Der Fotoblog Beiträgen

Von der allgemeinen Fotografie sagt man ja, dass es diese schon seit dem 11. Jahrhundert gäbe. Im Mittelalter war zunächst ein Vorläufer der Fotokamera im Einsatz. Trotzdem wirkten die Aufnahmen damals schon fotorealistisch. Vor allem gut betuchte Menschen konnten sich solche Fotos zu den Anfängen der Fotografie leisten. Doch bis die Modefotografie populär wurde, dauerte es noch eine ganze Weile. In der Industrialisierung wurden Fotografie und Mode zum ersten Mal miteinander verknüpft. Virginia Oldoini sagt man nach, dass sie das erste Fotomodell gewesen sei. Dem Fotografen Adolphe Braun kam damals die Ehre zu, dass er die Schönheit fotografieren durfte.

Heute können sich die meisten Menschen eine Welt ohne Modefotografie kaum mehr vorstellen und auch die Zeitschriften und einschlägigen Magazine könnten ohne sie einfach nicht ihrem Geschäft nachgehen. Die Zeitschrift Vogue, die im Bereich der Modefotografie immer neue Massstäbe setzt, existiert bereits seit dem Jahr 1892. Inzwischen ist die Bandbreite an Modefotografie sehr breit gefächert. Schliesslich ist von Kunst bis hin zu 3D-Grafiken alles erlaubt, was gefällt oder aneckt. Wohin wir auch blicken, wir treffen die Modefotografie inzwischen in vielen Bereichen unseres Lebens an.

 

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Ob man nun bei eBay aktiv wird oder Gebrauchtwaren anderweitig im Internet verkaufen möchte, der Bereich der Produktfotografie wird auch für immer mehr private Verbraucher relevant. Dabei wird durchaus eine gewisse Portion an Fachwissen benötigt, damit die Produktfotos am Ende ihren unnachahmlichen Reiz ausstrahlen können. Packshots, Werbeaufnahmen sowie Produktfotos gehören auch bei dem Team von photoworkers.ch zur Tagesordnung. Die professionellen Fotografen wollen daher gerne ein paar Tipps aus dem Bereich der Produktfotografie verraten.

Produktfotos müssen vor allem anders und bitte bloss nicht langweilig sein. Daher lohnt es sich, wenn mit verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven experimentiert wird. Es kann ebenso reizvoll sein, wenn man das zu fotografierende Produkt dank einer speziellen Befestigung aufhängt und es so quasi kopfüber präsentiert. Dann darf die anschliessende Bildbearbeitung natürlich nicht fehlen. Denn im Nachhinein müssen die Drähte oder anderen Hilfsmittel zur Aufhängung für das Auge entsprechend weggezaubert werden. Auch die Nähe zum Produkt zu suchen kann durchaus für spannende Akzente sorgen. Besonders im Food-Bereich sorgen die kleinsten Details dafür, dass das Bild Lust auf mehr macht und dem Betrachter regelrecht das Wasser im Mund zusammenläuft. Wird das Produkt nicht nur im Bereich der normalen Nutzung gezeigt, so sorgt dies ebenfalls für Aufsehen. Von ungewöhnlichen Anwendungsbeispielen kann die Produktfotografie also nur profitieren.

Zum perfekten Produktfoto gehört natürlich auch einen nachträgliche Bildbearbeitung. Denn so wird ein fast perfektes Motiv erst perfekt. Zumindest grundlegende Kenntnisse bei Photoshop sollten alle angehenden Produktfotografen also mitbringen, um mit ihrem Gesamtkunstwerk am Ende überzeugen zu können. Auch ein interessanter Hintergrund kann sehr reizvoll für das menschliche Auge wirken. Allerdings sollte dieser nie zu sehr von dem Produkt ablenken, sondern dessen Wirkkraft noch unterstützen. Es gilt die passende Kulisse also mit viel Sorgfalt auszuwählen und wohlmöglich auch ein wenig zu experimentieren. Bei einigen Produkten kann sich die Platzierung auf einem reflektierenden Hintergrund anbieten. Denn so kann das Produkt in seiner vollen Schönheit erstrahlen. Ob es sinnvoll ist, wenn in den Produktfotos noch Persönlichkeiten auftauchen, welche die Geschichte des jeweiligen Produkts mit erzählen, hängt entscheidend von dem Produkt selbst ab. Bei einem Brautkleid ist dies definitiv ein Muss, während viele andere Produktfotos auch ohne menschliche Protagonisten oder Nebendarsteller auskommen. Hier ist wieder einmal das Fingerspitzengefühl des Fotografen gefragt.

FarbWelt  Kodac 5

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Hat man ohnehin bereits das Geld in ein professionelles Fotoshooting investiert, so lohnt sich die Nachbearbeitung der Bilder durch den Profi mit Sicherheit. Nicht nur Hautunreinheiten und Fältchen können auf diesem Weg verschwinden. Denn selbst Figurkorrekturen sind möglich. Gerade im Aktbereich greifen die Kunden gerne auf diese Methode der Bildbearbeitung zurück. Denn wer erotische Fotos von sich machen lässt, will den Betrachter der Bilder doch auch in einer Fantasiewelt voller Sinnlichkeit einladen. Wenn es für das Gesamtergebnis zuträglich ist, dann macht es also nichts, wenn die ein oder andere Speckrolle am PC einfach wie von Zauberhand verschwindet.

Die Bildbearbeitung wird auch bei Bewerbungsfotos immer wichtiger. Denn unreine Haut wirkt auf viele Personalchefs auf den ersten Blick eher weniger positiv. Doch auch kleine Veränderungen bei den Farben und dem Kontrast des Bewerbungsfotos können bereits grosse Veränderungen beim Gesamteindruck bewirken. Schliesslich geht es darum, dass der Bewerber sich auf dem Foto von seiner besten Seite präsentieren kann. Dabei darf durchaus etwas getrickst werden. Allerdings sollte der Fotograf natürlich auch ein Auge dafür haben, dass alle seine Korrekturen ab dem jeweiligen Foto noch natürlich wirken. Denn es gilt nicht darum, jemanden künstlich zu verändern. Vielmehr soll die natürliche Schönheit der Klienten möglichst in einem optimalen Licht hervorgehoben werden.

 

 

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Mein Name ist Fredi Hinz und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. Vor einigen Jahren habe ich auf einer Asien-Reise sehr viele Fotos gemacht. Auf einer Ausstellung in Bern konnte ich einige davon ausstellen. Überraschenderweise habe ich dort sehr viel positives Feedback erhalten. Darum habe ich mich entschlossen diesen Blog zu starten.

Hier zeige ich Ihnen meine schönen Fotos und wie ich es geschafft habe, diese tollen Aufnahmen zu machen.

Mehr Informationen über meine Arbeit und Kontaktinformationen finden Sie auf der Über mich Seite.

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Wer sich endlich einmal von seiner schönsten oder sinnlichsten Seite zeigen möchte, hat dazu beim Fotografen Zürich die Möglichkeit. Denn ob nun Familienfotos, Kinderfotos, Bewerbungsfotos oder Babyfotos entstehen sollen, der Fotograf Zürich hat sich auf die verschiedensten Arten der Portraitfotografie spezialisiert. Klassische Portraitfotos, in denen die fotografierte Person besonders gut zur Geltung kommt, sind genauso möglich wie Gruppenportraits mit dem Partner oder der Familie.

Was einen guten Fotografen dabei ausmacht, zeigt das Team von photoworkers.ch. Denn bei einem privaten Fotoshooting ist es natürlich wichtig, dass die Chemie zwischen Fotografen und dem Fotomodell stimmt. Schliesslich soll die abgebildete Person nach Möglichkeit voller Lebensfreude erstrahlen und muss sich daher in Beisein des Fotografen auf ganzer Linie wohlfühlen. Eine ausführliche Beratung ist ebenso wichtig. Denn dann hat der Klient die Möglichkeit dazu, dass er den Verlauf des Shootings schon im Vorfeld durch seine Kreativität mitgestalten kann. Ausserdem entsteht so ein gewisses Mass an Rapport zwischen dem Klienten und Fotografen, was für traumhaft schöne Bilder wichtig ist.

Bei einem renommierten Fotostudio sollte die Besprechung dabei zwei bis vier Wochen vor dem eigentlichen Shooting stattfinden. Am besten findet das Gespräch selbst auch bereits im Fotostudio statt. Denn so können sich die Klienten schon einmal an die Umgebung gewöhnen. Auch in Bezug auf das Set und die gewünschten Kulissen können sich Fotograf und Klient somit abstimmen. Wird ein professionelles Styling für die Fotos gewünscht, was zum Beispiel gerade bei Bewerbungs- sowie Aktfotos sehr zu empfehlen ist, kann dies neben einem professionellen Make-Up ebenfalls frühzeitig gebucht werden. Sollte die Distanz jedoch zu gross sein, so bieten renommierte Fotografen in den meisten Fällen auch eine ausführliche Beratung per Telefon an. Das erste Beratungsgespräch sollte den Kunden nichts kosten und somit völlig unverbindlich sein.

Classical Camera

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Was schenkt man einem Menschen, der eigentlich schon alles hat? Wenn es nach dem Team vieler Fotoagenturen geht, dann ist ein Fotoshooting Gutschein genau die richtige Wahl. Denn ein solcher Geschenkgutschein ist ein Geschenk der etwas anderen Art. Vielleicht hat die betreffende Person ohnehin schon mit dem Gedanken gespielt, dass sie sich auf sehr sinnlichen Bildern für ihren Partner ablichten lassen möchte. Diesen Wunsch kann man ihr dann erfüllen. Oder es können professionelle Babyfotos, Familienfotos oder Kinderfotos entstehen. Denn auch wenn viele Familien diesen Service gerne für sich nutzen würden, geht dies im Alltag mit Kind und Kegel oftmals unter. Ein solches Geschenk kommt daher mit Sicherheit sehr gut an.

Am besten kontaktiert man den Fotografen in Winterthur oder Zürich direkt, um die Details des Geschenkgutschein genau zu besprechen. Wofür gilt der Fotoshooting Gutschein? Sind auch Abzüge enthalten oder müssen diese separat gekauft werden? Kümmert sich ein Profi um das Styling oder müssen die Fotomodelle dies selbst übernehmen? Auch für alle angehenden Nachwuchsmodels ist ein solcher Geschenkgutschein natürlich ein echtes Highlight, da sie so ihre ersten Erfahrungen im Bereich der Modefotografie sammeln können.

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Während früher jedes Jahr der Fotograf in die Schulen kam, um ein Klassenfoto zu machen und jedes Kind einzeln abzulichten, ist dies heutzutage leider nicht mehr immer der Fall. Dann können die Eltern zwar an die Schule appellieren, dass sie doch einen Fotografen einladen solle, aber auch das klappt nicht immer. Daher bieten immer mehr Fotografen, wie zum Beispiel Photoworkers, auch die professionelle Aufnahme von Kinderfotos bei sich im Studio an.

Diese Fotos lassen Eltern nicht mehr nur deshalb machen, da sie diese zum Beispiel an die Grosseltern oder Verwandten schicken möchten oder die Fotos eine Grusskarte zieren sollen. Denn der Trend geht auch immer mehr hin zum Fotogeschenk. Fotos auf Leinwand sind ein tolles Andenken, welches inzwischen in immer mehr Haushalten über dem Sofa hängt.

Warum also nicht ein kunstvolles Foto von dem eigenen Kind professionell beim Fotografen schiessen lassen und sich dies dann an die Wand hängen? Ein professioneller Kinderfotograf zeichnet sich natürlich dadurch aus, dass er besonders viel Geduld mitbringt und seine kleinen Fotomodelle auch bespassen kann. Denn nur dann gelingt ein Kinderfoto, auf dem die Kids auch eine gehörige Portion Freude nach aussen ausstrahlen.

 

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Sowohl der Fotograf Zürich als auch der Fotograf Winterthur stellen vermehrt fest, dass professionelle Babyfotos immer beliebter werden. Denn mehr und mehr Eltern nutzen die Gelegenheit, um sich so eine bleibende Erinnerung an die Kindheit ihres Nachwuchses zu schaffen. Im Fotostudio Zürich können selbst Babys am dem Neugeborenenalter fotografiert werden. Die Mitarbeiter begleiten die Frauen oftmals schon während der Schwangerschaft und so ist es dann ein freudiges Ereignis, wenn sie auch den Nachwuchs im Fotostudio ablichten dürfen. Für ein gelungenes Babyfoto, was man zum Beispiel stolz den Grosseltern schenken kann, kommt es auf die passenden Accessoires zwingend an. Denn immer mehr Eltern entscheiden sich dazu, dass sie sich nicht mehr nur zusammen mit ihrem Baby ablichten lassen möchten. Vielfach entstehen auch Kunstfotos, bei denen die Babys zum Beispiel in einem kleinen Weidenkörbchen oder auf einem Lammfell hingelegt werden.

Dabei sollten die Accessoires jedoch nie zu sehr in den Vordergrund treten und nicht von dem Baby selbst ablenken. Engelsflügel sind hingegen ein sehr schönes Accessoire, welches viele Eltern gerne für sich nutzen. Viele Fotografen setzen bei Babyfotos nach wie vor auf nackte Haut. Denn diese vermittelt einen ganz ursprünglichen, natürlichen Eindruck. Zudem sollte der Fotograf möglichst schnell handeln. Wenn das Baby nämlich nicht gerade schläft, dann bringt der kleine Erdenbürger für so ein Fotoshooting meist eher wenig Geduld mit. Natürlich sollte das Fotostudio für das Baby immer angenehm temperiert sein, was besonders dann wichtig ist, wenn das Baby für das Foto keinen Strampler anhat. Alle Eltern, die sich ein solches Shooting wünschen, sollten dies also am besten schon im Voraus mit dem Fotografen durchsprechen, damit der begrenzte Zeitraum, in dem sich die Babys das Fotografieren gefallen lassen, am Ende bestens genutzt werden kann.

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Nach wie vor ist es so, dass die Portraitfotografie einer der beliebtesten Zweige der Fotografie ist. Das haben auch der Photographer Switzerland und das Team vom Fotostudio photoworkers.ch immer wieder feststellen müssen. Dabei sind die Vorgänge, die zu einem gelungenen Portraitfoto führen, als durchaus komplex zu beschreiben. Schliesslich muss der Fotograf sein Handwerk nicht nur technisch verstehen, sondern auch den Charakter oder die Seele des Menschen einfangen, der für das Foto Model steht. Es sollte im besten Fall also ein sehr guter Eindruck von der Persönlichkeit des Menschen, der abgelichtet wird, entstehen. Dabei kommen bei der Portraitfotografie durchaus verschiedene Herangehensweisen zum Einsatz.

Das Foto kann entweder in der Profil-, Halb- oder Frontalansicht aufgenommen werden. Auch Bewerbungsfotos zählen zum Bereich der Portraitfotografie. Neben den Fotos für die eigenen Bewerbungsunterlagen sollten Portraitfotos oftmals aber auch eine emotionale Message transportieren oder stellen ein künstlerisches Gesamtkunstwerk dar. Die stimmige Beleuchtung ist dabei ein wichtiges Instrument, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die Person darf in dem Bild durch eine unpassende Beleuchtung nicht zu flach oder wenig plastisch erscheinen. Vielmehr sollte das Licht dem Portrait noch mehr Leben verleihen. Ein eher seichter, einfarbiger Hintergrund ist zu empfehlen. Denn nichts sollte von der Person, die im Mittelpunkt des Portraits steht, ablenken.

Die Portraitfotografie in schwarz-weiss gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Dies ist besonders dann ein sehr schönes und stimmiges Element, wenn die Bilder den Eindruck vermitteln sollen, dass sie in einer vergangenen Zeit entstanden seien. Darüber hinaus kommt es bei Portraitfotos ganz besonders auf die Nachbearbeitung der Bilder an. Denn jede Hautunreinheit ist auf einem Portrait natürlich zu sehen. Diese sollten nicht nur im Fall von Bewerbungsfotos verschwinden. Auch ein Spiel mit den Kontrasten und Farbwerten kann zu spannenden Effekten führen, die dem Portrait einen ganz besonderen Reiz verleihen.

 

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Wenngleich die meisten Unternehmen inzwischen dazu übergegangen sind, dass Bewerbungsfotos nicht ausdrücklich von den Bewerbern eingefordert werden, ist es dennoch ratsam, wenn man sich für ein solches Foto entscheidet. Dieses sollte natürlich von einem professionellen Fotografen geschossen werden und einen entsprechend repräsentativen Eindruck machen. Denn das Unternehmen soll sich vorstellen können, dass der Bewerber die eigene Firma einmal nach aussen repräsentieren könnte. In Zusammenarbeit mit dem Fotografen sollte der Bewerber genau überlegen, welchen Eindruck er erwecken und welche Message er transportieren möchte. Denn abhängig von der angestrebten Position sollte ein Bewerbungsfoto entweder Zurückhaltung oder Offenheit und Charisma ausstrahlen.

 Ausserdem sollte man unbedingt zu bedenken, dass das Foto zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht mehr als zwei Jahre alt sein darf. Hat sich der Bewerber äusserlich jedoch stark verändert, so ist es wichtig, dass ein komplett neues Bewerbungsfoto geschossen wird. In jedem Fall sollte das Foto Freundlichkeit ausstrahlen. Es ist auch immer sinnvoll, wenn der Bewerber das Foto seinen Freunden oder der Familie zeigt und diese um ihre Meinung bittet. Denn sie können meist konstruktive Tipps geben. Die Kleidung, die der Bewerber auf dem Bewerbungsfoto trägt, sollte dem angestrebten Arbeitsplatz entsprechen. Möchte man sich eine Führungsposition sichern, so sind ein Anzug und eine Krawatte Pflicht. Die weiblichen Bewerberinnen sollten Schmuck und Schminke lieber eher dezent einsetzen. Im Zweifelsfall kann der Fotograf im Nachhinein bei der Bildbearbeitung noch etwas tricksen und zum Beispiel unschöne Pickel wegzaubern.

 Im Übrigen gibt es auch genaue Vorgaben dazu, wo das Foto in der eigenen Bewerbung erscheinen sollte. Es gehört entweder rechts oben auf den Lebenslauf oder auf das Deckblatt. Die Grösse des Bewerbungsfotos im Lebenslauf ist mit einem Passbild vergleichbar. Das Foto auf dem Deckblatt sollte jedoch deutlich grösser ausfallen. Bei einer Bewerbung, welche nicht über das Internet eingereicht wird, ist es wichtig, dass der Bewerber das Foto auf der Rückseite mit seinem Namen versieht. Am besten fragt der Bewerber beim Fotografen auch eine digitale Version des Bildes an, um dieses für Bewerbungen im Internet kinderleicht verwenden zu können.

 

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