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Eine hochwertige Kamera mit jeder Menge Equipment hat oftmals einen stolzen Preis. Gerade Anfänger in der Fotografie wollen zu Beginn keine hohen Summen in das neue Hobby investieren. Willst du trotz allem nicht auf eine gute Qualität verzichten müssen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wo du eine Fotoausrüstung günstig kaufen kannst.

Gebrauchte Kamera kaufen: Vor- und Nachteile

Der einfachste Weg an eine günstige Kamera zu kommen, sind Kleinanzeigen oder Fotofachgeschäfte mit An- und Verkauf. Hier findest du gebrauchte Fotoausrüstungen, die oftmals zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.

Die Nachteile: Es handelt sich nicht um die neusten Modelle, zusätzlich verfügen die Kameras über Gebrauchsspuren. Für Anfänger oder Hobbyfotografen ist der Kauf von Gebrauchtwaren jedoch sinnvoll, sofern sich die Geräte in einwandfreiem Zustand befinden.

Wenn du eine gebrauchte Fotoausrüstung günstig kaufen willst, empfehle ich dir, ein Fotogeschäft mit An- und Verkauf aufzusuchen. In diesen Läden erhältst du in der Regel einwandfreie Ware und das sogar oftmals mit Garantie.

Sparen bei Neugeräten: Fotoausrüstung günstig kaufen

Willst du auf jeden Fall eine neue Kamera, kannst du ebenso eine Fotoausrüstung günstig kaufen. Entweder achtest du auf Sonderangebote von Fotogeschäften oder Elektroläden – zu Anlässen wie beispielsweise Black Friday oder Neujahr gibt es oftmals gute Angebote für Kameras und Co.

Alternativ kannst du dich in einem Fachgeschäft ausführlich beraten lassen und beim Kauf der Kamera mit dem Zubehör sparen. Denn oftmals erhältst du Rabatte, wenn du dich für viel Zubehör entscheidest. Es lohnt sich demzufolge, mehr als eine Kamera zu kaufen.

Zu guter Letzt kannst du dich in professionellen Fotostudios beraten lassen. Profifotografen verfügen über eine hochwertige Fotoausrüstung. Zusätzlich können sie dir Tipps geben, welche Kamera für dich als Anfänger oder Hobbyfotograf infrage kommt.

Fazit: Augen auf beim Fotoausrüstung-Kauf

Als Hobbygraf hast du verschiedene Möglichkeiten, um eine Fotoausrüstung günstig kaufen zu können. Grundsätzlich spricht nichts gegen den Kauf einer gebrauchten Kamera, sofern das Gerät funktionsfähig ist. Egal ob du dir eine gebrauchte oder neuwertige Kamera samt Zubehör zulegen willst – lass dich als Laie auf jeden Fall fachlich beraten!

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Bist du auf der Suche nach dem perfekten Geschenk für deine Eltern oder Grosseltern? Professionelle Familienfotos von Photoworkers.ch sind das ideale Präsent an Weihnachten oder zum Geburtstag und zusätzlich eine wunderschöne Erinnerung. Wie das perfekte Familienfoto gelingt und alle Familienmitglieder gut aussehen, erfährst du hier.

Warum professionelle Familienfotos beim Fotografen machen lassen?

Jeder kennt das Familienfoto von Omas 70. Geburtstag, das Onkel Klaus mit seiner Digitalkamera gemacht hat. Keine Frage – in jedem Haushalt befinden sich unzählige Aufnahmen von Familientreffen. Die privaten Bilder sind eine schöne Erinnerung an gemeinsame Momente und oftmals finden sich in den Fotoalben und Kisten witzige Schnappschüsse. Selbsterklärend ist jeder in der Lage, ein Familienfoto zu machen, trotz allem gelingt die perfekte Aufnahme meistens nur bei einem Fotografen.

Professionelle Familienfotos unterscheiden sich von Privataufnahmen. Zum einen verfügen Profifotografen über eine hochwertige Kamera und Fotoausrüstung. Des Weiteren weiss ein erfahrener Fotograf, worauf es beim Ablichten von mehreren Personen kommt. Sofern du deine Fotokiste mit einem richtig guten Familienfoto erweitern willst, solltest du auf jeden Fall in ein professionelles Fotostudio oder zu einem Profifotografen gehen.

Was bei professionellen Familienfotos beachten?

Keine Frage, auf einem Familienfoto will sich jeder von seiner besten Seite zeigen. Damit die Eltern und Grosseltern sowie die Geschwister auf den Aufnahmen gut aussehen, achtet ein Profifotograf auf das richtige Licht und die passende Kameraeinstellung. Zusätzlich könnt ihr vor der Kamera einiges beachten, um gut auszusehen:

1. Weniger ist mehr
Auf dem perfekten Familienfoto ist Natürlichkeit das Wichtigste. Die Frauen sollten wenig Make-up nutzen und Männer ihre Bärte stutzen. Eine gepflegte Frisur und angemessene Kleidung sorgen ebenso für eine schöne Ausstrahlung.

2. Die richtige Pose
In der Regel weiss ein erfahrener Fotograf, welche Posen die besten für professionelle Familienfotos sind. Selbsterklärend gilt: Grosse Personen nach hinten und die Kleinen nach vorne, somit wird keiner verdeckt!

3. Bitte lächeln!
Der Gesichtsausdruck beeinflusst das Ergebnis der Aufnahme und löst Emotionen beim Betrachter aus. Auf dem perfekten Familienfoto haben traurige oder gelangweilte Blicke nichts zu suchen. Ein freundliches Lächeln zeigt zudem auch, wie glücklich ihr als Familie seid.

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Wie sieht die Rechtslage in Bezug auf Datenschutz in der Fotografie aus? Eine Frage, mit der sich sowohl professionelle Fotografen wie Photoworkers.ch sowie vor allem Hobbyfotografen beschäftigen. Schliesslich werden heutzutage zahlreiche Bilder ins Internet gestellt und in den sozialen Medien gepostet. Welche Regeln beim Datenschutz in der Fotografie gelten und was du bei privaten und beruflichen Fotoaufnahmen beachten musst, fasse ich nachfolgenden zusammen.

Was gilt beim Datenschutz in der Fotografie im privaten Bereich?

Vorweg: Das Thema Datenschutz ist umfangreich und nicht für jeden leicht verständlich. Demzufolge habe ich die relevantesten Punkte im Bereich Datenschutz in der Fotografie herausgesucht und versuche dir diese zu erklären.

In der Regel gilt kein Datenschutz für private Fotografien, die du beispielsweise auf der Geburtstagsfeier deiner Oma oder der Hochzeit deiner Schwester machst, sofern du die Bilder nicht veröffentlichst. Handelt es sich um einen passwortgeschützten oder internen Bereich, darfst du deine privaten Aufnahmen auch ins Internet stellen.

Andere Regeln gelten bei Veröffentlichungen der Bilder, die für fremde Menschen zugänglich sind. In diesem Fall benötigst du in der Regel eine Einverständniserklärung der Personen, die auf den Fotos zu erkennen sind.

Strengere Regeln im Datenschutz sind vor allem bei Fotografien von Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren gegeben. In diesem Fall benötigst du zur Veröffentlichung der Bilder die Einwilligung beider Elternteile.

Welche Datenschutzregeln gelten bei bezahlten Foto-Aufträgen?

Das Thema Datenschutz in der Fotografie bei bezahlten Aufträgen ist komplizierter und lässt sich pauschal nicht erklären. Je nach Auftrag, Vertrag und Veröffentlichung gelten andere Richtlinien, die in der Regel von Auftraggeber und Auftragnehmer festgelegt werden. Zusätzlich sind die Richtlinien an Datenschutz- und Kunsturhebergesetze gebunden. Am besten informierst du dich bei einem Profifotografen oder in einem Fotostudio über die geltenden Datenschutzregelungen. Alternativ kannst du dich in Fachbüchern in das umfangreiche Themengebiet einlesen oder du erkundigst dich bei einem Anwalt.

Fazit: Datenschutz in der Fotografie dringend beachten

Egal ob als Hobbyfotograf oder Profi an der Kamera – dem Thema Datenschutz in der Fotografie solltest du ausreichend Aufmerksamkeit schenken. Damit du nicht ins Fettnäpfchen trittst, solltest du:

  • nicht alle Bilder im Internet oder in Zeitungen veröffentlichen
  • die Einwilligung der Person (bei Kindern und Jugendlichen von den Eltern) einholen
  • wasserdichte Verträge mit externen Dienstleistern schliessen
  • einen fachkundigen Rechtsanwalt um Rat fragen

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Das eigene Hobby zum Beruf machen? Für viele ein grosser Traum! Willst du Profi-Fotograf wie Photoworkers.ch werden und mit deinen Aufnahmen deinen Lebensunterhalt verdienen, solltest du über die Kosten und Voraussetzungen informieren. Ein professionelles Fotostudio zu führen bietet dir zahlreiche Chancen, dich in der Fotografie weiterzubilden und mit deiner Leidenschaft Geld zu verdienen. Für wen sich die Selbstständigkeit mit einem professionellen Fotostudio lohnt, erfährst du hier.

Vom Hobbyfotografen zum Profi: Was gibt es zu beachten?

Vorweg: Fotografie ist eine Kunst! Selbsterklärend kannst du lernen, wie eine Kamera richtig bedient wird, trotz allem hat nicht jeder das Fingerspitzengefühl oder Auge für gute Aufnahmen. Dementsprechend ist nicht jeder Hobbyfotograf für den Beruf des Fotografen geeignet. Ist die Fotografie jedoch mehr als eine Leidenschaft, hast du ausreichend Erfahrungen und eventuell an Fotokursen teilgenommen, ist der Gedanke an ein professionelles Fotostudio nicht verkehrt.

Neben deiner Erfahrung und dem Können benötigst du eine hochwertige Kamera nebst Fotoausrüstung. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Objekte und Filter, Stative, Akkus, Fernauslöser, Reinigungs- und Pflegeschutz sowie Fotolampen. Da das Zubehör oftmals teurer als die Kamera ist, empfehle ich dir, das Equipment nach und nach zu kaufen. Des Weiteren solltest du Geduld mitbringen, denn es dauert oftmals eine Zeit, bis das perfekte Foto im Kasten ist.

Profi-Fotograf oder professionelles Fotostudio: Was ist besser?

Die wichtigste Entscheidung eines selbstständigen Fotografen bezieht sich auf dein Vorhaben: Willst du als freier Fotograf auf Veranstaltungen wie beispielsweise Hochzeiten, Geburtstage, Taufen und Co. tätig sein? Oder planst du ein eigenes Fotostudio, indem du Bewerbungsfotos, Porträtaufnahmen oder Familienfotos anbietest? Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, entscheidend ist die Art der Fotografie, die du bevorzugst.

Während du als freier Fotograf weniger Kapital benötigst, verschlingen die Miet- und Nebenkosten von einem professionellen Fotostudio weitaus mehr Kosten. Sofern du dich für das Fotostudio entscheidest, solltest du ausreichend Budget für die Räumlichkeiten, Nebenkosten, Ausrüstung und Waren zur Verfügung haben.

Nicht vergessen: Zusätzliche Kosten wie beispielsweise Versicherungen, Gewerbeanmeldung und Steuern fallen sowohl für freie Fotografen und Betreiber eines Fotostudios an.

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Dank der modernen Technik mit Digitalkameras und Farbdruckern kannst du deine Fotos heutzutage schnell zu Hause am eigenen Computer ausdrucken. Das spart zum einen Zeit und langfristig sind die Kosten geringer als im lokalen Fotolabor. Damit das Bilder ausdrucken am heimischen PC nicht zu einer Enttäuschung wird, gibt es einiges zu beachten. In meinem Beitrag verrate ich dir, wie der Farbdrucker schöne Bilder ausspuckt.

Fotos zu Hause ausdrucken auf dem Vormarsch

Das Ausdrucken von Fotos in den eigenen vier Wänden am Computer ist definitiv eine grosse Zeitersparnis. Heutzutage kannst du zwar in vielen Geschäften deine Bilder ausdrucken lassen, der Weg und die Wartezeit rauben dir trotz allem wertvolle Stunden des Tages. Wenn du deine digitalen Fotos zu Hause ausdruckst, hältst du das erste Bild schon nach wenigen Minuten in der Hand. Des Weiteren kannst du deine Aufnahmen direkt nach der Optimierung im Bildbearbeitungsprogramm ausdrucken.

Welcher Fotodrucker zum Bilder Ausdrucken?

Willst du deine Bilder zukünftig bequem in deinen eigenen vier Wänden ausdrucken, brauchst du einen geeigneten Fotodrucker. Im Fachhandel findest du verschiedene Geräte wie beispielsweise Tintenstrahl- und Laserdrucker.

Auf einem Tintenstrahldrucker kannst du deine Bilder in der Regel in verschiedenen Grössen ausdrucken und unterschiedliche Papierarten benutzen. Ein Nachteil ist die Tinte, die im Sonnenlicht schnell verblasst.

Die Farbe bei einem Laserdrucker ist unempfindlicher, sodass du bei deinen ausgedruckten Bildern nicht mit Farbverlusten kämpfen musst. Anders als beim Tintenstrahldrucker fällt das Farbergebnis mit einem Laserdrucker in der Regel schlechter aus.

Welcher Fotodrucker letztendlich der Richtige ist, um Bilder auszudrucken, hängt von deinen eigenen Ansprüchen ab. Die Anschaffungskosten liegen je nach Modell im gleichen Bereich.

Welches Zubehör für den Fotodruck?

Ein Fotodrucker allein reicht nicht aus, um deine Bilder in Eigenregie auszudrucken. Zum einen benötigst du ein gutes Bildbearbeitungsprogramm, um Helligkeit, Farben und Kontraste auf deinen Aufnahmen zu optimieren. Des Weiteren dürfen geeignete Druckerpatronen oder Toner sowie Druck- oder Fotopapier nicht fehlen. In jedem gut sortierten Fachhandel für Bürobedarf und in zahlreichen Fotogeschäften kannst du das Zubehör kaufen. Am besten lässt du dich vor dem Kauf von einem Fachmann beraten.

Fazit: Bilder ausdrucken in Eigenregie auf Dauer günstiger

Das Ausdrucken von deinen Fotos am heimischen Computer ist eine gute Alternative zum lokalen Fotolabor oder Dienstleister. Wenn du viele Bilder ausdrucken willst, sparst du jede Menge Zeit und langfristig Kosten. Die Anschaffung eines guten Fotodruckers samt Zubehör ist anfangs selbsterklärend höher, die Investition rentiert sich mit der Zeit umso mehr.

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Heutzutage ist High Dynamic Range (kurz: HDR) auf vielen Smartphones, Kameras und Fernsehgeräten unverzichtbar. Dank der neuen Technologie werden Kontraste und Farben in Bildern stärker wiederzugeben, ohne dass das Bild an Helligkeit und Qualität verliert. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du alles Wichtige über High Dynamic Range.

Kurz erklärt: HDR – was ist das?

High Dynamic Range sorgt für einen kräftigeren Ausdruck von Kontrasten und Farben auf Bildern. Die moderne Technologie steigert die Qualität der Bilder in puncto Farbe, Struktur, Kontrast und Helligkeit. Fast alle neuwertigen Kameras, Smartphones und ebenso Fernsehgeräte sind heutzutage HDR-fähig, um Verbrauchern die höchstmögliche Bildqualität zu liefern.

Funktion von High Dynamic Range bei Smartphones und Kameras

Bei Fotoaufnahmen mit einem Smartphone oder einer Kamera mit HDR entsteht eine normale, eine unter- und eine überbelichtete Aufnahme. Diese drei Bilder verschmelzen anschliessend zu einer Aufnahme mit optimaler Helligkeit. Dank der 10Bit Farbtiefe anstatt der üblichen 8Bit wirken die Farben auf dem HRD-Bild deutlich kräftiger und Kontraste werden stärker wiedergegeben.

Am besten eignet sich HDR für Fotoaufnahmen in der Natur. Wenn du Landschaftsfotografie liebst, gelingen dir mit der High Dynamic Range grossartige Aufnahmen. Bei Sonnenlicht lassen sich Über- und Unterbelichtung mit HDR optimal ausgleichen und deine Aufnahmen werden einzigartig.

Sofern du bewegliche Aufnahmen bevorzugst, solltest du die HDR-Funktion an deinem Smartphone oder deiner Kamera besser ausschalten. Ansonsten können unscharfe Bereiche auf deinen Bildern entstehen. Gleiches gilt bei hohen Kontrasten – aufgrund der verschiedenen Aufnahmen (normal, über- und unterbelichtet) ist das Bild später im schlechtesten Fall verschwommen.

HDR-Technologie bei Fernsehgeräten

Neben Smartphones und Kameras gibt es ebenso viele TV-Geräte, die in der Lage sind, HDR Filme abzuspielen. Viele Geräte basieren auf HLG, wenngleich die Qualität eher einfach und nicht hochwertig ist. Auf deutlich kräftigere Farben kannst du dich bei einem Fernsehgerät mit HDR10 (Farbtiefe 10Bit) freuen, während Modelle mit HDR10+ hochwertige Bilder mit starken Kontrasten ermöglichen.

Gut zu wissen: Die HDR-Technologie wird in Zukunft sicherlich ausgebaut, sodass sich die Bildqualität in Bezug auf Farben und Kontraste stetig verbessert. Egal ob Hobbyfotograf oder Profi – eine Kamera oder ein Smartphone mit High Dynamic Range ist heutzutage nicht mehr wegzudenken, um hochwertige Aufnahmen zu erzielen.

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Egal ob du der Fotografie ausschliesslich als Hobby nachgehst oder ob du professionell in der Branche tätig bist – für deine Kameraausrüstung brauchst du ausreichend Platz. Da du höchstwahrscheinlich grösstenteils unterwegs fotografierst, solltest du über den Kauf einer Fototasche nachdenken. Schliesslich willst du auf deinem nächsten Städtetrips oder der anstehenden Trekkingtour nicht auf dein Equipment verzichten. Doch woran erkennst du gute Kamerarucksäcke und warum lohnt sich die Investition langfristig?

Die passende Fototasche für jede Gelegenheit

Als guter Fotograf hast du neben deiner Kamera in der Regel ebenso verschiedene Objektive, Stative, Gadgets und anderes Kleinzeug in deiner Ausrüstung. Das ganze Equipment hat einen hohen Wert und ist zusätzlich schwer. Selbsterklärend kannst du Kamera und Co. in einem herkömmlichen Rucksack oder einer Sporttasche verstauen – hier läufst du trotz allem Gefahr, dass deine Ausrüstung beschädigt wird. Aus diesem Grund nutzen professionelle Fotografen oftmals stabile und komfortable Kamerarucksäcke.

Wenn du dein Fotozubehör auf zukünftigen Fotosessions im Freien oder auf Reisen sicher transportieren willst, empfehle ich dir zum Kauf einer Fototasche. Die Auswahl ist gross und die Modelle unterscheiden sich in Grösse, Form und Farbe. So gibt es beispielsweise handliche Fototaschen für Städtetrips, auf denen du eher wenig Ausrüstung mitnimmst. Für ausgedehnte Trekkingtouren gibt es stabile Kamerarucksäcke. Und wenn du Naturfotografie liebst und dein Equipment mit Kamera, verschiedenen Objektiven und Stativen eher gross ausfällt, gibt es Taschen mit ausreichend Stauraum.

Was beim Kauf von Kamerarucksäcke beachten?

Hast du eine schöne Fototasche im Geschäft entdeckt, solltest du das Modell vor dem Kauf auf Tragekomfort und Stauraum überprüfen. Die Ausstattung ist wichtig, damit du neben deiner Kamera zusätzlich das Objekt oder einzelne Gadgets unfallfrei transportieren kannst. Ein angenehmer Tragekomfort ist ebenso wichtig, um den Kamerarucksack bequem von A nach B mitzunehmen. Oder willst du deine Wandertour mitten in den Bergen abbrechen, weil der Rucksack zu unhandlich oder schwer ist?

Einen guten Tragekomfort erkennst du beispielsweise an gepolsterten und höhenverstellbaren Gurten, die nicht verrutschen und das Gewicht gleichmässig verteilen. Viele Kamerarucksäcke besitzen für mehr Komfort oftmals weitere Becken- und Schultergurte. Vor dem Kauf solltest du den Rucksack auf jeden Fall Probetragen!

Bei der Ausstattung der Fototasche kommt es auf dein Equipment an. Was brauchst du neben dem Platz für deine Kamera und das Objektiv? Ich bevorzuge Kamerarucksäcke mit vielen kleinen Fächern, in denen ich Gadgets, Geldbeutel, Schlüssel und andere Items unterbringen kann. Sofern du deine Bilder direkt über den Laptop online stellen willst, sind Fototaschen mit Laptopfach eine gute Wahl.

Fazit: Fototaschen ein treuer Begleiter beim Fotografieren

Für Fotografen ist ein Kamerarucksack definitiv eine gute Investition. Mit einer passenden Tasche kannst du deine Ausrüstung überall mitnehmen. Dank verschiedener Fächer für Kamera, Objektiv, Stativ und anderen Kleinteilen kannst du dein Fotoequipment sicher mit auf Reisen nehmen. Zusätzlich bieten Kamerarucksäcke oftmals Stauraum für Smartphone, Laptop oder andere Items. Doch Vorsicht: Ein komfortabler Rucksack wird bei zu viel Gewicht unkomfortabel. Dementsprechend überlege im Vorfeld, welche Ausrüstung du unterwegs dringend benötigst.

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Studio-vs-diyIn diesem Beitrag findest du nochmals alles Wichtige über Produktfotografie. Inklusive Fragen und Antworten.

Die Welt des E-Commerce zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung und das Potenzial ist immer noch riesig. Deine Produktfotos bieten potenziellen Kunden ein virtuelles Fenster in deinem Unternehmen.

Es besteht kein Zweifel, dass visuelle Inhalte eine grosse Rolle bei Online-Kaufentscheidungen spielen.

Verbraucher werden ständig online mit Informationen bombardiert und müssen sofort Entscheidungen treffen, die auf den Inhalten basieren, die du ihnen anbieten.

Um aufzufallen, erstelle professionelle Bilder, da dies zur Steigerung der Conversion und letztendlich des Umsatzes beiträgt.

Sobald du den Beleuchtungs-, Hintergrund- und Bearbeitungsprozess beherrschst, bist du auf dem Weg zur Perfektion der Produktfotografie!

 

Hier findest du alle hier genannten Tools, um dies zu erreichen:

  • Fotorichtlinien für den Look und den Arbeitsprozess
  • ein Stuhl
  • Papier(rolle)
  • evtl. Studiolicht
  • ein Kamerastativ
  • eine Kamera (oder dein Smartphone!)
  • Bildbearbeitungswerkzeuge wie z.B.:
  • Pixlr
  • Snapseed
  • Gimp (kostenlose Photoshop Alternative)
  • Affinity Photo (günstige Photoshop Alternative)
  • Photoshop (Profi Software)
  • Zeit und Lernwille:)

 

Häufig gestellte Fragen zur Produktfotografie

Was sind die verschiedenen Arten der Produktfotografie?

Einzelaufnahmen: Eine Aufnahme deines Produkts (mit weissem Hintergrund).
Lifestyle-Aufnahmen: Aufnahmen deines Produktes in Anwendung.
Massstabaufnahmen: Hilft Benutzern, sich ein besseres Bild von der Grösse des Produkts zu machen.
Detailaufnahmen: Eine Nahansicht, um bestimmte Produktmerkmale hervorzuheben.
Gruppenaufnahmen: Produktgruppen werden gemeinsam präsentiert.
Verpackungsaufnahmen: Ein Bild der Verpackung des Produkts.

 

Welche Ausrüstung wird für die Produktfotografie benötigt?

  • Kamera: Smartphones reichen, aber Kameras mit höherer Qualität und mehr optischen Möglichkeiten tragen sicherlich dazu bei, das Erscheinungsbild von Produktfotos zu verbessern.
  • Beleuchtung: Gutes Licht ist der Schlüssel. Stelle sicher, dass sowohl natürliche als auch künstliche Lichtquellen korrekt eingesetzt werden.
  • Weisser Hintergrund: Ein weisser Hintergrund (meist weisses Papier) reflektiert das Licht zurück auf dein Produkt und verbessert die Qualität.
  • Stativ: Ein Stativ reduziert Bewegungsunschärfe und hilft bei Bildserien den Aufnahmewinkel beizubehalten, was dem Webshop einen professionelleren Auftritt gibt.

 

Tipps zur Produktfotografie

  • Im Folgenden findest du einige schnelle Tipps zur Verbesserung der Beleuchtung deiner Produktfotografie:
  • Verwende mindestens zwei grossflächige Lichter.
  • Hole dir zwei identische kühl farbige 5000K oder 6000K-Lampen.
  • Erstelle einen nahtlosen weissen Hintergrund mit einer weissen Plakatwand und schneide anschliessend jedes Objekt mit einer Bildbearbeitungssoftware aus, um reines Weiss zu erhalten als Hintergrund.
  • Um ein Produkt schwebend abzulichten, verwende einen Faden aus einem Standard-Nähset, um das Produkt anzuheben, und retuschiere den Faden dann in der Nachbearbeitung.

 

Soll ich in professionelle Produktfotografie investieren?

Wenn du es dir leisten willst, ja unbedingt. Hochwertige Fotos deines Produkts (auch in Gebrauch) sind einige der wichtigsten Merchandising- und Marketingmassnahmen, die du für dein Online-Marke haben kannst. Da der Kunde dein Produkt nicht persönlich berühren oder sehen kann, muss deine Produktfotografie dies ausgleichen können und möglichst auch ein emotionales Erlebnis bieten.

Wenn du kannst, buche einen Fachmann, also einen Fotografen oder eine Fotografin mit Erfahrung und eigenem Studio, wie zum Beispiel photoworkers. Wenn du dies nicht kannst, wende die vielen Tipps an und werden mit einiger Übung selbst zur Fachperson.

 

Was kostet ein Produktfotograf?

Die Preise für Produktfotografie starten bei ca. CHF 35 pro Aufnahme (je nach Menge) inkl. Bearbeitung und CHF 100-200 für die Einrichtung oder CHF 180 / Stunde – oder mehr.

Du kannst bei verschiedenen Fotografen anfragen, um das geeignete Preismodell für deine Anforderungen und deine Art von Produkten zu finden.

Wenn du beispielsweise einen grossen Katalog mit einfachen Objekten hast, sind sicherlich noch günstigere Konditionen möglich. Dabei kannst du dich auf deine Kernaufgaben konzentrieren.

 

 

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Freistellen und komprimieren

Das Bearbeiten deiner Bilder nach der Aufnahme ist entscheidend, um ein sauberes Aussehen zu erzielen.

Selbst wenn du dein Produkt mit einem Smartphone aufnimmst, kann die Bearbeitung den Unterschied zwischen mittelmässigen und professionellen Ergebnissen ausmachen.

Für diejenigen, die anfangen, braucht es einige Versuche und Fehlschläge, den Hintergrund oder die Beleuchtung richtig zu machen. Glücklicherweise kann eine Fotobearbeitungssoftware eine Vielzahl von Fehlern auf „magische“ Weise verschwinden lassen.

Die Bildbearbeitung umfasst alles von der Hintergrundentfernung (Freistellen) bis zur Farbkorrektur, Schaufensterpuppen-Entfernung und sogar Schattenzugabe für ein natürlicheres Aussehen.

Dies ist ein zeitaufwändiger Prozess bis du den Dreh raus hast. Besonders eine klare, frische Darstellung mit korrekter Farbwiedergabe ist wichtig.

Glücklicherweise steht eine Vielzahl kostenloser Bildbearbeitungswerkzeuge zur Verfügung, mit denen du alle Ihre Fotobearbeitungsanforderungen erfüllen kannst. Profis brauchen fast immer Photoshop. Es gibt aber auch günstige oder sogar kostenlose Alternativen wie Gimp.

Wenn das für dich zu viel Zeit braucht oder zu kompliziert ist, kannst du natürlich auch für diesen Arbeitsabschnitt auf einen professionellen Dienstleister, wie photoworkers, zurückgreifen und die Bilddaten schnell per Internet übermitteln.

 

Komprimiere deine Bilder

Vergesse nicht, deine Bilder zu komprimieren, um die bestmögliche Qualität zu erzielen und gleichzeitig die Ladegeschwindigkeit der Seite zu erhöhen.

Die meisten Plattformen und Marktplätze haben ihre eigenen Anforderungen an die Fotobearbeitung. Stellen Sie also sicher, dass du herausfindest, welche Ihre sind.

Besonders wichtig ist, dass du deine Fotos in der korrekten Pixel-Abmessung online stellst und nicht unnötig grosse Bilder hochladest denn es zählt jede Sekunde Ladezeit. Das kann Ihre Conversion-Rate beeinträchtigen.

Google misst auch die Ladegeschwindigkeit deines Onlineshops und nutzt die Daten für die Positionierung deiner Website unter den Suchresultaten.

Stelle sicher, dass du Minimierungswerkzeuge nutzt  (gibt es online auch kostenlos wie tinypng.com), um deine Bilder zu optimieren und viele unnötige Kilobyte zu sparen.

Benenne deine Bilder korrekt, einschliesslich möglichst vieler relevanter Metadaten und Schlüsselwörter. Dieses zusätzliche Detail hilft Suchmaschinen zu verstehen, was auf dem Bild zu sehen ist und kann ebenfalls dabei helfen, den organischen Verkehr via Google & Co. zu steigern ohne bezahlte Werbung schalten zu müssen.

 

Konsistente Qualität und Wirtschaftlichkeit

Besonders wenn in deinem Unternehmen nicht immer dieselbe Person fotografiert, solltest du Richtlinien für die Produktfotografie erstellen. Nimm dir die Zeit, um klare Richtlinien für das Fotografieren, die Marke und die Bearbeitung zu erstellen, damit Sie die Qualität und Optik beibehalten können, wenn dein Unternehmen wächst. Dieser Schritt kostet nichts, abgesehen von der Zeit, die du zum Aufschreiben benötigen!

Stelle sicher, dass du alle kleinen Dinge dokumentierst, einschliesslich des Abstands zwischen Kamera und Produkt, der Winkel und der Beleuchtungskonfiguration.

Vertraue mir, es lohnt sich auf lange Sicht.

Wenn du die Fotos nicht selbst erstellen möchtest, dann gibt es Profifotografen, wie photoworkers, welche für dich individuelle Produktfotos erstellen.

Denke daran, dass deine Produktfotos im Grunde genommen Markenbotschafter sind und die Wahrung des Looks von grosser Bedeutung ist.

Erstelle in deiner Fotobearbeitungssoftware Voreinstellungen, womit sie eine einheitliche Grösse und Skalierung beibehalten können.

Gehe noch einen Schritt weiter und erstelle Sie einen Styleguide, auch für deine In-Context-Schnappschüsse.

Stelle sicher, dass du Folgendes angibst:

  • Farbpalette
  • Farbsättigung
  • Objektivbrennweite
  • Schattenart und Richtung
  • Komposition
  • Ort und Kontext
  • Look

Teile deinen Leitfaden mit allen an deinem Produktaufnahmen Beteiligten und hänge gedruckte Musterbilder in dein hauseigenes Studio, um eine schnelle Referenz griffbereit zu haben.

Mit solch einem Bildführer sparst du nicht nur auf lange Sicht Geld, sondern auch viel Zeit, da du die Schulungsprozesse nicht wiederholen musst.

Stattdessen kannst du dich auf rentablere Aufgaben konzentrieren, z. B. das Wachstum deines Unternehmens.

Im nächsten Beitrag fasse ich für dich das Wichtigste über Produktfotografie nochmals zusammen.

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Kamera und StativVerwende ein Stativ

Stative bringen Konsistenz, Stabilität und Fokus sowie scharfe Bilder.

Wenn du kein Stativ in Ihr Budget einbauen kannst, verwende einen Stapel Bücher oder einen Hocker, um Ihre Kamera festzuhalten.

Ein anständiges Stativ wird dir viele Jahre lang gute Dienste leisten, und du solltest in der Lage sein, eines für um die 50 Franken zu bekommen, je schwerer und professioneller desto stabiler. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn du eine Kamera mit manuellen Steuerungsmöglichkeiten verwendest, stelle sie auf eine kleine Blende (d.h. eine hohe Blendenzahl). Auf diese Weise erhaltest du eine grosse Schärfentiefe, sodass dein gesamtes Produkt im Fokus bleibt und deine Produkte von vorn bis hinten scharf aussehen. Wenn das nicht möglich ist, vor allem bei sehr kleinen Produkten, dann achte darauf, dass mindestens der wichtigste Teil des Produkts scharf abgebildet wird.

Es ist wichtig, dass du deine Kamera stabilisierst, wenn du mit einer grossen Schärfentiefe arbeitest, um unscharfe Bilder durch eine verlängerte Belichtungszeit zu vermeiden, besonders wenn sich die Bilder in deinem Webshop auch vergrössern lassen.

Wählen Sie die richtige Kamera

Es ist das wichtigste Element für jede Produktfotografie: die Kamera.

Die Preise für gute DSLR-Kameras sind in den letzten Jahren stetig gesunken. (engl. digital single lens reflex)

Empfohlene DSLR-Einstellungen für die Produktfotografie:

  • Verwende kein Weitwinkelobjektiv. Sie werden dein Produkt verzerren.
  • Verwende die richtige Blende für die richtige Aufnahme. Eine grosse Blendenöffnung wie f2.8 oder f4.5 verringert die Schärfentiefe und lässt Teile Ihres Produkts unscharf werden. Eine kleine Blende wie f11 oder sogar f16 bietet dir eine grössere Schärfentiefe und hält dein gesamtes Produkt scharf.
  • Verwende den richtigen Weissabgleich. Während der Aufnahme solltest du die gleiche Farbtemperatur wie dein vorhandenes Licht im Setup einstellen, damit die Farben korrekt wiedergegeben werden.

Wenn du jedoch ein Smartphone besitzt, musst du dir zu Beginn nicht zwingend Gedanken über die Investition in eine Kamera machen.

Die Smartphone-Kameratechnologie hat sich bemerkenswert entwickelt, Manchmal gelingt schneller und einfacher ein anständiges Bild mit dem Handy als mit einer professionellen Kamera, besonders dann, wenn man deren manuelle Funktionen nicht zu nutzen weiss.

Solange du die richtige Beleuchtung und den richtigen Hintergrund hast, kann deine Smartphone-Kamera gute Arbeit leisten.

Möglicherweise möchtest du auch für Ihr Smartphone eine Stativhalterung erwerben, um Unschärfe zu reduzieren und die Nachbearbeitung zu beschleunigen.

Nachteile vieler Smartphones:

  • nur Weitwinkelobjektiv vorhanden, was zu Produktverzerrungen führen kann.
  • schwankende Automatikeinstellungen von Bild zu Bild machen es schwierig, gleichbleibende Resultate in der Studioumgebung zu erreichen (Es gibt zur Abhilfe auch für Smartphones Profi Kamera Apps mit manuellen Einstellmöglichkeiten)
  • nur mit weiterem Zubehör auf einem Stativ zu befestigen.

Setze dich mit Ihrer Kamera intensiv auseinander. Fotografie einige Unterschiedliche Produkte und versuche das Gelernte anzuwenden.

 

In dem nächsten Beitrag werden ich dir zeigen, wie du deine Bilder in der Nacharbeitung optimieren und verbessern kannst.

 

 

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