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Die richtige Kamera für einen eigenen Film zu finden, ist garantiert keine leichte Aufgabe. Und hast du verschiedene Modelle zur Auswahl, die geeignet sind, fällt die Entscheidung demzufolge ebenso schwer. Schliesslich haben alle Kameratypen ihre Vor- und Nachteile, die sich in der Regel in Qualität, Umfang der Funktionen und selbsterklärend in der Handhabung widerspiegeln. Oftmals ist der Preis entscheidend für die Wahl. Das ist schade, da bei dieser Auswahl eventuell wichtige Funktionen verloren gehen, trotz allem ist es verständlich. In meinem heutigen Beitrag will ich dir helfen, wie du die passende Kamera für dein Projekt Filme finden kannst. Zusätzlich lohnt es, Wissen auf Fachseiten wie photoworkers.ch einzuholen.

 

Kamera für Filme: verschiedene Kriterien beachten!

Wenn du einen eigenen Film drehen willst, benötigst du dementsprechend eine geeignete Kamera, mit der du das Projekt umsetzen kannst. Die Wahl des richtigen Kameratyps für Filme ist auf keinen Fall leicht. Aus diesem Grund empfehle ich dir, die Entscheidung anhand der nachfolgenden Kriterien zu treffen:

  • Kosten
  • Funktionen
  • Bedienung
  • Handling
  • Extras

Eines der wichtigsten Kriterien sind selbsterklärend die Kosten einer Kamera. Demzufolge solltest du im Vorfeld festlegen, wie viel Geld du für deine neue Kamera ausgeben willst oder kannst. Bei der umfangreichen Auswahl an Kameratypen gibt es Modelle im Bereich für ein paar Hundert CHF. Zusätzlich findest du Kameras, die oftmals so viel Kosten, wie ein alter Gebrauchtwagen. Ob mehr Kosten Einfluss auf die Qualität der Kamera haben, lässt sich pauschal nicht sagen. Du solltest dir Gedanken machen, für welche Film- oder Fotoaufnahmen du die Kamera benötigst und anschliessend eine Auswahl treffen.

Des Weiteren ist der Funktionsumfang einer Kamera wichtig, um ein passendes Model für Filme zu finden. Schliesslich bringt dir eine Kamera nichts, wenn du dein Vorhaben mit den vorhandenen Funktionen nicht umsetzen kannst. Demzufolge achte auf Eigenschaften wie beispielsweise Tiefenschärfe oder Peaking, wenn du ein Modell für Film und Fotografie suchst.

 

Bedienung, Handling und Extras für eigenes Vorhaben

Die Bedienungsmöglichkeiten von einer Kamera sind ebenso ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Nicht jedes Modell lässt sich in gleichem Umfang bedienen. Die einen Kameratypen sind auffallend leicht in der Bedienung, andere umso schwieriger. Es ist sinnvoll ein Modell zu wählen, bei dem die Bedienung sich variieren lässt.

Für gute Filme ist das Handling einer Kamera enorm wichtig. Du solltest dementsprechend das Handling der verschiedenen Modelle vergleichen. Dazu gehören Grösse und Gewicht, zusätzlich eine individuelle Anpassung. Ein gutes Beispiel ist der Camcorder, der wenige Handling-Optionen bietet. Eine professionelle Filmkamera ist weitaus besser ausgestattet.

Zu guter Letzt sind Extras ein Grund, für die richtige Auswahl einer Kamera für Filme. Oftmals merkst du erst nach mehreren Film- und Fotoaufnahmen, dass du Zusatzequipment benötigst. Das können Objektive, Adapter oder andere Extras sein. Wenn diese Extras im Preis höher sind als die Kamera, ist das mehr als ärgerlich.

Mein Fazit: Mit diesen Kriterien kommst du einer geeigneten Kamera für Filme näher. Des Weiteren solltest du dich vor dem Kauf von einem Fachmann beraten lassen.

Kamera

In der Fotografie gibt es viele Begriffe, die mir als (professioneller) Hobbyfotograf fremd sind. Wenn du dich wenig mit Kameratypen und Fotoaufnahmen auskennst, stösst du demzufolge oftmals auf unbekannte Begriffe. Aufmerksame Leser meines Blogs haben mich zu Thema Gorillapod angeschrieben. Weisst du, was sich hinter diesem spannenden Begriff verbirgt? Hast du einen Gorillapod eventuell schon für Film- oder Fotoaufnahmen benutzt? Mein heutiger Beitrag erklärt dir, was hinter dem Begriff steckt und für was es gut ist.

 

Gorillapod für Profi- und Hobbyfotografen

Ein Gorillapod ist für jeden Fotografen ein „Must have“. Es handelt sich bei diesem Gerät um ein Ministativ, das sich vielseitig einsetzen lässt. Auf den ersten Blick sieht es nicht aus, als könntest du das Ministativ für verschiedene Zwecke nutzen. Wenn du es ausprobiert hast, wirst du es lieben. Bei meinen Fotografien und Filmen ist der Gorillapod stets an meiner Seite, da er die Arbeit mit der Kamera enorm erleichtert.

Selbsterklärend gibt es für die umfangreiche Auswahl an verschiedenen Kameras demzufolge unterschiedliche Gorillapods. Diese sind in der Funktion in der Regel ähnlich. Der grosse Unterschied ist, dass sie verschiedene Kameragewichte halten können. So gibt es beispielsweise klassische Gorillapods für Kompaktkameras, Modelle mit Magnetfüssen und Stative, die Kameras mit einem Gewicht bis zu fünf Kilogramm tragen können. Bei dieser Auswahl findest du garantiert das passende Modell für deine Ausrüstung.

 

Das Besondere an Gorillapods

Im ersten Moment denkst du eventuell, dass ein Ministativ nichts Besonderes ist. Ein Gorillapod ist demzufolge mehr als ein Stativ. Du kannst das Gerät bei Bedarf flexibel einsetzen. Zusätzlich lässt es sich in der Höhe verstellen und an das Geländer befestigen. Ebenso ist das Aufhängen an Bäumen möglich, sodass du dementsprechend ausgezeichnete Fotoaufnahmen und Filme produzieren kannst.

Mit diesem raffinierten Ministativ hast du viele Gelegenheiten, hochwertige Fotos zu schiessen. Schlieslsich gibt es kein anderes Werkzeug, mit der du deine Kamera flexibel an unterschiedlichen Stellen befestigen kannst. Aus diesem Grund empfehle ich dir, über die Anschaffung eines Gorillapods nachzudenken. Das Ministativ eignet sich sowohl für Hobbyfotografen, als ebenso für professionelle Fotostudios.

Und wie ist der Preis? Selbsterklärend gestaltet sich der Preis von Gorillapods zum einen an der Funktionsweise, beziehungsweise wie viel Gewicht das Gerät halten kann. Zusätzlich ist die Marke oder der Hersteller entscheidend für die Kosten. Ich empfehle dir, die Beratung eines Fachmanns zu nutzen, um das passende Ministativ für dein Vorhaben zu finden.

Tipps und Tricks

Als Fotograf arbeitest du nicht ausschliesslich mit der Kamera, sondern mit vielen Extras. Selbsterklärend ist die Kamera das Herzstück der Foto- und Filmarbeit, trotz allem kommst du um weiteres Fotoequipment nicht herum. Das gilt für Gelegenheits- und Hobbyfotografen, als ebenso für Profifotografen wie den photoworkers.ch. Neben Objektiven und Adaptern gehören Stative zur Fotoausrüstung. Wie sinnvoll Ministative für deine Fotoaufnahmen sind, will ich dir in meinem heutigen Beitrag erklären. Ich freue mich zusätzlich über deine persönliche Meinung in den Kommentaren.

Ministative erleichtern Arbeit mit der Kamera!

Wenn du meinen Blog regelmässig verfolgst und all meine Beiträge aufmerksam liest, weisst du, dass ich mit Ministativen arbeite. Ich persönlich bin von den sogenannten Gorillapods begeistert. Bei diesen Geräten handelt es sich demzufolge um Ministative. Diese sehen auf den ersten Blick nicht hilfreich aus, sie können deine Arbeit mit der Kamera trotz allem enorm erleichtern.

Oftmals sinkt die Qualität von Fotoaufnahmen aufgrund von verwackelten Bildern. Insbesondere wenn du aus speziellen Perspektiven Fotoaufnahmen machen willst, leidet bei zitternder Hand oder bei falschem Stativ die Bildqualität. Für diese Fotoarbeiten sind Ministative hervorragend geeignet. Du kannst diese Geräte auf allen Untergründen abstellen und ebenso die Höhe verändern. Des Weiteren kannst du die Stative flexibel einsetzen und beispielsweise an Bäumen aufhängen oder an einem Geländer befestigen. Diese Funktionen ermöglichen dir eine präzise genaue Arbeit. Perfekt für jeden Hobby- und Profifotografen.

Unterschiede bei Ministativen gibt es eher nicht. In der Regel ist die Gewichtsauslastung der einzige Unterschied. Dementsprechend gibt es Modelle, die ausschliesslich für leichte Kompaktkameras geeignet sind. Des Weiteren haben einige Stative Magnetfüsse, sodass sie flexibel auf jeden Untergrund passen. Selbsterklärend gibt es ebenso Modelle, die schwere Kameragewichte halten können. Aus diesem Grund können die kleinen Stative sowohl von Hobbyfotografen genutzt werden, als ebenso von professionellen Fotografen mit Topmodel-Ausrüstung.

Mein Fazit: Ministative für hochwertige Fotoaufnahmen nutzen!

Wenn du auf der Suche nach einer raffinierten Hilfe für erstklassige Fotoaufnahmen bist, ist das Ministativ auf jeden Fall sinnvoll! Je nach Preis des Geräts solltest du selbsterklärend nicht zu viel erwarten. Insbesondere bei günstigen Modellen lassen sich laut Erfahrung die Füsse nach mehrmaliger Anwendung schwer verstellen. Wenn du das Ministativ täglich für Profiaufnahmen benötigst, solltest du ein Modell der gehobenen Preiskategorie wählen. Am besten lässt du dich trotz allem von einem kompetenten Verkäufer beraten.

Kamera

Es sind Betreiber von Webseiten oder ebenso die Herausbringer von Zeitungen und Zeitschriften, die auf hochwertige Fotoaufnahmen angewiesen sind. Schliesslich werden zu verschiedenen Themen und Beiträgen Bilder benötigt. Ein Blick in das eigene Fotoarchiv zeigt oftmals, dass die wenigsten Fotografen geeignete Fotoaufnahmen zu jedem Thema besitzen. Aus diesem Grund bieten professionelle Fotografen wie photoworkers.ch und ebenso Hobbykünstler ihre Bilder auf verschiedenen Portalen an. Diese Fotoaufnahmen werden ebenso Stockfotos genannt. Mehr über dieses Thema erfährst du im heutigen Beitrag.

Vorteile bei der Nutzung von Stockfotos

Bei der Nutzung von Fotoaufnahmen von anderen Fotografen solltest du stets das Urheberrecht im Auge behalten. Wenn du Bilder eines fremden Künstlers ohne Genehmigung benutzt, können hohe Geldstrafen drohen. Viele Privatpersonen oder Kleinunternehmen, die sich nicht informiert haben, durften schon Strafen zahlen. Oftmals ist es trotz allem nicht anders möglich, Bilder von anderen Fotografen zu nutzen, da das eigene Archiv keine passenden Objekte besitzt. Aus diesem Grund bieten zahlreiche Fotografen aus dem Profi- und Hobbybereich ihre Aufnahmen an.

Die Stockfotos findest du oftmals auf Online-Portalen. Dort kannst du in einem umfangreichen Bereich Bilder zu verschiedenen Themen suchen. Diese Aufnahmen kannst du anschliessend in der Regel für einen kleinen Betrag kaufen und nutzen. Wichtig ist trotz allem, dass du bestimmte Regeln beachtest. Demzufolge darfst du das gekaufte Bild oftmals ausschliesslich für spezielle Bereiche nutzen. Des Weiteren musst du grundsätzlich angeben, wo du das Bild veröffentlichst. Ebenso musst du bei der Veröffentlichung den Fotografen als Quelle nennen. Trotz allem sind Stockfotos eine gute Alternative, um hochwertige Fotoaufnahmen kostengünstig zu verschiedenen Themen und Beiträgen zu veröffentlichen.

Eigene Bilder zum Verkauf anbieten

Selbsterklärend bietet sich dir als Fotograf ebenso die Gelegenheit, deine eigenen Aufnahmen online zum Verkauf anzubieten. Wenn du hochwertige Bildmaterialien anderen Personen zur Verfügung stellen willst, solltest du dich auf den Portalen für Stockfotos schlaumachen. Oftmals kannst du gegen eine kleine Gebühr deine eigenen Bilder hochladen und erhältst beim Kauf dritter einen festgelegten Betrag.

Der Weiterverkauf von Bildern über das Internet ist für Fotografen ein guter Nebenverdienst. Insbesondere wenn du dich auf einen Fotobereich spezialisiert hast, kannst du durch das Anbieten von Stockfotos gutes Taschengeld verdienen. Zu den beliebtesten Bereichen gehören beispielsweise Beauty, Mode, Lifestyle, Tiere und Natur, ebenso Architektur und Reisen. Warum warten, wenn du mit deinen Bildern Geld verdienen und anderen helfen kannst?

Allgemein

In der heutigen Zeit der neuen Technologien werden Fotoaufnahmen und Filme nicht ausschliesslich mit einer Kamera gemacht. Viele Hobbyfotografen nutzen demzufolge ihr Smartphone, um Urlaubsbilder oder Schnappschüsse zu schiessen. Schliesslich lassen sich die Bilder anschliessend mit wenigen Klicks direkt bearbeiten und auf die sozialen Netzwerke stellen. Heutzutage soll es bequem sein, Flexibilität und Schnelligkeit stehen an erster Stelle. Wenn du in der Fotografie und Filmarbeit einen Blick zurückwirfst, kennst du garantiert den Camcorder. Ist dieser in der Welt von Smartphones und hochwertigen Kameraausrüstungen out?

Camcorder hervorragend für Videoaufnahmen

Gehörst zu denen, die oftmals kurze Videos drehen oder sind lange Videofilme deine Leidenschaft? In diesem Fall empfehle ich dir neben Smartphone und Kamera ebenso einen Camcorder. Wenn du regelmässig hochwertige Videoaufnahmen benötigst, ist der Camcorder dein perfekter Begleiter. Du musst nicht einmal viel Geld ausgeben und das Profi-Gerät kaufen. Die günstigen Modelle bieten dir ebenso viele Funktionsmöglichkeiten für deine Filme.

Grundsätzlich bieten dir Camcorder mehr als Smartphones. Die Handhabung ist beispielsweise deutlich angenehmer. Ein Smartphone fällt schnell herunter und das empfindliche Display geht oftmals zu Bruch. Ein Camcorder ist ergonomisch der Hand angepasst, zusätzlich verfügt er oftmals über Trageschlaufen, die demzufolge einen sicheren Halt bieten.

Des Weiteren kannst du bei einer Videokamera deine Filmaufnahmen individuell anpassen, in Belichtung, Schärfe oder Farbe. Das ist bei vielen Smartphones nicht möglich. Die Qualität deiner Filme wird demzufolge deutlich gesteigert. Und zu guter Letzt punktet der Camcorder mit einem erstklassigen Ton. Du kannst bei vielen Geräten externe Mikrofone anbringen, die einen störungsfreien und klaren Ton versprechen. Ein Smartphone kann das nicht, sodass ein Camcorder alles andere ist, als out!

Welche Videokamera für eigene Vorhaben nutzen?

Trotz der vielen neuen Modelle von Kameras, Smartphones und anderen Geräten für Film- und Fotoaufnahmen, ist die Auswahl an Camcordern hoch. Schliesslich wissen Profifilmemacher, was ihnen eine Videokamera bietet. Dementsprechend unterscheiden sich die einzelnen Modelle im Preis.

Wenn du auf der Suche nach einer geeigneten Videokamera für dein Vorhaben bist, solltest du im Vorfeld klären, für welche Zwecke du diese benötigst. Handelt es sich bei deinen Aufnahmen um Hobbyfilme, ist die Entscheidung zur günstigeren Variante sinnvoll. Willst du mit der Videokamera Profiaufnahmen drehen, solltest du dich für ein hochwertigeres Modell entscheiden. Achte auf den Funktionsumfang und lasse dich zusätzlich ausführlich beraten. Anschliessend steht deinen Filmaufnahmen nichts mehr im Wege.

Kamera

In der Fotografie gibt es viele unterschiedliche Bereiche, wie du beim Experten photoworkers.ch sehen kannst. Dazu gehören beispielsweise Porträtaufnahmen, Tierfotografie oder die Astrofotografie. Selbsterklärend sind bei jeder Fotoaufnahme verschiedene Einstellungen nötig, um das perfekte Bild zu bekommen. In der Astrofotografie wird oftmals zusätzlich durch ein Teleskop fotografiert, um einzigartige Aufnahmen zu erzielen. Sterne fotografieren – diesem spannenden Thema widme ich mich demzufolge in meinem heutigen Beitrag.

Ausrüstung zur Astrofotografie durch ein Teleskop!

Wenn du dich mit den verschiedenen Bereichen der Fotografie beschäftigst, stellst du schnell fest, dass einige Bereiche eine besondere Ausstattung voraussetzen. Das gilt ebenso für die Astrofotografie, bei der in der Regel durch ein Teleskop fotografiert wird. Die Anschaffungskosten einer hochwertigen Ausrüstung können demzufolge den finanziellen Rahmen sprengen. Aus diesem Grund gibt es im Vergleich zu Fotografen für Tier- oder Menschenaufnahmen eher wenig Astrofotografen.

Neben den hohen Kosten für die Ausrüstung verlangt die Fotografie von Sternen oftmals ebenso Erfahrung und eine grosse Portion Geduld. Wenn du letztes nicht besitzt, ist der Bereich Astrofotografie auf keinen Fall für dich geeignet. Es kann bis zu Stunden dauern, bis du ein qualitativ gutes oder brauchbares Foto von Sternen oder Sternenhimmel gemacht hast. Nicht selten sind Hobbyfotografen an der fehlenden Erfahrung und Geduld in der Astrofotografie gescheitert.

Wundervolle Aufnahmen von Sternen möglich!

Kenner und Könner von Aufnahmen aus der Astronomie können sich als Belohnung der harten Arbeit oftmals über wundervolle Fotoaufnahmen erfreuen. Denn bei der Fotografie durch ein Teleskop spielen Lichteinflüsse, Schatten und Farben eine wichtige Rolle. Mit ausreichend Erfahrung gelingen dir dementsprechend faszinierende Fotografien von leuchtenden Sternen oder dem funkelnden Sternenhimmel.

Wenn du dich entschieden hast, in der Astrofotografie aktiv zu werden, benötigst du demzufolge ein Teleskop. Ich empfehle dir, ein Fachgeschäft für Kameras aufzusuchen und dich dementsprechend von einem kompetenten Mitarbeiter beraten zu lassen. Sofern du mit dem Teleskop ausschliesslich Aufnahmen in der Astronomie machen willst, solltest du dich mit dem Gerät vertraut machen. Die Technik eines Teleskops muss gelernt sein. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Fachbücher zu lesen oder im besten Fall einen Fotokurs aufzusuchen, der dieses Thema behandelt.

Habe ich deine Neugier auf die Astrofotografie geweckt? Wenn du dich in dem Bereich auskennst, freue ich mich über deine eigenen Erfahrungen! Schreib mir.

Allgemein

Das Fotografieren von Menschen ist eine Herausforderung. Die richtigen Lichteinflüsse, die optimale Perspektive und ruhige Bewegungen sind wichtige Kriterien, um schöne Fotoaufnahmen zu erzielen. Ein Vorteil ist, dass du mit Personen kommunizieren kannst. Dementsprechend gibst du Anweisungen, die anschliessend umgesetzt werden. Das ist in der Tierfotografie nicht möglich. Du kannst Tieren selbsterklärend ebenso Anweisungen geben, in der Regel bringt dich das nicht weiter. In meinem heutigen Beitrag gebe ich dir demzufolge Tipps, wie du Tiere optimal auf das Foto bringen kannst.

Tierfotografie mit Hund, Katze und Vogel

Wenn du ein eigenes Haustier besitzt, hast du eine hervorragende Übungsvorlage für Fotoaufnahmen mit Tieren. Und wenn du ehrlich bist, es gibt nichts Schöneres, als ein Foto von deinem treuen Hund, der lieben Katze oder dem fröhlichen Vogel. Zuerst solltest du einen geeigneten Platz finden, wo du dein Haustier fotografieren willst. Ich bevorzuge Fotoaufnahmen in der Natur. Schliesslich fühlen sich Tiere im Freien deutlich wohler. Zusätzlich hast du viele verschiedene Farben und Lichteinflüsse, die die Tierfotografie unterstützen.

Hast du eine passende Location gefunden, lege eventuelle „Accessoires“ wie Ball, Katzenkörbchen oder ähnliches ins rechte Licht. Anschliessend „kommandierst“ du deinen Hund oder die Katze in Position – sitzend, stehend oder liegend. Wenn du willst, kannst du mit Leckerchen locken oder versuchen den Blick in die Richtung der Kamera zu ziehen. Hast du das perfekte Motiv vor Augen, kannst du demzufolge den Auslöser an deiner Kamera betätigen. Fertig ist die Aufnahme deines Haustieres. Eine kleine Anmerkung: Der Vogel sollte selbsterklärend im Freien ausschliesslich in seinem Käfig fotografiert werden, bevor er davonfliegt.

Fotoaufnahmen von Tieren in freier Wildbahn

Interessierst du dich für Fotoaufnahmen von Tieren in freier Wildbahn? Gehören Rehe, Vögel oder eventuell Tiger und Löwen zu deinen Highlights? Dann ist die Tierfotografie weitaus anspruchsvoller und erfordert demzufolge mehr Erfahrung und Geduld. Tiere bewegen sich in ihrer natürlichen Umgebung in der Regel unvorhersehbar und oftmals schnell. Nicht selten drückst du beispielsweise den Auslöser deiner Kamera und das Reh ist bereits über alle Berge.

Aus diesem Grund empfehle ich dir für die Tierfotografie eine gute Kamera, verschiedene Objektive für Weit- und Nahaufnahmen und ein Stativ. Schliesslich gelingt es den wenigsten Fotografen hochwertige Tieraufnahmen aus freier Hand zu schiessen. Wenn du deine Kamera auf einem passenden Stativ positionierst, gehören verwackelte Bilder der Vergangenheit an.

Selbsterklärend reicht eine gute Ausrüstung für die Tierfotografie nicht aus. Du solltest geduldig sein. Tiere sind Lebewesen, die sich bewegen. Dementsprechend kann es bis zu Stunden dauern, ehe du ein Reh oder Vogel vor deiner Kamera hast. Die Warterei lohnt sich trotz allem: Tierfotografie ist ein wundervoller Fotobereich!

Tipps und Tricks

Was wäre die Welt ohne Stockfotos. Als Hobbyfotograf mit professionellen Ansprüchen bin ich definitiv froh, dass es Stockfotos im Internet gibt. Schliesslich hat ein Fotograf nicht zu jedem Thema eine passende Aufnahme in seinem Archiv. Aus diesem Grund sind hochwertige Bilder von Profi- oder Hobbyfotografen sinnvoll. Du hast die Möglichkeit, diese Stockfotografien gegen eine geringe Gebühr zu kaufen und anschliessend zu verwenden. Ist die Qualität von diesen Fotoaufnahmen ausreichend? Sind die Bilder dem Preis gerecht? Mehr zu diesem Thema erfährst du in meinem heutigen Beitrag.

Stockfotografien mit hoher Qualität online kaufen!

Die Situation kommt dir eventuell bekannt vor: Du betreibst einen Blog und berichtest über ein spezielles Thema. Du hast trotz eines grossen Archivs kein geeignetes Bildmaterial zu diesem Beitrag. Dementsprechend hast du die Wahl:

  1. Du versuchst eigenständig mit deiner Kamera geeignete Fotos zu machen.
  2. Du suchst in Online-Portalen nach hochwertigen Stockfotos.

Oftmals ist die zweite Wahl die bessere. Der Aufwand eigene Fotoaufnahmen zu einem bestimmten Thema zu machen kann Zeit- und Kosten in Anspruch nehmen. Demzufolge ist es weitaus einfacher, Stockfotos in verschiedenen Online-Portalen zu suchen und letztendlich zu kaufen.

Bei diesen Stockfotos handelt es sich um Fotoaufnahmen von Hobby- oder Profifotografen. Die Bilder können aus unterschiedlichen Themenbereichen sein, von Beauty und Mode über Tiere und Natur bis hin zu Menschen und Architektur.

Qualität- und Preisvergleich der Fotoaufnahmen

Bei einem Blick auf die Bilderauswahl in den Online-Portalen ist in der Regel erkennbar, dass es sich ausschliesslich um hochwertige Fotoaufnahmen handelt. Schliesslich willst du kein Geld für schlechte Bilder ausgeben, oder?

Wie teuer oder günstig Stockfotografien im Internet sind, lässt sich pauschal nicht beantworten. Der Preis ist oftmals abhängig von dem Motiv und selbsterklärend von dem Fotografen. Als Hobbyfotograf weisst du, dass es Fotomotive gibt, die deutlich mehr Zeitaufwand in Anspruch nehmen. Diese Eigenschaften fliessen demzufolge in die Kosten eines Stockfotos ein.

Grundsätzlich lässt sich trotz allem sagen, dass die angebotenen Fotoaufnahmen im Internet oftmals kostengünstiger sind, als wenn du diese Bilder eigenständig aufnimmst. In der Regel greifen Nutzer auf Stockfotografien zurück, wenn sie zum einen keine eigene Kamera besitzen. Ebenso sind gekaufte Fotoaufnahmen wertvoll, wenn du unter Zeitdruck stehst.

Mein kurzes Fazit: Ein pauschaler Preis lässt sich bei Stockfotos nicht festlegen. Bei einem Blick auf die Qualität der Bilder ist erkennbar, dass es sich in der Regel um hochwertige Fotoaufnahmen handelt. Dementsprechend sind Online-Portale mit guten Fotos im Verkauf eine Bereicherung für jeden!

Allgemein

Als Hobbyfotograf ist dir der Begriff Stockfoto oder Stockfotografie eventuell zu Ohren gekommen. Bei diesen Fotoaufnahmen handelt es sich um Bilder, die du zu einem bestimmten Betrag käuflich erwerben kannst. Du findest diese Fotos in speziellen Online-Portalen. Die Fotoaufnahmen sind in der Regel von professionellen Fotografen wie beispielsweise photoworkers.ch und bedienen die verschiedensten Themenbereiche. Welche Vorteile dir die Stockfotografie bietet, erfährst du in meinem heutigen Beitrag.

Stockfotografie: Jederzeit eine passende Fotoaufnahme parat!

Insbesondere Betreiber von Blogs oder Herausgeber von Zeitungen sind auf hochwertige Fotos angewiesen. Des Weiteren sollte die Bildauswahl stets vielfältig sein. Schliesslich benötigt jeder Blogbeitrag oder jeder Zeitungsbericht ein oder mehrere passende Bilder. Selbsterklärend besitzen grosse Webseitenbetreiber oder Zeitungsherausgeber ein umfangreiches Archiv. Trotz allem sind nicht zu jedem Thema geeignete Bilder vorhanden.

In diesem Fall besteht die Möglichkeit, einen Fotografen zu beauftragen passende Bilder zu machen. Der Zeitaufwand und die Kosten sind oftmals hoch. Dementsprechend bietet die Stockfotografie eine gute Alternative, um themenbezogene Fotoaufnahmen zu einem günstigen Preis zu bekommen. Schliesslich handelt es sich bei diesen Bildern um hochwertige Aufnahmen von guten Fotografen. Du findest Stockfotos in der Regel auf speziellen Online-Portalen. Auf diesen Portalen kannst du die Bilder zu fairen Preisen einkaufen und demzufolge weiterverwenden.

Die Vorteile liegen deutlich auf der Hand: Du hast oftmals eine umfangreiche Auswahl an Bildmaterial zu den unterschiedlichsten Themen. Nach getroffener Auswahl kannst du die Fotos für einen geringen Betrag erwerben und weiterverwenden. Vorsicht: Achte trotz Kauf auf die Erlaubnis der Weiterverwendung. So gibt es unterschiedliche Regelungen und viele Bilder dürfen beispielsweise lediglich einmalig verwendet werden. Des Weiteren gibt es Fotografen, die ihre Bilder ausschliesslich im Web oder Printbereich genehmigen.

Mit Stockfotos eigenes Geld verdienen!

Mit Stockfotos kannst du Geld verdienen. Wenn du hochwertige Fotoaufnahmen zu bestimmten Themen hast, sind es gute Bilder zum Weiterverkauf. Das verdiente Geld kannst du anschliessend hervorragend in Zusatzequipment für deine Kamera investieren. Oder eventuell liebäugelst du mit einer neuen Kamera.

Du solltest dir trotz allem im Klaren sein, dass deine angebotenen Fotoaufnahmen anschliessend auf vielen Webseiten oder in Zeitungen auftauchen können. Selbsterklärend gilt bei Stockfotos üblicherweise die Quellangabe des Urhebers. Das wird von vielen Lesern trotz allem nicht unbedingt wahrgenommen.

Mein persönliches Fazit: Stockfotografie lohnt sich für jeden! Zum einen findest du in den Portalen eine umfangreiche Fotosammlung zu verschiedenen Themen. Du hast zusätzlich die Möglichkeit, hochwertige Bilder zu fairen Preisen zu kaufen. Und zu guter Letzt kannst du mit deinen eigenen Fotoaufnahmen in der Stockfotografie Geld verdienen. Ein Nachteil ist, dass zahleiche Personen diese Bilder nutzen dürfen.

Tipps und Tricks

Wenn du meinen Blog aufmerksam verfolgst, interessierst du dich auf jeden Fall für die Fotografie. Sprichst du demzufolge fotografisch? Sind dir sämtliche Begriffe im Bereich Fotografie bekannt? Oder gehörst du zu denen, die beim Lesen der Bedienungsanleitung einer Kamera ins Schwitzen kommen? Mein heutiger Blogeintrag erklärt dir die wichtigsten Fachbegriffe in der Fotografie. Als Einsteiger und Hobbyfotograf solltest du anschliessend verstehen, worum es geht.

Fotografie und die Fachbegriffe – Teil 1:

Belichtung: Bei der Belichtung handelt es sich um die Gesamtlichtmenge des digitalen Sensors in der Kamera. Über ISO, Blende und Belichtungszeit kannst du die Belichtung einstellen und verändern.

Belichtungszeit: Die Belichtungszeit ist die Zeit, in der die Blende für die Belichtung geöffnet ist. Merke dir: Bei verwischten bewegten Objekten ist eine lange Belichtungszeit sinnvoll, beim sogenannten Einfrieren von Bewegungen sind kurze Belichtungszeiten gefragt.

Blende: Die Blende ist die variable Öffnung an dem Objektiv der Kamera. Mit verschiedenen Einstellungen kannst du das Licht steuern, das in das Kamera-innere kommt.

Dateiformat: Es gibt verschiedene Dateiformate wie beispielsweise JPG oder RAW: Bei JPG-Dateiformaten werden deine Fotos als entwickelte Dateien komprimiert abgespeichert. Bei RAW-Dateiformaten handelt es sich demzufolge um „rohe“ Dateien, die du später zu einem Bild entwickeln beziehungsweise bearbeiten musst.

Fernauslöser: Ein Fernauslöser bedeutet kurz und knapp, dass du deine Kamera fern bedienen kannst.

Fotografie: Nimmst du den Begriff Fotografie auseinander, bedeutet er „mit Licht zeichnen“: Foto (griechisch phos, auf Deutsch: Licht), Grafie (griechisch graph, auf Deutsch: zeichnen).

Weitere Fachbegriffe aus der Fotowelt – Teil 2

Kameraauflösung: Die Kameraauflösung gibt an, wie viele Pixel vom Sensor aufgezeichnet werden. Bei 6000×4000 Pixel handelt es sich demzufolge um 24 Millionen Pixel und dementsprechend um eine Auflösung von 24 Megapixeln.

Kameramodus: Im Kameramodus findest du verschiedene Automatiken, mit denen du fotografieren kannst. Zusätzlich gibt es oftmals einen speziellen Modus für besondere Fotoaufnahmen beispielsweise aus bei Nacht.

Schärfeebene: Die Schärfeebene beschreibt die Ebene in deinem Bild, die scharf abgebildet ist. Die unscharfen Bereiche, im Vorder- und Hintergrund, liegen ausserhalb der Schärfeebene.

Weitwinkelobjektiv: Mit einem Weitwinkelobjektiv kannst du beispielsweise hervorragend Bilder aus der Natur aufnehmen. Anders als zum klassischen Objektiv verfügt ein Weitwinkelobjektiv über ein breiteres Sichtfeld.

Zoomobjektiv: Wie der Name verrät, kannst du mit einem Zoomobjektiv Motive für deine Fotoaufnahmen heranzoomen.

Mein kurzes Fazit: Mit diesen Wörtern kennst du die klassischen Fachbegriffe der Fotografie. Selbsterklärend gibt es unzählig viele weitere Begriffe. Ich empfehle dir, ein Fachbuch zu diesem Thema zu kaufen. Demzufolge kannst du dauerhaft nachschauen, was die einzelnen Fachbegriffe letztendlich bedeuten.

Allgemein