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Du hast dich gerade auf eine neue Stelle beworben und willst dich von deinen Mitbewerbern abheben? Dann solltest du unbedingt darauf achten, dass dein Bewerbungsfoto aussagekräftig und professionell ist. Aber wo fängst du an? Keine Sorge, ich habe dir ein paar Tipps zusammengestellt.

Wie sollte ein Bewerbungsfoto aussehen?

Es ist wichtig, dass dein Bewerbungsfoto hochwertig aussieht. Dazu solltest du ein Fotoshooting machen, bei dem du gut aussiehst und dein bestes Lächeln zeigst. Dein Outfit sollte dezent sein und auf jeden Fall zur Branche passen, in die du dich bewerben möchtest. Ebenso ist der Bildhintergrund wichtig. Am besten wählst du einen neutralen Hintergrund, wie zum Beispiel eine helle Wand. So wirkst du auf dem Foto präsent und seriös. Wenn du dein Foto aufnehmen lässt, achte auf eine gute Beleuchtung. Falls dein Foto zu dunkel oder zu hell ist, sieht es unprofessionell aus. Dein Foto sollte ausserdem eher in einer Farbvariante und nicht in Schwarz-Weiss aufgenommen werden.

Wenn du darauf achtest, dass deine Kleidung schick und deine Frisur ordentlich ist, sorgst du dafür, dass du auf deinem Foto gepflegt wirkst. Zudem ist es wichtig, dass du eine entspannte Körperhaltung einnimmst, damit das Foto natürlich wirkt. Wenn du ein Fotoshooting beim erfahrenen Profi machen lässt, kannst du sicher sein, dass dein Foto perfekt aussieht und du einen guten Eindruck bei deinem zukünftigen Arbeitgeber machen kannst. Ein guter Fotograf kann dir dabei helfen, dass dein Foto auf den ersten Blick einen positiven Eindruck macht. Um sicherzustellen, dass dein Foto wirklich perfekt ist, solltest du auf folgende Dinge speziell achten:

  1. Kleidung: Am besten trägst du ein Business-Outfit, das zur Branche passt. Wähle eine schlichte Farbe und vermeide Accessoires wie Schmuck oder Taschen.
  2. Körperhaltung: Stelle dich in einer entspannten Haltung auf, damit das Foto natürlich wirkt. Trotz Entspannung solltest du aufrecht und selbstbewusst rüberkommen.
  3. Auch die Beleuchtung ist entscheidend. Ein Profifotograf kann dir dabei helfen, dass dein Foto perfekt ausgeleuchtet ist.
  4. Vergiss nicht, dass dein Lächeln wichtig ist. Ein sicheres, aufgesetztes aber natürlich wirkendes Lächeln vermittelt Professionalität und gibt dem Foto den letzten Schliff. Auch dabei hilft dir die Fotografin oder der Fotograf. So kannst du sicher sein, dass dein Foto deiner Bewerbung eine professionelle Note verleiht und du einen positiven Eindruck bei deinem zukünftigen Arbeitgeber machen kannst.

Wie alt darf ein Bewerbungsfoto sein?

Ein Bewerbungsfoto sollte nicht älter als ein bis zwei Jahre sein. Dein Aussehen und dein Stil können sich ändern, also sollte dein
Foto aktuell sein.

Wie viel kostet ein Bewerbungsfoto?

Die Kosten für ein Bewerbungsfoto können je nach Fotograf und Region variieren. Ein durchschnittliches Shooting kostet zwischen 100 und 200 Franken, je nach Region und Leistungen des Fotografen. Es lohnt sich jedoch, in ein gutes Bewerbungsfoto zu investieren, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen.

Wie wichtig ist das Bewerbungsfoto?

Ein Bewerbungsfoto ist sehr wichtig für den ersten Eindruck, den du bei einem potenziellen Arbeitgeber hinterlässt. Es ist eine Chance, dich als kompetente Person zu präsentieren. Investiere in ein gutes Bewerbungsfoto und setze dich von der Masse ab.

Auf was muss ich sonst noch achten beim Bewerbungsfoto?

Wenn du zufrieden bist mit deinem Bild, schau dass du digitale Kopien bekommst, einmal in Originalgrösse für dich und in einer verkleinerten Version, die praktisch ist wenn du das Bild ins Word Dokument einfügst oder du dich direkt in einem online Portal mit separatem Bilder-Upload bewerben willst. Wenn du dich in einer Branche bewirbt wo Kreativität und „think outside the box“ gefragt sind, kannst du auch etwas spezieller
gestaltete Bewerbungen gestalten. Hier habe ich noch ein paar Ideen für dich dazu:

  1. Verwende ein Farbkonzept: Nutze zum Beispiel gleiche Akzentfarben in der Gestaltung des Dokuments wie auch im Bewerbungsbild
  2. Platziere dein Bild mit Textelementen im Bild und im Querformat über die ganze Seitenbreite, das fällt mehr auf.
  3. Erstelle ein kreatives, persönliches Deckblatt mit deinem Foto.
  4. Sende auch ein Bewerbungsvideo, womit man dich noch viel authentischer Kennenlernen kann. Auch da solltest du sympathisch und locker wirken. Auf keinen Fall den Text ablesen oder auswendig lernen. Beim Schreiben wirken Texte anderes, meistens distanzierter als wenn du natürlich spricht. Es gibt Fotostudios, die auch ein Bewerbungsvideo für dich erstellen können und dich dabei coachen. Frag nach deren Konzept und Preisen.
  5. Du kannst das Bewerbungsvideo gratis via Youtube privat online stellen, so dass man einen speziellen Link braucht um das Video zu finden. Diesen Link schreibst du in deine Bewerbungsunterlagen oder generierst sogar einen QR Code (mit gratis online Tools) so dass man das Video auf dem Handy anschauen kann, indem man den QR Code scannt. Abschliessend kann ich dir sagen, dass ein Bewerbungsfoto ein wichtiger Bestandteil deiner Bewerbung ist. Stelle sicher, dass es sauber aussieht, aktuell ist und deine Persönlichkeit widerspiegelt. Suche dir einen erfahrenen Fotografen, der dich unterstützt und dir Tipps für das perfekte Outfit und die beste Wirkung gibt. Mit einem professionellen Bewerbungsfoto bist du auf dem besten Weg zum neuen Job.

Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Tipps weiterhelfen konnte. Wenn du noch weitere Fragen hast oder direkt ein professionelles Bewerbungsfoto erstellen möchtest, kann ich dir Photoworkers in Winterthur empfehlen.
Viele Grüsse!

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Farben auf Bildern sind wichtig für das Gesamtbild. Egal ob in der Fotografie oder bei der Bildbearbeitung – die verschiedenen Farbräume sorgen für unterschiedliche Effekte. CMYK und RGB – erfahre in meinem heutigen Beitrag die Unterschiede zwischen den beiden Farbräumen.

Was sind CMYK und RGB?

Bei CMYK und RGB handelt es sich um sogenannte Farbräume oder einfacher: Eine Mischung aus verschiedenen Farben. RGB sind Lichtfarben, die bevorzugt bei digitalen Arbeiten zum Einsatz kommen. CMYK sind reelle Farben, die grösstenteils für Drucke verwendet werden.

Die Abkürzung RGB steht für die Farben Rot, Grün und Blau. Eine Mischung der drei Farben schafft mehr als 16 Millionen verschiedene Farbkombinationen. Hierbei gilt: Je mehr Farben vermischt werden, desto heller wird der Ton. Wenn alle drei Farben zu 100 Prozent vermischt werden, entsteht ein reines weiss.

CMYK ist die Kurzform für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Key Colour (Schwarz). Umso mehr Farben kombiniert werden, desto dunkler ist der Ton. Bei einer 100-prozentigen Mischung von Cyan, Magenta, Gelb und Key Colour entsteht die Farbe Schwarz. Insgesamt sind bis zu 4 Milliarden verschiedene Farbkombinationen mit CMYK möglich.

Wann kommt welcher Farbraum zum Einsatz?

Die Verwendung von CMYK und RGB erfolgt in unterschiedlichen Einsatzgebieten.

Für sämtliche Designs am Bildschirm auf Computern, Laptops, Smartphones und Co. wird RGB verwendet. Der RGB-Farbraum findet sich beispielsweise bei Web- und App-Designs, Online-Anzeigen, digitale Grafiken und Website-Bildern, Social Media Bildern und Microsoft Office Dokumenten.

CMYK kommt zum Einsatz, wenn es sich um Druckdateien handelt. Dazu gehören unter anderem Visitenkarten und Firmenbriefpapier im Geschäftsbereich, Werbemittel wie Aufkleber, Flyer, Kataloge und Poster sowie Bücher und Zeitschriften.

Fazit: Farbräume CMYK und RGB richtig nutzen für optimale Ergebnisse

Die richtige Verwendung der Farbräume CMYK und RGB ist vor allem für Grafik- und Webdesigner sowie Druckdienstleister wichtig. Mit der Wahl der richtigen Farbmischung erhalten die Bild-Dateien die richtige Farbe und die maximale Qualität für hochwertige Ergebnisse.

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Die Bildbearbeitung von Fotos ist ein wichtiger Bestandteil der Fotografie. Dank der nützlichen Software kannst du Feinheiten auf deinen Aufnahmen optimieren, Rote-Augen-Effekte retuschieren und deine Fotos individuell bearbeiten. Doch muss die Fotobearbeitung auf einem teuren Monitor erfolgen?

Was brauchst du für die Bildbearbeitung?

Willst du deine Fotos bearbeiten, brauchst du zuerst eine geeignete Software. Zu den bekannten Bildbearbeitungsprogrammen gehören beispielsweise Photoshop, Lightroom und GIMP. Für welche Software du dich entscheidest, hängt von deinen Ansprüchen ab und wie viel du für das Programm investieren willst.

Hast du die passende Software für die Bearbeitung deiner Bilder gefunden, musst du diese auf dem PC, Laptop oder einem anderen Gerät installieren. Anschliessend kannst du das Programm öffnen und deine Aufnahmen nach deinen individuellen Wünschen und Vorstellungen bearbeiten und optimieren.

Die Ansicht der Bilder erfolgt auf dem Bildschirm deines Computers oder Laptops. Viele fragen sich, ob die Fotobearbeitung auf einem teuren Monitor sein muss. Nein! Selbsterklärend ist es Geschmackssache, welchen Bildschirm du verwendest. Trotz allem kannst du deine Fotos ebenso auf jedem x-beliebigen Monitor betrachten.

Hat die Fotobearbeitung auf einem teuren Monitor Vorteile?

Der wesentliche Vorteil von einem teuren Monitor ist die Qualität der Bildanzeige und Intensität der Farbe. Bei der Fotobearbeitung auf einem teuren Monitor werden deine Aufnahmen in hoher Bildqualität dargestellt. Ähnlich wie bei einem teuren und günstigen Fernsehgerät: Auf dem teuren Gerät ist das Bild klarer und die Farben intensiver als auf dem günstigen Gerät.

Das bedeutet aber nicht, dass du für die Fotobearbeitung unbedingt einen teuren Bildschirm benötigst. Im Gegenteil: Heutzutage gibt es schon für kleines Geld gute Monitore mit hoher Bildqualität zu kaufen. Oftmals ist es zudem ausreichend, einen grösseren Bildschirm zu verwenden, auf dem du alle Details und Feinheiten deiner Fotos erkennst.

Bevor du für einen Monitor für die Fotobearbeitung kaufen willst, solltest du dich von einem Fachmann beraten lassen. In dem Gespräch kannst du auf die Nutzung des Bildschirmes für die Bildbearbeitung hinweisen, sodass dir ein geeignetes Gerät für dein Vorhaben empfohlen werden kann.

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In diesem Beitrag geht es um grundlegendes Wissen. Das ist wichtig, um zu verstehen, warum es so wichtig ist mit guten Bildern zu werben:

Die Produktfotografie verwendet bestimmte Techniken, um Produkte auf attraktive Weise zu präsentieren und potenzielle Käufer zum Kauf bestimmter Produkte zu bewegen.

Warum Fotografie die Conversions (Verhältnis von Käufern zu Besuchern eines Webshops) erhöht:

  • 90% der an unser Gehirn übertragenen Informationen sind visuell.
  • Unabhängig davon, wie anspruchsvoll Website-Besucher sind, werden sie zuerst mit visuellen Elementen beschäftigt, nicht mit schriftlichen Inhalten.
  • Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil des Entscheidungsprozesses eines Verbrauchers und bestimmen letztlich die Conversion- und Kundenbindungsraten.
  • Die Qualität eines Produktfotos spiegelt dein Markenimage wider und erzeugt den berüchtigten ersten Eindruck.
  • Der Schlüssel, um das Beste aus deinem ersten Eindruck zu machen, besteht darin, professionelle Bilder zu präsentieren, die ein maximales Engagement hervorrufen.

Qualitativ hochwertige Fotos verbessern das Benutzererlebnis des Käufers.

  • 93% der Verbraucher halten Bilder für wesentlich bei Kaufentscheidungen.
  • Deine Bilder repräsentieren den wahrgenommenen Wert und die Qualität deines Produkts. Sie sprechen direkt deine Zielgruppe an und machen deine Produktseite und deren Inhalt verständlicher.
  • Klein aber fein mit top Bildern von einfachen, alltäglichen Produkten wie Kerzen, ergänzt durch wenige Image Bilder.
  • Sie benötigen kein grosses Budget, um professionelle Produktfotos zu erstellen. In den nächsten Beitragen zeige Ich dir wie es geht: günstig selber machen oder vom Profi fotografieren lassen und Zeit sparen.
  • Einer dieser Profis sind photoworkers. Sie erstellen professionelle Packshots und Produktfotos für KMU oder Grossunternehmen.

Bilder sind ein Schlüsselelement des Brandings. Immer mehr kommt auch Video dazu.

Branding sollte für jede Entscheidung deines Unternehmens von zentraler Bedeutung sein, einschliesslich:

  • – Deine Social-Media-Beiträge
  • – Website-Updates
  • – alle deine Marketingbemühungen.

Bilder und Videos stehen an der Spitze deiner Marke. Sie sind die ersten, die Aufmerksamkeit erregen, Vertrauen schaffen und Kunden einladen, einen weiteren Blick darauf zu werfen. Alles in einem Bild – Qualität, Motiv, Farbthema und Look – sollte einheitlich deiner Zielgruppe ansprechen. Dein Ziel ist es, langfristige Beziehungen zu deinen Kunden aufzubauen. Fotos sind eines der wichtigsten Werkzeuge, um dies zu erreichen. Im Internet gibt es einige Fotografen, welche Produktfotos für dich erstellen. Ein Beispiel dafür sind die Fotografen von photoworkers. Diese überzeugen mit jahrelanger Erfahrung und kompetenter Beratung.

Im nächsten Beitrag gehe ich auf die 2 Arten der E-Commerce Produktfotografie ein.

 

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Die Fotografie ist vielseitig und umfasst verschiedene Bereiche. Kein Wunder, dass sich professionelle Fotografen wie Photoworkers.ch auf einzelne Fotoarten spezialisieren. Wenn du dich schon länger mit der Fotografie beschäftigst, ist dir eventuell die experimentelle Fotografie bekannt. In meinem heutigen Beitrag erkläre ich dir, was hinter der experimentellen Fotografie steckt.

Einzigartige Werke dank künstlerischer Fotografie

Die experimentelle Fotografie ist, wie der Name schon verrät, eine Art Experiment für den Fotografen. Oder einfacher erklärt: Bei der experimentellen Fotografie handelt es sich um einen wichtigen Bereich der künstlerischen Fotografie. Während in der „normalen“ Fotografie ein Abbild der Realität gemacht wird, sind die Bilder in der experimentellen Fotografie in der Regel entfremdet.

Eine Entfremdung der Fotos kann beispielsweise durch spezielle Aufnahmetechniken oder auch im Nachhinein durch Bildbearbeitungsprogramme erfolgen. Doppelbelichtungen, Fotomontagen oder Umkehrung sind einige Techniken, die oftmals in der künstlerischen Fotografie angewandt werden. Sowohl für Anfänger und professionelle Fotografien ist diese Fotokunst eine Herausforderung.

Was zeichnet die experimentelle Fotografie aus?

Anders als bei herkömmlichen Fotoaufnahmen kommt es bei der künstlerischen Fotografie auf die Kreativität des Fotografen an. Durch die Entfremdung des Bildes mit Lichteffekten, verschiedenen Fototechniken und einer Nachbearbeitung schafft der Fotograf ein einzigartiges Kunstwerk. Allerdings liegt es im Auge des Betrachters, wie einzigartig dieser die experimentelle Fotografie findet. In vielen Fällen sind künstlerisch orientierte Menschen eher von diesen Aufnahmen beeindruckt als Menschen ohne Kunstinteresse.

Wie die experimentelle Fotografie lernen?

Um eine anspruchsvolle Fotoart wie die künstlerische Fotografie zu erlernen, ist die Teilnahme an einem Fotokurs sinnvoll. In einem Kurs lernst du neben der richtigen Motivauswahl die verschiedenen Techniken und Bearbeitungsmöglichkeiten kennen. Auf diese Weise kannst du deine Bilder auf unterschiedlichste Weise entfremden und somit ein einzigartiges Fotokunstwerk erschaffen.

Fazit: Künstlerische Bilder dank experimenteller Fotografie

Sind Fotografien für dich mehr als ein Abbild der Realität und willst du den Betrachtern deiner Bilder mehr bieten? In diesem Fall solltest du dich mit der experimentellen Fotografie auseinandersetzen. Dank der verschiedenen Aufnahmetechniken und einer Bildbearbeitung kannst du deine Aufnahmen in künstlerische Fotografien verwandeln.

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Ein Klick und die Urlaubsfotos oder Aufnahmen der Hochzeit des besten Freundes sind weg. Ein Horrorszenario für jeden! Nicht nur für professionelle Fotografen wie Photoworkers.ch ist eine richtige Foto Datensicherung unverzichtbar. Warum und wie du deine Fotografien sicher abspeichern kannst, verrate ich dir hier.

Speichern von Fotos auf externen Geräten nicht vergessen

Dank der Digitalisierung musst du deine Fotos von der letzten Reise nicht mehr entwickeln lassen. Zudem kannst du auf deiner Kamera oder dem Smartphone eine Vielzahl an Aufnahmen speichern, die du stetig bei dir hast. Keine Frage: Digitalkameras haben ihre Vorteile und sind in der Fotografie nicht mehr wegzudenken. Doch mit einem falschen Klick sind alle deine Aufnahmen gelöscht. Eine defekte Kamera oder ein nicht mehr funktionierendes Smartphone sind ebenso eine Gefahr für deine Fotografien. Aus diesem Grund solltest du regelmässig eine Foto Datensicherung machen.

Durch das Abspeichern deiner Bilder auf externen Geräten schaffst du zum einen Speicherplatz auf dem Handy oder der Kamera. Zusätzlich sind deine Fotos auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud mehr gesichert als auf dem einzelnen Gerät. Schliesslich kann deine Kamera beschädigt oder gestohlen werden. Sofern du deine Fotos nicht gesondert gespeichert hast, sind diese futsch. Dementsprechend solltest du regelmässig eine Foto Datensicherung auf einem externen Speicher machen, damit deine Bilder geschützt sind.

Welche Foto Datensicherung ist am besten?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du eine Foto Datensicherung machen kannst. Am besten eignen sich externe Festplatten, die es mit unterschiedlicher Speicherkapazität zu kaufen gibt. Sind deine Fotografien auf einem externen Gerät gespeichert, musst du nicht deinen Laptop oder Computer mit den vielen Bildern blockieren.

Eine weitere und beliebte Foto Datensicherung bieten dir sogenannte Clouds. Bei dieser Variante werden deine Aufnahmen im Internet gespeichert und sind jederzeit über mobile Geräte mit Internetverbindung zugänglich. Dank Passwortschutz können nur Personen deine Bilder sehen, denen du den Zugang zur Cloud gewährst.

Hast du einmal das Abspeichern deiner Fotos vergessen und aus Versehen die Bilder von der Kamera oder dem Smartphone gelöscht? Keine Panik! Oftmals besitzen die Geräte einen Papierkorb, in denen die Aufnahmen noch zu finden sind. In einigen Fällen lassen sich gelöschte Daten auf speziellen Geräten zusätzlich wieder herstellen.

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In der Fotografie gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Bereichen, die bei Menschen beliebt sind. Neben Familien- und Hochzeitsbildern ist die Schwangerschaftsfotografie heutzutage gefragter denn je. Kein Wunder – für werdende Eltern sind die Monate bis zur Geburt des Kindes eine besondere Zeit, die sich hervorragend auf Bildern festhalten lässt. Worauf es in der Schwangerschaftsfotografie ankommt, erfährst du hier.

Warum sind Fotoaufnahmen in der Schwangerschaft beliebt?

Für alle Eltern ist die Schwangerschaft eine aufregende Zeit mit vielen schönen Momenten. Vor allem junge Eltern, die zum ersten Mal Mama und Papa werden, wollen die vielen schönen Ereignisse mit Familie und Freunden teilen. In der Schwangerschaftsfotografie lassen sich die neun Monate bis zur Geburt oder die Zeit der Hochschwangerschaft auf beeindruckenden Bildern festhalten.

Ein Klassiker in der Schwangerschaftsfotografie ist die Aufnahme der werdenden Eltern mit dem nackten Babybauch. Mit kleinen Details wie dem Kuscheltier oder der Spieluhr auf dem Babybauch lassen sich somit ganz leicht verspielte Aufnahmen erstellen. Doch egal ob Aktfotografie in der Schwangerschaft, ein nackter Babybauch oder das Shooting mit dem Partner und der Familie – die Fotoaufnahmen sind eine grossartige Erinnerung.

Worauf in der Schwangerschaftsfotografie achten?

Bei Fotografien in der Schwangerschaft gibt es zwei wichtige Faktoren, auf die du und der Fotograf achten sollten. Zum einen darf das Ungeborene nicht gefährdet werden und die schwangere Frau muss sich jederzeit wohlfühlen. Schliesslich gibt es in den neun Monaten einige Tage, die äusserst anstrengend für die Schwangere sind. In diesen Fällen ist ein Fotoshooting absolutes Tabu.

In welchem Umfang die Schwangerschaftsfotografie stattfinden soll, hängt von den Wünschen der werdenden Eltern ab. Der Grossteil legt den Wert auf Schwangerschaftsbilder kurz vor der Geburt, wenn der Babybauch richtig sichtbar ist. Genauso gibt es Eltern, die von Tag eins an die Schwangerschaft auf Bildern festhalten wollen.

Fazit: Babybauch Bilder als wunderbare Erinnerung

Für Eltern, Grosseltern, Patentante und Onkel sowie für das Kind selbst sind Fotografien aus der Schwangerschaft eine schöne Erinnerung. Ein professioneller Fotograf hat die Erfahrung und das Fingerspitzengefühl, die werdende Mama, den Papa und den Babybauch auf Bildern strahlen zu lassen. Übrigens: Ein Fotoshooting kurz nach der Geburt ist ebenso eine wunderbare Erinnerung an eine viel zu schnell vergehende Zeit.

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Die Qualität eines Porträts hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, dazu gehört auch der Hintergrund. Ein Profifotograf wie Photoworkers.ch hat die Erfahrung und das Auge für einen schmeichelhaften Hintergrund für Porträtfotos. Einem Anfänger in der Fotografie fällt es oftmals schwer, die richtige Umgebung des Models zu wählen. Erfahre hier, wie du den richtigen Hintergrund für Porträts findest.

Verzichte auf Ablenkungen im Hintergrund

Der Hintergrund von Porträtfotografien ist eine wichtige Bildkomposition und sollte demzufolge gut gewählt werden. Damit die Aufnahme perfekt ist, solltest du auf Ablenkungen in der Umgebung verzichten. Ein unruhiger Hintergrund kann schnell vom Hauptmotiv ablenken und wirkt sich negativ auf das Ergebnis des Fotos aus. Am besten findest du Störungen in der Umgebung, indem du einen Blick durch den Sucher der Kamera wagst. Im Idealfall sollten Hintergründe für Porträtfotos nicht mehrfarbig oder gemustert sein.

Umgebung passend zum Hauptmotiv

Hintergründe für Porträtfotos müssen nicht langweilig sein und du musst das Model nicht vor eine weisse Wand setzen. Eine schöne Aufnahme gelingt dir, wenn du die Umgebung passend zum Hauptmotiv wählst. Wenn du beispielsweise eine Balletttänzerin fotografierst, wirkt das Porträt vor einer Bühne als Hintergrund reizvoll. Bei einem Sportporträt kannst du die Aufnahme in einer Sporthalle machen und wenn du ein Schulkind ablichtest, ist eine Tafel im Hintergrund eine gute Wahl.

Verschwommener Hintergrund als Hingucker

Eine beliebte Variante bei der Wahl des richtigen Hintergrunds für Porträtaufnahmen ist eine verschwommene Umgebung. Hierbei ist das Hauptmotiv des Bildes noch deutlicher im Vordergrund. Zusätzlich ist ein verschwommener Hintergrund ein echter Hingucker und verleiht dem Bild das gewisse Etwas. Sowohl über die Einstellung der Kamera als ebenso im Nachhinein mit einem Bildbearbeitungsprogramm lassen sich Bildbereiche verschwommen darstellen.

Fazit: Hintergründe für Porträtfotos richtig in Szene setzen

Ein Porträtfoto benötigt die passende Umgebung, damit das Model als Hauptmotiv im Vordergrund steht. So sind unruhige Hintergründe für Porträtaufnahmen keine gute Wahl, da diese vom Hauptmotiv ablenken. Aus diesem Grund solltest du auf Ablenkungen, viele Farben und andere Störungen im Hintergrund verzichten.

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Der Alltag einer jeden Familie ist anders und abwechslungsreich. Es passieren täglich neue Ereignisse, die du am besten auf Fotos festhalten kannst. Doch oftmals wird die Kamera ausschliesslich zu speziellen Anlässen wie Taufe, Hochzeit oder Geburtstagsfeier herausgeholt. Somit gehen die schönsten Erinnerungen aus dem Alltag verloren. Aus diesem Grund lohnt es sich, ein professionelles Fotostudio wie Photoworkers.ch für deine Familienfotografie zu buchen.

Warum einen Profifotografen für Familienfotos buchen?

Auf nahezu jeder Familienfeier gibt es einen Angehörigen, der mit seiner Kamera (oder in der heutigen Zeit mit dem Smartphone) Fotos macht. Unter den vielen Aufnahmen sind sowohl schöne als ebenso unbrauchbare Fotos zu finden. Einige Bilder sind verwackelt, andere zu hell oder zu dunkel und manche bedeutende Momente sind gar nicht fotografiert.

Um diese Ärgernisse künftig zu vermeiden, sollest du einen professionellen Fotografen für Familienfeiern engagieren. Der Profi hat das richtige Equipment für hochwertige Fotografien und zusätzlich ausreichend Erfahrung bei der Wahl der richtigen Motive. Des Weiteren sparst du dir den Stress, deinen Verwandten stetig an die Zusendung der Fotos zu erinnern.

Warum ein professionelles Fotostudio für Familienfotos?

Eine weitere Möglichkeit für schöne Familienfotos ist ein professionelles Fotostudio. In zahlreichen Fotostudios kannst du Studio-Shootings buchen oder die Aufnahmen an einer Location im Freien machen lassen. Dank der Erfahrung des Fotografen und der richtigen Kameraausrüstung kann somit das Beste aus den Aufnahmen herausgeholt werden.

In einem Fotostudio findest du oftmals eine grosse Auswahl an verschiedenen Accessoires, damit das Familienshooting nicht langweilig wird. Auch der passende Hintergrund und das richtige Licht spielen eine wesentliche Rolle bei professionellen Fotografien. Und damit nicht genug: Ein professioneller Fotograf zeigt euch als Familie und zwar genauso wie ihr seid!

Die besten Tipps für die perfekten Familienfotos

Wenn du dich für ein professionelles Fotostudio entscheidest, kannst du mit diesen Tipps das Beste aus dir und deiner Familie herausholen.

1. Zeigt, wer ihr seid!
Familienfotos sollen echt sein und euch als Familie mit allen Ecken und Kanten zeigen. Aus diesem Grund verstellt euch nicht, sondern seid locker vor der Kamera.

2. Say Cheese, lacht mal!
Der grummelige Blick von Opa oder die gelangweilte Schnute von deiner Schwester dürfen auch gerne Mal mit einem herzlichen Lachen versehen werden.

3. Familie auf Augenhöhe!
Auf vielen Familienfotografien sind die Kleinsten nicht zu sehen, da sie von den Grossen verdeckt werden. Stellt euch dementsprechend in geordneter Reihenfolge auf.

4. Tragt das, was ihr wollt!
Es muss nicht das schicke Hemd oder der Blazer sein, auf Familienfotos darf auch gerne das getragen werden, was euch ausmacht.

5. Jeder mit jedem!
Das Familiengruppenfoto ist der Klassiker und darf im Shooting nicht fehlen. Mehr Abwechslung schaffen Bilder mit verschiedenen Paarungen.

Viel Spass!

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Jeder kennt sie: Drohnen! Die modernen „Flugobjekte“, die oftmals über Parkanlagen oder am Strand zu sehen sind, bieten dir die Möglichkeit für einzigartige Ausblicke aus der Luft. Drohnen eignen sich ebenso hervorragend für aussergewöhnliche Video- und Fotoaufnahmen. Ob die Drohnen Fotografie ein Trend ist oder ob die neue Fotokunst sich fest in der Fotografie etabliert, erfährst du hier.

Fotoaufnahmen aus anderen Perspektiven

Eine Fotografie aus der Luft ist beeindruckend und du erhältst eine ganz neue Sicht auf die Aufnahme. Kein Wunder, bei der Drohnen Fotografie lichtest du das Motiv aus einer anderen Perspektive ab. Die Aufnahme aus der Luft ist imposant und derzeit sind es wenige Fotografen, die sich an Fotografien aus der Luft wagen. Der Aufwand ist oftmals zu gross und zeitaufwendig.

Dank der Drohnen Fotografie kannst du in wenigen Schritten wunderschöne Luftaufnahmen erstellen. Die modernen Geräte und die neuste Technik machen es möglich, dass du deine Bilder aus einer anderen Perspektive machen kannst – ohne grossen Aufwand und hohe Kosten. Auch wenn die Anschaffung einer Drohne kostspielig ist, lohnt sich die Investition langfristig, sofern du dich der neuen Fotokunst widmen willst.

Denn die Drohnen Fotografie ist kein neuer Trend, der nach wenigen Monaten oder Jahren verschwindet. Drohnen gehören heutzutage zum festen Bestandteil vieler professioneller Fotografen, um die individuellen Wünsche von Kunden zu erfüllen und einzigartige Aufnahmen aus der Luft erstellen zu können. Genauso haben sich Hobbyfotografen in die neue Art der Fotografie verliebt und greifen vermehrt zu der modernen Technik.

Drohnen Fotografie für Anfänger

Das Fotografieren mit einer Drohne ist nicht schwer, trotz allem solltest du als Anfänger die nachfolgenden Tipps befolgen:

1. Sicherheit
Wenn deine Drohne in die Luft steigt, solltest im Vorfeld alle Gefahren abgecheckt haben. Menschen dürfen während deiner Fotosession nicht verletzt und Gebäude oder andere Gegenstände beschädigt werden.

2. Gesetzlage
In der Drohnen Fotografie gelten Gesetze, an die du dich auf jeden Fall halten solltest. Zum einen darfst du nicht jede Person auf deinen Bildern ablichten, zusätzlich gibt es Gebiete wie beispielsweise Flughäfen oder Militärstationen, an denen Drohnen verboten sind.

3. Wetter
Egal ob Sonne, Regen, Nebel oder Wind – die Wetterverhältnisse können sich stark auf deine Aufnahmen auswirken. Dementsprechend solltest du bei der Drohnen Fotografie den Wetterbericht prüfen und geeignete Kamerafilter nutzen.

4. Geduld
Als Anfänger in der Drohnen Fotografie brauchst du Geduld. Zum einen ist das Steuern einer Drohne anfangs schwieriger, sodass du Übung brauchst. Gleiches gilt bei der Wahl des Motivs und dem richtigen Zeitpunkt, um die Aufnahme zu machen.

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