Der Fotoblog Beiträgen

Auch das Team von photoworkers.ch merkt ganz deutlich, dass sich die komplette Branche in einem ständigen Wandel befindet. Denn durch neue technologische Entwicklung wird der Rahmen des Möglichen im Bereich der Fotografie deutlich ausgeweitet. Dies führt unter anderem auch dazu, dass immer mehr Laien selbst traumhafte Schnappschüsse knipsen können, ohne dass sie dabei auf einen Profi angewiesen sind. Zum Teil geht es auch nicht um ein möglichst perfekte Bild, sondern einfach um Bilder, die authentisch sind und den Moment eben so festhalten, wie er ist. Besonders im Bereich der Actioncams kommen immer bessere Geräte auf den Markt, die genau dieser Herausforderung gewachsen sind. Die Auflösung wird immer besser, sodass auch bei hohen Geschwindigkeiten sensationelle Fotos entstehen können.

Hinzu kommen die sogenannten Wearables. Dabei handelt es sich um verschiedene Kameratechnologien, welche die Fotografen direkt an ihrem Körper tragen können. Diese Kameras lassen sich rund um die Uhr am eigenen Körper mitführen, sodass ein Lifeblogging zum Beispiel möglich wird. Zum Teil können die so entstandenen Aufnahmen bei Facebook sowie diversen anderen sozialen Netzwerken ganz automatisch gepostet werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist natürlich eine bestehende WiFi-Verbindung. Im Bereich der Smartphone-Fotografie sind ebenfalls drastische Änderungen zu beobachten. Der Trend zum Selfie, also ein mit dem Smartphone aufgenommenes Selbstportrait, will einfach nicht abreissen. Ausserdem gibt es inzwischen zahlreiche Linsen zum Aufstecken, mit denen die Erstellung von Fotos mit einem Fischaugen-Blickwinkel auch per Smartphone möglich wird. Der Selfie Stick ist ein weiterer Verkaufsschlager, der das Fotografien mit dem Smartphone immer beliebter werden lässt.

Besonders dank dieser mobilen Geräte ist es also so, dass Fotografie zu einem echten Phänomen des täglichen Lebens und Alltags geworden ist. Heutzutage hat fast jeder Mensch eine Kamera in der eigenen Hosentasche und kann so jederzeit ein Bild machen. Immer mehr dieser Fotos wandern auch ins Internet. Ob bei Twitter, Facebook oder Pinterest, die Macht der Bilder online ist wirklich nicht zu verkennen. Fotografie ist immer mehr in den Händen der Menschen und wird zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens.

 

Allgemein

Die meisten Menschen heuern einen Eventfotografen wohl nur für ihre Hochzeit an. Dass ein Fotograf den 80. Geburtstag der Oma ablichtet, ist zum Beispiel eher selten. Dabei liegt genau das im Trend. Schliesslich ist es heutzutage so, dass immer mehr Familien immer seltener vollständig zusammenkommen. Grosse Geburtstage oder wichtige Hochzeitstage sind oftmals die einzige Gelegenheit, zu der sich die ganze Familie sieht. Diese Chance sollte man also für Familienfotos nutzen. Heuert man dann einen professionellen Fotografen an, so hat man auch nicht mit dem Problem zu kämpfen, dass ein wichtiges Familienmitglied am Ende vielleicht doch nicht auf den Familienfotos zu sehen ist.

Ausserdem ist es gerade bei einem 80. oder 90. Geburtstag so, dass man sich vielleicht zum letzten Mal sieht, da die Tage der älteren Herrschaften gezählt sind oder sie bei der nächsten Veranstaltung vielleicht aufgrund einer Krankheit verhindert sein werden. Dies macht die professionellen Fotos von der letzten, gemeinsamen Feier natürlich zu einer noch wertvolleren Erinnerung. Ein professionelles Fotoshooting beim Geburtstag der Oma oder Uroma ist zwar auch mit gewissen Kosten verbunden, doch in diesem Fall kann die Familie ja einfach zusammenlegen. Schliesslich ist dieses Geschenk als weitaus wertvoller einzustufen als einer der vielen Präsentkörbe, die zu einem solchen Anlass

Allgemein

Ein Bewerbungsfoto ist heutzutage bei einer Bewerbung zwar nicht zwingend erforderlich, dennoch werden die Fotos von den Personalchefs aber gerne gesehen. Denn so können sie sich gleich ein Bild von dem Kandidaten machen. Allerdings kann ein Bewerbungsfoto für den Bewerber auch negative Folgen mit sich bringen. Wer nicht anhand seiner Optik aussortiert werden und nur mit seinen fachlichen Qualitäten überzeugen möchte, der entscheidet sich also gegen ein Bewerbungsfoto. Doch es gibt natürlich auch Berufe, in denen es ohne ein Bewerbungsfoto nicht geht. Als Schauspieler oder Entertainer gehört ein Portfolio aus gleich mehreren Fotos unbedingt dazu. Auch in Jobs mit viel Kundenkontakt, bei denen man das Unternehmen vielleicht nach aussen repräsentieren muss, ist ein Foto empfehlenswert. Strebt man eine Anstellung in einer hohen Gehaltsklasse an, dann ist die Bewerbung ohne ein Foto ebenfalls nicht vollständig.

Doch in Sachen Bewerbungsfotos kann man auch viel falsch machen. Ist die Entscheidung für ein solches Foto also gefallen, so sollte man einen professionellen Fotografen damit beauftragen. Ein Bewerbungsfotoshooting ist zum Beispiel bei dem Team von photoworkers.ch möglich. Dabei können die Mitarbeiter viele Tipps geben, wie sich der Bewerber von seiner Schokoladenseite zeigen kann. In jedem Fall ist elegantere Kleidung angemessen. Je besser dotiert die angestrebte Position, desto eleganter sollte das Outfit ausfallen. Doch auch Bewerbungsfotos mit einem Poloshirt sind für einige Berufe durchaus zulässig. Wer sich zum Beispiel als Hausmeister oder bei der Müllabfuhr bewirbt, der braucht auf seinem Foto mit Sicherheit keinen Anzug tragen. Vielmehr gilt es sich der angestrebten Position entsprechend zu kleiden oder sich im Zweifelsfall einen kleinen Tick schicker anzuziehen.

 

Allgemein

Immer mehr Frauen wollen ihrem Schatz mit einem erotischen Fotoshooting eine grosse Freude machen. Dazu gehört natürlich auch eine Menge Mut. Denn wenngleich die Fotos nur für die Augen des Freundes bestimmt sind, müssen sich die Damen dem Fotografen gegenüber entblössen und sich von einer sehr intimen Seite zeigen. Vielen Ladies wählen daher eine Fotografin für das Fotoshooting aus. Von Frau zu Frau können sie sich einfach hemmungsloser auf das Shooting einlassen, damit am Ende traumhaft schöne Bilder entstehen. Bei einem Aktshooting ist es also auf jeden Fall wichtig, dass der Klient den Fotografen schon vor dem Shooting möglichst genau kennenlernt und so eine Vertrauensbasis entsteht. Schliesslich muss Frau sich rundum wohlfühlen, damit die Bilder dies am Ende auch ausstrahlen.

Die Dessous, die sie während des Shootings tragen möchten, sollten mit dem Fotografenteam ebenfalls abgesprochen werden. Denn abhängig von der Farbe und der Stilrichtung der Dessous kann der Fotograf oder die Fotografin somit die passenden Kulissen auswählen. Ein Aktshooting bedeutet übrigens nicht, dass sich Frau zu 100% entblössen muss. Geschickt drapiert und dank der entsprechenden Requisiten können die Profifotografen wahre Kunststücke vollbringen. Frau zeigt sich dann zwar ganz von ihrer verführerischen Seite, ohne dabei jedoch allzu viel Haut zu zeigen. Wenn die Fotos im Anschluss an das Shooting in einem wunderhübschen Buch für den Liebsten gebunden werden, dann ist seine Freude bestimmt riesig.

Photographer

Allgemein

Die Geschichte der Modefotografie ist bereits viel älter, als das vielleicht auch der ein oder andere Fotograf für möglich halten würde. Denn schon im Jahr 1856 entstanden die ersten Modefotografien durch den Fotografen Adolphe Braun. Dieser hatte Virginia Oldoini als sein Model gewählt und veröffentlichte ein Buch mit rund 290 Bildern der Schönheit. Sie war eine toskanische Edeldame, die am Hof von Napoleon III. zu Ruhm gekommen war. Oldoini wollte auf den Bildern eigentlich nur ihre Kleider vorführen und wurde so doch zum ersten Fotomodell der Geschichte. Es dauerte allerdings noch bis in das Jahr 1982, bis reproduzierte Modefotos in einer Zeitschrift in Frankreich abgedruckt wurden.

Anfang des 20ten Jahrhunderts wurde der Bereich der Modefotografie auch durch das Magazin Vogue immer populärer gemacht. Es entwickelte sich eine echte Kunstform daraus, sodass weltweit mehr und mehr angesehene Fotografen in diesem Bereich tätig wurden. Während des Zweiten Weltkriegs erlebte die Branche jedoch eine deutliche Zäsur. Während viele Modefotografen zuvor in Europa tätig gewesen waren, verlegten sie ihre Niederlassung nun in die USA, da sie sich dort sicherer fühlten.

Eine echte Revolution in dieser Sparte der Fotografie gab es dann mit Twiggy in den 1960er Jahren. Die Fotos wurden immer jünger und dynamischer, genau wie der Stil von Twiggy es vorgab. In den 70er Jahren drückte Newton der Branche seinen Stempel auf und erweiterte den Rahmen des Möglichen erheblich. Die 80er Jahre waren die Zeit der ganz grossen Supermodels und der künstlichere Anspruch verblasste immer mehr. Denn nun verstand sich die Modefotografie vor allem als kommerzielles Instrument, was auch in der heutigen Zeit noch der Fall ist, zum Teil auch bei photoworkers.ch

 

Allgemein

Während besonders die Portraitfotografie oftmals etwas Künstlerisches und fast schon Magisches an sich hat, kommt die Industriefotografie ohne jegliche Schnörkel daher. Vielmehr ist sie dokumentarisch und es geht darum, die Vorgänge in der Industrie möglichst realistisch darzustellen. Die nachträgliche Bildbearbeitung hat bei der Industriefotografie ebenfalls nicht zu suchen. Denn Werbekunden, die solche Fotos beauftragen, wollen ihren Kunden und Geschäftspartnern ein möglichst realitätsnahes Bild vermitteln. Hier darf nichts gestellt wirken und der gewisse Reiz darf bei diesen Bildern dennoch nicht verloren gehen.

Selbst für einen professionellen Fotografen ist dies also eine echte Herausforderung und besonders die Wahl des geeigneten Motivs fällt in seinen kreativen und sehr verantwortungsvollen Schaffensbereich. Ein Industriefotograf ist schliesslich für die Darstellung eines gewissen Unternehmens verantwortlich und muss dies durch seine Fotos in einem möglichst guten Licht präsentieren, ohne die Wahrheit dabei zu verändern. Es gehört also schon ein ganz besonderes Auge dazu, wenn man in diesem Bereich wirklich grosse Erfolge feiern möchte. Immerhin ist es eine feine Gradwanderung zwischen der langweiligen Industriefotografie und grossen Kunst.

 

Allgemein

Die meisten Eltern und Grosseltern wünschen sich wohl ein schönes Familienfoto. Doch für viele Kinder sind Familienfotos ein echter Graus. Denn diese Fotos wirken oftmals einfach langweilig, antiquiert und irgendwie alt. Dabei muss das nicht sein. Schliesslich zeigen die Fotografen von photoworkers.ch, wie kreativ man an das Thema Familienfotos herangehen kann. Dabei spielen nicht nur die Location, sondern auch das Gesamtkonzept eine Rolle. Immerhin sollten die Familienfotos am Ende nicht einem schnöden Bewerbungsfoto gleichen, bei dem die einzelnen Familienmitglieder einfach in Reih und Glied nebeneinander aufgereiht stehen. Vielmehr geht es darum, dass die Dynamik in der Familie auf dem Bild zu erkennen ist. Dies lässt sich bei einem Actionshooting besonders gut umsetzen.

Auch lustige Kostüme können Familienfotos eine ganz neue Note verleihen. Die Fotografen kommen auch gerne zu den Familien nach Hause, um sie dort in ihrem natürlichen Element zu fotografieren. Spannend wird das Ganze auch ganz besonders dann, wenn die Kinder für das Foto in die Rolle der Eltern schlüpfen und umgekehrt. Bei einem solchen Konzept sind die meisten Kinder viel eher für die Familienfotos zu begeistern. Bei aussergewöhnlichen Familienfotos darf es auch gerne bunt und wild zugehen. Vielleicht nehmen Eltern und Kinder allesamt die gleichen, zugegeben etwas übertriebenen Posen ein oder die Eltern sind nur von hinten zu sehen, während die Sprösslinge auf ihnen herumturnen. Dem Team von photoworkers.ch ist es jedenfalls wichtig, dass sie die Familien zunächst kennenlernen und gemeinsam ein Konzept entwickeln, was zu allen Familienmitgliedern passt und die Persönlichkeit der Familie zum Ausdruck bringt.

Camera 2

Allgemein

Von dem Team von photoworkers.ch können sich viele Eltern durchaus noch den ein oder anderen Trick abschauen, wenn sie tolle Schnappschüsse von ihren kleinen Helden machen möchten. Schliesslich fällt die Konzentrationsspanne der meisten Kinder eher kurz aus und ein gelungenes Fotos wird auch von dem Bewegungsdrang der kleinen Racker oftmals verhindert. Wenn man dann noch den Eigensinn vieler Kinder bedenkt, ist ein gelungenes Kinderfoto in der Tat eine echte Herausforderung. Doch das Ergebnis entlohnt den Fotografen oder die Eltern dann oftmals für ihre Mühen. Denn wenn man die Persönlichkeit des Kindes wirklich perfekt mit dem Foto eingefangen hat, dann ist und bleibt dies eine unvergessliche Erinnerung, über die sich das Kind später als Erwachsener ebenfalls sehr freuen wird.

Worauf kommt es also an, damit Kinder an dem Fotoshooting auch Spass haben und genau solche Bilder entstehen können? Zunächst einmal sollte man festhalten, dass schnöde Portraitfotos für Kinder natürlich sehr langweilig sind. Die Eltern sollten also schon eher in die Rolle eines Eventfotografen schlüpfen und die Kinder unbedingt auf frischer Tat ertappen. Genaue wie ein echter Eventfotograf auch, halten die Eltern sich also im Hintergrund und warten nur den geeigneten Moment zum Abdrücken ab. Dieses Spiel ist also auch mit jeder Menge Geduld verbunden. Im Fotostudio gehen immer mehr professionelle Fotografen während dessen dazu über, dass sie eine lustige Kulisse erschaffen, in der sich die Kinder so richtig austoben können. Das animiert die Kinder dazu, dass sie viele verschiedene Facetten ihrer Persönlichkeit herauskehren. Ausserdem vergessen die Kids dann ganz schnell, dass ein Fotograf anwesend ist und fühlen sich durch das Knipsen der Fotos nicht gestört. Manche Kinder sind natürlich auch gerne kleine Models und dieses Verhalten sollte der Fotograf unbedingt aufgreifen. Bei diesem Fotografieren auf Augenhöhe entstehen oftmals die schönsten Aufnahmen.

Dabei gilt es immer zu bedenken, dass die kleinen Hauptdarsteller den Ton angeben. Der Fotograf folgt ihnen nur in ihren natürlichen Bewegungen. Denn es macht einfach keinen Sinn, wenn man ein Kind zu einem bestimmten Motiv zwingen möchte. Auch die Grenzen der Kinder sollten unbedingt beachtet werden. Treten ein erhöhtes Mass an Müdigkeit oder schlechte Laune auf, dann ist das also ein sicheres Zeichen, dass sich das Shooting so langsam dem Ende nähert. Stress ist bei einem Shooting mit Kindern ohnehin fehl am Platz. Denn wenn die Kinder dies spüren, versperren sie sich oftmals ganz und gar.

 

Negative 2

Allgemein

Es gibt viele Menschen, die sich für den Bereich der Fotografie interessieren. Denn inzwischen muss man längst kein professioneller Fotograf mehr sein, um gestochen scharfe Fotos in einer hohen Auflösung machen zu können. Die moderne Technik macht es möglich. Doch das allein reicht noch längst nicht aus. Schliesslich bringen Hobbyfotografen weder beim Schiessen der Fotos noch bei der Bildbearbeitung das Know-How mit, welches für wirklich spektakuläre Aufnahmen erforderlich ist. Immerhin muss wirklich jedes noch so kleine Detail stimmen. Das perfekte Licht trifft auf den optimalen Blickwinkel und auf den richtigen Moment zum Abdrücken. Nur dann kann ein Foto wirklich grosse Emotionen transportieren.

Doch diesen Spagat zu schaffen, ist gerade für Laien oftmals eine echte Herausforderung. Daher haben sich immer mehr Fotografen in der Schweiz etwas ausgedacht und bieten inzwischen entsprechende Fotografiekurse an. Ob es nun um den Bereich der Architekturfotografie, Werbefotos, Portraitfotos oder Produktfotografie geht, die Kurse können speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten werden. Noch dazu können diese dabei auch lernen, wie man Fotos bearbeiten und so seinen Schnappschüssen zu unverhofftem Glanz verhelfen kann. Wer einen Hobbyfotografen in seinem Leben mit einem ganz aussergewöhnlich schönen Geschenk beglücken möchte, kann auch einen Geschenkgutschein für einen solchen Kurs verschenken.

 

Allgemein

Wer seine Karriere als Fotograf voranbringen möchte, landet nicht selten im Bereich der Werbefotografie. Denn der Bedarf für Werbefotos ist ungemein gross und bei Kampagnen von renommierten Konzernen kann auch eine ganz erhebliche Bezahlung für den Fotografen herausspringen. Schliesslich werden kommerzielle Aufträge in vielen Fällen besser bezahlt, als das zum Beispiel dann der Fall ist, wenn man sich auf Familienfotos, Kinderfotos und private Babyfotos im eigenen, kleinen Studio spezialisiert hat.

Werbefotografie hat jedoch auch immer etwas mit visueller Kommunikation zu tun. Denn hierbei geht es nicht nur darum, dass das jeweilige Objekt gestochen scharf und wunderbar ausgeleuchtet auf dem jeweiligen Foto dargestellt werden kann. Vielmehr spielt auch eine verkaufspsychologische Komponente eine wichtige Rolle. Das Foto soll beim Konsumenten bestimmte Gefühle hervorrufen, welche diesen dann zum Kauf des auf dem Werbefoto zu sehenden Produkts bewegen. Auch ein Kreativtraining sowie ein eingehendes Verständnis der Möglichkeiten im Bereich der Bildmanipulation sind für einen Werbefotografen daher überaus angebracht.

Somit hat ein Werbefotograf also durchaus viel mit einem Fotodesigner gemein. Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit ist in diesem Beruf ebenfalls nicht zu unterschätzen. Schliesslich muss der Werbefotograf die Vision seiner Kunden möglichst genau umsetzen können. Dabei muss alles stimmen, damit diese am Ende zufrieden sind und der Werbefotograf mit einer gelungenen Kampagne möglichst gross rauskommt. Dabei sollte man sich durchaus darauf einstellen, dass die eigene Kreativität bei solchen Aufträgen mitunter nicht gefragt ist. Immerhin arbeiten die Kunden oftmals mit eigenen Art Directoren oder Agenturen zusammen, die das Fotoshooting bereits bis ins kleinste Detail durchgeplant haben. Der Werbefotograf ist dann also nur noch für die konkrete Umsetzung, nicht jedoch für die eigentliche Vision und kreative Lebensader hinter den Bildern verantwortlich.

 

Allgemein