Der Begriff HDR ist in der Fotografie entscheidend, denn er gehört zu den wichtigsten Grundlagen. HDR ist eine Abkürzung, die für „High Dynamic Range“ steht. Das wiederum bedeutet, dass HDR Aufnahmen immer einen hohen Dynamik Umfang und zudem einen hohen Kontrast aufweisen. Bei HDR Bildern ist immer eine gleichmässige Helligkeit gegeben. Ausserdem sind diese Aufnahmen im Regelfall kontrastreicher sowie Heller. Das hat zur Folge, dass die vielen Details auf einem Bild wesentlich besser zu erkennen sind.
Wie funktionieren HDR Aufnahmen?
Die Entstehung der HDR Aufnahmen ist immer etwas aufwendiger, denn dafür ist eine Bildbearbeitung notwendig. Im Grunde werden hier verschieden belichtete Aufnahmen übereinandergelegt. Die einzelnen Fotos fungieren sozusagen als Folien. Aus jeder Folie wird dann ein korrekt belichteter Bereich ausgewählt. Durch das Aufeinanderlegen entsteht dann ein optimales Bild. Dazwischen gibt es die Möglichkeit, zwischen einer manuellen oder aber automatischen Korrektur zu wählen. Wobei manuelle Korrekturen entsprechend zeitaufwendig sind.
Im Grunde kann jederzeit eine HDR-Aufnahme gemacht werden. Besonders eindrucksvoll gelingen aber Bilder, die einen sehr grossen Kontrast aufweisen. Das trifft beispielsweise auf das Motiv Schatten sowie Sonne zu. Starke Lichtquellen oder aber Motive mit Gegenlicht bieten sich für ebenso für HDR Aufnahmen an.
Damit die einzelnen Fotos richtig gelingen, müssen ein paar Grundlagen beachtet werden. Es ist entscheidend, die Aufnahmen immer vom exakt gleichen Standort aus aufzunehmen. Die Brennweite muss ebenfalls identisch sein und bestenfalls kommt ein Stativ zum Einsatz. Der Bildstabilisator des Stativs ist hingegen überflüssig. Weiterhin muss man den ISO-Wert für die gesamte Bilderreihe gleich einstellen. Vor dem Anfertigen mehrerer Aufnahmen ist es sinnvoll, erst einmal mit einem Testbild zu starten. Dann ist ersichtlich, ob alle Einstellungen optimal vorgenommen wurden.


Eine kurze Brennweite ist für die meisten Motive in der Architekturfotografie geeignet, dabei sollte ein Weitwinkelbereich zwischen 10 und 35 Millimeter gewählt werden. Schliesslich soll im Regelfall ein möglichst grosser Bereich des Gebäudes auf dem Foto abgebildet werden und auch bei Bildern aus dem Innenraum soll in vielen Fällen der gesamte Raum zu sehen sein. Selbst einfache Kit-Objektive, die oftmals bei Einsteigerkameras dabei sind, reichen für erste Gehversuche aus. Wer sich jedoch wesentlich ambitioniertere Ziele gesetzt hat, der sollte entsprechend teurere Weitwinkelobjektive wählen, die unter anderem auch für die Landschaftsfotografie geeignet sind.
Gerade Anfänger überschätzen den Aufwand und das Wissen, die für Fotografien in der Natur nötig sind. Wer direkt in den Regenwald reist und dort entsprechend hochwertige Fotos schiessen möchte, der wird oftmals mit vielen Problemen gleichzeitig konfrontiert werden, ohne die nötigen Antworten zu kennen. Erfahrene Fotografen wie 
Neben einem optisch ansprechend arrangiertem Essen ist ein richtig aufgestelltes Setup enorm wichtig. Nur wenn Licht und Motiv aufeinander abgestimmt werden und etwaige Lichtschirme ausgerichtet wurden kann die Kamera ihr volles Potential ausschöpfen. Food Fotografie kann grundsätzlich mit dem vorhandenen Licht durchgeführt werden, nur stehen Tische oder Arbeitsplatten nicht immer optimal, sodass der Einsatz vom Blitz durchaus sinnvoll sein kann. Im Regelfall sollten die Bilder vom Stativ aus geschossen werden, da dies gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: Einerseits können die Bilder nicht verwackeln, andererseits können die Speisen perfekt auf den Punkt genau arrangiert werden. Vor allem in Verbindung mit Deko-Elementen entsteht so schnell ein passendes Bild. Der Hintergrund ist natürlich genauso wichtig, denn wenn er zu sehr ablenkt, dann ist er nicht für das Fotoshooting geeignet. Stattdessen sollte er im Idealfall etwas weiter entfernt sein und durch eine schöne Unschärfe das Bild unterstützen oder sich sonst dezent geben.
Unabhängig davon, auf welchem Event das Foto geschossen werden soll, das Hauptmotiv sollten immer die Menschen sein, die sich auf der Veranstaltung tummeln. Um ein möglichst optimales Bild zu erhalten ist es unumgänglich, dass das Gespräch mit den Motiven gesucht wird, damit sie sich zum Beispiel Lichtquellen nähern und damit ansprechend abgelichtet werden können. Es kann sich allerdings auch lohnen, wenn so lange gewartet wird, bis sich der richtige Augenblick zum Drücken des Auslösers offenbart. So entstehen wesentlich individuellere und spannendere Fotografien und gerade bei musikalischen Veranstaltungen kann diese Methode einzigartige Bilder von den Musikern schaffen. Diese können in den meisten Fällen sowieso nicht so positioniert werden, dass sie den eigenen Wünschen entsprechen, weshalb ein gewisses Gespür für den Moment gefragt ist. Grundsätzlich sollte auch immer gefragt werden, ob Leute damit einverstanden sind, dass sie fotografiert werden.
Die Vorbereitung ist das A und O um eine Landschaft so einzufangen, wie sie auch tatsächlich ist. Gerade bei Landschaften im Ausland ist es von Vorteil, wenn vorab Bilderbänder benutzt werden, um einen Eindruck von den zu erwarteten Gegebenheiten zu bekommen. Aber auch das Internet bietet auf verschiedenen Plattformen eine gute Möglichkeit, um sich mit der Landschaft vertraut zu machen und einen Plan von den Gebieten zu erstellen, die fotografiert werden sollen. Letztendlich unterscheidet sich die Realität nämlich oftmals von den bearbeiteten Bildern auf Postkarten, sodass Hobby-Fotografen oftmals mit unnötigen Frust zu kämpfen haben. Professionelle Fotografen wie sie bei 
Es mag sich nach einer ganz simplen Idee anhören, doch tatsächlich bringt Üben sehr viel: Wer mehr fotografiert und mehr Bilder nachbearbeitet, der bekommt nach und nach ein Gefühl dafür, wie genau Motive in Szene gesetzt werden können, damit ein bestimmtes Ergebnis am Ende herauskommt. Sowohl Profis als auch Hobby-Fotografen nutzen oftmals auch Glück, um ein passendes Motiv in Aktion zu erwischen. Denn wer hunderte von Fotos schiesst, der wird mit etwas Glück eines dabei finden, das sich stark von den anderen Bildern abheben kann. Selbst bei einer perfiden Planung und einer perfekten Ausleuchtung können die so entstandenen Fotografien nicht mit Bildern mithalten, die per Zufall entstanden sind. Aus diesem Grund machen Fotografen bei Sportveranstaltungen auch hunderte oder gar tausende Bilder und nutzen am Ende nur wenige davon.