild ohne dunklen Schatten haben willst, benötigst du ein optimales Licht bei deinen Aufnahmen. Im Idealfall beleuchtest du die Produkte mit einem warmen Licht von zwei Seiten. Auf diese Weise entstehen oftmals keine lästigen Schatten auf den Aufnahmen. Alternativ kannst du deine Bilder im Anschluss in einem speziellen Programm bearbeiten und die Schatten entfernen.

Objektiv für einwandfreie Bilder ohne Störungen

Bei der Produktfotografie solltest du auf jeden Fall ein passendes Objektiv nutzen. Schliesslich gibt es bei Gegenständen vereinzelte Bereiche, in denen du kleine Details aufnehmen willst. Diese lassen sich am besten mit einem Objektiv heranzoomen. Dementsprechend gelingt es dir, einzelne Bereiche grösser wirken zu lassen und besser zu fotografieren.

Bei vielen Spiegelreflexkameras gibt es verschiedene Objektive, die du problemlos austauschen kannst. In kompakten Digitalkameras ist das Auge der Kamera, wie das Objektiv genannt wird, oftmals integriert. Welches Modell für deine Fotoaufnahmen am besten geeignet ist, solltest du dir von einem Fachmann erklären lassen. Es ist zusätzlich sinnvoll, eine Kamera zu wählen, bei der du die Ausrüstung stetig erweitern kannst. Demzufolge kannst du das Gerät für verschiedene Fotokünste verwenden und hast jederzeit ein passendes Objektiv zur Hand.

Fazit: Das Objekt als Auge der Kamera nutzen

Unter professionellen Fotografen wird das Objektiv als Auge der Kamera bezeichnet. Kein Wunder – Objektive beeinflussen die Bildqualität mehr als oftmals angenommen. Und mit einer besseren Aufnahme hast du später dementsprechend weniger Arbeit bei der Bildbearbeitung. Aus diesem Grund solltest du für Produktfotografien oder andere Aufnahmen jederzeit eine Kamera mit passendem Objektiv benutzen.

Kamera

Beim fotografieren von Personen passiert es oftmals, dass die Aufnahmen mit einzelnen Störungen oder roten Augen versehen sind. Das ist ärgerlich, trotz allem kein Grund zum Verzweifeln. Mit einem speziellen Programm zur Bildbearbeitung kannst du Bildfehler, gerötete Augen oder andere Störeffekte auf dem Foto entfernen. Sowohl Profi-Fotostudios wie Photoworkers arbeiten oftmals mit einer Software, um Fehler auf Fotoaufnahmen zu beheben oder im Bereich Helligkeit kleine Änderungen vorzunehmen.

Wie entstehen rote Augen auf Fotos?

Bildfehler wie beispielsweise rote Augen auf Fotos entstehen oftmals bei Schnappschüssen. Wenn du schnell ein Foto schiessen willst und zur Handykamera greifst, ist dieser unschöne Effekt keine Seltenheit. Die Ursache für diesen Bildfehler ist der Blitz, der bei Handykameras oder praktischen Kompaktkameras oftmals zu nahe an der Linse angebracht ist.

Beim Fotografieren im Dunkeln scheint das Blitzlicht der Kamera direkt und von vorne ins Auge der Person. Die Pupillen sind bei wenig Licht in der Regel weit geöffnet und das helle Blitzlicht dringt dementsprechend bis auf die Netzhaut. Da die Netzhaut eines Menschen gut durchblutet ist, erscheint der rote Fleck im Auge – die typischen roten Augen auf dem Foto.

Mit der Einstellung des Vorblitzes kannst du die roten Augen beim Fotografieren verhindern. Der Blitz scheint kurz vor Erstellung des Fotos auf, sodass das Licht die Pupillen vergrössert und anschliessend reflexartig verkleinert. Auf diese Weise ist die gut durchblutete Netzhaut auf dem Foto nicht zu erkennen und demzufolge keine roten Augen zu sehen.

Welche Software zur Bearbeitung von Bildfehlern gibt es?

Die Auswahl an Bildbearbeitungsprogrammen ist gross. So gibt es beispielsweise kostenfreie Tools im Internet mit wenigen Funktionen und Vollversionen für Profis. Zu der bekanntesten Software gehören GIMP, Picasa, Photoshop oder Magix Foto Designer. Viele dieser Programme gibt es als kostenfreie Testversion für ein paar Tage oder Wochen. Eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, ob du mit dem Programm zurechtkommst. Sofern dir ein Tool zusagt, kannst du selbsterklärend die Vollversion kaufen. In diesem Fall nutzt du zahlreiche Funktionen und bist fast so gut ausgestattet, wie ein professioneller Fotograf.

Um eine Software zur Bearbeitung von Bildfehler zu finden, solltest du dich auf speziellen Plattformen zur Fotografie umschauen. Auf diesen Internetseiten tauschen Hobbyfotografen und Profis ihr Wissen aus. Demzufolge erfährst du viele Informationen zu Bildbearbeitungsprogrammen. Sofern du eher selten Fotoaufnahmen bearbeiten willst, empfiehlt sich ein kostenloses Programm mit den nötigsten Funktionen. Willst du dich in der Bildbearbeitung austoben, lohnt sich die Investition in eine hochwertige Vollversion.

Kamera

Wenn du das Fotografieren liebst, sollte dir der Begriff Action-Kamera oder GoPro bekannt sein. Die praktischen Kameras sind beliebt wie nie zuvor. Du kannst die Cam jederzeit bei dir tragen, zusätzlich ist das Gerät ein echter Alleskönner. Die Action-Kamera ist perfekt für Schnappschüsse mit Freunden oder für Urlaubserlebnisse mit der Familie. Die handliche Grösse passt in jeden Rucksack oder in jede Jackentasche und die Cam ist jederzeit aufnahmebereit. Dementsprechend kannst du unterwegs die schönsten und witzigsten Momente bildlich festhalten.

Für wen eignet sich eine Action-Kamera?

Alle die gerne Fotos schiessen, können sich selbsterklärend eine Action-Kamera zulegen. Trotz allem sollte dir im Vorfeld im Klaren sein, dass die aufregende Werbung für Action-Cams eher nicht dein Leben widerspiegelt. Ein Taucher zwischen bunten Meeresbewohnern, ein Fallschirmspringer über den Wollen oder paradiesische Fotoaufnahmen auf einer einsamen Insel sind kein Alltag in deinem Leben, oder?

Eine GoPro macht ein „normales“ Leben nicht spannender. Du kannst demzufolge ausschliesslich deine Erlebnisse festhalten und nicht auf mehr Abenteuer hoffen. Viele Hobbyfotografen haben sich eine Action-Cam zugelegt und nutzen diese wenig. Schade um das teure Gerät.

Wofür ist eine GoPro gut?

Gehörst du zu den Extremsportlern, die sich von Klippen stürzen, die in der Luft fliegen oder die Unterwasser tauchen? In diesem Fall ist eine Action-Kamera ein absoluter Mehrwert. Die praktischen Cams nehmen die Sicht im Weitwinkel und in der Vogelperspektive auf, sodass deine Freunde deine Abenteuer mit dir teilen können. Eine Actions-Cam ist äusserst robust, viele Modelle sind zusätzlich wasserdicht. Dementsprechend kannst du das Gerät bald überall mit hinnehmen. Die kompakte Grösse der Kamera ist perfekt, um diese ungestört anzubringen.

Bist du kein Extremsportler, reist du nicht um die Welt und passieren in deinem Leben keine aufregenden Abenteuer? In diesem Fall ist der Kauf einer Action-Kamera eher nicht zu empfehlen. Das Geld solltest du dir sparen und lieber in eine andere Kamera investieren, mit der du ebenso gute Fotoaufnahmen schiessen kannst.

Alternative zur Action-Kamera?

Eine Alternative zur GoPro ist das Smartphone. Da heutzutage bald jeder ein Smartphone besitzt, musst du dir das Gerät im Idealfall nicht zulegen. Die Kameras der neusten Handys bieten zahlreiche Funktionen, oftmals wie bei einer guten Kamera. Du hast bei vielen Geräten die Möglichkeit Selfies zu machen, Panoramen aufzunehmen oder Filter über Fotografien zu setzen.

Sofern dein Leben aus vielen Abenteuern besteht, solltest du den Kauf einer Action-Kamera in Erwägung ziehen. Die kompakte und robuste Cam ist der perfekte Begleiter auf aufregenden Touren. Sofern du ausschliesslich ein paar Schnappschüsse mit Freunden oder Urlaubserlebnisse mit der Familie als Foto- oder Videoaufnahme festhalten willst, reicht in der Regel die Kamera auf deinem Smartphone.

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