Der Fotoblog Beiträgen

Dank verschiedener Kamerafilter können Fotografen bei ihren Aufnahmen kreativ sein. Die hochwertigen Arbeiten von Photoworkers.ch reichen von Produktfotografien über Portraits bis hin zu verschiedenen Fotografien für Unternehmen und Privatpersonen. Jede Art der Fotografie hat ihre Reize und ihre Herausforderungen. Mithilfe des richtigen Filters gelingen dir beeindruckende Aufnahmen, ohne, dass du ein Profi an der Kamera sein musst. Welche die wichtigsten Kamerafilter sind, erfährst du in meinem Beitrag.

UV-Filter als Schutz vor Sonnenlicht

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei dem UV-Filter um einen Schutz vor UV-Licht. Dank der stabilen Beschaffenheit des Kamerafilters können die intensiven Sonnenstrahlen nicht den empfindlichen Sensor beschädigen. Wenn du die Sonnenblende einmal vergessen hast, fallen im schlechtesten Fall Strahlen auf die Linse und das zu einer bösen Überraschung führen. Der UV-Filter wird von vielen Fotografen zudem als günstiger Schutz für das äussere Objektivglas benutzt.

Graufilter für längere Belichtungszeiten

Bei einigen Fotoaufnahmen wie beispielsweise Bilder von Landschaften ist es wichtig, dass nicht zu viel Licht auf den Sensor fällt. Der Graufilter dunkelt zum einen ab und zusätzlich wird die Belichtungszeit länger. Wenn du bewegtes Wasser und eine bunte Blumenwiese bei Sonnenlicht fotografieren möchtest, sorgt der Graufilter für eine harmonische Aufnahme. Ohne eine lange Belichtungszeit fällt zu viel Licht auf den Sensor und das Bild wäre überbelichtet.

Graufilter als spezieller Kamerafilter für Verläufe

Neben dem klassischen Graufilter gibt es zusätzlich einen sogenannten Grauverlaufsfilter. Bei diesem Kamerafilter ist nicht das gesamte Glas abgedunkelt, sondern ausschliesslich der obere Bereich. Auf diese Weise kannst du Naturfotografien mit verschiedenen Bereichen wie einen hellen Horizont und einen dunklen Wald optimal auf das Bild bringen. Mithilfe des Grauverlaufsfilters lässt sich der Himmel künstlich abdunkeln, sodass keine Überbelichtung entstehen kann.

Pol-Filter als Alleskönner

Ein Kamerafilter mit mehreren Funktionen? Der Pol-Filter ist ein wahrer Alleskönner und ein Must have für jeden Fotografen. Zum einen kannst du mit dem Filter die Farben intensiver einstellen, um einen starken Kontrast zu erzielen. Des Weiteren lassen sich mit dem Pol-Filter Spiegelungen im Wasser oder in Scheiben vermindern oder verstärken. Vor allem in der Landschaftsfotografie gelingen dir mit dem Pol-Filter grossartige Aufnahmen von farbigen Blumenwiesen und fliessenden Bächen oder Seen bei Sonnenschein.

Fazit: Kamerafilter bieten Platz für Kreativität

Jeder Kamerafilter hat sein Nutzen und seine Reize. Sofern du gerne in der Natur fotografierst, sind UV-Filter und Graufilter eine grosse Hilfe für einzigartige Aufnahmen. Der Grauverlaufsfilter ist eine gute Ergänzung zum klassischen Graufilter, während du den Pol-Filter als Multitalent für zahlreiche Fotokünste benutzen kannst.

Kamera

Wenn Besucher auf deiner Website eine lange Ladezeit in Kauf nehmen müssen, liegt das oftmals an der Dateigrösse der Bilder. Das lange Warten bis zum Seitenaufbau ist nervig und viele User verlassen die Seite, bevor diese richtig angezeigt wird. Aus diesem Grund solltest du die Bilder exportieren, bevor du diese uploadest. Der nachfolgende Beitrag erklärt dir, wie du Bilder für die Website optimieren kannst. Alternativ empfehle ich dir, das Webdesign von Profis wie photoworkers.ch entwerfen zu lassen. Somit ist eine schnelle Ladezeit deiner Internetseite gewährleistet.

Bildoptimierung fürs Internet: Wie geht’s richtig?

Viele Website-Besitzer machen den Fehler und laden Bilder in der Originalgrösse auf die Internetseite. Die Bilddateien werden in der Regel zwar in einem deutlich kleineren Format auf dem Bildschirm angezeigt, die Dateigrösse bleibt weiterhin bestehen. Die Folge: Die Ladezeit der Website verlangsamt sich enorm und der Besucher muss warten, bis ihm alle Inhalte der Internetseite angezeigt werden.

Die richtige Bildgrösse lässt sich pauschal nicht festlegen. Vielmehr hängt die Dateigrösse davon ab, wie gross das Bild letztendlich auf der Website angezeigt werden soll. Ein Sliderbild, das über die ganze Seite geht, wird selbsterklärend grösser dargestellt als beispielsweise ein kleines Bild in einer Spalte. Demzufolge solltest du alle Bilder exportieren, bevor du diese uploadest. Nutze am besten die Faustregel, dass Website-Bilder nicht grösser als 1920 Pixel sein sollten.

Bilderformat für Internetdateien: Welches Format ist das Richtige?

Die Standardbildformate auf Websites sind in der Regel JPG und PNG. Vor allem JPG lassen sich am stärksten komprimieren und werden dementsprechend viel genutzt. Ein Bild komprimieren bedeutet, dass die originale Dateigrösse verkleinert wird. Wichtig: Das Bild verliert beim Optimieren nicht an Qualität und es gehen keine Bildbereiche verloren. Mit der Bildbearbeitung kann die Ladezeit auf der Website verkürzt werden, da die Gesamtdatei deutlich kleiner ist.

Das PNG wird oftmals genutzt, wenn Bilder auf der Internetseite mit einem transparenten Hintergrund angezeigt werden sollen. Dieses Format ermöglicht das Abspeichern von Transparenzen. Des Weiteren ist SVG ein beliebtes Bildformat auf Websites: Die Vektorgrafik lässt sich verlustfrei skalieren, derzeit unterstützen jedoch nicht alle Browser das Format.

Wichtig zu wissen: Eine optimierte Bilddatei sorgt zum einen für kürzere Ladezeiten der Internetseite, zusätzlich erzielst du ein besseres Ranking auf Suchmaschinen wie Google. Denn: Bilder die grösser als 1MB sind werden in der Regel schlecht bewertet. Demzufolge landest du im Ranking mit deiner Website weiter hinten. Aus diesem Grund solltest du alle Bilder exportieren, bevor du diese online stellst.

Tipps und Tricks

Heutzutage ist High Dynamic Range (kurz: HDR) auf vielen Smartphones, Kameras und Fernsehgeräten unverzichtbar. Dank der neuen Technologie werden Kontraste und Farben in Bildern stärker wiederzugeben, ohne dass das Bild an Helligkeit und Qualität verliert. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du alles Wichtige über High Dynamic Range.

Kurz erklärt: HDR – was ist das?

High Dynamic Range sorgt für einen kräftigeren Ausdruck von Kontrasten und Farben auf Bildern. Die moderne Technologie steigert die Qualität der Bilder in puncto Farbe, Struktur, Kontrast und Helligkeit. Fast alle neuwertigen Kameras, Smartphones und ebenso Fernsehgeräte sind heutzutage HDR-fähig, um Verbrauchern die höchstmögliche Bildqualität zu liefern.

Funktion von High Dynamic Range bei Smartphones und Kameras

Bei Fotoaufnahmen mit einem Smartphone oder einer Kamera mit HDR entsteht eine normale, eine unter- und eine überbelichtete Aufnahme. Diese drei Bilder verschmelzen anschliessend zu einer Aufnahme mit optimaler Helligkeit. Dank der 10Bit Farbtiefe anstatt der üblichen 8Bit wirken die Farben auf dem HRD-Bild deutlich kräftiger und Kontraste werden stärker wiedergegeben.

Am besten eignet sich HDR für Fotoaufnahmen in der Natur. Wenn du Landschaftsfotografie liebst, gelingen dir mit der High Dynamic Range grossartige Aufnahmen. Bei Sonnenlicht lassen sich Über- und Unterbelichtung mit HDR optimal ausgleichen und deine Aufnahmen werden einzigartig.

Sofern du bewegliche Aufnahmen bevorzugst, solltest du die HDR-Funktion an deinem Smartphone oder deiner Kamera besser ausschalten. Ansonsten können unscharfe Bereiche auf deinen Bildern entstehen. Gleiches gilt bei hohen Kontrasten – aufgrund der verschiedenen Aufnahmen (normal, über- und unterbelichtet) ist das Bild später im schlechtesten Fall verschwommen.

HDR-Technologie bei Fernsehgeräten

Neben Smartphones und Kameras gibt es ebenso viele TV-Geräte, die in der Lage sind, HDR Filme abzuspielen. Viele Geräte basieren auf HLG, wenngleich die Qualität eher einfach und nicht hochwertig ist. Auf deutlich kräftigere Farben kannst du dich bei einem Fernsehgerät mit HDR10 (Farbtiefe 10Bit) freuen, während Modelle mit HDR10+ hochwertige Bilder mit starken Kontrasten ermöglichen.

Gut zu wissen: Die HDR-Technologie wird in Zukunft sicherlich ausgebaut, sodass sich die Bildqualität in Bezug auf Farben und Kontraste stetig verbessert. Egal ob Hobbyfotograf oder Profi – eine Kamera oder ein Smartphone mit High Dynamic Range ist heutzutage nicht mehr wegzudenken, um hochwertige Aufnahmen zu erzielen.

Allgemein

Um Personen auf Portraits gut aussehen zu lassen, bedarf es einen guten Fotografen und einer richtigen Auslichtung. Mit der sogenannten 3-Punkt-Beleuchtung kannst du Personen für deine Portraitaufnahmen effektiv ins rechte Licht rücken. Denn dank der optimalen Lichtsetzung ist die Person auf dem Bild gut belichtet, zusätzlich schaffst du eine angenehme Atmosphäre im Hintergrund. Wie dir mit deiner Kamera perfekte Portraits mit der 3-Punkt-Beleuchtung gelingen, verrät dir der nachfolgende Beitrag.

Nachgefragt: Was ist die 3-Punkt-Beleuchtung?

Wie du eventuell schon vermutet hast, handelt es sich bei der 3-Punkt-Beleuchtung um eine Ausleuchtung bei Fotoaufnahmen mit insgesamt drei Lichtquellen. Die Methode kommt grösstenteils bei Portraitaufnahmen zum Einsatz, bei denen die Person mit drei Scheinwerfern beleuchtet wird. Dank der unterschiedlichen Lichtsetzungen ist die Person auf dem Portrait perfekt belichtet und es entstehen keine störenden Schatten im Hintergrund.

Die 3-Punkt-Beleuchtung besteht aus:
– dem Key-Light (Führungslicht)
– dem Fill-Light (Aufheller)
– dem Back-Light (Spritzenlicht)

Wie mit der 3-Punkt-Methode richtig ausleuchten?

Die Anwendung der 3-Punkt-Beleuchtung ist nicht schwer. Alles was du dafür brauchst, sind deine Kamera und drei Lichtquellen – am besten Scheinwerfer. Und so geht’s:

Das Key-Light ist das hellste Licht und für die Grundbeleuchtung oder Helligkeit bei Portraits verantwortlich. Im Idealfall steht die Lichtquelle schräg neben deiner Kamera und in Blickrichtung der zu fotografierenden Person. Auf diese Weise ist das Gesicht des dir gegenüber von der Seite beleuchtet.

Mit dem Fill-Light lassen sich Schatten vermindern, die durch das Führungslicht entstehen. Durch die seitliche Beleuchtung des Gesichts mit dem Key-Light wirst du feststellen, dass die Nase der Person einen Schatten wirft. Der Aufheller soll für gleichmässiges Licht sorgen und Schatten verschwinden lassen. Damit dir das gelingt, wird der Scheinwerfer für das Fill-Light auf der anderen Seite deiner Kamera platziert.

Das Back-Light, ebenso als Spitzen oder Spitzenlicht bekannt, dient zur räumlichen Trennung von Person und Hintergrund. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, wird das Back-Light schräg hinter der zu fotografierenden Person aufgestellt – auf der Seite, auf der sich das Fill-Light befindet. Somit stehen sich Key-Light und Back-Light fast gegenüber.

Fazit: Mit effektiver Beleuchtung gelingen Portraits

Die richtige Beleuchtung spielt bei Fotoaufnahmen eine grosse Rolle. Vor allem das Fotografieren von Personen ist für Anfänger eine grosse Herausforderung. Mit der 3-Punkt-Beleuchtung kannst du jede Person ins optimale Licht setzen – und zwar ohne, dass sichtbare Schatten im Gesicht oder Hintergrund zu erkennen sind. Sofern du keine richtige Beleuchtung in deiner Kameraausrüstung hast, kannst du Scheinwerfer oftmals ausleihen oder alternativ die Ausleuchtung mit Standstrahlern austesten.

Porträtfotografie

Fotografie ist vielfältig wie du an den Arbeiten von professionellen Fotostudios wie Photoworkers.ch sehen kannst. Und das Beste: es stehen dir grenzenlose Motive zur Auswahl! Liebst du Aufnahmen vom Sonnenaufgang am frühen Morgen? Oder zieht es dich mittags zum Fotografieren in die Natur? Ist die Nachtfotografie mit dem Sternenhimmel deine Leidenschaft? Egal welche Fotoaufnahmen du bevorzugst, mit dem richtigen Objektiv an deiner Kamera kannst du die optimale Brennweite einstellen. Auf diese Weise gelingt es dir, einzigartige Momente auf deinen Bildern einzufangen.

Fotobegriffe: Was ist die Brennweite?

Die Brennweite lässt sich am Objektiv deiner Kamera einstellen und ist für den Bildausschnitt deiner Fotografien verantwortlich. Mit einer kleinen Brennweite ist viel auf den Abbildungen zu sehen und du kannst beispielsweise ein Haus mit Garten ablichten. Eine hohe Brennweite eignet sich für detaillierte Aufnahmen aus der Ferne. Mithilfe des Zooms kannst du die Blütenköpfe im Garten des vorher komplett abgelichteten Hauses fotografieren. Das bedeutet, dass du mit zwei verschiedenen Brennweiten zwei unterschiedliche Bilder aufnehmen kannst.

Merke: Je höher die Brennweite, umso detaillierter ist das Objekt abgelichtet. Je niedriger die Brennweite, umso breiter ist der Winkel der Aufnahme. Bei kleinen Brennweiten wird demzufolge vom sogenannten Weitwinkel gesprochen.

Welche Brennweiten für welche Fotoaufnahme?

An den nachfolgenden Angaben kannst du dich orientieren, wenn du zukünftig die richtige Brennweite für deine Bilder suchst. Ich empfehle dir trotz allem, verschiedene Objektive auszutesten, um ein Gefühl für die perfekte Fotografie zu bekommen.

  • Architekturfotografie: unter 15 mm
  • Landschaftsaufnahmen: zwischen 15 und 50 mm
  • Portraits: zwischen 50 und 100 mm
  • Sport- und Tierfotografien: zwischen 100 und 300 mm
  • weitentfernte Aufnahmen: zwischen 300 mm und aufwärts

Welches Objektiv ist das richtige?

Neben vielen Kameras findest du im Fachhandel ebenso eine grosse Auswahl an Objektiven. Doch nicht jedes Objektiv eignet sich für jede Fotoaufnahme, da die Einstellungen unterschiedlich sind. Dementsprechend solltest du vor dem Kauf eines Kameraobjektivs überlegen, was für eine Brennweite du für deine Fotoaufnahmen benötigst.

Ein Zoom-Objektiv sowie ein Makro-Objektiv sind die beste Wahl, wenn du verschiedene Bilder machen willst, da die Brennweiten an diesen Modellen variabel sind. Die klassischen Standard-Objektive schaffen in der Regel eine Brennweite von 50 bis 70 mm und sind ideal für Portraits. Mit einer Brennweite ab 70 mm hoch aufwärts sind Teleobjektive perfekt, um Personen, Tiere, Sportszenen und weitentfernte Motive detailliert abzulichten.

Willst du ein Motiv komplett ablichten, sollte dir der Begriff Weitwinkel bekannt sein. Denn für Fotografien mit einem weiten Aufnahmewinkel empfehle ich dir ein Weitwinkelobjektiv. Die ebenso als Fischaugen-Objektiv bekannten Modelle verfügen in der Regel über eine Brennweite von 5 bis 50 mm.

Tipps und Tricks

Egal ob du der Fotografie ausschliesslich als Hobby nachgehst oder ob du professionell in der Branche tätig bist – für deine Kameraausrüstung brauchst du ausreichend Platz. Da du höchstwahrscheinlich grösstenteils unterwegs fotografierst, solltest du über den Kauf einer Fototasche nachdenken. Schliesslich willst du auf deinem nächsten Städtetrips oder der anstehenden Trekkingtour nicht auf dein Equipment verzichten. Doch woran erkennst du gute Kamerarucksäcke und warum lohnt sich die Investition langfristig?

Die passende Fototasche für jede Gelegenheit

Als guter Fotograf hast du neben deiner Kamera in der Regel ebenso verschiedene Objektive, Stative, Gadgets und anderes Kleinzeug in deiner Ausrüstung. Das ganze Equipment hat einen hohen Wert und ist zusätzlich schwer. Selbsterklärend kannst du Kamera und Co. in einem herkömmlichen Rucksack oder einer Sporttasche verstauen – hier läufst du trotz allem Gefahr, dass deine Ausrüstung beschädigt wird. Aus diesem Grund nutzen professionelle Fotografen oftmals stabile und komfortable Kamerarucksäcke.

Wenn du dein Fotozubehör auf zukünftigen Fotosessions im Freien oder auf Reisen sicher transportieren willst, empfehle ich dir zum Kauf einer Fototasche. Die Auswahl ist gross und die Modelle unterscheiden sich in Grösse, Form und Farbe. So gibt es beispielsweise handliche Fototaschen für Städtetrips, auf denen du eher wenig Ausrüstung mitnimmst. Für ausgedehnte Trekkingtouren gibt es stabile Kamerarucksäcke. Und wenn du Naturfotografie liebst und dein Equipment mit Kamera, verschiedenen Objektiven und Stativen eher gross ausfällt, gibt es Taschen mit ausreichend Stauraum.

Was beim Kauf von Kamerarucksäcke beachten?

Hast du eine schöne Fototasche im Geschäft entdeckt, solltest du das Modell vor dem Kauf auf Tragekomfort und Stauraum überprüfen. Die Ausstattung ist wichtig, damit du neben deiner Kamera zusätzlich das Objekt oder einzelne Gadgets unfallfrei transportieren kannst. Ein angenehmer Tragekomfort ist ebenso wichtig, um den Kamerarucksack bequem von A nach B mitzunehmen. Oder willst du deine Wandertour mitten in den Bergen abbrechen, weil der Rucksack zu unhandlich oder schwer ist?

Einen guten Tragekomfort erkennst du beispielsweise an gepolsterten und höhenverstellbaren Gurten, die nicht verrutschen und das Gewicht gleichmässig verteilen. Viele Kamerarucksäcke besitzen für mehr Komfort oftmals weitere Becken- und Schultergurte. Vor dem Kauf solltest du den Rucksack auf jeden Fall Probetragen!

Bei der Ausstattung der Fototasche kommt es auf dein Equipment an. Was brauchst du neben dem Platz für deine Kamera und das Objektiv? Ich bevorzuge Kamerarucksäcke mit vielen kleinen Fächern, in denen ich Gadgets, Geldbeutel, Schlüssel und andere Items unterbringen kann. Sofern du deine Bilder direkt über den Laptop online stellen willst, sind Fototaschen mit Laptopfach eine gute Wahl.

Fazit: Fototaschen ein treuer Begleiter beim Fotografieren

Für Fotografen ist ein Kamerarucksack definitiv eine gute Investition. Mit einer passenden Tasche kannst du deine Ausrüstung überall mitnehmen. Dank verschiedener Fächer für Kamera, Objektiv, Stativ und anderen Kleinteilen kannst du dein Fotoequipment sicher mit auf Reisen nehmen. Zusätzlich bieten Kamerarucksäcke oftmals Stauraum für Smartphone, Laptop oder andere Items. Doch Vorsicht: Ein komfortabler Rucksack wird bei zu viel Gewicht unkomfortabel. Dementsprechend überlege im Vorfeld, welche Ausrüstung du unterwegs dringend benötigst.

Allgemein

Mit vielen Kameras und Smartphones kannst du neben schönen Fotos zusätzlich Filme aufnehmen. Wenn dir die eingefangenen Momente auf deinen Bildern nicht reichen, hast du dementsprechend die Möglichkeit, diese Momente als Video festzuhalten. Da nicht jeder ein gutes Händchen wie Photoworkers.ch beim Filmen und Fotografieren hat, nenne ich dir in meinem heutigen Beitrag Tipps zum Filmen mit der Kamera.

Einstellung der Kamera für Videoaufnahmen

Wie beim Fotografieren ist beim Filmen mit der Kamera die richtige Einstellung wichtig, um schöne Ergebnisse zu erzielen. Die Belichtung spielt die wichtigste Rolle, sofern du mit der Vollautomatik Aufnahmen machst, bleibt weniger Spielraum für deine Kreativität.

Als Hobbyfotograf hast du eventuell schon einmal die Begriffe Belichtungszeit, ISO-Wert und Blende gehört. In der Regel lassen sich diese Dinge an neuen Kameras vollautomatisch einstellen. Trotz allem ist es sinnvoll, wenn du beim Filmen mit der Kamera sowie beim Fotografieren weisst, was die Begriffe bedeuten.

Belichtungszeit (Verschlusszeit)

Die Belichtungszeit ist die minimale Zeit, in der du beim Fotografieren oder Filmen ein lichtempfindliches Motiv für die Aufnahme dem Licht aussetzt. Somit kannst du beispielsweise mit der richtigen Verschlusszeit bewegte Bilder einfrieren oder Aufnahmen scharf sowie unscharf darstellen. Zusätzlich regelt die Belichtungszeit, wie lange und wie viel Licht auf den Sensor fällt und wie die Aufnahme belichtet ist.

Blende

Am hinteren Teil eines Objektivs befindet sich die Blende, die für den Lichteinfall auf den Bildsensor verantwortlich ist. Wie hoch die Belichtungszeit oder Blendezeit ist, kannst du individuell mithilfe der Grösse der Blendenöffnung einstellen. Hierfür werden Werte wie beispielsweise f/1.8 oder f/2.8 genutzt. Umso höher die Blendezeit ist, desto kleiner ist die Öffnung an der Blende und weniger Licht fällt auf den Sensor.

ISO-Wert

Mit dem ISO-Wert kannst du deine Aufnahmen aufhellen oder abdunkeln. Bei einem hohen Wert erzielst du helle Bilder, bei einem kleinen Wert wirken deine Aufnahmen demzufolge dunkler. In einer dunklen Umgebung kannst du mit einem hohen ISO-Wert mehr Licht in deine Aufnahmen bringen. Zusätzlich stehen dir flexible Einstellungsmöglichkeiten bei der Belichtungszeit und Blende zur Verfügung.

Merke: Für optimale Aufnahmen beim Filmen mit der Kamera sowie für Fotoaufnahmen ist die richtige Einstellung von Verschlusszeit, Blende und ISO-Wert enorm wichtig.

Wie Details auf Aufnahmen in Szene setzen?

Willst du bei deinen Bildern und Videos kleine Details in Szene setzen, gelingt dir das mit einer hohen Brennweite. Nicht alle Objektive sind in der Lage, eine hohe Brennweite zu erzielen. Aus diesem Grund solltest du zu einem Zoom- oder Makro-Objekt greifen oder dich für ein spezielles Kameraobjekt für weitentfernte Aufnahmen entscheiden.

Ein Tipp: Sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen mit der Kamera sind verwackelte oder unscharfe Aufnahmen keine Seltenheit. Um diese Patzer zu vermeiden, lohnt sich ein Stativ. Dank der Stabilität der Kamera gelingen dir auf diese Weise perfekte Aufnahmen.

Kamera

Als Neuling in der Fotografie wirst du stetig mit neuen Begriffen konfrontiert, von denen der Grossteil mit der Einstellung der Kamera zusammenhängt. Wenn du meinen Blog verfolgst, konntest du schon viele Erklärungen lesen. In meinem heutigen Beitrag geht es um den Bildsensor an der Kamera. Was kann und macht der Sensor eigentlich?

Keine Aufnahmen ohne Bildsensor!

Kennst du noch die Filme in Analogkameras? Der Bildsensor in einer Digitalkamera ist vergleichbar mit dem Film in analogen Geräten. Bei dem Sensor handelt es sich um einen kleinen Chip, der das einfallende Licht als Punkte oder sogegannte Pixel auffängt und anschliessend in ein Bild umwandelt. Die Anzahl der Pixel zeigt dir übrigens die genaue Auflösung des Bildes.

Der Bildsensor befindet sich an ähnlicher Stelle wie der Film in einer Analogkamera, dieser wird allerdings nicht ausgewechselt. Demzufolge brauchst du nicht wie bei einer analogen Kamera stetig neue Filme für deine Bilder. Des Weiteren ist der Sensor vor Staub und Schmutz geschützt und besitzt ein leichtes Eigengewicht. Ein Nachteil hat der Sensor trotz allem: Ist dieser Defekt, brauchst du in der Regel eine neue Kamera.

Warum ist ein grosser Bildsensor besser?

Mit einem grossen Sensor fällt deutlich mehr Licht auf das Motiv und deine Aufnahmen haben weniger Bildrauschen. Zusätzlich kannst du mit grösserem Bildsensor die Schärfe und Unschärfe auf deinen Fotografien individuell gestalten.

Doch ein grosser Sensor hat ebenso Nachteile – diese beginnen im Preis. Im Gegensatz zum kleinen Bildsensor sind grosse Modelle deutlich teurer. Ein guter Sensor verlangt zusätzlich ein hochwertiges und ebenso teures Objektiv. Hinzu kommt das Mehrgewicht durch das Objektiv und das grössere Kameragehäuse.

Zusammengefasst: Die Vor- und Nachteile grosser Bildsensoren

+ deine Aufnahmen erhalten eine bessere Qualität
+ du hast weniger Bildrauschen auf den Fotos
+ du kannst deine Bilder individuell mit Schärfe und Unschärfe gestalten

– die Kosten für grosse Bildsensoren sind höher
– du benötigst ein besseres und teures Objektiv
– das Gewicht der Kamera steigt durch Objektiv und Gehäuse

Gut zu wissen: Bei der Auswahl des richtigen Kamerasensors kommt es demzufolge auf deine Ansprüche an. Willst du eine hohe Qualität bei deinen Aufnahmen, kommst du an mehr Gewicht und höheren Kosten nicht vorbei.

Kamera

Studio-vs-diyIn diesem Beitrag findest du nochmals alles Wichtige über Produktfotografie. Inklusive Fragen und Antworten.

Die Welt des E-Commerce zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung und das Potenzial ist immer noch riesig. Deine Produktfotos bieten potenziellen Kunden ein virtuelles Fenster in deinem Unternehmen.

Es besteht kein Zweifel, dass visuelle Inhalte eine grosse Rolle bei Online-Kaufentscheidungen spielen.

Verbraucher werden ständig online mit Informationen bombardiert und müssen sofort Entscheidungen treffen, die auf den Inhalten basieren, die du ihnen anbieten.

Um aufzufallen, erstelle professionelle Bilder, da dies zur Steigerung der Conversion und letztendlich des Umsatzes beiträgt.

Sobald du den Beleuchtungs-, Hintergrund- und Bearbeitungsprozess beherrschst, bist du auf dem Weg zur Perfektion der Produktfotografie!

 

Hier findest du alle hier genannten Tools, um dies zu erreichen:

  • Fotorichtlinien für den Look und den Arbeitsprozess
  • ein Stuhl
  • Papier(rolle)
  • evtl. Studiolicht
  • ein Kamerastativ
  • eine Kamera (oder dein Smartphone!)
  • Bildbearbeitungswerkzeuge wie z.B.:
  • Pixlr
  • Snapseed
  • Gimp (kostenlose Photoshop Alternative)
  • Affinity Photo (günstige Photoshop Alternative)
  • Photoshop (Profi Software)
  • Zeit und Lernwille:)

 

Häufig gestellte Fragen zur Produktfotografie

Was sind die verschiedenen Arten der Produktfotografie?

Einzelaufnahmen: Eine Aufnahme deines Produkts (mit weissem Hintergrund).
Lifestyle-Aufnahmen: Aufnahmen deines Produktes in Anwendung.
Massstabaufnahmen: Hilft Benutzern, sich ein besseres Bild von der Grösse des Produkts zu machen.
Detailaufnahmen: Eine Nahansicht, um bestimmte Produktmerkmale hervorzuheben.
Gruppenaufnahmen: Produktgruppen werden gemeinsam präsentiert.
Verpackungsaufnahmen: Ein Bild der Verpackung des Produkts.

 

Welche Ausrüstung wird für die Produktfotografie benötigt?

  • Kamera: Smartphones reichen, aber Kameras mit höherer Qualität und mehr optischen Möglichkeiten tragen sicherlich dazu bei, das Erscheinungsbild von Produktfotos zu verbessern.
  • Beleuchtung: Gutes Licht ist der Schlüssel. Stelle sicher, dass sowohl natürliche als auch künstliche Lichtquellen korrekt eingesetzt werden.
  • Weisser Hintergrund: Ein weisser Hintergrund (meist weisses Papier) reflektiert das Licht zurück auf dein Produkt und verbessert die Qualität.
  • Stativ: Ein Stativ reduziert Bewegungsunschärfe und hilft bei Bildserien den Aufnahmewinkel beizubehalten, was dem Webshop einen professionelleren Auftritt gibt.

 

Tipps zur Produktfotografie

  • Im Folgenden findest du einige schnelle Tipps zur Verbesserung der Beleuchtung deiner Produktfotografie:
  • Verwende mindestens zwei grossflächige Lichter.
  • Hole dir zwei identische kühl farbige 5000K oder 6000K-Lampen.
  • Erstelle einen nahtlosen weissen Hintergrund mit einer weissen Plakatwand und schneide anschliessend jedes Objekt mit einer Bildbearbeitungssoftware aus, um reines Weiss zu erhalten als Hintergrund.
  • Um ein Produkt schwebend abzulichten, verwende einen Faden aus einem Standard-Nähset, um das Produkt anzuheben, und retuschiere den Faden dann in der Nachbearbeitung.

 

Soll ich in professionelle Produktfotografie investieren?

Wenn du es dir leisten willst, ja unbedingt. Hochwertige Fotos deines Produkts (auch in Gebrauch) sind einige der wichtigsten Merchandising- und Marketingmassnahmen, die du für dein Online-Marke haben kannst. Da der Kunde dein Produkt nicht persönlich berühren oder sehen kann, muss deine Produktfotografie dies ausgleichen können und möglichst auch ein emotionales Erlebnis bieten.

Wenn du kannst, buche einen Fachmann, also einen Fotografen oder eine Fotografin mit Erfahrung und eigenem Studio, wie zum Beispiel photoworkers. Wenn du dies nicht kannst, wende die vielen Tipps an und werden mit einiger Übung selbst zur Fachperson.

 

Was kostet ein Produktfotograf?

Die Preise für Produktfotografie starten bei ca. CHF 35 pro Aufnahme (je nach Menge) inkl. Bearbeitung und CHF 100-200 für die Einrichtung oder CHF 180 / Stunde – oder mehr.

Du kannst bei verschiedenen Fotografen anfragen, um das geeignete Preismodell für deine Anforderungen und deine Art von Produkten zu finden.

Wenn du beispielsweise einen grossen Katalog mit einfachen Objekten hast, sind sicherlich noch günstigere Konditionen möglich. Dabei kannst du dich auf deine Kernaufgaben konzentrieren.

 

 

Allgemein

 

Freistellen und komprimieren

Das Bearbeiten deiner Bilder nach der Aufnahme ist entscheidend, um ein sauberes Aussehen zu erzielen.

Selbst wenn du dein Produkt mit einem Smartphone aufnimmst, kann die Bearbeitung den Unterschied zwischen mittelmässigen und professionellen Ergebnissen ausmachen.

Für diejenigen, die anfangen, braucht es einige Versuche und Fehlschläge, den Hintergrund oder die Beleuchtung richtig zu machen. Glücklicherweise kann eine Fotobearbeitungssoftware eine Vielzahl von Fehlern auf „magische“ Weise verschwinden lassen.

Die Bildbearbeitung umfasst alles von der Hintergrundentfernung (Freistellen) bis zur Farbkorrektur, Schaufensterpuppen-Entfernung und sogar Schattenzugabe für ein natürlicheres Aussehen.

Dies ist ein zeitaufwändiger Prozess bis du den Dreh raus hast. Besonders eine klare, frische Darstellung mit korrekter Farbwiedergabe ist wichtig.

Glücklicherweise steht eine Vielzahl kostenloser Bildbearbeitungswerkzeuge zur Verfügung, mit denen du alle Ihre Fotobearbeitungsanforderungen erfüllen kannst. Profis brauchen fast immer Photoshop. Es gibt aber auch günstige oder sogar kostenlose Alternativen wie Gimp.

Wenn das für dich zu viel Zeit braucht oder zu kompliziert ist, kannst du natürlich auch für diesen Arbeitsabschnitt auf einen professionellen Dienstleister, wie photoworkers, zurückgreifen und die Bilddaten schnell per Internet übermitteln.

 

Komprimiere deine Bilder

Vergesse nicht, deine Bilder zu komprimieren, um die bestmögliche Qualität zu erzielen und gleichzeitig die Ladegeschwindigkeit der Seite zu erhöhen.

Die meisten Plattformen und Marktplätze haben ihre eigenen Anforderungen an die Fotobearbeitung. Stellen Sie also sicher, dass du herausfindest, welche Ihre sind.

Besonders wichtig ist, dass du deine Fotos in der korrekten Pixel-Abmessung online stellst und nicht unnötig grosse Bilder hochladest denn es zählt jede Sekunde Ladezeit. Das kann Ihre Conversion-Rate beeinträchtigen.

Google misst auch die Ladegeschwindigkeit deines Onlineshops und nutzt die Daten für die Positionierung deiner Website unter den Suchresultaten.

Stelle sicher, dass du Minimierungswerkzeuge nutzt  (gibt es online auch kostenlos wie tinypng.com), um deine Bilder zu optimieren und viele unnötige Kilobyte zu sparen.

Benenne deine Bilder korrekt, einschliesslich möglichst vieler relevanter Metadaten und Schlüsselwörter. Dieses zusätzliche Detail hilft Suchmaschinen zu verstehen, was auf dem Bild zu sehen ist und kann ebenfalls dabei helfen, den organischen Verkehr via Google & Co. zu steigern ohne bezahlte Werbung schalten zu müssen.

 

Konsistente Qualität und Wirtschaftlichkeit

Besonders wenn in deinem Unternehmen nicht immer dieselbe Person fotografiert, solltest du Richtlinien für die Produktfotografie erstellen. Nimm dir die Zeit, um klare Richtlinien für das Fotografieren, die Marke und die Bearbeitung zu erstellen, damit Sie die Qualität und Optik beibehalten können, wenn dein Unternehmen wächst. Dieser Schritt kostet nichts, abgesehen von der Zeit, die du zum Aufschreiben benötigen!

Stelle sicher, dass du alle kleinen Dinge dokumentierst, einschliesslich des Abstands zwischen Kamera und Produkt, der Winkel und der Beleuchtungskonfiguration.

Vertraue mir, es lohnt sich auf lange Sicht.

Wenn du die Fotos nicht selbst erstellen möchtest, dann gibt es Profifotografen, wie photoworkers, welche für dich individuelle Produktfotos erstellen.

Denke daran, dass deine Produktfotos im Grunde genommen Markenbotschafter sind und die Wahrung des Looks von grosser Bedeutung ist.

Erstelle in deiner Fotobearbeitungssoftware Voreinstellungen, womit sie eine einheitliche Grösse und Skalierung beibehalten können.

Gehe noch einen Schritt weiter und erstelle Sie einen Styleguide, auch für deine In-Context-Schnappschüsse.

Stelle sicher, dass du Folgendes angibst:

  • Farbpalette
  • Farbsättigung
  • Objektivbrennweite
  • Schattenart und Richtung
  • Komposition
  • Ort und Kontext
  • Look

Teile deinen Leitfaden mit allen an deinem Produktaufnahmen Beteiligten und hänge gedruckte Musterbilder in dein hauseigenes Studio, um eine schnelle Referenz griffbereit zu haben.

Mit solch einem Bildführer sparst du nicht nur auf lange Sicht Geld, sondern auch viel Zeit, da du die Schulungsprozesse nicht wiederholen musst.

Stattdessen kannst du dich auf rentablere Aufgaben konzentrieren, z. B. das Wachstum deines Unternehmens.

Im nächsten Beitrag fasse ich für dich das Wichtigste über Produktfotografie nochmals zusammen.

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