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Heutzutage ist es leicht ein schneller Fotograf zu sein. Jeder hat ein Smartphone bei sich, und somit auch die Möglichkeit, einen Moment festzuhalten. Immer häufiger gibt es gute Kameras für wenige Hundert Franken. So kann auch bereits in jungen Jahren das Fotografieren mit Learning by doing gefördert werden. Durch das Internet besteht kostenlos die Möglichkeit, zu lernen, wie man gut fotografiert. Über Blogs und Video – Tutorials gibt es Tipps für Beginner und Fortgeschrittene. Besonders um sich durch kreative Ideen von anderen inspirieren zu lassen.

Als professioneller Fotograf hast du viele Freiheiten und Bereiche, in denen du dich weiter entwickeln kannst. In der Berufswelt stehen dir die Türen offen für viele Arbeitsbereiche.

Zu Beginn kannst du dich problemlos als Freelancer für Stockseiten beweisen. Ein Eventfotograf, der für Hochzeiten, Pressekonferenzen, Messen, Preisverleihungen, Konzerte fotografiert, wird sicher sehr vielseitig unterwegs sein. Ein Paparazzo der Bilder von Prominenten auf der Strasse schiesst, muss sehr mobil sein. Ein Sport Fotograf der die Formel 1  oder Fussballspiele fotografiert, wird häufig an lauten Orten sein.

Du kannst dich als Fotograf auch im Studio austoben wie z.B. die Fotografen von Photoworkers. Dort wirst du deinen Spass haben, Portraits mit verschiedenen Kulissen oder Werbefotografien zu machen.

Jeder Bereich hat sein Pro und Kontra und kann für dich persönlich sehr interessant sein. Wir empfehlen einfach, so viel wie möglich auszuprobieren und in dem Bereich einzuhacken, der dir persönlich am meisten Spass macht. Später kannst du auf ein riesen Portfolio zurückblicken.

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Bewerbungsfotos sind ein sehr wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Doch in letzter Zeit wird die Notwendigkeit eines Bewerbungsfotos immer mehr diskutiert. Seit dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist es für viele Unternehmen nicht mehr wichtig, ob ein Foto bei der Bewerbung inkludiert ist. Darum stellt sich die Frage: Lohnt sich dann der Aufwand für ein perfektes Bewerbungsfoto überhaupt noch?

Verschiedene Bewerbungen mit Bewerbungsfoto Illustration

Braucht es überhaupt noch Bewerbungsfotos?

Beim Erstellen einer Bewerbung kommt oft die Frage auf wie wichtig ein Bewerbungsfoto noch ist. Es gilt zu sagen: Es besteht keine Pflicht, ein Bewerbungsfoto in die Bewerbung mit einzubringen. Es ist einem selbst überlassen, ob man ein Foto mitschicken möchte oder nicht.

So gibt es trotzdem einige Vorteile, wenn du ein Bewerbungsfoto mitschickst.

  • Bilder fangen Blicke. Dadurch fällt deine Bewerbung direkt ins Auge.
  • Durch das Bewerbungsfoto kann der Arbeitgeber einen ersten Eindruck von dir erhalten. Er kann erkennen, ob du seriös, engagiert und motiviert für den Beruf bist.
  • Für gewisse Branchen ist das Erscheinungsbild sehr wichtig. Deshalb zeigt hier schon das beigelegte Fotos, ob man dafür geeignet ist.

Sofern es ein gutes, professionelles Foto ist, gibt es kaum Nachteile. Deshalb würde ich sagen, dass man mit einem Bewerbungsfoto viel zu gewinnen aber wenig zu verlieren hat.

Wie sieht ein gutes Bild aus?

Wenn du dich dafür entschieden hast ein Foto in der Bewerbung beizulegen, dann musst du jetzt darauf achten, dass das Bild auch gut ist. Ein Bewerbungsfoto ist grundsätzlich ja nur ein Porträtfoto auf dem die Person sympathisch und motiviert rüberkommen soll. Wichtig ist deswegen, dass man darauf achtet, was auf das Bild soll. Denn durch ein schlechtes Bewerbungsfoto könnte beim Unternehmen direkt ein negativer Eindruck entstehen.

Faktoren, die ein gutes Bewerbungsfoto ausmachen

  • Gesichtsausdruck: Der Gesichtsausdruck entscheidet darüber, ob du sympathisch oder unsympathisch, neugierig oder desinteressiert wirkst. Durch ein dezentes Lächeln wirkst du direkt sympathischer und aufgeschlossener. Wichtig ist es aber, dass das Lächeln authentisch und nicht gestellt wirkt.
  • Bildgrösse: Dieser Faktor wirkt zuerst irrelevant. Doch die Wahl der richtigen Bildgrösse kann Match entscheidend sein. Wähle ein Verhältnis welches dem goldenen Schnitt entspricht, beispielsweise 6cm*4cm oder 9cm*6cm.
  • Bildausschnitt: Grundsätzlich sollte für ein Porträtfoto der Oberkörper bis unter die Brust zu sehen sein. Es gibt Ausnahmen, bei denen noch die Hüfte ersichtlich sein darf. NoGos sind Ganzkörperfotos. Diese sind für Bewerbungsfotos grundsätzlich nie geeignet.
  • Hintergrund: Der Hintergrund sollte schlicht gehalten werden. Für die meisten Fälle ist eine glatte weisse Wand optimal. Natürlich ist es auch möglich ein wenig kreativ zu sein, vor allem, wenn man sich für einen kreativen Beruf bewirbt.
  • Kleidung: Bei der Kleidung gibt es vieles zu beachten. Grundsätzlich sollte die Kleidung zum Job, für welchen man sich bewirbt passen. Es sollten keine groben Aufdrücke, keine Falten und keine zu grossen Ausschnitte zu sehen sein. Ein Hemd für den Mann und eine Bluse für die Frau bieten sich an. Dazu sollte die Kleidung einen Kontrast zum Hintergrund bilden.

Was bei Bewerbungsfotos dringend zu vermeiden ist

  • Selfies: Es sollten niemals Selfies als Bewerbungsfoto benutzt werden. Durch ein Selfie entsteht beim Arbeitgeber das Gefühl, dass der Bewerber nicht wirklich interessiert ist.
  • Alte Bilder: Das Bild, welches du der Bewerbung beilegst sollte möglichst aktuell sein. Der Arbeitgeber sollte sich ja ein Bild von der aktuellen Person machen und da bringt ihm ein 6 Jahre altes Foto nicht viel.
  • Piercings: Sollte man Gesichtspiercings haben, so sind diese beim Erstellen der Bewerbungsfotos zu entfernt, ausser es passt zur Branche.

Wo kann man Bewerbungsfotos machen lassen?

Natürlich ist es möglich seine Bewerbungsfotos selbst zu machen. In unserer Zeit haben viele Familien eigene Kameras zu hause und können so Bewerbungsfotos selbst schiessen. Doch hier ist es einem nicht gewährt, dass die Bilder dann schlussendlich gut ankommen.

Viele professionelle Fotografen haben jahrelangen Erfahrungen im schiessen von Porträt- bzw. Bewerbungsfotos. Ich empfehle deswegen die Arbeit einem erfahrenem Fotografen zu überlassen.

Vorteile eines Fotografen

  • Fotostudio: Fotografen haben meist eigene Fotostudios mit mehreren Kulissen. Ein schlichter, weisser Hintergrund gehört dabei zur Standard-Ausrüstung.
  • Kameraausrüstung: Für ein gutes und professionelles Fotos braucht es dementsprechendes Equipment. Fotografen besitzen neben teuren und hochwertigen Kameras auch Softboxen (Lichter für perfekte Belichtung), Stative und professionelle Software.
  • Erfahrung. Durch die Erfahrung, die ein Fotograf über Jahre gesammelt hat, weiss er, welcher Blickwinkel (vor allem bei Brillenträger) gut ankommt. Der Fotograf kann dir dann einfache Anweisungen geben, damit du schlussendlich sympathisch wirkst.

Wo finde ich den passenden Fotografen?

Fotografen gibt es immer mehr. Doch wie findet man den richtigen für Bewerbungsfotos? Am besten informiert man sich auf der Website des entsprechenden Fotografen. Hier kannst du dich informieren, ob er bereits Referenzen für Bewerbungsfotos hat und ob diese deinen Anforderungen entsprechen. Einen Fotografen, den ich empfehlen kann ist Photoworkers. Durch das riesige Fotostudio und die vielen erfahrenen Fotografen bieten diese das perfekte Angebot für Bewerbungsfotos.

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Die Blende einer Kamera beeinflusst das Bild in zwei Weisen. Mit ihr kann man die Schärfentiefe kontrollieren und wie viel Licht auf den Sensor fällt.

Weit geöffnete Blende

Wenn die Blende fest geöffnet ist, fällt mehr Licht auf den Sensor. Objektive, an denen man die Blende sehr weit öffnen kann, sind daher sehr beliebt, um ohne Stativ und Blitz, selbst bei wenig Licht noch gute Bilder zu fotografieren. Je weiter offen eine Blende ist, desto weniger Schärfentiefe hat das Bild. Das heisst, dass nur ein kleinerer Teil des Bildes scharf ist. Dies wird viel für Portraitaufnahmen gebraucht. Typische Werte für eine weit offene Blende sind zum Beispiel f2.8 oder f3.2.

Weit geschlossene Blende

Bei einer mehr geschlossenen Blende fällt nur wenig Licht auf den Sensor. Das ist sehr praktisch, wenn man an einem sonnigen, wolkenlosen Tag fotografieren möchte. Es hat mehr Schärfentiefe, was viel für Landschaftsaufnahmen gebraucht wird. Dabei muss man auch darauf achten, dass bei einer längeren Brennweite, der Einfluss der Blende auf den Schärfebereich grösser wird. Typische Werte für eine weit geschlossene Blende sind f18 oder f22.

Büsche mit weit offener Blende
Foto mit weit offener Blende
Büsche mit weit geschlossener Blende
Foto mit weit geschlossener Blende
Büsche und Stassenschild mit viel Schärfentiefe
Foto mit viel Schärfentiefe
Büsche und Stassenschild mit wenig Schärfentiefe
Foto mit wenig Schärfentiefe

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Es sind Betreiber von Webseiten oder ebenso die Herausbringer von Zeitungen und Zeitschriften, die auf hochwertige Fotoaufnahmen angewiesen sind. Schliesslich werden zu verschiedenen Themen und Beiträgen Bilder benötigt. Ein Blick in das eigene Fotoarchiv zeigt oftmals, dass die wenigsten Fotografen geeignete Fotoaufnahmen zu jedem Thema besitzen. Aus diesem Grund bieten professionelle Fotografen wie photoworkers.ch und ebenso Hobbykünstler ihre Bilder auf verschiedenen Portalen an. Diese Fotoaufnahmen werden ebenso Stockfotos genannt. Mehr über dieses Thema erfährst du im heutigen Beitrag.

Vorteile bei der Nutzung von Stockfotos

Bei der Nutzung von Fotoaufnahmen von anderen Fotografen solltest du stets das Urheberrecht im Auge behalten. Wenn du Bilder eines fremden Künstlers ohne Genehmigung benutzt, können hohe Geldstrafen drohen. Viele Privatpersonen oder Kleinunternehmen, die sich nicht informiert haben, durften schon Strafen zahlen. Oftmals ist es trotz allem nicht anders möglich, Bilder von anderen Fotografen zu nutzen, da das eigene Archiv keine passenden Objekte besitzt. Aus diesem Grund bieten zahlreiche Fotografen aus dem Profi- und Hobbybereich ihre Aufnahmen an.

Die Stockfotos findest du oftmals auf Online-Portalen. Dort kannst du in einem umfangreichen Bereich Bilder zu verschiedenen Themen suchen. Diese Aufnahmen kannst du anschliessend in der Regel für einen kleinen Betrag kaufen und nutzen. Wichtig ist trotz allem, dass du bestimmte Regeln beachtest. Demzufolge darfst du das gekaufte Bild oftmals ausschliesslich für spezielle Bereiche nutzen. Des Weiteren musst du grundsätzlich angeben, wo du das Bild veröffentlichst. Ebenso musst du bei der Veröffentlichung den Fotografen als Quelle nennen. Trotz allem sind Stockfotos eine gute Alternative, um hochwertige Fotoaufnahmen kostengünstig zu verschiedenen Themen und Beiträgen zu veröffentlichen.

Eigene Bilder zum Verkauf anbieten

Selbsterklärend bietet sich dir als Fotograf ebenso die Gelegenheit, deine eigenen Aufnahmen online zum Verkauf anzubieten. Wenn du hochwertige Bildmaterialien anderen Personen zur Verfügung stellen willst, solltest du dich auf den Portalen für Stockfotos schlaumachen. Oftmals kannst du gegen eine kleine Gebühr deine eigenen Bilder hochladen und erhältst beim Kauf dritter einen festgelegten Betrag.

Der Weiterverkauf von Bildern über das Internet ist für Fotografen ein guter Nebenverdienst. Insbesondere wenn du dich auf einen Fotobereich spezialisiert hast, kannst du durch das Anbieten von Stockfotos gutes Taschengeld verdienen. Zu den beliebtesten Bereichen gehören beispielsweise Beauty, Mode, Lifestyle, Tiere und Natur, ebenso Architektur und Reisen. Warum warten, wenn du mit deinen Bildern Geld verdienen und anderen helfen kannst?

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In der Fotografie gibt es viele unterschiedliche Bereiche, wie du beim Experten photoworkers.ch sehen kannst. Dazu gehören beispielsweise Porträtaufnahmen, Tierfotografie oder die Astrofotografie. Selbsterklärend sind bei jeder Fotoaufnahme verschiedene Einstellungen nötig, um das perfekte Bild zu bekommen. In der Astrofotografie wird oftmals zusätzlich durch ein Teleskop fotografiert, um einzigartige Aufnahmen zu erzielen. Sterne fotografieren – diesem spannenden Thema widme ich mich demzufolge in meinem heutigen Beitrag.

Ausrüstung zur Astrofotografie durch ein Teleskop!

Wenn du dich mit den verschiedenen Bereichen der Fotografie beschäftigst, stellst du schnell fest, dass einige Bereiche eine besondere Ausstattung voraussetzen. Das gilt ebenso für die Astrofotografie, bei der in der Regel durch ein Teleskop fotografiert wird. Die Anschaffungskosten einer hochwertigen Ausrüstung können demzufolge den finanziellen Rahmen sprengen. Aus diesem Grund gibt es im Vergleich zu Fotografen für Tier- oder Menschenaufnahmen eher wenig Astrofotografen.

Neben den hohen Kosten für die Ausrüstung verlangt die Fotografie von Sternen oftmals ebenso Erfahrung und eine grosse Portion Geduld. Wenn du letztes nicht besitzt, ist der Bereich Astrofotografie auf keinen Fall für dich geeignet. Es kann bis zu Stunden dauern, bis du ein qualitativ gutes oder brauchbares Foto von Sternen oder Sternenhimmel gemacht hast. Nicht selten sind Hobbyfotografen an der fehlenden Erfahrung und Geduld in der Astrofotografie gescheitert.

Wundervolle Aufnahmen von Sternen möglich!

Kenner und Könner von Aufnahmen aus der Astronomie können sich als Belohnung der harten Arbeit oftmals über wundervolle Fotoaufnahmen erfreuen. Denn bei der Fotografie durch ein Teleskop spielen Lichteinflüsse, Schatten und Farben eine wichtige Rolle. Mit ausreichend Erfahrung gelingen dir dementsprechend faszinierende Fotografien von leuchtenden Sternen oder dem funkelnden Sternenhimmel.

Wenn du dich entschieden hast, in der Astrofotografie aktiv zu werden, benötigst du demzufolge ein Teleskop. Ich empfehle dir, ein Fachgeschäft für Kameras aufzusuchen und dich dementsprechend von einem kompetenten Mitarbeiter beraten zu lassen. Sofern du mit dem Teleskop ausschliesslich Aufnahmen in der Astronomie machen willst, solltest du dich mit dem Gerät vertraut machen. Die Technik eines Teleskops muss gelernt sein. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Fachbücher zu lesen oder im besten Fall einen Fotokurs aufzusuchen, der dieses Thema behandelt.

Habe ich deine Neugier auf die Astrofotografie geweckt? Wenn du dich in dem Bereich auskennst, freue ich mich über deine eigenen Erfahrungen! Schreib mir.

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Was wäre die Welt ohne Stockfotos. Als Hobbyfotograf mit professionellen Ansprüchen bin ich definitiv froh, dass es Stockfotos im Internet gibt. Schliesslich hat ein Fotograf nicht zu jedem Thema eine passende Aufnahme in seinem Archiv. Aus diesem Grund sind hochwertige Bilder von Profi- oder Hobbyfotografen sinnvoll. Du hast die Möglichkeit, diese Stockfotografien gegen eine geringe Gebühr zu kaufen und anschliessend zu verwenden. Ist die Qualität von diesen Fotoaufnahmen ausreichend? Sind die Bilder dem Preis gerecht? Mehr zu diesem Thema erfährst du in meinem heutigen Beitrag.

Stockfotografien mit hoher Qualität online kaufen!

Die Situation kommt dir eventuell bekannt vor: Du betreibst einen Blog und berichtest über ein spezielles Thema. Du hast trotz eines grossen Archivs kein geeignetes Bildmaterial zu diesem Beitrag. Dementsprechend hast du die Wahl:

  1. Du versuchst eigenständig mit deiner Kamera geeignete Fotos zu machen.
  2. Du suchst in Online-Portalen nach hochwertigen Stockfotos.

Oftmals ist die zweite Wahl die bessere. Der Aufwand eigene Fotoaufnahmen zu einem bestimmten Thema zu machen kann Zeit- und Kosten in Anspruch nehmen. Demzufolge ist es weitaus einfacher, Stockfotos in verschiedenen Online-Portalen zu suchen und letztendlich zu kaufen.

Bei diesen Stockfotos handelt es sich um Fotoaufnahmen von Hobby- oder Profifotografen. Die Bilder können aus unterschiedlichen Themenbereichen sein, von Beauty und Mode über Tiere und Natur bis hin zu Menschen und Architektur.

Qualität- und Preisvergleich der Fotoaufnahmen

Bei einem Blick auf die Bilderauswahl in den Online-Portalen ist in der Regel erkennbar, dass es sich ausschliesslich um hochwertige Fotoaufnahmen handelt. Schliesslich willst du kein Geld für schlechte Bilder ausgeben, oder?

Wie teuer oder günstig Stockfotografien im Internet sind, lässt sich pauschal nicht beantworten. Der Preis ist oftmals abhängig von dem Motiv und selbsterklärend von dem Fotografen. Als Hobbyfotograf weisst du, dass es Fotomotive gibt, die deutlich mehr Zeitaufwand in Anspruch nehmen. Diese Eigenschaften fliessen demzufolge in die Kosten eines Stockfotos ein.

Grundsätzlich lässt sich trotz allem sagen, dass die angebotenen Fotoaufnahmen im Internet oftmals kostengünstiger sind, als wenn du diese Bilder eigenständig aufnimmst. In der Regel greifen Nutzer auf Stockfotografien zurück, wenn sie zum einen keine eigene Kamera besitzen. Ebenso sind gekaufte Fotoaufnahmen wertvoll, wenn du unter Zeitdruck stehst.

Mein kurzes Fazit: Ein pauschaler Preis lässt sich bei Stockfotos nicht festlegen. Bei einem Blick auf die Qualität der Bilder ist erkennbar, dass es sich in der Regel um hochwertige Fotoaufnahmen handelt. Dementsprechend sind Online-Portale mit guten Fotos im Verkauf eine Bereicherung für jeden!

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Wenn du meinen Blog aufmerksam verfolgst, interessierst du dich auf jeden Fall für die Fotografie. Sprichst du demzufolge fotografisch? Sind dir sämtliche Begriffe im Bereich Fotografie bekannt? Oder gehörst du zu denen, die beim Lesen der Bedienungsanleitung einer Kamera ins Schwitzen kommen? Mein heutiger Blogeintrag erklärt dir die wichtigsten Fachbegriffe in der Fotografie. Als Einsteiger und Hobbyfotograf solltest du anschliessend verstehen, worum es geht.

Fotografie und die Fachbegriffe – Teil 1:

Belichtung: Bei der Belichtung handelt es sich um die Gesamtlichtmenge des digitalen Sensors in der Kamera. Über ISO, Blende und Belichtungszeit kannst du die Belichtung einstellen und verändern.

Belichtungszeit: Die Belichtungszeit ist die Zeit, in der die Blende für die Belichtung geöffnet ist. Merke dir: Bei verwischten bewegten Objekten ist eine lange Belichtungszeit sinnvoll, beim sogenannten Einfrieren von Bewegungen sind kurze Belichtungszeiten gefragt.

Blende: Die Blende ist die variable Öffnung an dem Objektiv der Kamera. Mit verschiedenen Einstellungen kannst du das Licht steuern, das in das Kamera-innere kommt.

Dateiformat: Es gibt verschiedene Dateiformate wie beispielsweise JPG oder RAW: Bei JPG-Dateiformaten werden deine Fotos als entwickelte Dateien komprimiert abgespeichert. Bei RAW-Dateiformaten handelt es sich demzufolge um „rohe“ Dateien, die du später zu einem Bild entwickeln beziehungsweise bearbeiten musst.

Fernauslöser: Ein Fernauslöser bedeutet kurz und knapp, dass du deine Kamera fern bedienen kannst.

Fotografie: Nimmst du den Begriff Fotografie auseinander, bedeutet er „mit Licht zeichnen“: Foto (griechisch phos, auf Deutsch: Licht), Grafie (griechisch graph, auf Deutsch: zeichnen).

Weitere Fachbegriffe aus der Fotowelt – Teil 2

Kameraauflösung: Die Kameraauflösung gibt an, wie viele Pixel vom Sensor aufgezeichnet werden. Bei 6000×4000 Pixel handelt es sich demzufolge um 24 Millionen Pixel und dementsprechend um eine Auflösung von 24 Megapixeln.

Kameramodus: Im Kameramodus findest du verschiedene Automatiken, mit denen du fotografieren kannst. Zusätzlich gibt es oftmals einen speziellen Modus für besondere Fotoaufnahmen beispielsweise aus bei Nacht.

Schärfeebene: Die Schärfeebene beschreibt die Ebene in deinem Bild, die scharf abgebildet ist. Die unscharfen Bereiche, im Vorder- und Hintergrund, liegen ausserhalb der Schärfeebene.

Weitwinkelobjektiv: Mit einem Weitwinkelobjektiv kannst du beispielsweise hervorragend Bilder aus der Natur aufnehmen. Anders als zum klassischen Objektiv verfügt ein Weitwinkelobjektiv über ein breiteres Sichtfeld.

Zoomobjektiv: Wie der Name verrät, kannst du mit einem Zoomobjektiv Motive für deine Fotoaufnahmen heranzoomen.

Mein kurzes Fazit: Mit diesen Wörtern kennst du die klassischen Fachbegriffe der Fotografie. Selbsterklärend gibt es unzählig viele weitere Begriffe. Ich empfehle dir, ein Fachbuch zu diesem Thema zu kaufen. Demzufolge kannst du dauerhaft nachschauen, was die einzelnen Fachbegriffe letztendlich bedeuten.

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In der Fotografie ist das Filmen oftmals ein Thema. Ich persönlich bevorzuge eher Fotoaufnahmen. Bilder strahlen Schönheit aus. Fotos bewirken Emotionen. Fotografie ist eine Leidenschaft. Trotz allem kannst du mit einer hochwertigen Kamera zusätzlich Videoaufnahmen machen. Filmen für Anfänger ist demzufolge das Thema meines heutigen Beitrages. Ich erkläre dir, worauf du achten solltest und wie du als Einsteiger gute Videos drehen kannst.

Bild- und Tonaufnahmen: Mit Filmen begeistern!

Du hast garantiert mit deinem Smartphone schon ein kleines Video gedreht. Sei es von dir, von Freunden oder im Urlaub. Videos sind eine schöne Erinnerung an verschiedene Momente deines Lebens. Im Gegensatz zu Fotografien kannst du mit Filmen Bild- und Tonaufnahmen festhalten. Aus diesem Grund besitzen viele Kameras neben der Funktion Fotoaufnahmen ebenso die Eigenschaften für klassische Videoaufnahmen.

Insbesondere Kurzfilme sind beliebt. Zahlreiche Influencer stellen neben Bildern ebenso kurze Videos auf ihre Social Media Plattformen. Videoaufnahmen sind persönlicher, sie sagen oftmals mehr aus als ein Foto. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, mit Videos verschiedene Botschaften zu übermitteln. Die Kombination aus Bild- und Sprachaufnahmen begeistert und kommt gut an. Sowohl im privaten Bereich als ebenso in Unternehmen. Wer mittendrin sein will, sollte sich oder sein Unternehmen demzufolge in kleinen Filmen präsentieren.

Gute Videoaufnahmen für Einsteiger!

Als Einsteiger empfehle ich dir, dich an kleine Videoaufnahmen heranzutasten. Im Idealfall drehst du zu Beginn Videos, die eine Laufzeit von einer Minute haben. Das klingt im ersten Moment wenig. Du wirst merken, dass eine Minute eine lange Zeit ist. Versuche dich an den klassischen Landschaftsvideos, zusätzlich solltest du Probeaufnahmen von Filmen mit Menschen machen. Frage deinen besten Freund, ob er „just für Fun“ für ein Interview bereitsteht.

Hast du deine ersten Filme im Kasten, wirst du feststellen, das Filmen nicht leicht ist. Insbesondere der Ton kann aufgrund störender Zwischengeräusche unbrauchbar sein. Des Weiteren haben Anfänger oftmals keine ruhige Hand für Videoaufnahmen. Dementsprechend sind deine ersten Filme eventuell verwackelt.

Mach dir trotz allem keinen Kopf. Schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aus diesem Grund lege ich dir ans Herz, dass du täglich übst. Versuche jeden Tag Kurzfilme zu drehen und werte deine Fehler anschliessend aus. Bitte zusätzlich Familie und Freunde um ihre Meinung und ebenso um ihre Hilfe. Für eine gute Filmaufnahme benötigst du demzufolge Menschen, die vor der Kamera sprechen. Und zu guter Letzt: Es lohnt sich, einen Kurs im Bereich Filmen zu machen, wo du Fachwissen und Funktionen erlernst.

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Die Fotografie ist ein spannendes Thema. Kein Wunder, dass es viele Hobbyfotografen gibt, die ihre Freizeit ausschliesslich mit ihrer Kamera verbringen. Des Weiteren wagen viele Fotografen den Sprung in die Selbstständigkeit und leben ihren Traum: Berufe in der Fotografie. Hast du Interesse, im Bereich Fotografie tätig zu werden? Bist du eventuell in einem Beruf tätig, der das Thema Fotografie beinhaltet, wie der Experte photoworkers.ch? In meinem heutigen Beitrag nenne ich dir spannende Berufsbilder, die sich mit Fotoaufnahmen, Bildbearbeitung und Videofilmen beschäftigen.

Auf Erfolgskurs: Beliebte Berufe im Bereich Fotohandwerk

Bilder strahlen Schönheit aus. Sie lassen Momente und Situationen wahr werden. Aus diesem Grund sind Berufe rund um das Foto in Zukunft erfolgversprechend. Bilder und Fotos benötigen wir täglich. Sei es im Internet, in Zeitungen oder Zeitschriften. Wir machen private Fotoaufnahmen, um Urlaubsmomente oder andere Ereignisse bildlich festzuhalten. Im gewerblichen Bereich werden Bilder oftmals als Werbemassnahme genutzt. Schliesslich heisst es: Bilder sagen mehr als tausend Worte. Diese Aussage entspricht der Wahrheit.

Zu den beliebtesten Berufen rund um das Thema Fotos gehören die nachfolgenden:

  • Designer/in Foto
  • Fachangestellte/r für Medien- und Info
  • Foto- und medientechnische/r Assistent/in
  • Fotograf/in
  • Fotomedienfachmann/-frau
  • Mediengestalter/in – Bild und Ton

Diese Berufsbilder beschäftigen sich sowohl mit Fotoaufnahmen als ebenso mit Videoaufnahmen. Es handelt sich um klassische Berufe, in denen du Bilder mit der Kamera machst. Zusätzlich findest du Tätigkeiten, die sich um die Bildbearbeitung kümmern. Grundsätzlich sind alle Berufsbilder attraktiv und haben in Zukunft Erfolg.

Aus- oder Weiterbildung in Berufsbildern der Fotografie

Selbsterklärend kannst du für viele Berufsbilder in der Fotografie eine Ausbildung über eine Dauer von zwei bis drei Jahren machen. Des Weiteren bieten diese kreativen Tätigkeiten oftmals die Möglichkeit, an Weiterbildungen, Fernstudien oder Seminaren spezifisches Fachwissen zu erlernen. Dementsprechend sind Quereinsteiger in Jobs rund um das Foto gern gesehen.

Wenn du als Hobbyfotograf tätig bist und mit dem Gedanken spielst, dein Hobby zum Beruf zu machen: trau dich! Ich empfehle dir, dich auf einen Bereich der Fotografie festzulegen. In diesem Bereich solltest du dich anschliessend weiterbilden. Du kannst dich in Fachbücher einlesen, gleichzeitig ist der Besuch von Seminaren und Weiterbildungen ein positiver Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Zu guter Letzt ist es sinnvoll, sich mit Gleichgesinnten im Internet auszutauschen. Du hast auf speziellen Plattformen für Fotografie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Insider-Tipps einzuholen. Des Weiteren kannst du dein Wissen ebenso an andere Fotografen weitergeben.

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Das Fotografieren von Menschen ist enorm reizvoll. Für mich sind Fotoaufnahmen mit Personen eine wahre Leidenschaft. Insbesondere professionelle Fotografen wie beispielsweise photoworkers.ch schaffen es, Menschen auf Fotos hervorragend in Szene zu setzen. Bei einem privaten Fotoshooting kannst du dich mit der Kamera austoben. Wie sieht es bei Fotografien in der Öffentlichkeit aus? Darfst du fremde Menschen fotografieren und die Bilder anschliessend veröffentlichen? Was solltest du beim Thema Persönlichkeitsrechte bei Fotoaufnahmen mit fremden Menschen beachten?

Fotografien in der Öffentlichkeit – sind fremde Personen tabu?

Zu aller erst sollte dir klar sein, dass wenige Menschen ungefragt Bilder von sich im Internet oder in Zeitschriften sehen wollen. Aus diesem Grund rate ich dir im Vorfeld, die Erlaubnis einzuholen. Du solltest auf keinen Fall Fotografien von fremden Menschen ohne Genehmigung veröffentlichen. In der Regel ist es verboten, unbekannte Personen alleine oder in kleinen Gruppen abzulichten. Es gibt Gesetze, die festschreiben, wie die Rechtslage aussieht. Demzufolge dürfen fremde Menschen oftmals erst ab einer bestimmten Anzahl ohne Erlaubnis fotografiert werden.

Auf einem Konzert beispielsweise kannst du in der Regel unbesorgt in die Menschenmenge fotografieren und das Bild anschliessend auf deiner Webseite veröffentlichen. Du solltest auf jeden Fall Acht geben, dass du eine Menschengruppe und nicht eine einzelne Person oder wenige Personen ablichtest. In diesem Fall könnten diese Personen dich im schlimmsten Fall verklagen. Schliesslich gibt es Persönlichkeitsrechte, die jedem Menschen zustehen.

Merke: Fremde Personen ausschliesslich in Gruppen beziehungsweise Menschenmassen fotografieren. Des Weiteren jederzeit um Erlaubnis fragen, ob du die Fotoaufnahmen veröffentlichen darfst.

Fotoaufnahmen von fremden Personen – Genehmigung einholen!

Grundsätzlich rate ich dir, keine bewussten Fotoaufnahmen von fremden Personen zu machen. Wenn du beispielsweise Bilder in der Öffentlichkeit machen willst, solltest du Personen auf den Fotos vermeiden. Selbsterklärend dürfen Menschen, die in weiter Ferne und demzufolge nicht erkennbar sind, auf den Bildern abgelichtet sein. Ein Tabu gilt bei Nahaufnahmen, auf denen du die Person eindeutig sehen kannst.

Hast du eine gute Fotografie in der Öffentlichkeit, gemacht und erkennst eine Person auf dem Bild, bitte um Genehmigung zur Weiterverwendung und Veröffentlichung. Schliesslich kann bei einer wundervollen Landschaftsaufnahme oder bei einem Foto von einem Gebäude aus Versehen eine Person abgebildet sein. Riskiere auf keinen Fall, dass du die Persönlichkeitsrechte dieser Person verletzt. Dementsprechend solltest du dich im Vorfeld absichern.

Mein Tipp: Informiere dich im Internet oder bei einem Anwalt über die Persönlichkeitsrechte bei Fotografien von Menschen. Demzufolge bist du dauerhaft auf der sicheren Seite.

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