Der Fotoblog Beiträgen

Es gibt viele Menschen, die sich für den Bereich der Fotografie interessieren. Denn inzwischen muss man längst kein professioneller Fotograf mehr sein, um gestochen scharfe Fotos in einer hohen Auflösung machen zu können. Die moderne Technik macht es möglich. Doch das allein reicht noch längst nicht aus. Schliesslich bringen Hobbyfotografen weder beim Schiessen der Fotos noch bei der Bildbearbeitung das Know-How mit, welches für wirklich spektakuläre Aufnahmen erforderlich ist. Immerhin muss wirklich jedes noch so kleine Detail stimmen. Das perfekte Licht trifft auf den optimalen Blickwinkel und auf den richtigen Moment zum Abdrücken. Nur dann kann ein Foto wirklich grosse Emotionen transportieren.

Doch diesen Spagat zu schaffen, ist gerade für Laien oftmals eine echte Herausforderung. Daher haben sich immer mehr Fotografen in der Schweiz etwas ausgedacht und bieten inzwischen entsprechende Fotografiekurse an. Ob es nun um den Bereich der Architekturfotografie, Werbefotos, Portraitfotos oder Produktfotografie geht, die Kurse können speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten werden. Noch dazu können diese dabei auch lernen, wie man Fotos bearbeiten und so seinen Schnappschüssen zu unverhofftem Glanz verhelfen kann. Wer einen Hobbyfotografen in seinem Leben mit einem ganz aussergewöhnlich schönen Geschenk beglücken möchte, kann auch einen Geschenkgutschein für einen solchen Kurs verschenken.

 

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Wer seine Karriere als Fotograf voranbringen möchte, landet nicht selten im Bereich der Werbefotografie. Denn der Bedarf für Werbefotos ist ungemein gross und bei Kampagnen von renommierten Konzernen kann auch eine ganz erhebliche Bezahlung für den Fotografen herausspringen. Schliesslich werden kommerzielle Aufträge in vielen Fällen besser bezahlt, als das zum Beispiel dann der Fall ist, wenn man sich auf Familienfotos, Kinderfotos und private Babyfotos im eigenen, kleinen Studio spezialisiert hat.

Werbefotografie hat jedoch auch immer etwas mit visueller Kommunikation zu tun. Denn hierbei geht es nicht nur darum, dass das jeweilige Objekt gestochen scharf und wunderbar ausgeleuchtet auf dem jeweiligen Foto dargestellt werden kann. Vielmehr spielt auch eine verkaufspsychologische Komponente eine wichtige Rolle. Das Foto soll beim Konsumenten bestimmte Gefühle hervorrufen, welche diesen dann zum Kauf des auf dem Werbefoto zu sehenden Produkts bewegen. Auch ein Kreativtraining sowie ein eingehendes Verständnis der Möglichkeiten im Bereich der Bildmanipulation sind für einen Werbefotografen daher überaus angebracht.

Somit hat ein Werbefotograf also durchaus viel mit einem Fotodesigner gemein. Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit ist in diesem Beruf ebenfalls nicht zu unterschätzen. Schliesslich muss der Werbefotograf die Vision seiner Kunden möglichst genau umsetzen können. Dabei muss alles stimmen, damit diese am Ende zufrieden sind und der Werbefotograf mit einer gelungenen Kampagne möglichst gross rauskommt. Dabei sollte man sich durchaus darauf einstellen, dass die eigene Kreativität bei solchen Aufträgen mitunter nicht gefragt ist. Immerhin arbeiten die Kunden oftmals mit eigenen Art Directoren oder Agenturen zusammen, die das Fotoshooting bereits bis ins kleinste Detail durchgeplant haben. Der Werbefotograf ist dann also nur noch für die konkrete Umsetzung, nicht jedoch für die eigentliche Vision und kreative Lebensader hinter den Bildern verantwortlich.

 

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Wer seine Karriere als Fotograf gerade erst beginnt, kann sich ein eigenes Studio mitunter noch nicht leisten. Doch das ist zum Glück auch gar nicht unbedingt nötig. Schliesslich lässt sich zum Beispiel als Eventfotograf oder mit Fotoreportagen auch sehr gutes Geld verdienen. Diese Fotos werden natürlich bei einer Location geschossen, die vom Kunden selbst vorgegeben wird. Auch im Bereich der Modefotografie ist dies immer häufiger der Fall und das Shooting findet nicht mehr nur im sterilen Fotostudio statt. Doch ganz ohne ein Fotostudio kommen viele Fotografen eben doch nicht aus. Was also tun, wenn man als Fotograf Zürich oder Fotograf Winterthur gerade keinen Zugang zu einem eigenen Studio hat? Zum Glück bietet sich ein Mietstudio in einer solchen Situation an.

Für junge Fotografen ist das Mieten eines Fotostudios also eine tolle Möglichkeit, wie sie Klienten in einem Studio empfangen und sich ihr professionelles Portfolio nach und nach aufbauen können. Erst wenn die eigene Auftragslage dann Monat für Monat abgesichert genug ist und ein professionelle Fotoshooting nach dem anderen stattfindet, ist es also an der Zeit, dass der Fotograf sich sein eigenes Studio anmieten. Die Zwischenzeit lässt sich mit einem Mietstudio, wie man es in vielen grösseren Städten in der Schweiz antrifft, jedoch hervorragend überbrücken.

Bei der Auswahl eines geeigneten Mietstudios sollte der Fotograf nach Möglichkeit auf das Vorhandensein von Umkleidekabinen oder einem oder mehreren Schminkbereichen achten. Auch das entsprechende Equipment für die perfekte Ausleuchtung sollte man gleich mit mieten können. Gerade bei längeren Shootings darf ein Küchenbereich für das leibliche Wohl auch nicht fehlen. Bei einigen Mietstudios können die Kunden sogar gleichzeitig noch diverse Requisiten oder Möbel anmieten und sind somit bestens für das bevorstehende Shooting ausgestattet. Die Buchungszeiten sind unbedingt im Detail mit dem Besitzer des Fotostudios abzustimmen, damit auch Verzögerungen und entsprechende Verlängerungen beim späteren Shooting nicht zu einem Problem werden.

 

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Wer in den eigenen vier Wänden ein möglichst professionell wirkendes Fotoshooting absolvieren möchten, kann sich von photoworkers.ch noch den ein oder anderen Tipp abschauen. Denn damit vom Laien geschossene Fotos professionell wirken, gibt es zwar auch die Bildbearbeitung, doch das allein reicht eben nicht aus. Anstatt dessen rät der Fotograf Zürich dazu, dass auch Hobbyfotografen auf eine entsprechende Kulisse und Ausleuchtung achten sollten. Schliesslich sind dies zwei der wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Foto. Während in Bezug auf diese Aspekte im Fotostudio natürlich die perfekten Bedingungen vorherrschen, können Hobbyfotografen mit mehren Lampen, ein wenig Tageslicht und einem alten Bettlaken bereits viel leisten. Das Bettlaken wird einfach an einer entsprechenden Stelle aufgespannt und dient als Hintergrund für die Fotos. Auch wenn in dem Bettlaken vielleicht einige Falten zu sehen sind, ist dies nicht weiter problematisch. Denn beim Fotos bearbeiten verschwindet der provisorische Hintergrund am Ende ohnehin.

Eine nahezu optimale Beleuchtung können die Fotofans erreichen, indem sie das provisorisch eingerichtete Fotostudio von beiden Seiten mit Strahlern oder günstigen Stehlampen ausleuchten. Hierbei kommt es vor allem darauf an, dass das Licht so ausgerichtet wurde, dass auf dem Bild selbst am Ende keine unschönen Schatten entstehen. Gerade bei der Portraitfotografie ist dies wichtig. Bevor sich die Hobbyfotografen jedoch an Portraitfotos mit Menschen aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis wagen, können sie auch erst an verschiedenen Gegenständen üben. Streng genommen handelt es sich dabei dann zwar um Produktfotos, doch Gegenstände haben sich als deutlich geduldigere Fotomotive erwiesen, mit denen ein Hobbyfotograf gut und gerne mehrere Stunden am Stück üben kann. Noch dazu lässt sich so mit der perfekten Ausleuchtung experimentieren, sodass man beim Fotoshooting in den eigenen vier Wänden ein Gefühl dafür bekommen kann, wie die eigenen Fotos am besten zur Geltung kommen.

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Immer mehr Hundebesitzer möchten gerne eine bleibende Erinnerung an ihren vierbeinigen Liebling haben. Auch in der Werbung mausern sich Hund und Katze inzwischen zu echten Stars, sodass viele Fotografen auch im Bereich der Studiofotografie aufs Tier kommen. Dabei bringt die Tierfotografie durchaus ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Sehr lebendige Hunde sind in einem kleinen Studio bei einem Fotoshooting oftmals kaum zu bändigen. Neugierige Tiere haben auch schon das ein oder andere Equipment-Teil im Fotostudio zu Bruch gehen lassen. Ein Tierfotograf sollte also für alle gewappnet sein. Am besten lernen sich Fotograf und Tier vor dem eigentlichen Shooting bereits einmal kennen. Dabei ist es optimal, wenn das Tier das Studio schon beschnuppern kann, bevor es dann ernst wird. Gerade für etwas ängstlichere Tiere ist dies wichtig.

Beim ersten Kennenlernen ist es durchaus sinnvoll, wenn der Fotograf dem Tier auf Augenhöhe begegnet. Schliesslich wird das spätere Fotoshooting auch aus dieser Position heraus stattfinden. Immerhin soll das Tier auf den Fotos ja auf Augenhöhe zu sehen sein, sodass der Fotograf eben auch aus dieser Höhe heraus fotografieren sollte. Das nötige Mass an Geduld darf natürlich auch nicht fehlen. Denn genau wie Kinder kann es bei Hunden oder Katzen sehr lange dauern, bis man den passenden Schnappschuss getroffen hat. Im Idealfall ist die Kulisse für das Fotoshooting so gross, dass sich das Tier dort frei bewegen kann. Dann muss der Fotograf nur ausharren, bis ihm das perfekte Tierfoto gelingt. Also viel Ausdauer und Aufmerksamkeit mitbringen, um im entsprechenden Moment abzudrücken.

Zum Teil kann es sinnvoll sein, wenn der Halter den Fotografen mit dem Tier alleine lässt. Denn sonst klammert das Tier wohlmöglich zu sehr am Halter und es entstehen nicht die Fotos, wie sie sich Herrchen, Frauchen und auch der Fotograf natürlich wünschen. Genau deshalb ist das persönliche Vorgespräch zwischen beiden Seiten auch so wichtig.

 

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Auch wenn der Trend bei vielen Hochzeiten inzwischen zum Do-it-yourself-Prinzip hingeht, sollte man sich als Hochzeitspaar die Ausgabe für einen Eventfotografen durchaus leisten und nicht am falschen Ende sparen. Denn dieser kann wundervolle Fotoreportagen von der eigenen Hochzeit anfertigen und die schönsten Momente des grossen Tages mit einem geschulten Auge einfangen. Während der Fotosession vor der grossen Feier kann der Eventfotograf das Paar genau anleiten und ihnen zeigen, wie sie sich am besten positionieren sollten, damit traumhaft schöne Fotos für die Ewigkeit entstehen. Während der Feierlichkeiten selbst bringt ein professioneller Fotograf, wie man ihm zum Beispiel bei photoworkers.ch in der Schweiz buchen kann, ein feines Händchen dafür mit, welche Momente unbedingt festgehalten werden müssen.

Ein gewaltiger Vorteil besteht zudem darin, dass die frisch gebackenen Eheleute sich sicher sein können, dass es am Ende auch wirklich schöne Fotos von ihrer Hochzeit gibt. Denn wenn man die verantwortungsvolle Aufgabe an einen Verwandten oder Freund vergibt, dann ist die Sorge oftmals gross, ob dieser am Ende auch die gewünschten Aufnahmen liefert. Also heisst es lieber mit einem Eventfotografen mit langjähriger Erfahrung auf Nummer sicher zu gehen. Bei der Auswahl eines geeigneten Fotografen oder einer geeigneten Fotografin sollten sich die Brautleute unbedingt sein Portfolio zeigen lassen. So können sie einen Eindruck von dem Stil und Betrachtungswinkel des Fotografen gewinnen, um zu erkennen, ob der Fotoprofi auch zu den eigenen Vorstellungen passt.

 

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Von der allgemeinen Fotografie sagt man ja, dass es diese schon seit dem 11. Jahrhundert gäbe. Im Mittelalter war zunächst ein Vorläufer der Fotokamera im Einsatz. Trotzdem wirkten die Aufnahmen damals schon fotorealistisch. Vor allem gut betuchte Menschen konnten sich solche Fotos zu den Anfängen der Fotografie leisten. Doch bis die Modefotografie populär wurde, dauerte es noch eine ganze Weile. In der Industrialisierung wurden Fotografie und Mode zum ersten Mal miteinander verknüpft. Virginia Oldoini sagt man nach, dass sie das erste Fotomodell gewesen sei. Dem Fotografen Adolphe Braun kam damals die Ehre zu, dass er die Schönheit fotografieren durfte.

Heute können sich die meisten Menschen eine Welt ohne Modefotografie kaum mehr vorstellen und auch die Zeitschriften und einschlägigen Magazine könnten ohne sie einfach nicht ihrem Geschäft nachgehen. Die Zeitschrift Vogue, die im Bereich der Modefotografie immer neue Massstäbe setzt, existiert bereits seit dem Jahr 1892. Inzwischen ist die Bandbreite an Modefotografie sehr breit gefächert. Schliesslich ist von Kunst bis hin zu 3D-Grafiken alles erlaubt, was gefällt oder aneckt. Wohin wir auch blicken, wir treffen die Modefotografie inzwischen in vielen Bereichen unseres Lebens an.

 

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Ob man nun bei eBay aktiv wird oder Gebrauchtwaren anderweitig im Internet verkaufen möchte, der Bereich der Produktfotografie wird auch für immer mehr private Verbraucher relevant. Dabei wird durchaus eine gewisse Portion an Fachwissen benötigt, damit die Produktfotos am Ende ihren unnachahmlichen Reiz ausstrahlen können. Packshots, Werbeaufnahmen sowie Produktfotos gehören auch bei dem Team von photoworkers.ch zur Tagesordnung. Die professionellen Fotografen wollen daher gerne ein paar Tipps aus dem Bereich der Produktfotografie verraten.

Produktfotos müssen vor allem anders und bitte bloss nicht langweilig sein. Daher lohnt es sich, wenn mit verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven experimentiert wird. Es kann ebenso reizvoll sein, wenn man das zu fotografierende Produkt dank einer speziellen Befestigung aufhängt und es so quasi kopfüber präsentiert. Dann darf die anschliessende Bildbearbeitung natürlich nicht fehlen. Denn im Nachhinein müssen die Drähte oder anderen Hilfsmittel zur Aufhängung für das Auge entsprechend weggezaubert werden. Auch die Nähe zum Produkt zu suchen kann durchaus für spannende Akzente sorgen. Besonders im Food-Bereich sorgen die kleinsten Details dafür, dass das Bild Lust auf mehr macht und dem Betrachter regelrecht das Wasser im Mund zusammenläuft. Wird das Produkt nicht nur im Bereich der normalen Nutzung gezeigt, so sorgt dies ebenfalls für Aufsehen. Von ungewöhnlichen Anwendungsbeispielen kann die Produktfotografie also nur profitieren.

Zum perfekten Produktfoto gehört natürlich auch einen nachträgliche Bildbearbeitung. Denn so wird ein fast perfektes Motiv erst perfekt. Zumindest grundlegende Kenntnisse bei Photoshop sollten alle angehenden Produktfotografen also mitbringen, um mit ihrem Gesamtkunstwerk am Ende überzeugen zu können. Auch ein interessanter Hintergrund kann sehr reizvoll für das menschliche Auge wirken. Allerdings sollte dieser nie zu sehr von dem Produkt ablenken, sondern dessen Wirkkraft noch unterstützen. Es gilt die passende Kulisse also mit viel Sorgfalt auszuwählen und wohlmöglich auch ein wenig zu experimentieren. Bei einigen Produkten kann sich die Platzierung auf einem reflektierenden Hintergrund anbieten. Denn so kann das Produkt in seiner vollen Schönheit erstrahlen. Ob es sinnvoll ist, wenn in den Produktfotos noch Persönlichkeiten auftauchen, welche die Geschichte des jeweiligen Produkts mit erzählen, hängt entscheidend von dem Produkt selbst ab. Bei einem Brautkleid ist dies definitiv ein Muss, während viele andere Produktfotos auch ohne menschliche Protagonisten oder Nebendarsteller auskommen. Hier ist wieder einmal das Fingerspitzengefühl des Fotografen gefragt.

FarbWelt  Kodac 5

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Hat man ohnehin bereits das Geld in ein professionelles Fotoshooting investiert, so lohnt sich die Nachbearbeitung der Bilder durch den Profi mit Sicherheit. Nicht nur Hautunreinheiten und Fältchen können auf diesem Weg verschwinden. Denn selbst Figurkorrekturen sind möglich. Gerade im Aktbereich greifen die Kunden gerne auf diese Methode der Bildbearbeitung zurück. Denn wer erotische Fotos von sich machen lässt, will den Betrachter der Bilder doch auch in einer Fantasiewelt voller Sinnlichkeit einladen. Wenn es für das Gesamtergebnis zuträglich ist, dann macht es also nichts, wenn die ein oder andere Speckrolle am PC einfach wie von Zauberhand verschwindet.

Die Bildbearbeitung wird auch bei Bewerbungsfotos immer wichtiger. Denn unreine Haut wirkt auf viele Personalchefs auf den ersten Blick eher weniger positiv. Doch auch kleine Veränderungen bei den Farben und dem Kontrast des Bewerbungsfotos können bereits grosse Veränderungen beim Gesamteindruck bewirken. Schliesslich geht es darum, dass der Bewerber sich auf dem Foto von seiner besten Seite präsentieren kann. Dabei darf durchaus etwas getrickst werden. Allerdings sollte der Fotograf natürlich auch ein Auge dafür haben, dass alle seine Korrekturen ab dem jeweiligen Foto noch natürlich wirken. Denn es gilt nicht darum, jemanden künstlich zu verändern. Vielmehr soll die natürliche Schönheit der Klienten möglichst in einem optimalen Licht hervorgehoben werden.

 

 

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Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

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